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   BGH, 25.03.1999 - IX ZR 283/97   

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https://dejure.org/1999,1339
BGH, 25.03.1999 - IX ZR 283/97 (https://dejure.org/1999,1339)
BGH, Entscheidung vom 25.03.1999 - IX ZR 283/97 (https://dejure.org/1999,1339)
BGH, Entscheidung vom 25. März 1999 - IX ZR 283/97 (https://dejure.org/1999,1339)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Kurzfassungen/Presse

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Keine Beweislastumkehr bei Beratungsfehlern

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 1999, 169

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 675
    Beweislast des Mandanten im Anwaltsregressprozess für das Vorliegen der vom Anwalt verneinten Solvenz des Kaufinteressenten eines noch nicht restituierten Grundstücks

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 2437
  • MDR 1999, 896
  • VersR 1999, 1493
  • WM 1999, 1328
  • BB 1999, 1134
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 16.06.2005 - IX ZR 27/04

    Haftungsausfüllende Kausalität im Anwaltshaftungsprozess

    c) Grundsätzlich hat der Mandant, der seinen Rechtsanwalt auf Schadensersatz in Anspruch nimmt, neben der Pflichtverletzung (BGH, Urt. v. 25. März 1999 - IX ZR 283/97, WM 1999, 1328, 1329), dem Schaden (BGHZ 131, 110, 115 [richtig: BGHZ 133, 110, 115 - d. Red.] ; BGH, Urt. v. 8. Juli 1999 - IX ZR 338/97, WM 1999, 1846, 1849) und dem Ursachenzusammenhang (BGH, Urt. v. 27. Januar 2000 - IX ZR 45/98, WM 2000, 966, 968 m.w.N.) auch den Zurechnungszusammenhang darzulegen und zu beweisen.
  • OLG München, 04.08.2010 - 15 U 4975/08

    Anwaltshaftung: Anspruch des Mandanten auf Ersatz der Kosten für eine

    Den Haftungsgrund, den objektiven Tatbestand der positiven Vertragsverletzung, jetzt § 280 I 1 BGB, hat der Anspruchsteller voll zu beweisen (BGH, Urteil vom 25.03.1999, IX ZR 283/97, juris Rz. 7).
  • OLG Düsseldorf, 03.05.2002 - 23 U 152/01

    Steuerberaterhonorar und Steuerberaterhaftung- Pauschalvereinbarung -

    Hierfür trägt der Kläger keine Verantwortung, weil er ohne ausreichender Belege auf Schätzungen angewiesen war (oben AA.III.2.b.bb); die Annahme der Beklagten, der Kläger müsse unter Gesichtspunkten wie "Mitverschulden" oder "hypothetischem Kausalverlauf" das Fehlen von Belegen beweisen, liegt neben der Sache, weil es vorliegend bereits um die Frage einer Pflichtverletzung geht und den Auftraggeber insoweit die volle, nicht einmal durch § 287 ZPO herabgesetzte Beweislast trifft (BGH NJW 1996, 2571 f.; NJW 1999, 2437; Zugehör, WM-Sonderbeilage 4/2000,1,16 f.; Ganter, WM-Sonderbeilage 6/2001, 1, 17; jeweils mwN.).
  • OLG Hamm, 19.06.2000 - 18 U 7/00

    Rechtsfolgen unrichtiger Angaben in einer Schadenanzeige in der Kfz-Versicherung

    Daran ändert sich auch nicht deshalb etwas, weil die hier in Rede stehende Pflichtverletzung in einem Unterlassen einer gebotenen Aufklärung besteht (vgl. BGH NJW 1999, 2437; NJW 1996, 2571) und das Verhältnis zwischen Versicherungsnehmer und -makler betroffen ist.
  • OLG Frankfurt, 19.01.2015 - 23 U 20/14

    Haftung wegen fehlerhafter Anlageberatung bzw. Prospektfehler im Zusammenhang mit

    Auch bei einer sog.  verhaltensbezogenen, also nicht auf einen Erfolg bezogenen Pflicht hat der Gläubiger in der Regel den vollen Beweis einer Pflichtverletzung zu erbringen, was insbesondere für den Schadensersatzanspruch aufgrund der Verletzung einer Beratungs-, Hinweis oder Aufklärungspflicht gilt (vgl. BGH NJW 2008, 371; 1999, 2437; Palandt-Grüneberg § 280 Rn 35).
  • OLG Düsseldorf, 09.02.2010 - 24 U 100/09

    Haftungsausfüllende Kausalität bei der Anwaltshaftung

    Der Mandant, der einen Schadensersatzanspruch geltend macht, ist nach allgemeinen Grundsätzen darlegungs- und beweisbelastet dafür, dass der Rechtsanwalt durch fehlerhafte oder unterlassene Beratung seine Pflichten verletzt hat (BGH NJW 1985, 264; 1999, 2437; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 952 m.w.N.).
  • LAG Hamm, 14.01.2005 - 10 Sa 1278/04

    Schadensersatz wegen vorvertraglicher Verletzung der Aufklärungspflicht durch den

    Das gilt auch bei der Verletzung von Aufklärungs- und Informationspflichten (BGH, Urteil vom 25.03.1999 - NJW 1999, 2437; BGH, Urteil vom 05.02.1987 - NJW 1987, 1322; OLG Hamm, Urteil vom 16.02.1998 - NJW-RR 1999, 217; Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 280 Rz. 35).
  • OLG Frankfurt, 27.09.2013 - 23 U 200/12

    1. Zu den Voraussetzungen eines SE-Anspruchs wegen einer falschen

    Auch bei einer sog. verhaltensbezogenen, also nicht auf einen Erfolg bezogenen Pflicht hat der Gläubiger in der Regel den vollen Beweis einer Pflichtverletzung zu erbringen, was insbesondere für den Schadensersatzanspruch aufgrund der Verletzung einer Beratungs-, Hinweis oder Aufklärungspflicht gilt (vgl. BGH NJW 2008, 371; 1999, 2437; Palandt-Grüneberg § 280 Rn 35).
  • OLG Düsseldorf, 26.02.2009 - 24 U 101/08

    Bindung des Zahlungsempfängers an die Leistungsbestimmung des Schuldners; Pflicht

    Der Mandant, der einen Schadensersatzanspruch geltend macht, ist nach allgemeinen Grundsätzen darlegungs- und beweisbelastet dafür, dass der Rechtsanwalt durch fehlerhafte oder unterlassene Beratung seine Pflichten verletzt hat (BGH NJW 1985, 264; 1999, 2437; Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, a.a.O., Rn. 952 m.w.N.).
  • OLG Frankfurt, 21.07.2014 - 23 U 92/13

    Anlageberatung: Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens bei Rückvergütungen

    Auch bei einer sog. verhaltensbezogenen, also nicht auf einen Erfolg bezogenen Pflicht hat der Gläubiger in der Regel den vollen Beweis einer Pflichtverletzung zu erbringen, was insbesondere für den Schadensersatzanspruch aufgrund der Verletzung einer Beratungs-, Hinweis oder Aufklärungspflicht gilt (vgl. BGH NJW 2008, 371; 1999, 2437; Palandt-Grüneberg § 280 Rn 35).
  • OLG Hamm, 19.02.2010 - 33 U 12/09

    Anspruch eines Erbberechtigten auf Schadensersatz nach den Grundsätzen der

  • OLG Zweibrücken, 16.05.2002 - 4 U 105/01

    Anforderungen an Darlegungslast im Steuerberaterhaftungsprozess

  • OLG Stuttgart, 13.07.2001 - 2 U 223/00
  • AG Oldenburg, 11.08.2017 - 7 C 7303/16

    Navigationsgerät, Nutzungsausfall

  • OLG Zweibrücken, 16.05.2002 - 4 O 587/00
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