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   BGH, 14.06.2000 - VIII ZR 218/99   

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https://dejure.org/2000,766
BGH, 14.06.2000 - VIII ZR 218/99 (https://dejure.org/2000,766)
BGH, Entscheidung vom 14.06.2000 - VIII ZR 218/99 (https://dejure.org/2000,766)
BGH, Entscheidung vom 14. Juni 2000 - VIII ZR 218/99 (https://dejure.org/2000,766)
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Fingierte Rechnung

§ 826 BGB, kollusive Absprachen zwischen dem Schädiger und einem Mitarbeiter des Geschädigten, § 393 BGB

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Prof. Dr. Lorenz

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung nach § 826 BGB: Scheinrechnung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Vorsätzlich sittenwidrige Schädigung - Erteilung einer fingierten Rechnung - Kollusive Absprache

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur vorsätzlich sittenwidrigen Schädigung durch Erteilung einer fingierten Rechnung, die auf einer kollusiven Absprache des Schädigers mit einem Mitarbeiter des Geschädigten beruht

  • Judicialis

    BGB § 826 Gi

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 826
    Vorsätzlich sittenwidrige Schädigung bei Erteilung einer fingierten Rechnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 2896
  • MDR 2000, 1191
  • VersR 2000, 1551
  • WM 2000, 2313
  • WM 2001, 2313
 
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Wird zitiert von ... (53)

  • BGH, 28.01.2014 - II ZR 371/12

    Sittenwidrigkeit eines vom Bevollmächtigten unter Vollmachtsmissbrauch und

    Wenn ein Vertreter kollusiv mit dem Vertragsgegner zum Nachteil des Vertretenen ein Geschäft abschließt, verstößt das Geschäft wegen einer sittenwidrigen Kollusion gegen die guten Sitten und ist nichtig (§ 138 BGB; vgl. BGH, Urteil vom 17. Mai 1988 - VI ZR 233/87, NJW 1989, 26 f.; Urteil vom 14. Juni 2000 - VIII ZR 218/99, NJW 2000, 2896, 2697).
  • BGH, 27.06.2008 - V ZR 83/07

    Erfüllung der Kaufpreisschuld des Käufers durch finanzierende Bank

    Ein Missbrauch der Vollmacht liegt aber nur vor, wenn der Gebrauch der Vollmacht dem ihr zugrunde liegenden Rechtsverhältnis nicht entspricht, sich der Vertreter etwa im Einverständnis mit dem Vertragspartner "hinter dem Rücken" des Vertretenen und zu dessen Schaden einen Vorteil verschafft (BGH, Urt. v. 17. Mai 1988, VI ZR 233/87, NJW 1989, 26, 27; Urt. v. 14. Juni 2000, VIII ZR 218/99, NJW 2000, 2896, 2897; Senat, Urt. v. 7. Dezember 2007, V ZR 65/07, NJW 2008, 1225, 1227; RGZ 136, 359, 360).
  • OLG Stuttgart, 11.12.2019 - 9 U 3/19
    Der Schädiger muss im Rahmen des § 826 BGB nicht die Schädigung bestimmter Personen im Auge gehabt haben, vielmehr reicht es bereits, wenn dem Schädiger sowohl die Richtung und Art der Schadensfolgen als auch die mögliche Schädigung Dritter bewusst ist und er dies billigend in Kauf nimmt.(BGH, Urteile vom 12.7.1966 — VI ZR 1/65 -, Rn. 31, vom 26.6.1989 - II ZR 289/88 Rn. 13 a.E., und vom 14.6.2000 - VIII ZR 218/99 Rn. 18, jeweils juris; BeckOGK/Spindler, 1.5.2019, BGB § 826 Rn. 12, m.w.N.).
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