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   OVG Hamburg, 05.02.1998 - Bs IV 171/97   

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https://dejure.org/1998,4235
OVG Hamburg, 05.02.1998 - Bs IV 171/97 (https://dejure.org/1998,4235)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 05.02.1998 - Bs IV 171/97 (https://dejure.org/1998,4235)
OVG Hamburg, Entscheidung vom 05. Februar 1998 - Bs IV 171/97 (https://dejure.org/1998,4235)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bestehen eines Vertretungszwangs bei einem Antrag auf Zulassung der Beschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe; Gewährung von Prozesskostenhilfe unter Beiordnung eines Rechtsanwalts; Begriff der "Prozessführung" im Sinn des§ 114 Zivilprozessordnung (ZPO); ...

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Vertretungszwang für Prozeßkostenhilfe

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    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 1998, 248

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 2547
  • NVwZ 1998, 1099 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BVerfG, 20.12.2000 - 2 BvR 668/00

    Verletzung von GG Art 3 iVm dem Rechtsstaatsprinzip durch Ablehnung von

    Soweit die Fachgerichte davon teilweise eine Ausnahme machen, wenn die Verfahrenseinleitung für den Betroffenen ohne Kostenrisiko ist, weil für das beabsichtigte Hauptverfahren keine Gerichtsgebühren erhoben werden (vgl. OVG Hamburg, NJW 1998, S. 2547, 2548, m. w. N.), liegt ein solcher Fall hier ersichtlich nicht vor (Nrn. 8000 und 8020 des Kostenverzeichnisses zu § 11 Abs. 1 GKG).
  • VGH Hessen, 25.10.2004 - 5 TP 2880/04

    Prozesskostenhilfe; Nichtbescheidung; Klagefristversäumung; Wiedereinsetzung

    Dieser Auffassung, die im Einklang mit der nahezu einhelligen neueren Rechtsprechung der anderen Oberverwaltungsgerichte steht (vgl. dazu VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 22. Mai 2001 - 7 S 646/01 -, NVwZ-RR 2001, 802 = DVBl. 2001, 1779 (Ls), und vom 2. Mai 1996 - 7 S 297/95 -, NVwZ-RR 1997, 502 = VBlBW 1996, 339; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 26. März 1999 - 12 E 12427/98 -, Juris; OVG Hamburg, Beschluss vom 5. Februar 1998 - Bs IV 171/97 -, NJW 1998, 2547; offen gelassen OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 8. September 2004 - 1 O 280/04 -, Juris), schließt sich der Senat aus den dargelegten Gründen an.
  • VGH Hessen, 20.05.2005 - 10 TP 980/05

    Prozesskostenhilfe; Nichtbescheidung; Wiedereinsetzung

    Entgegen der Ansicht der Antragstellerin stellt dies auch keine Sondermeinung des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs dar, sondern entspricht der nahezu einhelligen neueren Rechtsprechung auch anderer Oberverwaltungsgerichte (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 22. Mai 2001 - 7 S 646/01 - in NVwZ-RR 2001, 802 und vom 2. Mai 1996 - 7 S 297/95 - in NVwZ-RR 1997, 502; OVG Hamburg, Beschluss vom 5. Februar 1998 - OVG BS IV 171/97 - in NJW 1998, 2547; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 26. März 1999 - 12 E 12427/98 -, juris; offengelassen OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 8. September 2004 - 1 O 280/04 -, juris).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.05.2008 - 9 M 61.08

    Prozesskostenhilfe in gerichtskostenfreien Verfahren für mittellose Partei

    Dieser auch in der obergerichtlichen Rechtsprechung vertretenen Auffassung (vgl. z.B. OVG Berlin, Beschluss vom 17. Januar 1994, DVBl. 1994, 805; OVG Hamburg, Beschluss vom 5. Februar 1998, NJW 1998, 2547; VGH Mannheim, Beschluss vom 22. Mai 2001, NVwZ-RR 2001, 802; OVG Bautzen, Beschluss vom 2. April 2004, SächsVBl 2005, 119; OVG Kassel, Beschluss vom 25. Oktober 2004, NVwZ-RR 2005, 860; OVG Lüneburg, Beschluss vom 25. Februar 2008 - 4 PA 390/07 -, juris; a.A. OVG Münster, Beschluss vom 14. September 1983, FamRZ 1984, 603, 605) ist hier nicht zu folgen, weil die Beiordnung eines Rechtsanwaltes beantragt war und eine Vertretung durch ihn im Sinne von § 166 VwGO, § 121 Abs. 2 ZPO erforderlich erscheint.
  • VGH Baden-Württemberg, 20.10.1998 - 9 S 2359/98

    Kein Anwaltszwang für Antrag auf Zulassung der Beschwerde gegen Versagung von

    Die Gegenansicht (VGH Baden-Württemberg, Beschlüsse vom 19.02.1997 - 1 S 202/97 -, NVwZ 1997, 693 und vom 24.09.1997 - 11 S 2162/97; OVG Saarlouis, Beschluß vom 06.08.1997, NVwZ 1998, 413; OVG Hamburg, Beschluß vom 05.02.1998, NJW 1998, 2547; Eyermann/P. Schmidt, a.a.O., § 166 RdNr. 56; verfassungsrechtliche Bedenken äußern Berkemann, DVBl. 1998, 446 und Meissner, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, § 67 RdNr. 10 Fußnote 32) hält der Senat nicht für überzeugend.
  • BFH, 14.06.1999 - VII S 6/99

    PKH; Wahrung der Klagefrist

    Für dieses Ergebnis der rechtlichen Prüfung des PKH-Antrages des Antragstellers ist ohne Bedeutung, ob der Auffassung des FG und des von diesem in Bezug genommenen Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts (Beschluß vom 5. Februar 1998 OVG Bs IV 171/97, Neue Juristische Wochenschrift 1998, 2547) zu folgen ist, daß einem Beteiligten, der es versäumt, einen fristgebundenen Rechtsbehelf (hier: die Klage gegen den Zinsfestsetzungs- und Abrechnungsbescheid des FA) fristgerecht zu erheben, keine PKH gewährt werden kann, weil bei späterer Erhebung einer solchen Klage mit Hilfe eines sachkundigen, dem Betreffenden im PKH-Verfahren beigeordneten Prozeßvertreters Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der versäumten Klagefrist (§ 56 FGO) nicht gewährt werden könnte, der beabsichtigte Rechtsbehelf also von vornherein ohne Aussicht auf Erfolg ist, oder ob in einem solchen Fall die Klagefrist unverschuldet versäumt wird, wenn von der Erhebung der Klage wegen des mit ihr möglicherweise verbundenen Prozeßkostenrisikos bis zur Entscheidung über den PKH-Antrag abgesehen wird (vgl. etwa Beschluß des BFH vom 3. April 1987 VI B 150/85, BFHE 149, 409, BStBl II 1987, 573).
  • OVG Sachsen, 30.03.1999 - 1 S 185/99

    Bestehen eines Vertretungszwanges in einem Zulassungsverfahren für eine

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  • OVG Schleswig-Holstein, 08.08.2001 - 1 M 27/01

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Untersagung eines

    Der in § 67 Abs. 1 VwGO vorgesehene Anwaltszwang gilt hier nicht (vgl. Kopp/Schenke, VwGO, 12. Aufl., § 67 Rn. 7, 7a, § 166 Rn. 2; OVG Hamburg, NJW 1998, 2547; OVG Bautzen, DVBl. 2001, 1232).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.1999 - 16 E 138/99

    Bewilligung von Prozeßkostenhilfe für ein erstinstanzliches Klageverfahren

    vgl. BVerwG, Beschluß vom 17. Februar 1989 - 5 ER 612/89 -, NVwZ-RR 1989, 665; OVG Berlin, Beschluß vom 17. Januar 1994 - 6 B 62.93 -, DVBl 1994, 805 = NVwZ-RR 1994, 475; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 20. Januar 1986 - 7 S 2303/85 -, NJW 1986, 2270, Beschluß vom 2. Mai 1996 - 7 S 297/95 -, FEVS 47, 173 = NVwZ-RR 1997, 502; HessVGH, Beschluß vom 19. November 1993 - 9 TP 2075/93 -, MDR 1994, 1147, Beschluß vom 24. Oktober 1995 - 9 UE 1050/94 -, Juris Dok Nr. 435931; OVG Hamburg, Beschluß vom 5. Februar 1998 - Bs IV 171/97 -, FEVS 49, 15 = NJW 1998, 2547 (unter Annahme einer verschuldeten Fristversäumnis allerdings erst für die Zeit nach Veröffentlichung der Entscheidung); Jörg Schmidt in: Eyermann, VwGO, 10. Aufl. 1998, § 60 Rn. 5; Bier in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: September 1998, § 60 Rn. 17.
  • OVG Rheinland-Pfalz, 26.11.2003 - 12 E 11591/03
    Demnach ist in gerichtskostenfreien Verfahren ohne Vertretungszwang ein erst nach Ablauf der Klagefrist beschiedener Prozesskostenhilfeantrag kein Grund für eine Wiedereinsetzung (ebenso VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 2. Mai 1996, NVwZ-RR 1997, 502; OVG Hamburg, Beschluss vom 5. Februar 1998, NJW 1998, 2547).
  • OVG Schleswig-Holstein, 07.11.2001 - 2 O 9/01
  • OVG Schleswig-Holstein, 02.08.2001 - 1 O 32/01
  • OVG Schleswig-Holstein, 06.12.2000 - 2 O 18/00
  • OVG Schleswig-Holstein, 12.07.2000 - 2 O 8/00
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