Weitere Entscheidung unten: BGH, 25.11.1998

Rechtsprechung
   BGH, 25.02.1999 - III ZR 53/98   

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https://dejure.org/1999,352
BGH, 25.02.1999 - III ZR 53/98 (https://dejure.org/1999,352)
BGH, Entscheidung vom 25.02.1999 - III ZR 53/98 (https://dejure.org/1999,352)
BGH, Entscheidung vom 25. Februar 1999 - III ZR 53/98 (https://dejure.org/1999,352)
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Asylunterkunft GbR

§ 253 ZPO, Streitgegenstand, Ansprüche aus eigenem und abgetretenem Recht;

§ 561 ZPO <Fassung bis 31.12.01> (jetzt § 559 ZPO <Fassung seit 1.1.02>), Unzulässigkeit eines Rechtsmittels, das ausschließlich eine Klageänderung bezweckt

Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Unzulässingkeit der Revision - Abgetretener Schadensersatzanspruch - Geltendmachung eines Individualanspruchs - Eigenschaden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 561
    Zulässigkeit einer Klageänderung im Revisionsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    ZPO §§ 263, 561
    Unzulässigkeit der Revision eines Gesellschafters bei der Klageänderung von abgetretenen auf eigene Ansprüche

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 1407
  • MDR 1999, 293
  • MDR 1999, 693
  • VersR 2000, 995
  • WM 1999, 704
  • BB 1999, 1351
  • NZG 1999, 488
  • NZG 1999, 549 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (55)

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Rechtsprechung
   BGH, 25.11.1998 - VIII ZR 345/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,2117
BGH, 25.11.1998 - VIII ZR 345/97 (https://dejure.org/1998,2117)
BGH, Entscheidung vom 25.11.1998 - VIII ZR 345/97 (https://dejure.org/1998,2117)
BGH, Entscheidung vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97 (https://dejure.org/1998,2117)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftungsbeschränkung im Elektrizitätsversorgungsvertrag - Haftung für Sach- und Vermögensschäden durch Unterbrechung der Elektrizitätsversorgung oder durch Unregelmäßigkeiten in der Elektrizitätsbelieferung - Nichterhebung eines angebotenen Zeugenbeweises - Darlegungslast und Beweislast, dass Beschädigungen der Sachen und Vermögensschäden nicht durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden - Hinreichende Substanziierung eines Tatsachenvortrags

  • rechtsportal.de

    ZPO § 138 Abs. 1
    Darlegungs- und Substantiierungslast einer Partei

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    AVBEltV § 6
    Unbeschränkte Haftung eines Versorgungsunternehmens für Stromunterbrechung bei grober Fahrlässigkeit

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 1407 (Ls.)
  • NJW-RR 1999, 360
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 26.04.2001 - III ZR 102/00

    Haftung der Gemeinde bei aus der Kanalisation austretendem Oberflächenwasser

    Ein Parteivorbringen ist grundsätzlich schon dann schlüssig (oder - als Einwendung - erheblich), wenn die behauptete Tatsache das gesetzliche Tatbestandsmerkmal ausfüllt; zur Darstellung weiterer Einzelheiten ist die Partei grundsätzlich nicht verpflichtet, insbesondere dann nicht, wenn ihr dies mangels eigener Kenntnisse nicht möglich ist (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Urteile vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97 - NJW-RR 1999, 360; vom 11. September 2000 - II ZR 34/99 - NJW 2001, 144, 145 m.w.N.).
  • BGH, 15.05.2001 - VI ZR 55/00

    Anforderungen an die Substantiierungslast

    In welchem Maße eine Partei ihr Vorbringen durch die Darlegung konkreter einzelner Tatsachen substantiieren muß, hängt vom Einzelfall ab, wobei insbesondere zu berücksichtigen ist, ob sich die Geschehnisse, die Gegenstand des Parteivortrages sind, im Wahrnehmungsbereich der Partei abgespielt haben (vgl. BGH, Urteil vom 13. März 1996 - VIII ZR 36/95 - NJW 1996, 1826, 1827; Urteil vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97 - NJW-RR 1999, 360).
  • AG Brandenburg, 23.05.2011 - 34 C 124/10

    Kein Schadenersatz wegen Verletzung von Eigentumspositionen mangels schlüssiger

    In welchem Maß sie ihr Vorbringen durch die Darlegung konkreter Einzeltatsachen substantiieren muss, hängt vom Einzelfall ab; zu berücksichtigen ist insbesondere, ob sich die Geschehnisse, die Gegenstand des Parteivortrags sind, im Wahrnehmungsbereich der Partei abgespielt haben ( BGH , NJW-RR 1999, Seiten 360 f. = RdE 1999, Seiten 200 f.; BGH , WM 1996, Seite 1013 = BGHR ZPO § 138 Abs. 1 Darlegungslast 6 ).

    Darlegungs- und beweispflichtig dafür, dass eingetretene Beschädigung einer Sache - wie sie auch hier bei einer Datenvernichtung gegeben ist (vgl. BGH , Urteil vom 09.12.2008, Az.: VI ZR 173/07, u.a. in: VersR 2009, Seiten 408 f. = NJW 2009, Seiten 1066 ff. = MDR 2009, Seiten 379 ff. = CR 2009, Seiten 283 ff. = r + s 2009, Seiten 297 ff.; BGH , BGHZ 133, Seiten 155 ff. = NJW 1996, Seiten 2924 ff. = CR 1996, Seiten 663 ff. = MDR 1997, Seiten 26 f.; OLG Karlsruhe , NJW 1996, Seiten 200 ff. = CR 1996, Seiten 352 f.; OLG Frankfurt/Main , OLG-Report 1994, Seiten 62 f. = CR 1994, Seiten 349 f.; OLG Köln , NJW-RR 1994, Seiten 1262 f. = CR 1994, Seiten 532 f.; OLG Stuttgart , NJW 1989, Seite 2635; LG Kaiserslautern , DAR 2001, Seiten 225 ff.; LG Köln , NJW 1999, Seite 3206 ; LG Konstanz , NJW 1996, Seite 2662 = CR 1997, Seiten 84 f.; AG Brandenburg an der Havel , Urteil vom 22.04.2002, Az.: 32 C 619/99, u.a. in: CR 2002, Seite 721 = beck-online, LSK 2003, Nr.: 010311; Bartsch , CR 2000, Seiten 721 ff.; Spindler , NJW 1999, Seiten 3737 f.; Staudinger/Hager , § 823 BGB , Rn. B 60; Meier/Wehlau , NJW 1998, Seiten 1585 ff.; Wagner , in: Münch.-Komm., 5. Auflage 2009, § 823 BGB , Rn 103 ) - somit nicht auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit zurückzuführen sind, ist somit das Versorgungsunternehmen ( BGH , NJW-RR 1999, Seiten 360 f. = RdE 1999, Seiten 200 f.; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt , Urteil vom 31.03.1999, Az.: 6 U 387/96, u.a. in: OLG-NL 2001, Seiten 124 ff. ), mithin hier die Beklagte.

  • BGH, 14.11.2013 - IX ZR 253/12

    Zulässigkeit des Stellens eines unter Beweis gestellten Vortrag als unbeachtlich

    Sie war auch nicht gehalten, zu den Einzelheiten eines Vorgangs vorzutragen, von dem sie keine eigene Kenntnis haben konnte (vgl. BGH, Urteil vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97, NJW-RR 1999, 360; vom 15. Mai 2001 - VI ZR 55/00, NJW-RR 2001, 1294, 1295).
  • OLG Hamm, 22.11.2011 - 4 U 98/11

    Wettbewerbswidrigkeit der Bewerbung von Mobilfunkzubehör mit der Angabe "volle

    Denn eine Behauptung ist auch unschlüssig, wenn die Tatsache zwar "in das Gewand einer bestimmt aufgestellten Behauptung gekleidet", aber aufs Geratewohl gemacht, gleichsam "ins Blaue" aufgestellt, mit anderen Worten, aus der Luft gegriffen ist und sich deshalb als Rechtsmissbrauch darstellt (BGH NJW 1991, 2707, 2709; NJW 1992, 3106; NJW 1996, 1826; NJW-RR 1999, 360; NJW-RR 2000, 208).
  • KG, 22.12.2005 - 12 U 37/04

    Verkehrsunfallklage: Anforderungen an die hinreichende Darlegung des

    Die Angabe näherer Einzelheiten ist andererseits nur dann erforderlich, wenn diese für die Rechtsfolgen von Bedeutung sind (BGH NJW-RR 1999, 360; NJW-RR 1998, 1409).
  • OLG Hamm, 29.06.2000 - 28 W 33/00

    Verletzung rechtlichen Gehörs im Beschwerdeverfahren; Glaubhaftmachung von

    Insbesondere wenn es sich bei den behaupteten Vorgängen um Tatsachen außerhalb des Kenntnisbereiches einer Partei handelt, kann der Vortrag näherer Einzelheiten nicht verlangt werden (vgl. insoweit BGH in NJW-RR 1998, 712 ff.; NJW 1999, 1859 [1860]; NJW-RR 1999, 360).

    Da zudem die Lebensverhältnisse des Schuldners nicht dem eigenen Wahrnehmungsbereich des Gläubigers unterliegen, darf dieser grundsätzlich auch seine nur vermuteten Vorstellungen über die Einkommensverhältnisse in die Form einer konkreten Behauptung kleiden (vgl. BGH in NJW-RR 1999, 360 und 361).

  • KG, 24.10.2002 - 12 U 50/01

    Haftungsverteilung bei Unfall beim Rechtsabbiegen eines Lastzuges

    Die Angabe näherer Einzelheiten ist nur dann erforderlich, wenn diese für die Rechtsfolgen von Bedeutung sind (BGH NJW 1991, 2707, 2709; BGH NJW-RR 1996, 1402; BGH NJW-RR 1998, 1409; BGH NJW-RR 1999, 360; BGH NJW-RR 1999, 361; BGH MDR 2000, 1392 f.; Senat, Urt. vom 19. Juli 2001 ­ 12 U 4972/00 -).
  • LG Karlsruhe, 06.05.2011 - 6 O 285/09

    Arzthaftung: Nachweis der Aufklärung bei "Off-label-use" eines Medikaments

    In welchem Maße eine Partei ihr Vorbringen durch die Darlegung konkreter einzelner Tatsachen substantiieren muss, hängt vom Einzelfall ab, wobei insbesondere zu berücksichtigen ist, ob sich die Geschehnisse, die Gegenstand des Parteivortrages sind, im Wahrnehmungsbereich der Partei abgespielt haben (vgl. BGH, Urteil vom 13. März 1996 - VIII ZR 36/95 - NJW 1996, 1826, 1827; Urteil vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97 - NJW-RR 1999, 360).
  • KG, 24.11.2005 - 12 U 68/05

    Verkehrsunfallklage: Hinreichende Bestimmtheit eines Klageantrages auf eine

    Die Angabe näherer Einzelheiten ist nur dann erforderlich, wenn diese für die Rechtsfolgen von Bedeutung sind (BGH NJW-RR 1999, 360, 361).
  • OLG Hamm, 10.02.2011 - 34 U 155/09

    Immobilienfonds, aufklärungspflichtige Rückvergütungen, Darlegungs- und

  • KG, 24.03.2003 - 12 U 194/01

    Wohnungskaufvertrag: Angabe der "Wohnfläche" im Exposé eines Maklers als

  • LAG Baden-Württemberg, 20.05.1999 - 4 Sa 128/98

    Anforderungen an Substanziierung und Schlüssigkeit des Vortrags einer Partei

  • OLG Hamm, 05.08.2008 - 34 U 28/07

    Anforderungen an die Schlüssigkeit des Sachvortrages zur Begründung eines

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