Rechtsprechung
   BAG, 18.03.1997 - 9 AZR 130/96   

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BAG, 18.03.1997 - 9 AZR 130/96 (https://dejure.org/1997,2718)
BAG, Entscheidung vom 18.03.1997 - 9 AZR 130/96 (https://dejure.org/1997,2718)
BAG, Entscheidung vom 18. März 1997 - 9 AZR 130/96 (https://dejure.org/1997,2718)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Zivilrecht; Beginn der erneuten Verjährungsfrist nach Unterbrechung der Verjährung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 3461
  • NZA 1997, 1232
  • BB 1997, 2224
  • DB 1997, 2543
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BAG, 19.03.2019 - 9 AZR 881/16

    Urlaubsabgeltung - Neubeginn der Verjährung

    (1) Als Anerkenntnis iSv. § 212 Abs. 1 Nr. 1 BGB, der als Schutzvorschrift zugunsten des Gläubigers (BGH 8. Januar 2013 - VIII ZR 344/12 - Rn. 7) den Neubeginn der Verjährungsfrist auslöst, kommt jedes - auch rein tatsächliches (vgl. zu § 208 BGB aF BAG 8. Juni 1983 - 5 AZR 632/80 - zu 3 c aa der Gründe, BAGE 43, 71)  - Verhalten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer in Betracht, das darauf schließen lässt, der Arbeitgeber sei sich des Bestehens einer schuldrechtlichen Forderung bewusst (vgl. zu § 208 BGB aF BAG 18. März 1997 - 9 AZR 130/96 - zu I 3 der Gründe) .
  • OLG Düsseldorf, 12.03.2002 - 23 U 113/01

    Zu den Voraussetzungen der Verjährungsfrist des § 196

    Subjektive Vorstellungen der Parteien werden somit durch die §§ 194 ff. BGB nicht geschützt; die Unkenntnis von Beginn oder Dauer der Verjährung geht grundsätzlich allein zu Lasten des Gläubigers (BAG NJW 1997, 3461, 3462; OLG Stuttgart NJW 2000, 2680, 2683).

    Ob dies vorliegend der Fall war, kann jedoch im Ergebnis dahinstehen, weil allein die objektive Pflichtwidrigkeit des Schuldnerverhaltens für den Vorwurf eines der Treuwidrigkeit nicht ausreicht; weitere Voraussetzung ist, dass dieses Verhalten für die Fristversäumung des Gläubigers auch ursächlich war (BGHZ 96, 290, 301 = NJW 1986, 1162,1164 mwN.; BAG NJW 1997, 3461, 3461).

    In einem solchen Fall ergeben sich die verjährungsrechtlichen Folgen von Aufklärungspflichtverletzungen und einem hierauf beruhenden Irrtum des Gläubigers allein aus § 242 BGB; für die schadensersatzrechtlichen Institute der culpa in contrahendo oder einer positiven Vertragsverletzung bleibt daneben kein Raum (vergl. BGH NJW-RR 1989, 1270, 1271; BAG NJW 1997, 3461, 3462; OLG Düsseldorf [8. Zivilsenat] NJW 1994, 2423, 2424; Palandt-Heinrichs, Vor § 194 BGB, Rn. 14 mwN.).

  • BGH, 14.07.2005 - IX ZR 284/01

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Steuerberater

    Das Verhalten des Schuldners muß dafür ursächlich geworden sein, daß der Gläubiger die Verjährungsfrist nicht vor deren Ablauf unterbrochen hat (BAG NJW 1997, 3461, 3462; vgl. auch BGH, Urt. v. 26. Februar 1985 - VI ZR 144/83, NJW 1985, 1151, 1152).
  • BAG, 22.04.2004 - 8 AZR 620/02

    Verjährung

    Der Vertrauensschutz reicht zudem nur so weit und gilt nur so lange fort, wie die den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung begründenden Umstände fortdauern und den Gläubiger von der rechtzeitigen Klageerhebung abhalten (BGH 27. Januar 1999 - XII ZR 113/97 - NJW 1999, 1101 mwN; BAG 18. März 1997 - 9 AZR 130/96 - AP BGB § 217 Nr. 1 = EzA BGB § 196 Nr. 10).
  • OLG Düsseldorf, 21.08.2003 - 23 U 113/02

    Vermietung als Gewerbebetrieb im Sinne des § 196 Abs. 1 Nr. 1 BGB

    Subjektive Vorstellungen der Parteien werden somit durch die §§ 194 ff. BGB nicht geschützt; die Unkenntnis von Beginn oder Dauer der Verjährung geht grundsätzlich allein zu Lasten des Gläubigers (BAG NJW 1997, 3461, 3462; OLG Stuttgart NJW 2000, 2680, 2683).

    Ob dies vorliegend der Fall war, kann jedoch im Ergebnis dahinstehen, weil allein die objektive Pflichtwidrigkeit des Schuldnerverhaltens für den Vorwurf eines der Treuwidrigkeit nicht ausreicht; weitere Voraussetzung ist, dass dieses Verhalten für die Fristversäumung des Gläubigers auch ursächlich war (BGHZ 96, 290, 301 = NJW 1986, 1162, 1164 mwN.; BAG NJW 1997, 3461, 3461).

    In einem solchen Fall ergeben sich die verjährungsrechtlichen Folgen von Aufklärungspflichtverletzungen und einem hierauf beruhenden Irrtum des Gläubigers allein aus § 242 BGB; für die schadensersatzrechtlichen Institute der culpa in contrahendo oder einer positiven Vertragsverletzung bleibt daneben kein Raum (vergl. BGH NJW-RR 1989, 1270, 1271; BAG NJW 1997, 3461, 3462; OLG Düsseldorf [8. Zivilsenat] NJW 1994, 2423, 2424; Palandt-Heinrichs, Vor § 194 BGB, Rn. 14 mwN.).

  • OLG Düsseldorf, 09.07.2002 - 23 U 183/01

    Voraussetzungen, Umfang und Verjährung des Schadensersatzes gegen einen

    Auf die frühere Korrespondenz kommt es dabei schon deshalb nicht an, weil allein die objektive Pflichtwidrigkeit des Schuldnerverhaltens für den Vorwurf der Treuwidrigkeit nicht ausreicht; weitere Voraussetzung ist, dass dieses Verhalten für die Fristversäumung des Gläubigers auch ursächlich war (BGHZ 96, 290, 301 = NJW 1986, 1162, 1164 mwN.; BAG NJW 1997, 3461, 3461; Senat, Urteil vom 12.3.2002 - 23 U 113/01).
  • OLG Hamm, 06.07.2012 - 25 U 2/12

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Steuerberater

    Das Verhalten des Schuldners muss ursächlich dafür geworden sein, dass der Gläubiger die Verjährungsfrist nicht vor deren Ablauf unterbrochen hat (BAG NJW 1997, 3461, 3462; BGH, Urteil vom 26.02.1985 - VI ZR 144/83, NJW 1985, 1151, 1152).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 11.03.2004 - 1 Sa 1116/03

    Weihnachtsgeld - Weiterzahlung - Lohnrückstand

    Insofern gilt bereits der Umstand als entscheidend, dass der Schuldner den Gläubiger nicht hinreichend über die ihm zustehenden Ansprüche unterrichtet hatte (BAG, 18.3.1997, NZA 1997, 1232 [1233]; 28.5.1964, a. a. O.; LAG München, 23.9.1997, a. a. O.).
  • OLG Hamm, 04.02.2005 - 10 UF 82/04

    Punktuelle Unterbrechungswirkung des Erlasses eines Pfändungs- und

    Es muß ein Ursachenzusammenhang zwischen dem Verhalten des Vollstreckungsschuldners und der Fristversäumung des Vollstreckungsgläubigers bestehen (BAG NJW 1997, 3461).
  • BAG, 17.11.1998 - 9 AZR 568/97
    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (Urteil vom 18. März 1997 - 9 AZR 130/96 - AP Nr. 1 zu § 217 BGB; Urteil vom 17. Dezember 1964 - 5 AZR 90/64 - AP Nr. 2 zu § 196 BGB) liegt eine unzulässige Rechtsausübung nur dann vor, wenn der Schuldner den Gläubiger, sei es auch unabsichtlich, durch sein Verhalten von der rechtzeitigen Klageerhebung abgehalten hatte.
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Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 02.01.1997 - 8 S 3396/96   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,1899
VGH Baden-Württemberg, 02.01.1997 - 8 S 3396/96 (https://dejure.org/1997,1899)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 02.01.1997 - 8 S 3396/96 (https://dejure.org/1997,1899)
VGH Baden-Württemberg, Entscheidung vom 02. Januar 1997 - 8 S 3396/96 (https://dejure.org/1997,1899)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Nachbarschutz gegenüber elektromagnetischen Feldern von Mobilfunkanlagen - Elektrosmog

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 22 Abs 1 BImSchG, § 3 Abs 1 BauO BW
    Nachbarschutz gegenüber elektromagnetischen Feldern von Mobilfunkanlagen - Elektrosmog

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ESVGH 47, 234 (Ls.)
  • NJW 1997, 3461 (Ls.)
  • NVwZ 1997, 704
  • NVwZ-RR 2003, 26
  • MMR 1998, 112 (Ls.)
  • VBlBW 1997, 182
  • BauR 1997, 626
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Niedersachsen, 19.01.2001 - 1 O 2761/00

    Nachbarklage gegen Mobilfunksendeanlage

    Zu verweisen ist in diesem Zusammenhang u. a. auf die Entscheidungen des Hess. Verwaltungsgerichtshofs vom 29. Juli 1999 (- 4 TG 2118/99 -, NVwZ 2000, 694 = BauR 2000, 1162), den Beschluss des Bay. VGH vom 8. Juli 1997 (- 14 B 93.3102 -, BRS 59 Nr. 181 = NVwZ 1998, 419 = BayVBl. 1998, 244), dessen Urteil vom 13. November 2000 - M 1 K 96.1078 -, den Beschluss des Bad.-Württ. VGH vom 2. Januar 1997 (- 8 S 3396/96 -, BRS 59 Nr. 182 = ESVGH 47, 234 = BauR 1997, 626) sowie des Sächs. OVG vom 17. Dezember 1997 ( - 1 S 746/96 -, BRS 59 Nr. 118 = BauR 1998, 1226 = DÖV 1998, 431; vgl. i. ü. Jung, ZfBR 2001, 24 m.w.N. in FN 5).
  • VGH Baden-Württemberg, 19.04.2002 - 3 S 590/02

    Mobilfunkstation - Nutzungsuntersagung - sofortige Vollziehung

    Bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte der 26. BImSchV kann nach dem heutigen Stand von Forschung und Technik nicht von einer Gesundheitsgefährdung ausgegangen werden (vgl. OVG Koblenz, Beschluss vom 20.08.2001 - 1 A 10382/01 - NVwZ-RR 2002, 17; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 02.01.1997 - 8 S 3396/96 - VBlBW 1997, 182; zur Beurteilung niederfrequenter elektromagnetischer Felder: BVerwG, Beschluss vom 09.02.1996 - 11 VR 46.95 - DVBl. 1996, 682).
  • OVG Niedersachsen, 26.03.1998 - 1 L 1796/97

    Fortgelten d. der Bundespost erteilt. Zustimmung für Telekom AG; bauaufsichtl.

    OVG vom 29. August 1995 (1 L 143/94) und den Beschluß des Bad.-Württ. VGH vom 2. Januar 1997 (8 S 3396/96 = NVwZ 1997, 704 = VBlBW 1997, 182).

    Der Bad.-Württ. VGH hat mit dem Beschluß vom 2. Januar 1997 (a.a.O.) entschieden: Den § 22 Abs. 1 BImSchG zu entnehmenden Anforderungen des Nachbarschutzes gegenüber den von einer Mobilfunkanlage erzeugten elektromagnetischen Feldern wird nach derzeitigem Erkenntnisstand bei Beachtung der entsprechenden Grenzwerteempfehlungen der internationalen Strahlenschutzassoziation und der Strahlenschutzkommission genügt.

  • VGH Baden-Württemberg, 25.08.1997 - 8 S 1861/97

    Zulässigkeit von Fernmeldeanlagen im Außenbereich - spezifischer Standortbezug

    Im übrigen ist darauf hinzuweisen, daß ein Standort im Gewerbegebiet näher an Arbeitsstätten liegen würde, so daß die vom Gemeinderat in erster Linie gesehenen (vom Senat nicht geteilten - vgl. den Beschl. v. 2.1.1997 - 8 S 3396/96 - VBlBW 1997, 182 m.w.N.) Gefahren wegen des sogenannten Elektrosmogs beim jetzt vorgesehenen Standort im Wald (in einer Entfernung von ca. 190 m von Wohnbebauung) als eher geringer einzuschätzen wären.
  • OVG Sachsen, 17.12.1997 - 1 S 746/96

    Genehmigungsfähigkeit; Mobilfunksendeanlage; Außenbereich; Schmalseitenprivileg;

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  • VGH Baden-Württemberg, 28.04.1998 - 8 S 2713/97

    Rechtsirrige Annahme der Baugenehmigungsfreiheit eines Vorhabens und daraus

    In der Rechtsprechung ist anerkannt, daß Anwohner keine Abwehransprüche gelten machen können, wenn die maßgeblichen Grenzwerte eingehalten werden (vgl. den Senatsbeschluß v. 2.1.1997 - 8 S 3396/96 -, VBlBW 1997, 182; BVerfG Beschl. v. 17.2.1997 - 1 BvR 1658/96 -, NJW 1997, 2509 = UPR 1997, 186; Sächs. OVG, Beschl. v. 17.12.1997 - 1 S 746/96).
  • VG Gießen, 29.08.2000 - 1 G 2224/00

    MOBILFUNKSENDEANLAGE; BAUGENEHMIGUNGSFREIHEIT; VORLAGE EINES BAUANTRAGES;

    Die Grenzwerte dienen der Vermeidung von Gesundheitsgefahren, so dass der Gegenbeweis, bei Überschreitung drohe keine Gefahr, grundsätzlich ausgeschlossen ist (vgl. BVerwG, Beschluss vom 08.11.1994 - 7 B 73.94 -, NVwZ 1995, 993; Beschluss vom 09.02.1996 - 11 VR 46.95 -, NVwZ 1996, 1023; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 02.01.1997 - 8 S 3396/96 -, NVwZ 1998, 419; Sächs. OVG, Beschluss vom 17.12.1997 - 1 S 746/96 -, DÖV 1998, 431); andererseits wird auch umgekehrt im Einzelfall der Beweis, dass trotz Einhaltung der Grenzwerte eine Gefahr bestehe, nur schwer zu führen sein (vgl. Kirchberg, NVwZ 1998, 375; Kutscheidt NJW 1997, 2481).
  • VG Karlsruhe, 20.04.2004 - 4 K 4638/02

    Baurecht-Zulässigkeit einer Mobilfunkanlage

    Die Kammer schließt sich im Hinblick auf Mobilfunksendeanlagen (Mobilfunkbasisstationen) der diesbezüglich vorliegenden einheitlichen Rechtsprechung an, nach welcher schädliche Umwelteinwirkungen gem. § 35 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 BauGB durch den Betrieb dieser Anlagen bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte der 26. BImSchV - jedenfalls zum gegenwärtigen Zeitpunkt und nach heutigem Stand von Forschung und Technik - nicht hervorgerufen werden können (vgl. BVerfG, Beschl. v. 28.02.2002, BauR 2002, 1222 = EuGRZ 2002, 276; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 19.04.2002, NVwZ-RR 2003, 26 = VBlBW 2003, 72, Beschl. v. 02.01.1997, NVwZ 1997, 704 = VBlBW 1997, 182; Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 19.01.2001, NVwZ 2001, 456; Sächsisches OVG, Urt. v. 17.12.1997, DÖV 1998, 431; Bay.VGH, Beschl. v. 31.01.2001, BauR 2002, 439; OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 11.09.2001 - 1 A 10382/01 - u. Beschl. v. 20.08.2001, NVwZ-RR 2002, 17; Hess. VGH, Beschl. v. 29.07.1999, NVwZ 2000, 694; VG Schleswig, Urt. v. 22.08.1997, NVwZ 1998, 434; VG Gießen, Beschl. v. 18.06.2002, NVwZ-RR 2002, 825; VG Stuttgart, Urt. v. 15.01.2002 - 6 K 2179/00 - u. Beschl. v. 09.04.2001 - 6 K 1141/01; VG Sigmaringen, Urt. v. 16.10.2001 - 2 K 697/01 u. Urt. v. 25.04.2001 - 7 K 1173/00; OLG Karlsruhe, Urt. v. 25.09.2002, NZM 2003, 216; OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 28.11.2000 MMR, 2001, 316; Landgericht München I, Urt. v. 27.03.2002, NVwZ-RR 2002, 647; vgl. im Übrigen zur selben Problematik: Determann, NVwZ 1997, 647; Hoppenberg, NVwZ 1997, 12; Kutscheidt, NJW 1997, 2481; Kirchberg, NVwZ 1998, 375 und 441).
  • VG Karlsruhe, 16.04.2003 - 4 K 2477/01

    Funkbasisstation mit Antennenmast für Mobilfunk

    Die Kammer schließt sich im Hinblick auf Mobilfunksendeanlagen (Mobilfunkbasisstationen) der diesbezüglich vorliegenden einheitlichen Rechtsprechung an, nach welcher schädliche Umwelteinwirkungen gem. § 35 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 BauGB durch den Betrieb dieser Anlagen bei Einhaltung der Personenschutzgrenzwerte der 26. BImSchV - jedenfalls zum gegenwärtigen Zeitpunkt und nach heutigem Stand von Forschung und Technik - nicht hervorgerufen werden können (vgl. BVerfG, Beschl. v. 28.02.2002, BauR 2002, 1222 = EuGRZ 2002, 276; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 19.04.2002, NVwZ-RR 2003, 26 = VBlBW 2003, 72, Beschl. v. 02.01.1997, NVwZ 1997, 704 = VBlBW 1997, 182; Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 19.01.2001, NVwZ 2001, 456; Sächsisches OVG, Urt. v. 17.12.1997, DÖV 1998, 431; Bay.VGH, Beschl. v. 31.01.2001, BauR 2002, 439; OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 11.09.2001 - 1 A 10382/01 - u. Beschl. v. 20.08.2001, NVwZ-RR 2002, 17; Hess. VGH, Beschl. v. 29.07.1999, NVwZ 2000, 694; VG Schleswig, Urt. v. 22.08.1997, NVwZ 1998, 434; VG Gießen, Beschl. v. 18.06.2002, NVwZ-RR 2002, 825; VG Stuttgart, Urt. v. 15.01.2002 - 6 K 2179/00 - u. Beschl. v. 09.04.2001 - 6 K 1141/01; VG Sigmaringen, Urt. v. 16.10.2001 - 2 K 697/01 u. Urt. v. 25.04.2001 - 7 K 1173/00; OLG Karlsruhe, Urt. v. 25.09.2002, NZM 2003, 216; OLG Frankfurt am Main, Urt. v. 28.11.2000 MMR, 2001, 316; Landgericht München I, Urt. v. 27.03.2002, NVwZ-RR 2002, 647; vgl. im Übrigen zur selben Problematik: Determann, NVwZ 1997, 647; Hoppenberg, NVwZ 1997, 12; Kutscheidt, NJW 1997, 2481; Kirchberg, NVwZ 1998, 375 und 441).
  • OVG Schleswig-Holstein, 17.10.1997 - 1 M 46/97

    Naturschutzrechtliche Genehmigung für die Errichtung einer

    Mit der Einhaltung der Grenzwerte nach der 26. BImSchV sind schädliche Umwelteinwirkungen i.S.d. § 3 BImSchG nach dem derzeitigen Erkenntnisstand hinreichend sicher ausgeschlossen (siehe zu den früheren Empfehlungen der Strahlenschutzkommission, die Grundlage für die Festlegung der Grenzwerte in der 26. BImSchV waren, betr. eine Bahnstromleitung BVerwG, Beschl. v. 09.02.1996 - 11 VR 46.95 -, NuR 1996, 513; siehe auch weiter VGH Mannheim, Beschl. v. 02.01.1997 - 8 S 3396/96 -, NuR 1997, 408) und ist damit auch eine Verletzung des Gebotes der Rücksichtnahme zu verneinen.
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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 13.03.1997 - 11a D 148/94 .NE   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1997,7097
OVG Nordrhein-Westfalen, 13.03.1997 - 11a D 148/94 .NE (https://dejure.org/1997,7097)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13.03.1997 - 11a D 148/94 .NE (https://dejure.org/1997,7097)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 13. März 1997 - 11a D 148/94 .NE (https://dejure.org/1997,7097)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    VwGO § 47 Abs. 2 S. 1
    Verwaltungsprozeßrecht: Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren, Mieter

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Grundstücksmieter; Obligatorischer Nutzungsberechtigter; Gültigkeit eines Bebauungsplans; Normenkontrollantrag

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 3461 (Ls.)
  • NVwZ 1997, 1002
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OVG Niedersachsen, 16.01.1998 - 1 K 5279/96

    Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren;; Antragsbefugnis (Normenkontrolle);

    Dementsprechend kann die Antragstellerin zu 5) keine Rechtsverletzungen geltend machen (vgl. auch Urt. des OVG NW v. 13.3.1997 - 11 D 148/94.NE - DWW 1997, 310 ZMR 1997, 551).
  • OVG Berlin, 28.11.1997 - 2 A 7.94

    Normenkontrollverfahren; Intertemporales Prozeßrecht; Genehmigungspflicht;

    Bei Normenkontrollverfahren ist dies dagegen nicht der Fall (so auch OVG NW, Urteil vom 23. Januar 1997, BauR 1997, 430, 431 mit zustimmender Anmerkung Schenke, DVBl 1997, 852, 853 f. sowie OVG NW, Urteil vom 13. März 1997, NVwZ 1997, 1002, 1003; Hüttenbrink, Das Recht auf fehlerfreie Abwägung als subjektiv-öffentliches Recht i.S. der Antragsbefugnis gemäß § 47 Abs. 2 VwGO n.F., DVBl 1997, 1253, 1258; a.A. BayVGH, Beschluß vom 14. Februar 1997, BauR 1997, 435 ; OVG Lüneburg, Urteil vom 24. April 1997, NVwZ 1997, 1222, 1223), weil das Unzulässigwerden eines Verfahrens, mit dem eine abstrakte Rechtsnorm gerichtlich überprüft werden soll, von der möglicherweise Nachteile (§ 47 Abs. 2 VwGO a.F.) ausgehen, nicht gleichgewichtig ist mit dem Unzulässigwerden eines anhängigen Rechtsmittels, das nicht nur den Wegfall der zweitinstanzlichen Kontrollmöglichkeit, sondern auch den Eintritt der Rechtskraft der gegen den Rechtsmittelführer bereits ergangenen belastenden erstinstanzlichen Entscheidung zur Folge hat.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 02.06.1998 - 10 B 946/98

    Gemeinde als Bauherrin; Gemeinde als Baugenehmigungsbehörde; Doppelstellung;

    Die von den Antragstellern angeführte Entscheidung, OVG NW, Urteil vom 13. März 1997 - 11a D 148/94.NE - NVwZ 1997, 1002, gibt hierfür ebensowenig her wie spätere Entscheidungen, vgl. OVG NW, Urteil vom 21. August 1997 - 11a D 156/93.NE - Beschluß vom 25. November 1997 - 10a D 131/97.NE -.
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