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   BGH, 18.10.2000 - XII ZR 179/98   

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https://dejure.org/2000,753
BGH, 18.10.2000 - XII ZR 179/98 (https://dejure.org/2000,753)
BGH, Entscheidung vom 18.10.2000 - XII ZR 179/98 (https://dejure.org/2000,753)
BGH, Entscheidung vom 18. Januar 2000 - XII ZR 179/98 (https://dejure.org/2000,753)
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Volltextveröffentlichungen (13)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 566 BGB
    Mietrecht; Einhaltung der Schriftform über Grundstücksmietvertrag

Besprechungen u.ä. (3)

  • nomos.de PDF, S. 37 (Entscheidungsbesprechung)

    §§ 126 Abs. 2, 150 Abs. 2, 566 BGB
    Mietvertrag/gesetzliche Schriftform bei langfristigen Verträgen/Vertragsschluss durch Briefwechsel

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 126 Abs. 2, § 150 Abs. 2, § 566
    Keine Wahrung der gesetzlichen Schriftform bei Vertragsschluss durch Briefwechsel

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Schuldrecht AT, BT, Zur Wahrung der Schriftform bei Vertragsschluss durch Briefwechsel

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 221
  • NJW-RR 2001, 298 (Ls.)
  • MDR 2001, 207
  • NZM 2001, 42
  • ZMR 2001, 97
  • NJ 2001, 424
  • WM 2000, 2553
  • WM 2001, 2553
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • BGH, 07.03.2018 - XII ZR 129/16

    Mietvertrag: Schriftformerfordernis setzt Zugang der Vertragsurkunden nicht

    Eines Zugangs dieser Urkunden beim jeweiligen Vertragspartner bedarf es insoweit nicht (Fortführung von Senatsurteilen vom 7. Mai 2008, XII ZR 69/06, BGHZ 176, 301 = NJW 2008, 2178 und vom 18. Oktober 2000, XII ZR 179/98, NJW 2001, 221).

    Vielmehr besteht zur Erfüllung des Schriftformerfordernisses auch die Möglichkeit des § 126 Abs. 2 Satz 2 BGB, wonach es genügt, wenn über den Vertrag mehrere gleichlautende Urkunden aufgenommen werden und jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet (vgl. Senatsurteile BGHZ 176, 301 = NJW 2008, 2178 Rn. 34 und vom 18. Oktober 2000 - XII ZR 179/98 - NJW 2001, 221, 222 f.).

  • BGH, 17.09.2009 - I ZR 217/07

    Testfundstelle

    Schon geringfügige, unwesentliche Änderungsvorschläge gegenüber dem unterbreiteten Vertragsangebot führen dazu, dass es für das Zustandekommen des Vertrags einer neuen Erklärung des Vertragspartners bedarf (BGH, Urt. v. 18.10.2000 - XII ZR 179/98, NJW 2001, 221, 222).
  • OLG Stuttgart, 18.04.2017 - 6 U 36/16

    Immobilienkredit: Verwirkung des Widerrufsrechts nach einvernehmlicher

    Eine Feststellungsklage kann deshalb insbesondere auch auf die Wirksamkeit oder den Bestand eines Vertrages (BGH v. 27.5.2008 - XI ZR 132/07, Rn. 48; v. 29.9.1999 - XII ZR 313/98, Rn. 44) oder dessen Inhalt (z. B. BGH v. 18.10.2000 - XII ZR 179/98) gerichtet werden.
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