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   BVerwG, 16.07.1998 - 2 C 12.98   

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BVerwG, 16.07.1998 - 2 C 12.98 (https://dejure.org/1998,1481)
BVerwG, Entscheidung vom 16.07.1998 - 2 C 12.98 (https://dejure.org/1998,1481)
BVerwG, Entscheidung vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 (https://dejure.org/1998,1481)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Anscheinsbeweis bei drastischem Anstieg der durchschnittlichen Kassenfehlbeträge - Anforderungen an den Beweis wiederholter Entwendung von Geld des Dienstherrn nach Aufdeckung eines Entwendungsfalles im Hinblick auf Schadenshaftung des Beamten - Keine Umkehr der ...

  • Judicialis

    BBG § 78 Abs. 1 Satz 1; ; BGB § 282; ; ErstattungsG § 5; ; VwGO § 173; ; ZPO § 286; ; ZPO § 287

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beamtenrecht; Verfahrensrecht - Anscheinsbeweis bei drastischem Anstieg der durchschnittlichen Kassenfehlbeträge; Beweis, Anforderungen an den - wiederholter Entwendung von Geld des Dienstherrn nach Aufdeckung eines Entwendungsfalles im Hinblick auf Schadenshaftung des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 594 (Ls.)
  • NVwZ 1999, 77
  • DVBl 1999, 318
 
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Wird zitiert von ... (23)

  • BVerwG, 11.03.1999 - 2 C 15.98

    Verjährung, Beginn der - bei im Zeitpunkt der allgemeinen Kenntnis des Schadens

    Eine Anwendung der allgemeinen Haftungsvorschriften, insbesondere nach den §§ 823 ff. BGB, scheidet deswegen aus, soweit ein Beamter oder Soldat durch die Verletzung von Dienstpflichten dem Dienstherrn einen Schaden verursacht hat (BVerwGE 52, 255 ; Urteile vom 15. September 1977 - BVerwG 2 C 41.74 - , vom 13. Oktober 1994 - BVerwG 2 C 20.93 - und vom 16. Juli 1998 - BVerwG 2 C 12.98 -).

    Danach trifft einen Beamten oder Soldaten, der objektiv eine Dienstpflicht verletzt hat, die materielle Beweislast dafür, daß er die Pflichtverletzung ohne ein für die Haftung ausreichendes Verschulden begangen hat (stRspr; vgl. etwa BVerwGE 37, 192 ; 52, 255 ; Beschluß vom 11. Februar 1986 - BVerwG 6 B 117.85 ; Urteil vom 16. Juli 1998 - BVerwG 2 C 12.98 -).

  • BGH, 09.04.2009 - III ZR 200/08

    Rückgriff auf die deliktsrechtlichen Anspruchsgrundlagen des bürgerlichen Rechts

    Zur Entscheidung über diese Ansprüche sind gemäß § 126 Abs. 2 BRRG bzw. § 54 Abs. 1 BeamtStG die Verwaltungsgerichte berufen (im Anschluss an BVerwG NVwZ 1999, 77; 1996, 182).

    Die Vorschriften über die Schadensersatzansprüche des Dienstherrn nach den Beamtengesetzen (hier: § 44 Abs. 1 BbgLBG; siehe auch die inhaltsgleichen § 46 Abs. 1 BRRG bzw. - seit 1. April 2009 - § 48 BeamtStG und § 75 Abs. 1 BBG in der ab dem 12. Februar 2009 geltenden Fassung = § 78 Abs. 1 BBG a.F.) regeln die Haftung des Beamten im Innenverhältnis abschließend und lassen den Rückgriff auf die Vorschriften des allgemeinen Rechts, insbesondere auch auf die deliktsrechtlichen Anspruchsgrundlagen des bürgerlichen Rechts, nicht zu (BVerwG NVwZ 1999, 77, 78 m.w.N. zu § 78 BBG a.F.; BVerwG NVwZ 1996, 182, 183 zu § 78 BBG a.F., § 34 ZDG und § 24 SG; so auch OVG Rheinland-Pfalz NVwZ-RR 2005, 477, 478 ; OVG Nordhein-Westfalen , Urteil vom 10. Februar 2000 - 12 A 739/97 - [...] Rn. 6 zu den jeweiligen Landesbeamtengesetzen; siehe ferner BVerwGE 52, 255, 256) .

  • VG Karlsruhe, 28.11.2016 - 9 K 3717/14

    Inanspruchnahme des ehemaligen Bürgermeisters auf Schadensersatz durch die

    Der Dienstherr trägt für diese Anspruchsvoraussetzungen die materielle Beweislast; den Beamten trifft gegebenenfalls lediglich die materielle Beweislast dafür, dass er die Pflichtverletzung ohne ein für die Haftung ausreichendes Verschulden begangen hat (BVerwG, Urteil vom 16.07.1998 - 2 C 12.98 -, NVwZ 1999, 77).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2011 - 1 A 366/09

    Anrechnung eines Mitverschuldens des Dienstherrn an der Entstehung eines Schadens

    Dabei sei der "Durchschnittswert", auf den das Bundesverwaltungsgericht in seiner Entscheidung vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 - Bezug genommen habe, nicht bewiesen und auch nicht festgestellt worden.

    vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, NWVBl. 1998, 475 = juris Rn. 23, 20.

    ist nicht so zu verstehen, dass die auch vom Verwaltungsgericht angenommenen Beweiserleichterungen, nämlich dass angesichts immer wiederkehrender Einzelhandlungen nicht zu beweisen sei, an welchen Tagen der Beamte welchen Betrag entwendet habe, 21 vgl. Urteilsabdruck S. 12 sowie BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, a. a. O., juris Rn. 19, 22.

    Sowohl die Berichterstatterin im Erörterungstermin als auch das Verwaltungsgericht im angefochtenen Urteil sind davon ausgegangen, dass sie die im bereits zitierten Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 - aufgestellten Beweisgrundsätze anzuwenden hatten.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.02.2000 - 12 A 739/97

    Falscheintragung von Zählwerksständen einer Dieselkraftstoffsäule zwecks

    vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, ZBR 1999, 64.

    vgl. zu diesem Maßstab: BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998, a.a.O., unter Hinweis auf die Rspr. des BGH.

    vgl. hierzu auch: BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998, a.a.O., m.w.N.

    vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998, a.a.O..

  • BVerwG, 19.07.2001 - 2 C 42.00

    Schadensersatzanspruch des Dienstherrn gegen einen Beamten wegen erhöhten

    Dass in dem angefochtenen Erstattungsbeschluss als Grundlage der Forderung § 823 und § 246 BGB genannt sind, ist unschädlich (vgl. Urteil vom 16. Juli 1998 - BVerwG 2 C 12.98 - Buchholz 232 § 78 BBG Nr. 42 S. 3).

    Die Höhe des zusätzlich eingetretenen Schadens, für den der Beklagte Zinszahlungen verlangt, darf nach § 173 VwGO in Verbindung mit § 287 ZPO geschätzt werden (vgl. dazu Urteil vom 16. Juli 1998 a.a.O. S. 4).

  • VGH Bayern, 20.09.2018 - 3 ZB 15.763

    Verstoß gegen die Pflicht zur Beachtung und Wahrung einer Ausschlussfrist für

    Demgemäß trägt der Dienstherr bei Geltendmachung eines Schadensersatzanspruchs gegenüber einem Beamten durch Leistungsbescheid grundsätzlich die materielle Beweislast (vgl. SächsOVG, B.v. 14.5.2001 - 2 Bs 133/00 - juris Rn. 6), wobei ihm in entsprechender Anwendung die Beweiserleichterungen des § 287 ZPO zugutekommen (vgl. BVerwG, U.v. 16.7.1998 - 2 C 12.98 - juris Rn. 26).
  • BVerwG, 20.01.2005 - 3 C 15.04

    Tierseuchenrecht; gemeiner Wert eines Tieres; gemeiner Wert eines Tieres auch

    dd) Unter Anwendung dieser bundesrechtlichen Vorgaben ist die Höhe des gemeinen Wertes der Tiere nach § 287 Abs. 1 ZPO i.V.m. § 173 VwGO vom Tatsachengericht zu schätzen (vgl. dazu Urteile vom 7. Mai 1981 - BVerwG 2 C 25/80 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 32; vom 1. März 1995 - BVerwG 8 C 36/92 - Buchholz 303 § 287 ZPO Nr. 3 - vom 16. Juli 1998 - BVerwG 2 C 12/98 - Buchholz 232 § 78 BBG Nr. 42 -).
  • VG Stuttgart, 28.05.2020 - 14 K 20290/17

    Pflicht einer ehemaligen Bürgermeisterin und eines ehemaligen Kämmerers zum

    Den Beamten trifft gegebenenfalls lediglich die materielle Beweislast dafür, dass er die Pflichtverletzung ohne ein für die Haftung ausreichendes Verschulden begangen hat (st. Rspr., vgl. etwa: BVerwG, Urteil vom 16.07.1998 - 2 C 12.98 - juris, Rn. 18 m.w.N.).
  • VG Aachen, 18.12.2008 - 1 K 365/07

    Schadensersatzklage der Stadt Aachen gegen ehemaligen städtischen Bediensteten

    vgl. zu § 78 BBG: BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, juris Rn. 19, 21, 23; OVG NRW, Urteil vom 10. Februar 2000 - 12 A 739/97 -, juris Rn. 10.

    vgl. zum hier zugrunde gelegten Schadensbegriff: BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, juris Rn. 18.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 16. Juli 1998 - 2 C 12.98 -, juris Rn. 18.

  • BVerwG, 16.05.2013 - 8 B 70.12

    Anforderungen hinsichtlich der Echtheit einer Urkunde bei einer Restitutionsklage

  • VG Schleswig, 21.02.2019 - 12 A 63/18

    Recht der Landesbeamten

  • VG Meiningen, 08.11.2004 - 1 K 967/99

    Recht der Bundesbeamten; Zur Frage der Verjährung deliktischer

  • VG Aachen, 11.03.2021 - 1 K 2566/19

    Ehemaliger Beamter muss der Gemeinde Hürtgenwald rund 680.000 Euro Schadensersatz

  • VG Lüneburg, 16.05.2017 - 8 A 78/16

    Regress

  • BVerwG, 21.08.2000 - 2 B 39.00

    Erhebung eines Entlastungsbeweises in Form eines Gutachtens nach der

  • VG Kassel, 28.04.2016 - 1 K 1797/15

    Grobe Fahrlässigkeit eines Polizeibeamten beim Transport eines beschlagnahmten

  • VGH Baden-Württemberg, 09.06.2020 - 9 S 801/19

    Keine Verpflichtung des Schulträgers zur Herstellung von Barrierefreiheit der

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.07.2002 - 1 B 1526/01

    Entgegennahme von Schmiergeldern für dienstliche Tätigkeit; Herausgabeanspruch

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.09.2006 - 4 B 8.04

    Schadensersatz, Täuschung, Bereicherung, Verjährung

  • VG München, 20.12.2013 - M 21 K 11.2222

    Schadensersatzpflicht des Soldaten gegenüber dem Dienstherrn wegen eines

  • VG Darmstadt, 30.08.2000 - 5 G 662/97

    Zulässigkeit der Anwendung hoheitlicher Maßnahmen durch Nachfolgeunternehmen der

  • VG Hannover, 18.01.2007 - 2 A 5477/05

    Schadenshaftung/Durchgriffshaftung bei Verletzung eines Soldaten aufgrund grob

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Rechtsprechung
   OVG Berlin, 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98   

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OVG Berlin, 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 (https://dejure.org/1998,35911)
OVG Berlin, Entscheidung vom 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 (https://dejure.org/1998,35911)
OVG Berlin, Entscheidung vom 12. November 1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 (https://dejure.org/1998,35911)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 594
  • NVwZ 1999, 431 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 16.09.2021 - 13a ZB 21.30046

    Geschäftsverteilung nach dem Rotationsprinzip - Problematik der gleichzeitig

    Regelungen in einem Geschäftsverteilungsplan, die Verfahren eines bestimmten Sachgebiets an mehrere Spruchkörper nach der zeitlichen Reihenfolge des Eingangs zuteilen (sog. Rotationsprinzip), können dem Abstraktionsprinzip unter bestimmten Voraussetzungen grundsätzlich genügen (BVerwG, U.v. 8.2.1983 - 9 CB 698.82 - BVerwGE 66, 359 = juris Leitsatz 1; B.v. 29.8.1974 - VI C 58.74 - juris; OVG Berlin-Bbg, B.v. 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 - NJW 1999, 594; Clausing in Schoch/Schneider, VwGO, Stand: Februar 2021, 4 Rn. 70 m.w.N.; vgl. zur kammerinternen Geschäftsverteilung: BVerfG, B.v. 27.5.2005 - 2 BvR 26/02 - NJW 2005, 2540; OVG NW, B.v. 25.4.2002 - 1 A 5449/00.A - juris Rn. 4 f.).

    Dabei ist auch das Problem zu bewältigen, dass sich die genaue Eingangsreihenfolge oftmals nicht zweifelsfrei feststellen lässt (vgl. zum Ganzen: BVerwG, U.v. 8.2.1983 - 9 CB 698.82 - BVerwGE 66, 359 = juris Leitsatz 1 u. Rn. 4 f.; OVG Berlin-Bbg, B.v. 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 - NJW 1999, 594; Clausing in Schoch/Schneider, a.a.O., 4 Rn. 70 m.w.N.; vgl. zur kammerinternen Geschäftsverteilung: OVG NW, B.v. 25.4.2002 - 1 A 5449/00.A - juris Rn. 6 ff.).

    Diesem Ergebnis steht nicht entgegen, dass es bei Anwendung des Rotationsprinzips nicht zwingend notwendig und allenfalls mit großem Aufwand möglich ist, eine exakte, gleichsam sekundengenaue zeitliche Reihenfolge zu ermitteln (vgl. dazu OVG Berlin-Bbg, B.v. 12.11.1998 - 8 SN 49.98, 8 M 30.98 - NJW 1999, 594).

    Denn die Problematik der gleichzeitig eingehenden Sachen kann auch auf andere Weise gelöst werden, beispielsweise durch die "blindlings" erfolgende Vergabe zweier interdependenter Registrierungsnummern (vgl. OVG Berlin-Bbg., B.v. 12.11.1998, a.a.O.) oder durch eine Regelung, wonach es bei gleichzeitigem Eingang zusätzlich auf die alphabetische Reihenfolge des Namens der Klagepartei und ggf. weitere Kriterien ankommt.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2002 - 1 A 5449/00

    Regelung in dem Geschäftsverteilungsplan eines Spruchkörpers; Verteilung der

    OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98/8 M 30/98 -, NJW 1999, 594; BGH, Urteil vom 10.7.1963 - VIII ZR 204/61 -, BGHZ 40, 91 = NJW 1963, 2071; Kissel, GVG, 3. Aufl., 2001, § 21e Rn. 154. .

    BVerwG, Urteil vom 8.2.1983 - 9 CB 698.82 u.a. -, BVerwGE 66, 359 = Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 42 = NJW 1983, 2154; OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98/8 M 30/98 -, a.a.O.; BGH, Urteil vom 10.7.1963 - VIII ZR 204/61 -, a.a.O.; Kissel, a.a.O., § 21 e Rn. 154.

    BVerwG, Urteil vom 8.2.1983 - 9 CB 698.82 u.a. -, a.a.O.; OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98/8 M 30/98 -, a.a.O.; BGH, Urteil vom 10.7.19963 - VIII ZR 204/61 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2002 - 1 A 5449

    Zulässigkeit einer Regelung im Geschäftsverteilungsplan ; Verteilung der

    OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98 /8 M 30/98 -, NJW 1999, 594; BGH, Urteil vom 10.7.1963 - VIII ZR 204/61 -, BGHZ 40, 91 = NJW 1963, 2071; Kissel, GVG, 3. Aufl. , 2001, § 21e Rn. 154.

    BVerwG, Urteil vom 8.2.1983 - 9 CB 698.82 u. a. -, BVerwGE 66, 359 = Buchholz 310 § 133 VwGO Nr. 42 = NJW 1983, 2154; OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98 /8 M 30/98 -, a. a. O. ; BGH, Urteil vom 10.7.1963 - VIII ZR 204/61 -, a. a. O. ; Kissel, a. a. O. , § 21 e Rn. 154.

    BVerwG, Urteil vom 8.2.1983 - 9 CB 698.82 u. a. -, a. a. O. ; OVG Berlin, Beschluss vom 12.11.1998 - 8 SN 49/98 /8 M 30/98 -, a. a. O. ; BGH, Urteil vom 10.7.19963 - VIII ZR 204/61 -, a. a. O.

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Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Vorsorge gegen Manipulation; Geschäftsverteilung; Rotationssystem; Gleichzeitige Eingänge; Registriernummern; Geduldeter Aufenthalt

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 594
  • NVwZ 1999, 431
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