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   OLG München, 23.07.1998 - 29 U 4042/98   

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https://dejure.org/1998,3430
OLG München, 23.07.1998 - 29 U 4042/98 (https://dejure.org/1998,3430)
OLG München, Entscheidung vom 23.07.1998 - 29 U 4042/98 (https://dejure.org/1998,3430)
OLG München, Entscheidung vom 23. Juli 1998 - 29 U 4042/98 (https://dejure.org/1998,3430)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JurPC

    Art. 1 § 1 RBerG, §§ 43 b BRAO, 43 a BRAO, 1 UWG
    Zulässigkeit einer Anwaltshotline

  • rechtsanwaltmoebius.de

    Telefonische Rechtsberatung über Anwaltshotline ist nicht wettbewerbswidrig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Anwaltliche Rechtsberatung über Telefon-Hotline

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 1999, 45

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    RBerG § 1 Abs. 1
    Zulässigkeit einer Anwalts-Hotline mit telefonischer Rechtsberatung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Rechtsberatung; telefonische Beratung durch Rechtsberatungs-Hotline

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 150
  • MMR 1999, 38
  • K&R 1998, 459
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 44/00

    Anwalts-Hotline

    Während teilweise die Auffassung vertreten wird, der auf Rechtsberatung gerichtete Vertrag komme mit dem Betreiber der Hotline zustande (OLG München [6. ZS] NJW 2000, 1651; LG Mönchengladbach MDR 1999, 1030; LG Oldenburg NdsRpfl. 2000, 12; LG München MMR 2000, 119; Diekötter, Die Zulässigkeit der Rechtsberatung über Telefonmehrwertdienste [2001], S. 33 ff.; Metz, MMR 1999, 447, 448; Berger, NJW 1999, 1353, 1354), geht die Gegenansicht davon aus, der Betreiber schulde nur eine Vermittlung, Partner der auf die Rechtsberatung gerichteten Geschäftsbesorgung sei dagegen allein der angerufene Rechtsanwalt (OLG München [29. ZS] NJW 1999, 150 und GRUR-RR 2001, 12; LG Erfurt JZ 1998, 527; Henssler, EWiR 1998, 993, 994; Kleine-Cosack, EWiR 1998, 995, 996; ders., NJ 2000, 336; Büring/Edenfeld, MDR 1999, 532, 533; Schmittmann, K&R 1999, 309; Zuck, BRAK-Mitt. 2001, 105, 108; Bissel, BRAK-Mitt. 2001, 50, 51; Römermann/Funke, MDR 2001, 1, 2 f.; vgl. auch Grunewald, ZIP 2000, 2005; Demmel/Skrobotz, CR 1999, 561, 564).
  • BGH, 20.07.2006 - IX ZR 94/03

    Voraussetzungen und Umfang des Schadensersatzes bei ungerechtfertigter

    Nachdem die einstweilige Verfügung gegenüber den Betreibern bereits durch das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 23. Juli 1998 (NJW 1999, 150) aufgehoben worden war, hatte der Beklagte für die Antragsteller im einstweiligen Verfügungsverfahren gegen den Kläger am 24. September 1998 erklärt, er verzichte auf die Rechte aus der Unterlassungsverfügung, was das Landgericht München I als Antragsrücknahme gewertet hatte.
  • BGH, 26.09.2002 - I ZR 102/00

    Red. "Info-Genie"

    Diese Beschlußverfügung sowie das die Verfügung bestätigende landgerichtliche Urteil hat das Oberlandesgericht aufgehoben (OLG München NJW 1999, 150 = CR 1999, 25 = MMR 1999, 38).

    Während teilweise die Auffassung vertreten wird, der auf Rechtsberatung gerichtete Vertrag komme mit dem Betreiber der Hotline zustande (OLG München [6. ZS] NJW 2000, 1651; LG Mönchengladbach MDR 1999, 1030; LG Oldenburg NdsRpfl. 2000, 12; LG München MMR 2000, 119; Diekötter, Die Zulässigkeit der Rechtsberatung über Telefonmehrwertdienste [2001], S. 33 ff.; Metz, MMR 1999, 447, 448; Berger, NJW 1999, 1353, 1354), geht die Gegenansicht davon aus, der Betreiber schulde nur eine Vermittlung, Partner der auf die Rechtsberatung gerichteten Geschäftsbesorgung sei dagegen allein der angerufene Rechtsanwalt (OLG München [29. ZS] NJW 1999, 150; LG Erfurt JZ 1998, 527; Henssler, EWiR 1998, 993, 994; Kleine-Cosack, EWiR 1998, 995, 996; ders., NJ 2000, 336; Büring/Edenfeld, MDR 1999, 532, 533; Schmittmann, K&R 1999, 309; Zuck, BRAK-Mitt. 2001, 105, 108; Bissel, BRAK-Mitt. 2001, 50, 51; Römermann/Funke, MDR 2001, 1, 2 f.; vgl. auch Grunewald, ZIP 2000, 2005; Demmel/Skrobotz, CR 1999, 561, 564).

  • OLG München, 02.03.2000 - 29 U 4401/99

    Wettbewerbsverstoß durch Betreiben einer Anwalts-Hotline - Verstoß gegen BRAGO

    Der Einzug einer Zeitvergütung für die Beratung verletzt jedoch die Grundsätze der Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte (wie OLG München, 23. Juli 1998, 29 U 4042/98, ZUM-RD 1998, 446 ; im Anschluß an OLG Frankfurt/Main, NJW 1999, 152).«.

    Insoweit hält der Senat seine Auffassung aufrecht, die er mit dem Urteil vom 23.07.1998, das im einstweiligen Verfügungsverfahren zwischen den Parteien erging, vertreten hat (NJW 1999, 150/153).

  • KG, 11.01.2000 - 5 U 7694/98

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit einer sog. "Anwalts-Hotline"

    Eine bloße Vermittlung einer Rechtsauskunft durch schlichte technische Unterstützung ohne jeglichen eigenen Bezug zur Rechtsberatung falle entsprechend der Ansicht des 29. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München (Urteil vom 23.7.1998 - 29 U 4042/98 = NJW 1999, 150) nicht unter das Rechtsberatungsgesetz.

    Demgegenüber vermag die Auffassung des 29. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München (NJW 1999, 150), die die Telefon-Hotline der Beklagten zu 2. betrifft, nicht zu überzeugen.

  • LG Mönchengladbach, 20.05.1999 - 8 O 29/99

    Rechtsberatungshotline mit Zeittakt

    Insoweit bleibt insbesondere unklar, wie das Verhältnis des Antragsgegners zu den 26 Anwälten rechtlich ausgestaltet ist, welche Vergütungs- und Tätigkeitsabreden bestehen (vgl. in diesem Zusammenhang die zum Teil ausführlichen Schilderungen bei OLG München, NJW 1999, 150. OLG Frankfurt/Main NJW 1999, 152; LG Berlin, Urteil vom 18.08.1990 - 16 0 121/98; Zimmermann, NJW-CoR 1998, 351).

    Dem erhöhten Risiko eines Verstoßes gegen § 3 BRAGO ist das Urteil des Oberlandesgerichts München vom 23. Juli 1998, soweit aus dem Abdruck NJW 1999, 150ff. ersichtlich, nicht nachgegangen.

  • LG Berlin, 18.08.1998 - 16 O 121/98

    Zulässigkeit einer Rechtsberatungshotline

    Ist folglich weder für eine Irreführung der Verbraucher noch für die Feststellung eines auf Rechtsberatung ausgerichteten Vertragsverhältnisses zwischen dem Rechtssuchenden und den Beklagten Raum (vgl. dazu auch: OLG München, Urteil vom 23. Juli 1998, 29 U 4042/98, Anlage B 13 = Bl. 138 ff. d.A.), so kann auch in der bloßen Zurverfügungstellung der Hotline" bzw. der hierfür erforderlichen technischen Einrichtung keine eigene Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten gesehen werden (vgl. dazu ebenfalls: OLG München a.a.O.; OLG Stuttgart NJW-RR 1995, 1289 (1271)).
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