Weitere Entscheidung unten: BFH, 29.11.1995

Rechtsprechung
   BFH, 26.09.1995 - VIII R 35/93   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nwb (Leitsatz)

    EStG § 4 Abs. 1 und 4, § 5 Abs. 1, § 12 Nr. 1
    Teilnahme an einer vom Geschäftspartner als Seereise organisierten "Fachtagung" ist Betriebseinnahme

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Einladung zu Auslandsreise

Sonstiges

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    EStG § 15 Abs 1 Nr 2, EStG § 4 Abs 1, FGO § 76 Abs 1, EStG § 8 Abs 1
    Einnahme; Geldwerter Vorteil

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 179, 251
  • NJW 1996, 1432 (Ls.)
  • BB 1996, 583
  • DB 1996, 608
  • BStBl II 1996, 273



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Wird zitiert von ... (19)  

  • BFH, 30.03.2017 - IV R 13/14  

    Pauschale Einkommensteuer auf Geschenke unterliegt Abzugsverbot

    Vermögenswerte Vorteile sind daher auch dann beim Empfänger als Betriebseinnahmen zu erfassen, wenn die Aufwendungen beim Zuwendenden nach § 4 Abs. 5 EStG nicht als Betriebsausgaben abziehbar sein sollten (BFH-Urteile vom 13. Dezember 1973 I R 136/72, BFHE 111, 108, BStBl II 1974, 210, und vom 26. September 1995 VIII R 35/93, BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273).
  • BFH, 18.08.2005 - VI R 32/03  

    Eine Aufteilung in Arbeitslohn und Zuwendungen im betrieblichen Eigeninteresse

    Soweit der VIII. Senat mit Urteil vom 26. September 1995 VIII R 35/93 (BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273) ausgeführt hat, bei Zuwendung einer Reise sei der Vorteil als Gesamtleistung zu beurteilen und ohne Aufteilung einheitlich als Betriebseinnahme zu erfassen, ist eine Abweichung schon deshalb nicht gegeben, weil nicht ersichtlich ist, dass der VIII. Senat eine Aufteilung auf der Einnahmenseite stets ausschließen wollte.

    Der VIII. Senat hat in seinem Urteil in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273 letztlich offen gelassen, ob bei Betriebseinnahmen für eine Einschränkung unter dem Gesichtspunkt des überwiegenden eigenbetrieblichen Interesses --wie beim Arbeitslohn-- überhaupt Anlass besteht.

  • BFH, 06.10.2004 - X R 36/03  

    Teilnahme an einer Incentive-Reise, Unterbeteiligung als BV

    a) Die Zuwendung derjenigen Reisen, die vorwiegend der Belohnung des Klägers dienen sollten, hat bei diesem zu steuerpflichtigen Betriebseinnahmen (vgl. dazu Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 22. Juli 1988 III R 175/85, BFHE 154, 218, BStBl II 1988, 995, unter II.1.; vom 20. April 1989 IV R 106/87, BFHE 157, 118, BStBl II 1989, 641, unter 1.; vom 26. September 1995 VIII R 35/93, BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.1., und vom 26. November 1997 X R 146/94, BFH/NV 1998, 961, unter 4.b) bzw. zu Arbeitslohn (BFH-Urteile vom 9. März 1990 VI R 48/87, BFHE 160, 447, BStBl II 1990, 711, und vom 18. Februar 1994 VI R 53/93, BFH/NV 1994, 708, unter 1.) geführt.

    Eine solche objektive Bereicherung ist allerdings zu verneinen, wenn der Vorteil dem Empfänger derart aufgedrängt wird, dass er sich dem nicht entziehen kann, sofern er keine Nachteile in Kauf nehmen will (BFH-Urteile in BFHE 160, 447, BStBl II 1990, 711, unter 2.c, und in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.1.c ee).

    Zudem verliert das eigenbetriebliche Interesse des Zuwendenden mit steigendem Wert der Zuwendung an Gewicht (BFH-Urteil in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.1.c dd).

    Das Vorbringen, die X hätte den mit dem Kläger bestehenden Vertrag im Falle der Nichtteilnahme aufgelöst, hat das FG als spekulativ angesehen (vgl. dazu auch BFH-Urteile in BFHE 160, 447, BStBl II 1990, 711, unter 2.c, und in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.1.c ee).

    Wird ein aus betrieblichem Anlass zugewendeter Vorteil zu betriebsfremden --insbesondere privaten-- Zwecken verwendet, liegt keine Betriebsausgabe, sondern eine Entnahme (§ 4 Abs. 1 Satz 2 EStG) vor (BFH-Urteile in BFHE 157, 118, BStBl II 1989, 641, unter 2., und in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.3.a); bei Arbeitnehmern führt ein solcher Vorteil nicht zu Werbungskosten.

    Nach ständiger Rechtsprechung sind auf Incentive-Reisen, die --wie das FG hier festgestellt hat-- touristischen Charakter aufweisen, die für sog. Informationsreisen geltenden Grundsätze anzuwenden (BFH-Urteile in BFHE 153, 135, BStBl II 1988, 633, unter 2.a; in BFHE 154, 218, BStBl II 1988, 995, unter II.2.b aa; in BFHE 157, 118, BStBl II 1989, 641, unter 2., und in BFHE 179, 251, BStBl II 1996, 273, unter II.3.b).

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Rechtsprechung
   BFH, 29.11.1995 - X B 56/95   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • nwb (Leitsatz)

    FGO § 64, § 115 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3
    Grundsätzliche Bedeutung der Frage, ob Unterzeichnung eines bestimmenden Schriftsatzes mit einer Abkürzung (Paraphe, Namenszeichen) dem Schriftformerfordernis genügt

Sonstiges

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Computerfax und die Tradition der eigenhändigen Unterschrift - Zwei Welten stoßen aufeinander" von RiBFH Adelheid Jäger, original erschienen in: DStZ 2004, 408 - 411.

Papierfundstellen

  • BFHE 179, 233
  • NJW 1996, 1432
  • NVwZ 1996, 728 (Ls.)
  • BB 1996, 520
  • DB 1996, 557
  • BStBl II 1996, 140



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Wird zitiert von ... (24)  

  • BGH, 10.07.1997 - IX ZR 24/97  

    Unterzeichnung einer Berufungsschrift

    Mit Rücksicht darauf, daß das Unterschriftserfordernis bei Benutzung der modernen Kommunikationsmittel zunehmend gelockert wird, ist allerdings gefordert worden, das Problem allgemein neu zu überdenken (vgl. BFH BB 1996, 520 f m. Anm. Woerner; Zöller/Greger, ZPO 20. Aufl. 1996 § 130 Rdnr. 11).
  • BFH, 16.03.1999 - X R 41/96  

    Unterzeichnung mit Paraphe

    Hierauf wird ebenso Bezug genommen wie auf den Beschluß des erkennenden Senats vom 29. November 1995 X B 56/95 (BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140), durch den die Revision gegen das FG-Urteil wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zugelassen wurde.

    An dieser Abgrenzung hat die höchstrichterliche Rechtsprechung trotz der verschiedenen Ausnahmen, die inzwischen für moderne technische Kommunikationsmittel anerkannt sind (s. dazu die Nachweise im Vorlagebeschluß des BGH vom 29. September 1998 XI ZR 367/97, Wertpapier-Mitteilungen/Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht 1998, 2301 - Az. beim Gemeinsamen Senat der obersten Gerichtshöfe des Bundes: GmS-OGB 1/98), und der darin liegenden Ungleichbehandlung herkömmlicher Übermittlungsarten (s. den Zulassungsbeschluß des Senats in dieser Sache in BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140; zur Kritik im übrigen - grundlegend: Vollkommer, Formstrenge und prozessuale Billigkeit, 1993, S. 126 ff. und 260 ff., sowie in Festschrift für Hager, 1999, S. 49 ff., im übrigen: Gräber, a.a.O., § 64, Rz. 7; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, § 64 FGO Rz. 9; Zöller, Kommentar zur Zivilprozeßordnung, 21. Aufl., 1999, § 130 Rz. 11; W. Späth, Deutsche Steuer-Zeitung --DStZ-- 1996, 323; E. Schneider, NJW 1998, 1844, jeweils m.w.N.) im Prinzip festgehalten (s. vor allem BFH in BFH/NV 1995, 222, und in BFH/NV 1997, 764; BAG in DB 1996, 1988; BGH in NJW 1999, 60, 61, jeweils m.w.N.).

    b) Es bedarf im vorliegenden Fall keiner Entscheidung, ob der Kritik an der ständigen Rechtsprechung aller obersten Gerichtshöfe des Bundes zu folgen ist, der Senat verweist in diesem Zusammenhang auf seinen Beschluß in BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140.

  • BSG, 30.01.2002 - B 5 RJ 10/01 R  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Wiedereinsetzung - Versäumung der Berufungsfrist

    Dementsprechend sind Ausnahmen von der eigenhändigen Unterschrift zugelassen worden, wenn auf andere Weise gewährleistet ist, dass dem Schriftstück der Inhalt der Erklärung, die abgegeben werden soll, und die Person, von der sie ausgeht, hinreichend zuverlässig entnommen werden kann und feststeht, dass es sich bei dem Schriftstück nicht nur um einen Entwurf handelt, sondern dass es mit Wissen und Willen des Berechtigten dem Gericht zugeleitet worden ist (vgl BSG Urteile vom 20. Dezember 1979 - 4 RJ 120/77 - SozR 1500 § 151 Nr. 8, vom 26. November 1987 - 2 RU 42/87 - SozR 1500 § 151 Nr. 11, vom 6. Mai 1998 - B 13 RJ 85/97 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 3, vom 16. November 2000 - B 13 RJ 3/99 R - SozR 3-1500 § 151 Nr. 4 und vom 21. Juni 2001 - B 13 RJ 5/01 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; Beschluss vom 15. Oktober 1996 - 14 BEg 9/96 - SozR 3 -1500 § 151 Nr. 2; vgl auch BVerwG Urteil vom 6. Dezember 1988 - 9 C 40/87 - BVerwGE 81, 32, 35 und BFH Beschluss vom 29. November 1995 - X B 56/95 - BFHE 179, 233 = NJW 1996, 1432 jeweils mwN sowie GmSOGB Beschluss vom 5. April 2000 - 1/98 - BGHZ 144, 160 = SozR 3-1750 § 130 Nr. 1).
  • BFH, 17.12.1998 - III R 87/96  

    Investitionszulagenantrag per Telefax

    Angesichts der leichten und für den Empfänger nicht erkennbaren technischen Gestaltungs- und Manipulationsmöglichkeiten kann einer Telekopie demnach für sich allein kein Beweiswert beigemessen werden (vgl. insoweit auch den Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 29. November 1995 X B 56/95, BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140, zur Paraphe unter einem bestimmenden Schriftsatz).

    Eine Abkürzung (sog. Paraphe oder Namenszeichen) genügt als Unterschrift nicht (BFH-Entscheidungen in BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140; vom 19. April 1994 VIII R 22/93, BFH/NV 1995, 222; vom 12. September 1991 X R 38/91, BFH/NV 1992, 50; Gräber/von Groll, a.a.O., § 64 Anm. 19, m.w.N.).

  • BAG, 27.03.1996 - 5 AZR 576/94  

    Eigenhändige Unterschrift unter Revisionsbegründung

    Leitsätze: »Eine Paraphe reicht als Unterschrift unter bestimmende Schriftsätze nicht aus; dies gilt auch, soweit ein Schriftsatz per Telefax übermittelt wird (entgegen den Bedenken des BFH, Beschluß vom 29. November 1995 - X B 56/95 - DB 1996, 557).«.

    b) Der Bundesfinanzhof hat in seinem Beschluß über eine Nichtzulassungsbeschwerde vom 29. November 1995 (- X B 56/95 - DB 1996, 557) Kritik an dieser bisher einhellig vertretenen Auffassung geübt.

  • FG Baden-Württemberg, 10.11.1999 - 12 K 9/99  

    Mit Fax übermittelte, nicht unterschriebene Klageschrift; Wiedereinsetzung bei

    Dieser trägt vor, nach dem Beschluß des BFH vom 29. November 1995 X B 56/95 (BStBl II 1996, 140 ) bestünden grundsätzliche Zweifel daran, daß im Streitfall dem Schriftlichkeitserfordernis nach § 64 FGO nicht doch ausreichend Genüge geleistet worden sei.

    Nach ständiger Rechtsprechung des BFH und der anderen obersten Bundesgerichte gehört zum Erfordernis der Schriftlichkeit grundsätzlich die eigenhändige (handschriftliche) Unterzeichnung (BFH-Beschluß vom 29. November 1995 X B 56/95, BFHE 179, 233 , BStBl II 1996, 140 ; BFH-Urteil vom 17. Dezember 1998 III R 87/96, BStBl II 1999, 313 , Vorlagebeschluß des BGH vom 29. September 1998 XI ZR 367/97, NJW 1998, 3649 m. w. N.).

    Fernschreiben und Telekopien anerkannt (vgl. BFH-Beschluß vom 29. November 1995 X B 56/95. BFH-Urteile vom 17. Dezember 1998 III R 87/96 und vom 16. März 1999 X R 41/96, a. a. O.).

    Die Kl können sich zur Stützung ihres Klagebegehrens auch nicht auf den BFH-Beschluß vom 29. November 1995 X B 56/95 (BStBl II 1996, 140 ) berufen; der X. Senat des BFH hält in diesem nur die Rechtsfrage, ob daran festgehalten werden kann, daß ein bestimmender Schriftsatz, der lediglich mit einer Abkürzung (Paraphe) unterschrieben ist, dem Erfordernis der Schriftlichkeit genügt, für ungeklärt und mißt nur dieser Frage grundsätzliche Bedeutung bei, zieht darin aber die Anforderungen der höchstrichterlichen Rechtsprechung zur Unterzeichnung von bestimmenden Schriftsätzen sonst nicht in Zweifel (vgl. BFH-Beschluß vom 11. November 1997 VII B 108/97. BFH/NV 1998, 604 ).

  • BSG, 15.10.1996 - 14 BEg 9/96  

    Berufungseinlegung mit Telefax-Empfangsgerät

    So wird die Einreichung bestimmender Schriftsätze durch Telegramm und Fernschreiben (Telex) seit langem zugelassen (vgl. BVerwGE 81, 32, 35; BFH NJW 1996, 1432 jeweils mwN), obgleich bei diesen Übertragungsformen eine eigenhändige Unterschrift technisch unmöglich ist und auch eine Kontrolle der Identität des Urhebers, etwa nach Zulassung der telefonischen Telegrammaufgabe, kaum möglich ist.
  • BFH, 14.03.1996 - IV R 44/95  

    Kein Nachweis der schriftlichen Vollmacht durch Telefax, Wiedereinsetzung in den

    Dort hieß es in Satz 1: "Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen." Diese Formulierung entsprach somit dem auch für die Klageerhebung (§ 64 Abs. 1 Satz 1 FGO; vgl. insoweit zum Erfordernis der Schriftlichkeit BFH-Beschluß vom 29. November 1995 X B 56/95, BStBl II 1996, 140) und die Einlegung der Revision gewählten (§ 120 Abs. 1 Satz 1 FGO) Wortlaut.
  • BFH, 17.12.1998 - III R 101/96  

    InvZul-Antrag; Übermittlung per Telefax

    Angesichts der leichten und für den Empfänger nicht erkennbaren technischen Gestaltungs- und Manipulationsmöglichkeiten kann einer Telekopie demnach für sich allein kein Beweiswert beigemessen werden (vgl. insoweit auch den Beschluß des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 29. November 1995 X B 56/95, BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140, zur Paraphe unter einem bestimmenden Schriftsatz).

    Eine Abkürzung (sog. Paraphe oder Namenszeichen) genügt als Unterschrift nicht (BFH-Entscheidungen in BFHE 179, 233, BStBl II 1996, 140; vom 19. April 1994 VIII R 22/93, BFH/NV 1995, 222; vom 12. September 1991 X R 38/91, BFH/NV 1992, 50; Gräber/von Groll, a.a.O., § 64 Anm. 19, m.w.N.).

  • LAG Sachsen-Anhalt, 09.02.2000 - 5 (7) Sa 556/99  
    Berufung und Berufungsbegründung bedürfen als bestimmende Schriftsätze der eigenhändigen Unterschrift des (der) Prozessbevollmächtigten des Klägers (BAG 13.02.1969 AP Nr. 1 zu § 130 ZPO; BAG 27.03.1996 AP Nr. 67 zu § 518 ZPO gegen BFH 29.11.1995 DB 1996, 557; ebenso BGH 22.10.1993 AP Nr. 13 zu § 130 Nr. 6 ZPO).

    Der BFH hat in seinem Beschluss über eine Nichtzulassungsbeschwerde vom 29.11.1995 (X B 56/95 DB 1996, 557) Kritik an dieser bisher einhellig vertretenen Auffassung geübt.

    Zum Vergleich sei auf zwei Schriftzüge hingewiesen, die das BAG mit Urteil vom 27.03.1996 (a.a.O.) als bloße Paraphe angesehen hat:.

  • LSG Berlin-Brandenburg, 09.11.2007 - L 28 AS 1059/07  

    Arbeitslosengeld II - Angemessenheit der Unterkunftskosten bei reinen

  • BFH, 26.06.2014 - X B 215/13  

    Anforderungen an die Unterzeichnung eines bestimmenden Schriftsatzes -

  • BFH, 03.05.2005 - X B 190/03  

    Klageschrift - eigenhändige Unterzeichnung

  • BFH, 19.05.2000 - VIII B 13/00  

    Nicht unterzeichnete Klage; Übermittlung per Telefax

  • BFH, 11.11.1997 - VII B 108/97  

    Rücknahme der Nichtzulassungsbeschwerde per Telefax

  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.02.2012 - L 14 AS 206/12  

    Regelsätze seit dem 01.01.2011 - Prozesskostenhilfe - hinreichende

  • LAG Mecklenburg-Vorpommern, 21.08.1997 - 1 Ta 18/97  

    Einspruch gegen Versäumnisurteil per Telefax

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.10.1996 - 20 A 3106/96  

    Fristauslösende Anhörungsmitteilung; Namensabkürzung; Unterschriftserfordernis;

  • BFH, 25.03.1997 - VII B 149/96  

    Abrechnungsbescheid als vollziehbarer Verwaltungsakt hinsichtlich der

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.03.1999 - L 10 SB 99/98  

    Feststellung eines höheren Grades der Behinderung (GdB); Feststellung der

  • BFH, 17.10.1996 - V R 33/96  
  • BFH, 14.06.1996 - X B 197/95  

    Hinreichende Unterzeichnung einer Klageschrift mit einer Abkürzung für die

  • FG Sachsen-Anhalt, 05.12.2002 - 2 K 983/01  

    Einhaltung der Antragsfrist des § 6 Abs. 1 InZulG setzt eigenhändige Unterschrift

  • FG Sachsen, 05.12.2002 - 2 K 983/01  

    Streit zwischen einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und der

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