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   BGH, 09.10.2000 - II ZR 345/98   

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https://dejure.org/2000,974
BGH, 09.10.2000 - II ZR 345/98 (https://dejure.org/2000,974)
BGH, Entscheidung vom 09.10.2000 - II ZR 345/98 (https://dejure.org/2000,974)
BGH, Entscheidung vom 09. Januar 2000 - II ZR 345/98 (https://dejure.org/2000,974)
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Volltextveröffentlichungen (12)

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 157, 133; ZPO § 286
    Fehlerhafte Auslegung einer Schuldtilgungsvereinbarung

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 143
  • ZIP 2000, 2259
  • MDR 2001, 97
  • MDR 2001, 98
  • WM 2000, 2428
  • WM 2001, 2428
 
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Wird zitiert von ... (21)

  • BGH, 25.02.2010 - VII ZR 187/08

    Zulässigkeit einer Feststellungsklage: Feststellung der Ersatzpflicht für einen

    Insoweit kann dahingestellt bleiben, ob dafür die Möglichkeit eines Schadenseintritts ausreicht (BGH, Beschluss vom 9. Januar 2007, VI ZR 133/06, NJW-RR 2007, 601; Urteile vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414 und 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99, NJW 2001, 143) oder eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben sein muss (BGH, Urteil vom 24. Januar 2006 - XI ZR 384/03, BGHZ 166, 84 m.w.N.).
  • BGH, 01.10.2013 - XI ZR 28/12

    Widerruf einer Subventionsbewilligung: Zuständigkeit eines Landesministers zur

    Sie kann vom Revisionsgericht nur daraufhin überprüft werden, ob der Auslegungsstoff vollständig berücksichtigt ist, gesetzliche Auslegungsregeln, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verletzt sind (vgl. BGH, Urteil vom 26. Oktober 2009 - II ZR 222/08, WM 2009, 2321 Rn. 18 mwN) und der Tatrichter die beiderseitige Interessenlage ausreichend berücksichtigt (BGH, Urteil vom 9. Oktober 2000 - II ZR 345/98, WM 2000, 2428, 2429) hat.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.04.2004 - 5 Sa 2048/03

    Gleichstellungsabrede

    Schließlich ist der mit dem Rechtsgeschäft verfolgte Zweck - soweit im Rechtsgeschäft selbst genügend anklingend - und die bestehende Interessenlage - soweit nach dem Parteivortrag im jeweiligen Rechtsstreit erkennbar - zu berücksichtigen (vgl. insbesondere zur Bedeutung, den der Wortlaut einer Vertragsurkunde für die Vertragsauslegung hat: BGH, 09.10.2000, NJW 2001, 143).
  • LSG Baden-Württemberg, 03.11.2020 - L 11 KR 2249/20

    Krankenversicherung - Krankenhausvergütung - Aufrechnung durch die Krankenkasse -

    Dies kommt beispielsweise in Betracht bei auflösend bedingter Haupt- oder Gegenforderung - die zunächst wirksame Aufrechnung wird mit Eintritt der Bedingung gegenstandslos (Bundesgerichtshof 22.09.2010, VIII ZR 285/09, NJW 2001, 143).
  • BGH, 18.02.2002 - II ZR 358/99

    Konzertveranstalter - Ein-Mann-GmbH - Verzug mit Gagenzahlungen - Persönliche

    Sie beruht nämlich auf einer lückenhaften und nicht alle Interessen der Beteiligten (vgl. Sen.Urt. v. 9. Juli 2001 - II ZR 205/99, WM 2001, 1523 = ZIP 2001, 1414; Sen.Urt. v. 9. Oktober 2000 - II ZR 345/98, WM 2000, 2428 = ZIP 2000, 2259) in den Blick nehmenden Auslegung des maßgeblichen Schreibens.
  • BGH, 07.03.2002 - III ZR 137/01

    Auslegung eines Vertrages zur getrennten Sammlung von Bio-Abfall

    Das gilt jedoch nicht, wenn die allgemeinen Auslegungsregeln verletzt worden sind, insbesondere der Tatrichter den ihm unterbreiteten Verfahrensstoff nicht ausgeschöpft oder den allgemein anerkannten Grundsatz einer nach beiden Seiten hin interessengerechten Auslegung (vgl. nur BGH, Urteil vom 9. Oktober 2000 - II ZR 345/98 - NJW 2001, 143 m.w.N.) nicht genügend berücksichtigt hat.
  • OLG Brandenburg, 06.06.2013 - 5 U 9/12

    Wegfall der Geschäftsgrundlage: Anpassung eines Prozessvergleichs über eine

    Insoweit kann dahingestellt bleiben, ob dafür die Möglichkeit eines Schadenseintritts ausreicht (BGH, Beschluss vom 9. Januar 2007, VI ZR 133/06, NJW-RR 2007, 601; Urteile vom 20. März 2001 - VI ZR 325/99, NJW 2001, 3414 und 16. Januar 2001 - VI ZR 381/99, NJW 2001, 143) oder eine gewisse Wahrscheinlichkeit gegeben sein muss (BGH, Urteil vom 24. Januar 2006 - XI ZR 384/03, BGHZ 166, 84 m.w.N.).
  • KG, 15.03.2004 - 12 U 103/01

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Schmerzensgeld bei Streifunfall zwischen einem

    Zum anderen haftet ein Schädiger nicht, soweit das schädigende Ereignis ganz geringfügig ist (also eine Bagatelle) und die psychische Reaktion des Verletzten im konkreten Fall wegen ihres groben Missverhältnisses zum Anlass schlechterdings nicht mehr verständlich ist; für eine vorhandene spezielle Schadensanlage des Geschädigten muss der Schädiger allerdings einstehen (vgl. zu allem BGH, NJW 2001, 143; NJW 1998, 813; NJW 1992, 1043, Senat, Urteil vom 23. April 2001 - 12 U 1885/99 - zur Bagatelle auch OLG Hamm DAR 2001, 360; zusammenfassend Küppersbusch, Ersatzansprüche bei Personenschaden, 7. Aufl. 2000, Rn. 8 m. w. N.).
  • OLG Düsseldorf, 27.04.2018 - 22 U 123/17

    Abgrenzung von (zulässigem) Beweisantrag und (unzulässiger) Beweisermittlung?

    Das gilt auch für eine Falschbezeichnung ("falsa demonstratio", vgl. BGH, Urteil vom 31.05.1995, VIII ZR 193/94, NJW 1995, 3258; BGH, Urteil vom 18.01.2008, V ZR 174/06, NJW 2008, 1658; Palandt-Ellenberger, a.a.O., § 133, Rn 8 mwN), d.h. einen vom Vertragswortlaut abweichenden übereinstimmenden Willen (vgl. BGH, Urteil vom 09.10.2000, II ZR 345/98, NJW 2001, 143; BGH, Urteil vom 13.11.2000, II ZR 115/99, NJW-RR 2001, 421) und für (insbesondere diesbezügliche) Behauptungen über die Entstehungsgeschichte bzw. die Begleitumstände des Vertrages (vgl. Palandt-Ellenberger, a.a.O., § 133, Rn 29).
  • OLG Düsseldorf, 06.11.2001 - 23 U 16/01

    Wirtschaftsprüfer; Steuerberater; Kündigung eines Beratervertrages; Anfertigung

    Ein Sachvortrag zur Begründung eines Klageanspruchs ist vielmehr bereits dann schlüssig und damit erheblich, wenn der Kläger Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet und erforderlich sind, das geltend gemachte Recht als in der Person des Klägers entstanden erscheinen zu lassen; die Angabe näherer Einzelheiten ist nur dann erforderlich, soweit sie für die Rechtsfolgen von Bedeutung sind (BGH NJW 1992, 3106; NJW 1996, 524, 526; NJW 1996, 1826, 1827; NJW 2000, 3286, 3287; NJW 2001, 143, 144).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 04.05.2004 - 5 Sa 2042/03

    Betriebsübergang - Bezugnahmeklausel - Vertragsauslegung

  • LAG Rheinland-Pfalz, 06.04.2004 - 5 Sa 2043/03

    Vertragsauslegung bei Vertrag zu Gunsten Dritter

  • OLG Hamm, 14.10.2003 - 28 U 82/03

    Schadensersatz wegen Schlechterfüllung anwaltlicher Vertragspflichten; Verletzung

  • BGH, 22.03.2002 - V ZR 107/01

    Aufhebung eines Berufungsurteils wegen fehlenden Tatbestandes

  • BGH, 13.12.2001 - III ZR 284/00

    Auslegung eines Unternehmensberatervertrages; Erneute Vernehmung eines Zeugen in

  • LAG Hessen, 27.03.2014 - 5 Sa 803/13

    Auslegung eines vertraglich vereinbarten "Rückkehrrechts"

  • LAG Rheinland-Pfalz, 04.05.2004 - 5 Sa 28/04

    Betriebsübergang - Bezugnahmeklausel - Vertragsauslegung

  • OLG Brandenburg, 05.05.2011 - 5 U 182/09

    Klage auf Feststellung der Ersatzpflicht für einen künftigen Schaden aufgrund

  • OLG Karlsruhe, 28.02.2003 - 17 U 271/01

    Methode zur Auslegung einer mehrdeutigen Scheidungsfolgenvereinbarung über den

  • OLG Karlsruhe, 05.12.2002 - 12 U 64/02

    Freie Beweiswürdigung: Würdigung der Angaben der angehörten Parteien bezüglich in

  • OLG Köln, 31.07.2006 - 82 Ss OWi 56/06
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