Rechtsprechung
   BGH, 26.11.1996 - VI ZR 323/95   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • Jurion

    Fernsehbericht - Unwahre Tatsachenbehauptung - Haftung

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Stern-TV / Chefarzt

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 5 Abs. 1 GG

  • rabüro.de

    Zur Haftung für unwahre Tatsachenbehauptungen in Fernsehberichten

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Haftung für ehrverletzende Tatsachenbehauptungen in Fernsehberichten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823, § 1004; GG Art. 5 Abs. 1
    Haftung für unwahre Tatsachenbehauptungen in Fernsehberichten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 1148
  • MDR 1997, 147
  • GRUR 1997, 233
  • VersR 1997, 325
  • ZUM 1997, 267
  • afp 1997, 700



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Wird zitiert von ... (53)  

  • BGH, 29.04.2014 - VI ZR 246/12  

    Vererblichkeit des Anspruchs auf Geldentschädigung wegen Verletzung des

    Denn die Unvererblichkeit des Geldentschädigungsanspruchs hat - wie dargelegt - ihren Grund letztlich in der Genugtuungsfunktion, die bei ihm im Vergleich zu sonstigen Ansprüchen auf Ersatz immaterieller Nachteile und gerade auch im Vergleich zum Schmerzensgeldanspruch in besonderem Maße ausgeprägt ist (vgl. Senatsbeschluss vom 10. Januar 2006 - VI ZB 26/05, VersR 2006, 673 Rn. 14 ff.; Senatsurteile vom 5. Oktober 2004 - VI ZR 255/03, BGHZ 160, 298, 302; vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95, VersR 1997, 325, 327).
  • BGH, 22.11.2005 - VI ZR 204/04  

    Zur Behandlung einer bewusst unvollständigen Berichterstattung

    Auch hier ist nämlich eine vollständige Berichterstattung erforderlich, so dass dem Leser auch die entlastenden Umstände mitgeteilt werden müssen (vgl. Senatsurteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 327).
  • BGH, 22.04.2008 - VI ZR 83/07  

    Richtigstellungsanspruch des BKA gegen FOCUS

    Zu beachten ist zudem, dass sich der Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG auch auf die Äußerung von Tatsachen erstreckt, soweit sie Dritten zur Meinungsbildung dienen können, indem sie etwa darauf gerichtet sind, dem Leser ein eigenes Urteil über ein geschildertes Verhalten zu ermöglichen (vgl. BVerfGE 90, 241, 247 f.; BVerfG NJW 2003, 1109; NJW 2003, 3760; Senat, Urteile vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 326; vom 5. Dezember 2006 - VI ZR 45/05 - VersR 2007, 249, 250).

    Deshalb stehen z.B. Formulierungen wie "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" (vgl. Senat, Urteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 326), "sollen angeblich" (vgl. Senat, Urteil vom 27. Mai 1986 - VI ZR 169/85 - VersR 1986, 1075, 1076), "ich meine, dass" (Wenzel/Burkhardt, aaO, Kap. 4 Rn. 55), "so viel ich weiß" oder "offenbar" (Löffler/Steffen, Presserecht, 5. Aufl., § 6 LPG Rn. 93) einer Qualifizierung als Tatsachenbehauptung nicht prinzipiell entgegen.

    Ob die äußeren Tatsachen hinreichende Anhaltspunkte für eine Verdachtsberichterstattung hätten geben können (vgl. dazu Senat BGHZ 143, 199, 202 ff. sowie Urteile vom 5. März 1963 - VI ZR 61/62 - VersR 1963, 534 ff. und vom 3. Mai 1977 - VI ZR 36/74 - NJW 1977, 1288, 1289 und vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 327), braucht nach Lage des Falles nicht entschieden zu werden, da die Beklagte den Vorgang ohne hinreichende Recherchierung (dazu unten 4 a sowie Senat BGHZ 132, 12, 24 [richtig: BGHZ 132, 14, 24 - d. Red.] m.w.N.) als feststehende Tatsache dargestellt hat.

    Daher kann bei einer Tatsachenbehauptung, die eine die Öffentlichkeit wesentlich berührende Angelegenheit betrifft, eine Rechtfertigung unter dem Gesichtspunkt der Wahrnehmung berechtigter Interessen in Betracht kommen, wenn der in Anspruch Genommene vor Aufstellung oder Verbreitung der Behauptung hinreichend sorgfältige Recherchen über den Wahrheitsgehalt angestellt hat (vgl. Senat, BGHZ 132, 13, 23 f.; Urteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 327).

  • BGH, 07.12.1999 - VI ZR 51/99  

    Verdachtsberichterstattung

    Voraussetzung für die Zulässigkeit einer solchen Berichterstattung ist zunächst das Vorliegen eines Mindestbestandes an Beweistatsachen, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst "Öffentlichkeitswert" verleihen (vgl. Senatsurteile vom 3. Mai 1977 - VI ZR 36/74 - NJW 1977, 1288, 1289 und vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - NJW 1997, 1148, 1149).

    Stellt sich in einem solchen Fall später die Unwahrheit der Äußerung heraus, so ist diese als im Äußerungszeitpunkt rechtmäßig anzusehen, so daß Widerruf oder Schadensersatz nicht in Betracht kommen (BVerfG, NJW 1999, 1322, 1324; Senatsurteil vom 26. November 1996 (aaO)).

  • BGH, 05.12.2006 - VI ZR 45/05  

    Terroristentochter

    Soweit es um den Tatsachenkern geht, ist zu beachten, dass der Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 GG sich auch auf die Äußerung von Tatsachen erstreckt, soweit sie Dritten zur Meinungsbildung dienen können, indem sie etwa darauf gerichtet sind, dem Leser ein eigenes Urteil über ein geschildertes Verhalten zu ermöglichen (vgl. BVerfGE 90, 241, 247 f.; BVerfG NJW 2003, 1109; NJW 2003, 3760; Senatsurteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - VersR 1997, 325, 326).
  • OLG Köln, 08.04.2014 - 15 U 199/11  

    Haftung für Autocomplete-Vorschläge

    In der vorstehenden Bedeutungsvariante ist die Aussage als Tatsachenbehauptung, nämlich als die Behauptung eines Geschehens zu verstehen, dessen Wahrheit oder Unwahrheit der objektiven Klärung zugänglich ist (vgl. BGH, NJW 1997, 1148 - "Stern-TV"); denn ob der Kläger Mitglied bei Scientology ist, lässt sich als solches mit den Mitteln des Beweises feststellen.
  • AG Pasewalk, 20.05.2015 - 305 Cs 70/15  

    Der Ausdruck "Rabauken-Jäger" ist eine strafbare Beleidigung

    Wer Äußerungen eines Dritten verbreitet, muss sich diese als eigene Äußerung zurechnen lassen, wenn es an einer eigenen und ernsthaften Distanzierung fehlt (vgl. BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 30.09.2003, Az. 1 BvR 865/00, zitiert nach Juris; BGH VersR 1969, 851, 852; BGHZ 132, 13, 18 f.; BGH NJW 1997, 1148, 1150).
  • OLG Stuttgart, 08.02.2017 - 4 U 166/16  

    Panama Papers

    Die Einstufung einer Äußerung als Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung bzw. Werturteil hängt davon ab, ob die Aussage einer Überprüfung auf ihre Richtigkeit mit den Mitteln des Beweises zugänglich ist (BVerfG NJW 2008, 358, 359, NJW 2012, 1643 Rn. 33 und GRUR 2013, 193 Rn. 25; BGH NJW 1997, 1148, 1149, jew. m.w.N.; st. Rspr.).

    Der Betroffene ist mithin gegen die Verbreitung und Aufstellung von Gerüchten in gleicher Weise geschützt wie gegen unwahre Tatsachenbehauptungen, eben weil in der Mitteilung eines "Gerüchts" wie auch sonst, wenn über die Äußerung (hier "Einschätzung") eines Dritten berichtet wird, nicht (nur) die Behauptung der (wahren) Tatsache liegt, der Dritte habe sich entsprechend geäußert, sondern (zumindest) die Verbreitung der Äußerung des Dritten (außer es erfolgt eine eindeutige Distanzierung), wenn nicht ohnehin anzunehmen ist, dass sich der Äußernde den Inhalt der fremden Äußerung (die Äußerung des Dritten) zu eigen gemacht hat (BGH GRUR 1986, 683 - Ostkontakte BGH NJW 1996, 1131, 1132 - Polizeichef BGH NJW 1997, 1148, 1149 - Stern-TV; BGH NJW 2010, 760 Rnrn.

    Gegenteiliges folgt auch nicht aus der von den Beklagten angeführten Entscheidung "Abgeordnetenbestechung" (BGH NJW 1977, 1288 = GRUR 1977, 674), in welcher der Bundesgerichtshof die Verbreitung von Gerüchten nicht etwa grundsätzlich für ohne Weiteres zulässig erachtet, vielmehr betont hat, die Presse müsse, bevor sie sich zur Veröffentlichung eines Gerüchts entschließe, durch ihr mögliche Ermittlungen die Gefahr, dass sie über den Betroffenen etwas Falsches verbreite, nach Kräften auszuschalten suchen; darüber hinaus müsse sie (und zwar selbst in einer "die Ordnung des Staates berührenden Angelegenheit", mithin also auch in einer solchen von überragendem Informationsinteresse) auf eine Veröffentlichung überhaupt verzichten, solange nicht ein Mindestbestand an Beweistatsachen zusammengetragen sei, die für den Wahrheitsgehalt der Information sprächen, wobei dieser zu verlangende Grad an Richtigkeitsgewähr umso höher anzusetzen sei, je schwerer und nachhaltiger das Ansehen des Betroffenen durch die Veröffentlichung beeinträchtigt werde, weshalb die Presse in solchen Fällen durch kritische Zurückhaltung zu erkennen geben müsse, dass sie die Interessen des Betroffenen über ihren eigenen Belang nicht aus den Augen verliere (a.a.O., 1289; in der Sache ebenso BGH NJW 1997, 1148, 1149 - Stern TV ).

    Dies ist jedenfalls dann anzunehmen, wenn der Äußernde den Eindruck erweckt, er könne die Vermutung beweisen (BGH GRRUR 1975, 89, 91 - Brüning-Memoiren I ) oder die Vermutung so geäußert wird, dass der Zuschauer sie als endgültig ansieht (BGH NJW 1997, 1148, 1149; Staudinger-Hager, ebenda).

  • BGH, 26.10.1999 - VI ZR 322/98  

    Unwahre Tatsachenbehauptung durch bewußt unvollständige (Presse-)

    Das Berufungsurteil begegnet schon im Ansatz durchgreifenden Bedenken, weil es die von der Klägerin beanstandeten Äußerungen unter dem Blickpunkt der Verdachtsberichterstattung (vgl. hierzu Senatsurteile vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - NJW 1997, 1148, 1149 f; vom 3. Mai 1977 - VI ZR 36/74 - NJW 1977, 1288, 1289, je m.w.N.) prüft und von daher zu der Auffassung gelangt, daß es auf ihren Wahrheitsgehalt nicht ankomme.

    Auch hier ist nämlich eine vollständige Berichterstattung erforderlich, so daß dem Leser auch die entlastenden Umstände mitgeteilt werden müssen (vgl. Senatsurteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - aaO 1150).

    Insbesondere reichen allein die Anführungszeichen nicht aus, um die erforderliche Distanzierung von der ehrenrührigen Äußerung herbeizuführen (vgl. Senat BGHZ 132, 13, 18 f.; Urteil vom 26. November 1996 - VI ZR 323/95 - aaO 1149).

  • OLG Stuttgart, 02.10.2013 - 4 U 78/13  

    Haftung von Wikipedia bei Verdachtsberichterstattung

    Wie das Landgericht weiter zutreffend ausgeführt hat (LGU S. 10, 3. Abs.), hängt die Einstufung einer Äußerung als Tatsachenbehauptung davon ab, ob die Aussage einer Überprüfung auf ihre Richtigkeit mit den Mitteln des Beweises zugänglich ist (BVerfG NJW 2008, 358, 359; BGH NJW 1997, 1148, 1149, jew. m.w.N.; st. Rspr.).

    Schließlich hat das Landgericht zutreffend angenommen (LGU S. 11, 2. Abs.), dass eine Verdachtsberichterstattung als ein Fall der Rechtfertigung durch Wahrnehmung berechtigter Interessen i. S. v. § 193 StGB (BGH GRUR 2013, 312 Tz. 26; Prinz/Peters, Medienrecht, Rn. 265; Soehring, Presserecht, 4. Aufl., § 16 Tz. 24 a mit § 15 Tz. 6 ff.) grundsätzlich das Vorhandensein eines Mindestmaßes an Beweistatsachen voraussetzt, die für die Richtigkeit des Verdachts, also für den Wahrheitsgehalt der Information sprechen (BGH a.a.O., Tz. 27; BGH NJW 2000, 1036; BGH NJW 1997, 1148, 1149).

  • OLG Düsseldorf, 21.08.2015 - 16 U 152/14  

    Voraussetzungen einer Entschädigung in Geld wegen unzulässiger oder unrichtiger

  • OLG Frankfurt, 07.01.2016 - 16 W 63/15  

    Berichte über gesellschaftliche Phänomene rechtfertigen keine Individualisierung

  • OLG Stuttgart, 23.09.2015 - 4 U 101/15  

    Unterlassungsanspruch wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung: Bezeichnung eines

  • BVerfG, 30.09.2003 - 1 BvR 865/00  

    Zur Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Veröffentlichung eines diffamierenden

  • OLG Dresden, 03.05.2012 - 4 U 1883/11  

    Geldentschädigungsanspruch; Verdachtsberichterstattung

  • OLG Hamburg, 26.05.2011 - 3 U 67/11  

    Persönlichkeitsverletzung bzw. Störerhaftung: Haftung eines

  • OLG Köln, 12.04.2018 - 15 U 85/17  

    Conterganstiftung

  • BVerfG, 27.04.2000 - 1 BvR 256/97  

    Mangels Rechtswegerschöpfung unzulässige Verfassungsbeschwerde gegen

  • BVerfG, 19.10.2006 - 1 BvR 152/01  

    Zu Sorgfaltsanforderungen bei Verdachtsberichterstattung unter namentlicher

  • OLG Brandenburg, 12.06.2002 - 1 U 6/02  

    Unterlassung ehrenrühriger Äußerungen im Wahlkampf

  • LG Köln, 30.11.2016 - 28 O 419/15  

    Unterlassungsanspruch hinsichtlich der Veröffentlichung der Behauptung der

  • OLG Hamburg, 28.01.2014 - 7 U 44/12  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Presse: Berichtigungsanspruch bei

  • OLG Jena, 17.02.2010 - 7 U 95/09  

    Voraussetzungen einer Geldentschädigung wegen Verletzung des

  • OLG Stuttgart, 29.05.2013 - 4 U 163/12  

    Unterlassungsanspruch: Verletzung der Rechte einer politischen Partei durch

  • OLG Köln, 14.02.2012 - 15 U 130/11  

    Grenzen zulässiger Verdachtsberichterstattung durch die Presse

  • BGH, 23.11.2004 - VI ZR 351/03  

    Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch eine Presseveröffentlichung

  • OLG Köln, 18.02.2014 - 15 U 110/13  

    Grenzen der Berichterstattung über das Privatleben und den Vergewaltigungsprozess

  • OLG Köln, 16.03.2017 - 15 U 134/16  

    Zulässiger Umfang einer identifizierenden Wort- und Bild-Berichterstattung

  • OLG Köln, 14.02.2012 - 15 U 131/11  

    Grenzen zulässiger Verdachtsberichterstattung durch die Presse

  • OLG Saarbrücken, 30.11.2011 - 5 U 429/09  

    Abweisung der Klage des Bürgermeisters der Gemeinde Wadgassen gegen den

  • LG Potsdam, 08.05.2006 - 2 O 221/05  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung: Bezeichnung eines islamischen Geistlichen als

  • OLG Hamburg, 15.07.2014 - 7 U 75/11  

    Schadensersatz bei persönlichkeitsrechtsverletzender Medienberichterstattung:

  • OLG Celle, 10.01.2002 - 13 U 173/01  

    Unterlassungsanspruch wegen ehrverletzender Behauptung: Abgrenzung von

  • OLG München, 06.07.2001 - 21 U 4864/00  

    Üble Nachrede; Meinungsäußerung; Tatsachenbehauptung; Aussage im Internet; Kritik

  • LG Berlin, 06.09.2007 - 27 S 4/07  

    Unterlassungsanspruch eines Wohnungseigentumsverwalters gegen eine kritische

  • OLG Frankfurt, 20.02.2002 - 23 U 212/01  

    Grenzen der Medienberichterstattung über Gerüchte

  • LG Frankfurt/Main, 31.07.2008 - 3 O 221/08  

    Persönlichkeitsschutz: Verbreiterhaftung eines Pressedienstes für die wörtlich

  • BVerwG, 02.07.1998 - 2 B 131.97  

    Beamtenrecht - Prozessuale und materiellrechtliche Kostentragung bei

  • LG Köln, 29.02.2012 - 28 O 840/11  

    Anspruch auf Untersagung der namentlichen Berichterstattung über einen unter

  • OLG Köln, 14.02.2012 - 15 U 132/11  

    Grenzen zulässiger Verdachtsberichterstattung durch die Presse

  • OLG Hamburg, 24.11.2009 - 7 U 76/09  

    Wünsche und Tatsachenbehauptungen

  • LG Köln, 16.01.2008 - 28 O 498/07  
  • LG Köln, 22.08.2007 - 28 O 152/07  

    Pflicht zur Erwähnung aller im Stadtrat der Stadt Köln vertretenen Parteien i.R.

  • KG, 19.06.2007 - 9 W 75/07  

    Namentliche Berichterstattung über Rechtsanwälte

  • OLG Celle, 01.03.2001 - 13 U 103/00  

    Konkurses des Schädigers ; Zustimmung zur Konkurstabelle;

  • LG Berlin, 13.08.2009 - 27 O 582/09  

    §§ 823, 1004 BGB; §§ 186, 185 StGB; §§ 925,

  • LG Köln, 01.10.2008 - 28 O 413/08  

    Grenzen der Verdachtsberichterstattung

  • VG Stuttgart, 20.09.2002 - 15 K 1245/99  

    Grenzen öffentlich geäußerter Kritik des Dienstherrn an Beamten

  • LG Wuppertal, 16.01.2017 - 6 O 103/16  

    Verpflichtung der Online-Zeitung "Sabah" zur Unterlassung öffentlicher

  • LG Berlin, 24.02.2009 - 27 O 1191/08  

    Unterlassung einer Äußerung im Internet

  • LG Hamburg, 02.09.2008 - 312 O 426/08  

    Wettbewerbsverstoß: Wettbewerbsverhältnis zwischen Finanzdienstleister und

  • LG Berlin, 12.06.2001 - 27 O 82/01  

    Böhse onkelz

  • OLG Celle, 03.03.1999 - 13 U 115/98  
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