Weitere Entscheidung unten: OLG Düsseldorf, 24.08.1994

Rechtsprechung
   BGH, 04.10.1994 - VI ZB 17/93   

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https://dejure.org/1994,1456
BGH, 04.10.1994 - VI ZB 17/93 (https://dejure.org/1994,1456)
BGH, Entscheidung vom 04.10.1994 - VI ZB 17/93 (https://dejure.org/1994,1456)
BGH, Entscheidung vom 04. Januar 1994 - VI ZB 17/93 (https://dejure.org/1994,1456)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Berufungsbegründungsfrist - Versäumung - Wiedereinsetzung - Nachholung der Prozeßhandlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 236
    Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist nach Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen deren Versäumung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 60
  • MDR 1995, 522
  • VersR 1995, 480
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 12.02.2009 - VII ZB 76/07

    Möglichkeit der Hemmung des Laufs der Berufungsbegründungsfrist durch ein als

    Dieser stellte entgegen der von der Rechtsbeschwerde vertretenen Auffassung nicht die Nachholung der versäumten Prozesshandlung dar ( BGH, Beschluss vom 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93, NJW 1995, 60 m.w.N.).
  • BGH, 07.06.1999 - II ZB 25/98

    Nachholen der Prozeßhandlung bei Wiedereinsetzung wegen der Versäumung einer

    Nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. BGH, Beschl. v. 16. Oktober 1986 - III ZB 30/86, BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 "Prozeßhandlung, nachgeholte"; Beschl. v. 12. Oktober 1989 - I ZB 3/89, BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 "Nachholung der Berufungsbegründung 1"; Beschl. v. 21. Juni 1990 - IX ZR 227/89, VersR 1991, 122; Beschl. v. 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93, VersR 1995, 480), die in Übereinstimmung mit der Judikatur anderer Oberster Gerichtshöfe des Bundes (BFH, Beschl. v. 1. Dezember 1986 - GrS 1/85, BFHE 148, 414 ff.; BAG, Beschl. v. 16. Januar 1989 - 5 AZR 579/88, NJW 1989, 1181; BAG, Urt. v. 17. Oktober 1995 - 3 AZR 863/94, NJW 1996, 1365, 1366) steht und auch vom Schrifttum (Stein/Jonas/H.Roth, ZPO 21. Aufl. § 236 Rdn. 12; Zöller/Greger, ZPO 21. Aufl. § 236 Rdn. 8; Thomas/Putzo, ZPO 21. Aufl. § 236 Rdn. 8; Musielak/Grandel, ZPO § 236 Rdn. 6) fast einhellig geteilt wird, ist unter der nachzuholenden Prozeßhandlung bei Versäumung der Rechtsmittelbegründungsfrist nicht ein Fristverlängerungsantrag, sondern ausschließlich die Rechtsmittelbegründung selbst zu verstehen.
  • BGH, 17.10.2000 - X ZR 41/00

    Kreiselpumpe; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei zweifelhaftem

    Auch insoweit kommt Wiedereinsetzung allerdings grundsätzlich in Betracht (BGH, Beschl. v. 4.10.1994 - VI ZB 17/93 - VersR 1995, 480 = BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 Prozeßhandlung, nachgeholte 3).
  • LAG Baden-Württemberg, 07.03.2005 - 15 Sa 116/04

    Wiedereinsetzung - Versäumung der Berufungsbegründungsfrist bei fehlerhafter

    Nach der ständigen Rechtsprechung sowohl des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 11. Dezember 1963 - 4 AZR 459/62, BAGE 15, 159 = AP Nr. 39 zu § 233 ZPO) als auch des Bundesgerichtshofs (Beschluss vom 04. Oktober 1994 - VI ZB 17/93, LM ZPO § 236 (D) Nr. 6 = NJW 1995, 60; Beschluss vom 30. Januar 1997 - III ZB 72/96, BGHR ZPO § 236 Abs. 2 S. 2 Halbs. 1; Beschluss vom 07. Juni 1999 - II ZB 25/98, LM ZPO § 236 (D) Nr. 8 = NJW 1999, 3051) ist, wenn bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist ein Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gestellt wird, die Rechtsmittelbegründung innerhalb der Wiedereinsetzungsfrist nachzuholen.
  • BGH, 23.01.2002 - VIII ZB 42/01

    Nachholung der versäumten Prozeßhandlung; Verlängerungsantrag

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, daß der Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist, wie er in dem Schriftsatz der Klägerin vom 9. Oktober 2001 enthalten ist, die fristgerechte Nachholung der Berufungsbegründung grundsätzlich nicht ersetzt (vgl. BGH, Beschluß vom 30. Januar 1997 - III ZB 72/96, BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 Prozeßhandlung, nachgeholte 4; Beschluß vom 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93, NJW 1995, 60 unter II 2).
  • BVerwG, 25.06.1996 - 9 C 7.96

    Verwaltungsprozeßrecht: Voraussetzungen für die Gewährung von Wiedereinsetzung

    Vielmehr muß nach § 60 Abs. 2 Satz 3 VwGO die Revisionsbegründung innerhalb der Wiedereinsetzungsfrist nachgeholt werden (Beschluß vom 1. Juli 1963 - BVerwG 7 C 92.63 - Beschluß vom 6. April 1967 - BVerwG 2 C 102.67 - Buchholz 310 § 139 VwGO Nr. 26; BFH, Beschluß vom 13. Oktober 1972 - I R 99/72 - BFHE 107, 107; BFH, Beschluß vom 28. Februar 1969 - VI R 215/68 - NJW 1969, 1456; BFH, Beschluß vom 1. Dezember 1986 - GrS 1/85 - BFHE 148, 414; BGH, Beschluß vom 16. Oktober 1986 - III ZB 30/86 - Versicherungsrecht 1987, 308; BGH, Beschluß vom 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93 - MDR 1995, 522).
  • LAG Hessen, 15.05.2006 - 16 Sa 989/05

    Fristberechnung - Wiedereinsetzungsantrag wegen Versäumung der

    Der am 27. Juni 2006 eingegangene Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist reichte schon deshalb nicht aus, weil zu diesem Zeitpunkt die Berufungsbegründungsfrist bereits abgelaufen war, also nicht verlängert werden konnte, und weil § 236 Abs. 2 S.2 ZPO die Nachholung der »versäumten Prozesshandlung« verlangt (vgl. BGH 04. Oktober 1994 NJW 1995, 60: BAG 16. Januar 1989 AP Nr. 3 zu § 222 ZPO).
  • BGH, 30.01.1997 - III ZB 72/96

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, daß der Antrag auf Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist, wie er hier in dem Schriftsatz vom 22. Mai 1995 - erneut - enthalten ist, die fristgerechte Nachholung der Berufungsbegründung nicht ersetzt (vgl. Senatsbeschluß vom 16. Oktober 1986 - III ZB 30/86 = BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 Prozeßhandlung, nachgeholte 1 = VersR 1987, 308 f; BGH, Beschlüsse vom 12. Oktober 1989 - I ZB 3/89 = BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Nachholung der Berufungsbegründung 1 und vom 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93 = BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 Prozeßhandlung, nachgeholte 3 sowie, für die Revisionsbegründung, vom 13. Juli 1988 - IVa ZR 303/87 = BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbs. 1 Prozeßhandlung, nachgeholte 2).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 07.10.1997 - 6 Sa 792/97

    Wiedereinsetzung in der vorherigen Stand; Versäumung der Frist; Verschulden des

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  • BGH, 23.01.1997 - IX ZR 252/96

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung einer

    Ob dies schon deshalb geboten ist, weil der Beklagte entgegen § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 ZPO innerhalb der Frist für den Wiedereinsetzungsantrag die versäumte Prozeßhandlung nicht nachgeholt hat (vgl. dazu BGH, Beschl. v. 4. Oktober 1994 - VI ZB 17/93, BGHR ZPO § 236 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 1 - Prozeßhandlung, nachgeholte 3 m.w.N.; Ganter NJW 1994, 164 ff), kann offenbleiben.
  • BGH, 01.12.1994 - VII ZB 16/94

    Beschwerde gegen die Abweisung eines Antrags auf Wiedereinsetzung in den vorigen

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Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 24.08.1994 - 2 W 88/94   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1994,3966
OLG Düsseldorf, 24.08.1994 - 2 W 88/94 (https://dejure.org/1994,3966)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 24.08.1994 - 2 W 88/94 (https://dejure.org/1994,3966)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 24. August 1994 - 2 W 88/94 (https://dejure.org/1994,3966)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 60
  • BB 1994, 1803
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • LG Düsseldorf, 04.04.1997 - 34 O 191/96

    Epson.de

    Soweit sich die Zuständigkeit nach dem Tatortprinzip bestimmt, ist die Zuständigkeit in jedem Gerichtsbezirk begründet, in dem eine unerlaubte Handlung - und eine solche ist im weiteren Sinne jeder Wettbewerbsverstoß - ernsthaft droht (vgl. OLG Düsseldorf, NJW-RR 1988, 232f; WRP 1994, 877, 879).
  • OLG Naumburg, 23.07.1998 - 7 U (Hs) 4/98

    Geltendmachung eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruches;

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  • OLG Jena, 25.08.1999 - 2 U 755/99

    Anspruch auf Untersagung von Internetwerbung für Sportwetten; Unmittelbare

    (1) Ebenso wie die Verfügungsklägerin und im Einklang mit der nahezu einhelligen Ansicht ist allerdings auch der erkennende Senat der Auffassung, daß die Einschränkung des § 24 Abs. 2 Satz 2 UWG nicht für denjenigen gilt, der als unmittelbar Verletzter Gläubiger des durch § 1 UWG begründeten Unterlassungsanspruches ist und seine Klagebefugnis deshalb unmittelbar auf § 1 UWG stützen kann (ebenso BGH GRUR 1998, 1093, 1040; OLG Düsseldorf v. 24.8.1994 - 2 W 88/94, WRP 1994, 877; KG v. 27.1.1995 - 5 W 403/95, KGR Berlin 1995, 198 = GRUR 1995, 752 [753]; KG v. 12.12.1994 - 25 W 7370/94, KGR Berlin 1995, 52 = GRUR 1995, 141; OLG München v. 13.7.1995 - 29 U 2077/95, OLGR München 1996, 46 = WRP 1995, 1055 [1056]; OLG München v. 19.10.1995 - 29 U 3814/95, OLGR München 1996, 5 f; Hans. OLG Hamburg v. 29.8.1994 - 3 W 131/94, GRUR 1995, 129; Hans. OLG Hamburg v. 22.9.1994 - 3 U 26/94, GRUR 1995, 130 [131]; OLG Frankfurt v. 17.2.1995 - 6 W 1/95, WRP 1995, 409; OLG Celle v. 9.11.1994 - 13 U 74/94, OLGR Celle 1995, 28; Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 20. Aufl. 1998, § 24 UWG Rz. 1 b, 6; Köhler/Piper, UWG, 1995, § 24 Rz. 19; a.A. Borck, WRP 1994, 719 [725] sowie i.E. Wilhelm, ZIP 1992, 1139, 1142, der auch für den unmittelbar Verletzten die Klagebefugnis auf § 13 Abs. 2 Nr. 1 UWG stützen will).
  • OLG Zweibrücken, 09.02.1996 - 2 W 21/95

    Rechtmäßigkeit von Werbemaßnahmen eines auf Sonderaufbauten für Lkws

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  • KG, 12.12.1994 - 25 W 7370/94

    Anspruch auf Unterlassung einer bundesweiten Werbung für ein das Wachstum von

    Keinesfalls ist der Begriff so eng auszulegen, daß etwa nur der namentlich in der Werbung bezeichnete Konkurrent hierunter zu verstehen wäre, ebensowenig wie dem Landgericht gefolgt werden kann, eine direkte Auswirkung der Wettbewerbshandlung auf den Geschäftsbetrieb des Klagenden sei erforderlich (so auch OLG Düsseldorf, Beschluß von 24. August 1994 - 2 W 88/94 - = WRP 1994, 877, zustimmend Kasseler WRP 1994, 768, 771; - im Ergebnis auch v. Linstow, WRP 1994, 787 f.; vgl. zum Begriff des konkreten Wettbewerbsverhältnisses auch Senatsurteil vom 3. November 1994 - 25 U 4969/94).
  • OLG Hamburg, 23.03.1995 - 3 U 254/94

    Klagebefugnis des unmittelbar Verletzten

    An der Klagebefugnis eines direkt Betroffenen hat sich durch die Neufassung des § 13 Abs. 2 UWG nichts geändert, für diesen gilt § 24 Abs. 2 Satz 2 UWG n.F. nicht (vgl. BT-Drucks., aaO., 13; OLG Düsseldorf, WRP 1994, 877; OLG Hamburg, WRP 1994, 884 und WRP 1995, 46).
  • KG, 03.11.1994 - 25 U 4969/94

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

    Auch in Fällen erst künftiger Konkurrenzsituationen durchÜberschneidung des Angebots kann somit bereits in dem dargelegten Sinn ein ausreichend konkretes Wettbewerbsverhältnis angenommen werden, um dem Begriff des "Marktes" i.S. der Neufassung des Gesetzes gerecht zu werden (so auch Kisseler, WRP 1994, 768, 771 unter Hinweis auf OLG Düsselderf, Beschluß vom 8. August 1994 - 2 W 88/94 -).
  • OLG Zweibrücken, 26.04.1996 - 2 U 34/95

    Unterlassungsanspruch und Auskunftsanspruch aus wettbewerbsrechtlichen Erwägungen

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  • KG, 20.04.1995 - 25 U 3499/94

    Verpflichtung eines Gewerbeverbandes zur namentlichen Bezeichnung seiner

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  • KG, 04.09.1995 - 25 U 6765/94

    Verbandsklagebefugnis von Wettbewerbsverbänden; Missbrauch der Klagebefugnis

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  • KG, 20.03.1995 - 25 U 5467/94

    Bewerbung von Lebensmitteln unter Hinweis auf die Eingung der Linderung oder

  • LG Düsseldorf, 22.02.1995 - 12 O 368/94
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