Rechtsprechung
   BGH, 15.04.1998 - VIII ZR 377/96   

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https://dejure.org/1998,1382
BGH, 15.04.1998 - VIII ZR 377/96 (https://dejure.org/1998,1382)
BGH, Entscheidung vom 15.04.1998 - VIII ZR 377/96 (https://dejure.org/1998,1382)
BGH, Entscheidung vom 15. April 1998 - VIII ZR 377/96 (https://dejure.org/1998,1382)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksamkeit der Nachfolgeklausel in einem Bierlieferungsvertrag bei Recht der Brauerei zur Übertragung der Bezugsverpflichtung mit Wechsel der Biersorte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9
    Wirksamkeit einer Nachfolgeklausel in einem Bierlieferungsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 2286
  • ZIP 1998, 1441
  • MDR 1998, 890
  • WM 1998, 1587
  • DB 1998, 1507
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BAG, 25.05.2005 - 5 AZR 572/04

    Einzelvertragliche zweistufige Ausschlussfrist

    Das Landesarbeitsgericht hat aber nicht festgestellt, ob der Text nur für den Vertrag der Klägerin oder für mindestens drei Fälle (vgl. BGH 3. April 1998 - V ZR 6/97 - NJW 1998, 2600, 2601, zu II 2 a der Gründe; 15. April 1998 - VIII ZR 377/96 - NJW 1998, 2286, zu II 2 b aa der Gründe; 10. März 1999 - VIII ZR 204/98 - BGHZ 141, 108, 111, zu II 1 a bb der Gründe) aufgestellt worden ist.
  • BGH, 27.09.2001 - VII ZR 388/00

    Formularmäßige Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in einem

    Für die die Anwendung des AGBG erfordernde einseitige Gestaltungsmacht des Verwenders ist es ein hinreichendes Indiz, wenn er den drei von ihm in Aussicht genommenen Verträgen seine vorformulierten Bedingungen zugrundezulegen beabsichtigt (vgl. BGH, Urteil vom 15. April 1998 - VIII ZR 377/96, NJW 1998, 2286, 2287; Wolf/Horn/Lindacher, AGB-Gesetz, 4. Aufl., § 1 Rdn. 14; Ulmer in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Gesetz, 9. Aufl., § 1 Rdn. 25).
  • BGH, 19.04.2007 - IX ZR 59/06

    Anfechtbarkeit der Vereinbarung eines Heimfallanspruchs in einem

    Die untere Grenze für eine Vielzahl von Verwendungsfällen ist nicht unter drei beabsichtigten Verwendungen anzusetzen (BGH, Urt. v. 15. April 1998 - VIII ZR 377/96, WM 1998, 1587, 1589; v. 27. September 2001 - VII ZR 388/00, WM 2001, 2352, 2353).
  • OLG Celle, 02.12.2015 - 3 U 113/15

    Formularmäßige Vereinbarung eines Bearbeitungsentgelts in einem Darlehensvertrag

    Ob Vertragsbedingungen dabei für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert sind, ist hingegen eine Frage des jeweiligen Einzelfalles, die unter Berücksichtigung aller (Begleit-)Umstände zu beantworten ist (BGH NJW 1997, 135 ; NJW 1998, 2286, 2287).

    Dabei spricht eine mehrfache Verwendung dafür, dass die Klausel für eine Vielzahl von Verträgen vorformuliert worden ist (BGH NJW 1997, 135 ), wobei nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs eine Verwendung in mindestens drei Fällen stattgefunden haben muss (BGH NJW 1998, 2286, 2287; siehe auch Palandt/Grüneberg, BGB , 74. Auflage, § 305 Rdz. 9).

  • BGH, 07.04.2011 - V ZB 11/10

    Insolvenzverfahren: Erlöschen einer Mietsicherungsdienstbarkeit trotz

    Soweit die Rechtsbeschwerde demgegenüber von einem typengemischten Vertrag ausgeht, der wegen des bloßen Sicherungscharakters der Dienstbarkeit einheitlich nach Mietrecht zu beurteilen sei, verkennt sie, dass die Dienstbarkeit von den ihr zugrunde liegenden schuldrechtlichen Vereinbarungen (Sicherungsabrede, Mietvertrag) abstrakt ist (Senat, Urteil vom 29. Januar 1988 - V ZR 310/86, NJW 1988, 2364; Urteil vom 20. Januar 1989 - V ZR 181/87, NJW-RR 1989, 519; BGH, Urteil vom 15. April 1998 - VIII ZR 377/96, NJW 1998, 2286, 2287).
  • BGH, 15.11.2000 - VIII ZR 322/99

    Geschäftsnachfolgeklausel in einem Bierlieferungsvertrag

    a) Allgemeine Geschäftsbedingungen sind nach objektiven Maßstäben, das heißt nach dem typischen Verständnis redlicher Vertragspartner unter Abwägung der Interessen der an Geschäften dieser Art normalerweise beteiligten Kreise auszulegen (st.Rspr., vgl. BGHZ 102, 384, 389 f; BGH, Urteil vom 25. Juni 1992 - IX ZR 24/92, WM 1992, 1444 unter II 2 b; BGH, Urteil vom 15. April 1998 - VIII ZR 377/96, WM 1998, 1587 unter II 2 b bb, jew. m.w.Nachw.).
  • OLG Stuttgart, 21.05.2007 - 5 U 201/06

    Bauträgervertrag: Nachbesserungsanspruch wegen Schallschutzmängeln

    Bei einem wiederholt verwendeten Mustervertrag liegen Allgemeine Geschäftsbedingungen vor (BGH NJW 2002, 138; BGH NJW 1998, 2286).
  • OLG Rostock, 25.11.2010 - 3 U 124/09

    Umfang eines Wegerechts; Gestattung der Benutzung des Weges an Dritte;

    Da es sich bei den Nutzungsverträgen um Allgemeine Geschäftsbedingungen im Sinne des § 305 Abs. 1 BGB handelt - es handelt sich um einen vorformulierten Vertragstext, der bereits im vorliegenden Verfahren von der Klägerin dreimal (vgl. BGH NJW 1998, 2286) verwendet worden ist - ist nach § 305c Abs. 2 BGB zulasten der Klägerin die letztgenannte Auslegung als maßgeblich anzusehen.
  • OLG Karlsruhe, 10.04.2018 - 8 U 19/14

    Keine Abnahme durch den vom Bauträger beauftragten Gutachter!

    Denn allein dieses Neubauvorhaben weist insgesamt acht Eigentumseinheiten auf, so dass von einer - jedenfalls nahezu entsprechenden Erwerberanzahl und damit von einer Vielzahl von Verträgen i.S.v. § 1 Abs. 1 AGBG, die von der Rechtsprechung ab dreimaliger Verwendung(sabsicht) bejaht wird (BGH, Urteil vom 15.04.1998 - VIII ZR 377/96 -), ohne Weiteres ausgegangen werden kann.
  • KG, 13.04.2010 - 21 U 191/08

    Keine Mehrvergütung bei Bauzeitverlängerung!

    Die untere Grenze, bei der eine Vermutung für die mehrfache Verwendung spricht, liegt bei drei Verwendungen (BGH NJW 1998, 2286, 2287).
  • LAG Hamm, 07.03.2006 - 19 Sa 1958/05

    Rückzahlungsklausel über Ausbildungsbeihilfe

  • OLG Frankfurt, 17.12.2012 - 24 U 25/12

    Anspruch auf Löschung einer Dienstbarkeit zur Sicherung einer

  • OLG Jena, 10.04.2002 - 7 U 938/01

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vertragsstrafe für die Überschreitung von

  • VK Mecklenburg-Vorpommern, 22.06.2010 - 1 VK 5/10

    Rügeerfordernis durch Zuschlag auf Konkurrenzangebot nicht erledigt

  • OLG München, 04.09.2003 - U (K) 3241/03

    Unterlassungsdienstbarkeit zur Absicherung einer Getränkebezugsverpflichtung

  • OLG Saarbrücken, 05.04.2006 - 5 U 263/05

    Anwendung von Werkvertragsrecht bei einem Durchgangserwerb

  • OLG München, 04.09.2003 - U K 3241/03

    Untersagung des Ausschanks von Getränken in Kaufhaus aufgrund einer

  • KG, 29.01.2001 - 10 U 9612/99

    Ansprüche eines Maklers aufgrund einer Klausel in einem Notarvertrag

  • LG Magdeburg, 26.09.2011 - 11 O 1740/09

    Werkvertragsrecht: Kündigung eines Architektenvertrages aus wichtigem Grund

  • OLG Stuttgart, 15.07.2004 - 2 U 43/04

    Grunddienstbarkeit: Wirksamkeit einer zeitlich unbegrenzten beschränkten

  • OLG Brandenburg, 16.09.2004 - 5 U 117/03
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