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Rechtsprechung
   BAG, 22.01.1998 - 2 AZR 367/97   

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BAG, 22.01.1998 - 2 AZR 367/97 (https://dejure.org/1998,1262)
BAG, Entscheidung vom 22.01.1998 - 2 AZR 367/97 (https://dejure.org/1998,1262)
BAG, Entscheidung vom 22. Januar 1998 - 2 AZR 367/97 (https://dejure.org/1998,1262)
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Volltextveröffentlichungen (6)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Verspäteter Widerruf eines Vergleichs

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 1998, 221

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Kündigungsschutz; verspäteter Widerruf eines Vergleichs

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BAGE 87, 352
  • NJW 1998, 2844
  • MDR 1998, 794
  • NZA 1998, 637
  • VersR 1999, 338
  • BB 1998, 1797
  • DB 1998, 1623
  • JR 1998, 484
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 30.09.2005 - V ZR 275/04

    Zulässiger Adressat des Widerrufs eines Prozessvergleichs

    Für die Beantwortung der Frage, wem gegenüber der in einem Prozessvergleich vorbehaltene Widerruf zu erklären ist, kommt es vorrangig auf eine in dem Vergleich getroffene Bestimmung an (BGH, Urt. v. 15. Januar 1980, I ZR 60/78, NJW 1980, 1753, 1754; Urt. v. 22. Juni 2005, VIII ZR 214/04, Umdruck S. 7, zur Veröffentlichung bestimmt; BAG NJW 1998, 2844, 2845; BVerwGE 92, 29, 30).
  • BAG, 18.11.2004 - 6 AZR 651/03

    Ausbildungskosten - zweistufige Ausschlussfrist

    Dementsprechend kommt nach der übereinstimmenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG 22. Januar 1998 - 2 AZR 367/97 - BAGE 87, 352, 358 mwN) gegen die Versäumung einer Vergleichswiderrufsfrist keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 233 ZPO in Betracht.
  • BVerwG, 24.08.1999 - 4 B 72.99

    Prozeßvergleich; Widerrufsvorbehalt; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand;

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesarbeitsgerichts ist gegen die Versäumung der Vergleichswiderrufsfrist eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gegeben (vgl. BGH, Urteil vom 19. Januar 1955 IV 160/54 - LM BGB § 130 Nr. 2; Urteil vom 15. November 1973 - VII ZR 56/73 - BGHZ 61, 394; Urteil vom 1. Dezember 1994 - IX ZR 131/94 - NJW 1995, 521 ; BAG, Urteil vom 10. November 1977 - 2 AZR 269/77 - BAGE 29, 358; Urteil vom 29. Juni 1978 - 2 AZR 88/78 - AP Nr. 26 zu § 794 ZPO; Urteil vom 22. Januar 1998 - 2 AZR 367/87 - MDR 1998, 794).
  • ArbG Stuttgart, 25.04.2019 - 21 BV 62/18

    Verkennung des Betriebsbegriffs - kausaler Anfechtungsgrund einer

    Die Bestimmung des § 286 Abs. 1 ZPO verlangt einen Grad an Überzeugung, der Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (BAG, Urteil vom 25.02.1998 - 2 AZR 367/97; BAG, Urteil vom 20.08.2014 - 7 AZR 924/12).
  • BAG, 18.11.2004 - 6 AZR 650/03

    Ausbildungskosten, zweistufige Ausschlussfrist

    Dementsprechend kommt nach der übereinstimmenden Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesarbeitsgerichts (vgl. BAG 22. Januar 1998 - 2 AZR 367/97 - BAGE 87, 352, 358 mwN) gegen die Versäumung einer Vergleichswiderrufsfrist keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gemäß § 233 ZPO in Betracht.
  • LAG Düsseldorf, 24.02.2004 - 8 Sa 1806/03

    Vergleichswiderruf per Telefax

    Hier handelt es sich jedoch um keinen Fall der Wiedereinsetzung, weil es sich bei der Vergleichswiderrufsfrist nicht um eine Notfrist handelt, weswegen nach herrschender Meinung eine Wiedereinsetzung gegen die Versäumung der Vergleichswiderrufsfrist nicht in Betracht kommt (vgl. BAG - Urteil vom 22.01.1998 - 2 AZR 367/97 - NJW 1998, 2844 f m. w. N.; MüK-Habersack, § 779 Rz. 84 Anmerkung 427 m. w. N.).
  • BAG, 04.03.2004 - 2 AZR 305/03

    Prozessvergleich - rechtzeitiger Widerruf

    Prozessvergleiche können vom Revisionsgericht unbeschränkt und selbstständig gemäß §§ 133, 157 BGB ausgelegt werden (BAG 20. April 1983 - 4 AZR 497/80 - BAGE 42, 244, 249; 28. April 1983 - 2 AZR 446/81 - AP AFG § 117 Nr. 3 = EzA AFG § 117 Nr. 3; 21. Februar 1991 - 2 AZR 458/90 - AP ZPO § 794 Nr. 41 = EzA ZPO § 794 Nr. 9; 9. Oktober 1996 - 5 AZR 246/95 - AP SGB X § 115 Nr. 9 = EzA AFG § 117 Nr. 11; 21. Januar 1998 - 2 AZR 367/97 - BAGE 87, 352; zuletzt 16. Januar 2003 - 2 AZR 316/01 -).
  • OLG Brandenburg, 21.12.2017 - 5 U 64/17

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Bedeutung des "OK-Vermerk" auf einem

    18 Unterstellt, der Nachweis des rechtzeitigen Eingangs des Vergleichswiderrufs kann auch nach ergänzender Aufklärung nicht erbracht werden, ist das Landgericht zu Recht davon ausgegangen, dass gegen die Versäumung der in einem Prozessvergleich vereinbarten Widerrufsfrist die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht möglich ist (vgl. BGH, Urteil vom 15.11.1973, Az. VII ZR 56/73; BAG, Urteil vom 22.01.1998, Az. 2 AZR 367/97 und Urteil vom 21.02.1991, Az. 2 AZR 458/90).
  • BAG, 16.09.1998 - 10 AZR 398/97

    Zuwendung bei gerichtlichem Beendigungsvergleich

    Bei der vorliegend in dem Vergleich verwendeten Beendigungsklausel handelt es sich um eine typische Klausel, deren Auslegung nicht nur einer eingeschränkten Überprüfung durch das Revisionsgericht unterliegt, sondern uneingeschränkt von diesem selbst gemäß §§ 133, 157 BGB auszulegen ist (BAG Urteil vom 22. Januar 1998 - 2 AZR 367/97 - AP Nr. 47 zu § 794 ZPO).
  • LAG Nürnberg, 01.08.2005 - 6 Ta 128/04

    Vergleichswiderruf - Fristversäumnis - Wiedereinsetzung

    der Gründe; BAG vom 22.01.1998, 2 AZR 367/97, EzA § 794 ZPO Nr. 10; LAG Düsseldorf vom 24.02.2004, 8 Sa 1806/03, NZA-RR 2004, 321; LAG München vom 23.02.2005, 7 Sa 1074/04, n.v.; BGH vom 19.01.1955, IV ZR 160/54, zitiert nach Juris; BGH vom 06.12.1994, IX ZR 131/94, NJW 1995, 521; BVerwG vom 24.08.1999, 4 B 72/99, zitiert nach Juris; BSG vom 05.12.2001, B 7 AL 2/01 R, zitiert nach Juris; ebenso etwa OLG Frankfurt vom 29.06.1993, 3 UF 39/93; KG Berlin vom 14.12.2000, 20 U 3119/00, beide zitiert nach Juris; Zöller-Greger, ZPO, 25. Aufl. 2005, § 233 Rn. 7; MK-ZPO-Feiber, 2. Aufl. 2000, § 233 Rn. 15; MK-ZPO-Wolfsteiner, § 794 Rn. 62; Musielak-Stadler, ZPO, 4. Aufl. 2005, § 233 Rn. 1 und Musielak-Lackmann, ebenda, § 794 Rn. 14; Hartmann in Baumbach/Lauterbach, ZPO, 63. Aufl. 2005, Anh § 307 Rn. 10; Kummer, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, München 2003, Rn. 21; offen gelassen von LAG Nürnberg vom 26.11.1990, 7 Sa 267/90, zitiert nach Juris; a.A. Vollkommer in Anm. zu AP Nr. 24 und AP Nr. 39 zu § 794 ZPO; Roth in Stein/Jonas, ZPO, Band 3, 22. Aufl. 2005, § 233 Rn. 12 f.).
  • LAG Köln, 03.03.2011 - 10 Ta 431/10

    Unzulässiger Wiedereinsetzungsantrag bei Versäumung der Widerrufsfrist eines

  • BAG, 28.05.1998 - 2 AZR 496/97

    Annahmeverzug des Arbeitgebers bei ordentlicher Kündigung mit unzutreffender

  • LAG Köln, 01.03.2011 - 12 Sa 1298/10

    Annahmeverzug bei "Freistellung ab Bestandskraft" eines gerichtlich zu

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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.1998 - 18 B 437/98   

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https://dejure.org/1998,6513
OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.1998 - 18 B 437/98 (https://dejure.org/1998,6513)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 23.04.1998 - 18 B 437/98 (https://dejure.org/1998,6513)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 23. April 1998 - 18 B 437/98 (https://dejure.org/1998,6513)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Zulassung der Beschwerde; Antragsfrist; Unrichtige Rechtsmittelbelehrung

Verfahrensgang

  • VG Münster - 8 L 1561/97
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.04.1998 - 18 B 437/98

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 2844
  • NVwZ 1998, 1087 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Hamburg, 10.11.2008 - 5 Bf 402/08

    Schriftformerfordernis beim Berufungszulassungsantrag macht Antragstellung zur

    Sowohl in der Verwaltungsgerichtsordnung als auch in der Zivilprozessordnung gilt der Grundsatz, dass Klagen und Rechtsmittel nur dann zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle erhoben bzw. eingelegt werden können, wenn keine anwaltliche Vertretung vorgeschrieben ist (BVerwG, Beschl. v. 14.10.1997, NVwZ 1998, 170/171; siehe auch OVG Münster, Bechl. v. 23.4.1998, NJW 1998, 2844).
  • VG Cottbus, 25.07.2013 - 1 K 759/09

    Entschädigungsrecht

    Der eindeutige Wortlaut dieser Bestimmung verlangt keine Belehrung über zwingende Formvorschriften der Verwaltungsgerichtsordnung - und damit weder über die Voraussetzungen des § 81 Abs. 1 S. 1 und 2 VwGO noch über den elektronischen Rechtsverkehr nach § 55a VwGO (die Möglichkeit der Klageerhebung im Rahmen der elektronischen Kommunikation nach § 55a VwGO durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments mit einer qualifizierten elektronischen Signatur ist in Brandenburg für das Verwaltungsgericht Cottbus zum 01. Mai 2007 eröffnet worden, § 1 der Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg vom 14. Dezember 2006 , zuletzt geändert durch die Dritte Verordnung zur Änderung der Verordnung über den elektronischen Rechtsverkehr im Land Brandenburg vom 08. September 2010 , i. V. m. der Anlage zu § 1) - und die Bestimmung kann auch nicht dahingehend ausgelegt werden, dass eine Belehrung über Formvorschriften der geforderten Belehrung "über den Rechtsbehelf" immanent wäre (BVerwG, Urt. v. 13. Dezember 1978 - BVerwG 6 C 77.78 - BVerwGE 57, 188, 189 ff. u. juris; Beschl. v. 14. Februar 2000 - BVerwG 7 B 200.99 - VIZ 2000, 337; OVG f. d. Ld. Nordrhein-Westfalen, Beschl. v. 23. April 1998 - 18 B 437/98 - juris; Meissner in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand 2012, § 58 Rn. 22 und 32; a. A. etwa Kopp/Schenke, VwGO, § 58 Rn. 10).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.06.2002 - 12 B 989/02

    Rechtzeitigkeit der nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung des

    Zu vergleichbaren Rechtsmittelbelehrungen: BVerwG, Entscheidungen vom 6.3.1978 - 8 B 60.77 -, Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 35, 27.8.1997 - 1 B 145.97 -, a.a.O. Nr. 67, und vom 14.10.1997 - 1 B 164.97 -, NVwZ 1998, 170; OVG NRW, Beschlüsse vom 11.2.1998 - 25 E 960/97 - und vom 23.4.1998 - 18 B 437/98 - Seibert, in: Sodan/Ziekow, VwGO, Stand Juli 2000, § 124a Rdnr. 44.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.08.2002 - 3 B 525/02

    Verwaltungsprozessrechtliche Ausgestaltung der Möglichkeiten der Umdeutung eines

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 14. Oktober 1997 - 1 B 164.97 -, NVwZ 1998, 170 (betr. eine Berufung im Übergang zum 6. VwGO-Änderungsgesetz); vgl. auch BVerwG, Beschluss vom 6. März 1978 - 8 B 60.77 -, Buchholz 310 § 58 VwGO Nr. 35 (zur Nichtzulassungsbeschwerde), Urteil vom 31. März 1995 - 4 A 1.93 -, NVwZ 1995, 901 (zum erstinstanzlichen Klageverfahren vor dem BVerwG) sowie OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 23. April 1998 - 18 B 437/98 -, NJW 1998, 2844 (zum Beschwerdezulassungsverfahren nach § 146 Abs. 5 Satz 1 VwGO F. 1996).
  • OVG Sachsen, 13.12.2000 - 3 BS 287/00
    Eine solche Möglichkeit sieht die für das Zulassungsverfahren speziell getroffene Regelung des § 146 Abs. 5 Satz 1 VwGO abweichend von § 147 Abs. 1 Satz 1 VwGO nicht vor (vgl. OVG NW, Beschl. v. 23.4.1998 - 18 B 437/98, zitiert nach Juris; für das Revisionszulassungsrecht vgl. BVerwG, Beschl. v. 6.3.1978, Buchholz 310 § 58 VwGO, Nr. 35).
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