Rechtsprechung
   BGH, 15.03.2000 - VIII ZR 31/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,519
BGH, 15.03.2000 - VIII ZR 31/99 (https://dejure.org/2000,519)
BGH, Entscheidung vom 15.03.2000 - VIII ZR 31/99 (https://dejure.org/2000,519)
BGH, Entscheidung vom 15. März 2000 - VIII ZR 31/99 (https://dejure.org/2000,519)
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Malzlieferungen

§ 348 ZPO <Fassung bis 31.12.01>, keine Übertragung zur Beweisaufnahme, §§ 355, 375 ZPO, Unverwertbarkeit der Beweisaufnahme vor beauftragtem Richter bei widersprüchlichen Zeugenaussagen, § 286 ZPO, keine Heilung nach § 295 ZPO;

§§ 539, 540 ZPO <Fassung bis 31.12.01>, volle Wiederholung der Beweisaufnahme vor dem Berufungsgericht

Volltextveröffentlichungen (9)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Erstinstanzliche Beweisaufnahme - Fehlerhafte Beweisaufnahme - Erneute Beweiserhebung durch das Berufungsgericht

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unzulässige Beweiswürdigung der Aussage eines nicht von der Kammer insgesamt, sondern nur vom beauftragten Richter vernommenen Zeugen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO §§ 286, 540
    Pflicht zur erneuten Erhebung der Beweise im Berufungsverfahren

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 2024
  • ZIP 2000, 1180
  • MDR 2000, 716
  • BB 2000, 1165



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Wird zitiert von ... (61)  

  • BGH, 12.03.2004 - V ZR 257/03

    Wiederholung der erstinstanzlichen Beweisaufnahme im Berufungsverfahren;

    (2) Dem steht nicht entgegen, daß das erstinstanzliche Gericht hier Parteivorbringen übergangen hat und darin ein Verfahrensfehler in Gestalt der Versagung rechtlichen Gehörs (Art. 103 Abs. 1 GG) oder des Verstoßes gegen § 286 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Urt. v. 15. März 2000, VIII ZR 31/99, NJW 2000, 2024, 2026) zu sehen ist.
  • OLG Saarbrücken, 23.11.2017 - 4 U 26/15

    Schadensersatzklage eines nach Wiederaufnahme des Strafverfahrens

    An die Begründung durch das Berufungsgericht sind allerdings keine hohen Anforderungen zu stellen; es reicht regelmäßig aus, wenn sie erkennen lässt, dass das Berufungsgericht die Alternative zwischen § 538 Abs. 1 und 2 ZPO gesehen und erwogen hat (BGH MDR 2000, 716, 717; VersR 2011, 1392, 1394 Rn. 23).
  • OLG Düsseldorf, 02.03.2018 - 22 U 71/17

    Auftraggeber ignoriert Bedenken: Auftragnehmer kann Arbeiten einstellen!

    Nach dem Ermessen des Senats ist die Zurückverweisung hier sachdienlich, da das Interesse an einer schnellen Erledigung gegenüber dem Verlust einer Tatsacheninstanz nicht überwiegt (vgl. BGH, Urteil vom 15.03.2000, VIII ZR 31/99, NJW 2000, 2024; BGH, Urteil vom 12.01.1994, XII ZR 167/92, WM 1994, 865, dort Rn 25 mwN; Zöller-?Heßler, a.a.O., § 538, Rn 6/7 mwN).
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