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   BGH, 12.12.1995 - XI ZR 10/95   

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https://dejure.org/1995,1347
BGH, 12.12.1995 - XI ZR 10/95 (https://dejure.org/1995,1347)
BGH, Entscheidung vom 12.12.1995 - XI ZR 10/95 (https://dejure.org/1995,1347)
BGH, Entscheidung vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95 (https://dejure.org/1995,1347)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auswirkungen der Unwirksamkeit der Verwertungsregelung auf eine Globalabtretung nach AGB-Banken; Sittenwidrigkeit einer Globalabtretung wegen Gefährdung der Gläubiger

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 847
  • ZIP 1996, 323
  • MDR 1996, 376
  • WM 1996, 251
  • BB 1996, 344
  • DB 1996, 673
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 17.04.2018 - XI ZR 446/16

    Auskunftsanspruch des Darlehensnehmers über die von der Bank konkret gezogenen

    Denn mit der Abweisung der Feststellungsklage steht rechtskräftig fest, dass den Klägern ein Anspruch auf Rückgewähr erbrachter Zins- und Tilgungsleistungen nicht zusteht und sie folglich auch die Herausgabe mutmaßlich auf solche Zins- und Tilgungsleistungen gezogener Nutzungen nicht beanspruchen können (vgl. Senatsurteil vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95, WM 1996, 251, 253).
  • BGH, 26.04.2005 - XI ZR 289/04

    Formularmäßige Vereinbarung der Sicherungsabtretung von arbeitsvertraglichen

    Die Klägerin hat gegen die Beklagte dem Grunde nach einen Anspruch gemäß § 816 Abs. 2 BGB, der das Auskunftsbegehren rechtfertigt (vgl. Senat, Urteil vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95, WM 1996, 251, 253).
  • BGH, 05.05.1998 - XI ZR 234/95

    Wirksamkeit einer formularmäßigen Globalabtretung ohne angemessene

    Für Globalzessionen im kaufmännischen Verkehr läßt sich jedoch aus der Nichtigkeit solcher Verwertungsbestimmungen, wie der erkennende Senat bereits mehrfach eingehend dargelegt hat (BGHZ 130, 115; Senatsurteile vom 21. November 1995 - XI ZR 255/94, WM 1996, 56, 57 f.; vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95, WM 1996, 251, 252), nicht die Unwirksamkeit der Forderungsabtretung ableiten.
  • OLG Köln, 21.07.2004 - 13 U 205/03

    Keine Gesamtnichtigkeit formularmäßiger Lohn-/Gehaltsabtretung trotz unwirksamer

    Eine Feststellungsklage bleibt daher als Zwischenfeststellungsklage gem. § 256 Abs. 2 ZPO zulässig; der erhobene Feststellungsantrag ist daher als Zwischenfeststellungsantrag zu werten (vgl. zum Ganzen BGH, Urt. v. 27.11.1998 - V ZR 180/97, ZIP 1999, 447, s. auch BGH, Urt. v. 12.12.1995 - XI ZR 10/95, NJW 1996, 847).

    Vorliegend macht die Klägerin gegen die Beklagte einen Anspruch aus dem Gesichtspunkt der ungerechtfertigten Bereicherung (aus § 816 Abs. 2 BGB nach erfolgter Genehmigung der an die nichtberechtigte Beklagte bewirkten Leistung - hierzu vgl. Lieb in: MüKo-BGB, 3. Auflage 1997, § 816 Rz. 63 mit weit. Nachw.) geltend, der grundsätzlich geeignet ist, die zur Auskunftserteilung verpflichtende rechtliche Sonderbeziehung zu begründen (vgl. BGH, Urt. v. 12.12.1995 - XI ZR 10/95, NJW 1996, 847, 848).

    Diese Rechtsauffassung ist in den auch von der Berufung angezogenen Urteilen des Bundesgerichtshofs vom 17.01.1995 (XI ZR 192/93, NJW 1995, 1085, 1086), 27.06.1995 (XI ZR 8/94, NJW 1995, 2221, 2222), 21.11.1995 (XI ZR 255/94, NJW 1996, 388, 389) und 12.12.1995 (XI ZR 10/95, NJW 1996, 847) - die sämtlich andere Sachgestaltungen betrafen - zustimmend zitiert (s. auch Lindacher in: Wolf/Horn/Lindacher, AGBG, 4. Auflage 2001, § 6 Rz. 57).

  • BGH, 16.04.1996 - XI ZR 234/95

    Wirksamkeit einer Globalabtretung ohne ausdrückliche Festlegung einer

    Auf die Frage der Wirksamkeit der in Nr. 20 der AGB der Beklagten enthaltenen Verwertungsregelung kommt es für die Beurteilung der Globalabtretung im ganzen nicht an (vgl. Senatsurteil vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95 = WM 1996, 251, 252 m.w.Nachw.).
  • BGH, 23.01.1996 - XI ZR 257/94

    Wirksamkeit einer formularmäßigen Globalabtretung ohne Freigabeverpflichtung

    Wird der eingeräumte Kreditrahmen (teilweise) nicht mehr benötigt, kann der Kunde darauf verzichten und so auf die Deckungsgrenze Einfluß nehmen (Senatsurteil vom 12. Dezember 1995 - XI ZR 10/95, WM 1996, 251, 252).
  • OLG Köln, 03.02.2012 - 20 U 39/11

    Abtretbarkeit von Ansprüchen aus einer privaten Rentenversicherung

    Den berechtigten Interessen des Sicherungsgebers wird im Übrigen schon dadurch ausreichend Rechnung getragen, dass anstelle einer der unwirksamen Verwertungsklausel die gesetzlichen Vorschriften über die Pfandverwertung treten (vgl. BGH NJW 1996, 847, 848).
  • OLG Köln, 29.11.1996 - 19 U 54/96

    Wirksamkeit einer Globalzession mit Sicherungsübereignung des Warenlagers

    Diese Einbeziehung hat der Bundesgerichtshof (XI. Senat) in seiner Entscheidung v. 12.12.1995 (= NJW 1996, 847) gebilligt.
  • OLG München, 11.03.1996 - 31 U 3679/95

    Bewertung von Deckungsgrenze und Sicherheitsabschlag im Rahmen einer

    Der XI. Zivilsenat hat sogar eine konkrete Deckungsgrenze von 200 der gesicherten Forderungen grundsätzlich für zulässig erachtet (WM 1996, 56 ; vgl. auch ZIP 1996, 323 ) und darauf hingewiesen, daß auch die anderen Senate eine solche von 150 % nicht festgelegt haben, zumal Bonität und Zahlungsmoral in verschiedenen Branchen differierten.
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