Weitere Entscheidung unten: LG Stuttgart, 02.11.2000

Rechtsprechung
   BGH, 25.10.2000 - 2 StR 242/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,2336
BGH, 25.10.2000 - 2 StR 242/00 (https://dejure.org/2000,2336)
BGH, Entscheidung vom 25.10.2000 - 2 StR 242/00 (https://dejure.org/2000,2336)
BGH, Entscheidung vom 25. Januar 2000 - 2 StR 242/00 (https://dejure.org/2000,2336)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Papierfundstellen

  • BGHSt 46, 176
  • NJW 2001, 455
  • NStZ 2001, 312
  • StV 2001, 450 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 27.03.2014 - 1 StR 106/14

    Vergewaltigung (Beischlaf; Gewalt); schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist "Beischlaf" das Eindringen des männlichen Gliedes in die Scheide; dafür genügt der Kontakt des männlichen Gliedes mit dem Scheidenvorhof (BGH, Urteile vom 14. August 1990 - 1 StR 62/90, BGHSt 37, 153, 154; vom 25. Oktober 2000 - 2 StR 242/00, BGHSt 46, 176, 177), ein vollständiges Eindringen des Gliedes in die Scheide ist jedenfalls gerade keine Voraussetzung für die Vollendung des Beischlafs (BGH, Urteil vom 17. Oktober 2000 - 1 StR 270/00, NStZ 2001, 246).
  • BGH, 10.05.2001 - 3 StR 90/01

    Definition des Beischlafs

    Auch nach der Neufassung der Sexualdelikte durch das 6. StrRG verbleibt es bei der Rechtsprechung, daß mit dem Eindringen in den Scheidenvorhof der Tatbestand des Beischlafs erfüllt ist (vgl. BGH, Urt. vom 25. Oktober 2000 - 2 StR 242/00 - zur Veröffentlichung in BGHSt 46, 177 bestimmt; ebenso Beschl. vom 18. August 2000 - 3 StR 146/00 = bei Pfister NStZ-RR 2000, 354 (Nr. 9) - jeweils zu § 176 a Abs. 1 Nr. 1 StGB; Urt. vom 17. Oktober 2000 - 1 StR 270/00 - zu § 177 Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 StGB).
  • LG Magdeburg, 09.12.2019 - 22 KLs 7/19
    Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung erfüllt auch ein Eindringen des männlichen Gliedes in den Scheidenvorhof den Tatbestand des vollzogenen Beischlafs (BGH, Urteil vom 25. Oktober 2000 - 2 StR 41/00 -, BGHSt 46, 176-177).
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Rechtsprechung
   LG Stuttgart, 02.11.2000 - 17 Qs 50/00   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2000,18052
LG Stuttgart, 02.11.2000 - 17 Qs 50/00 (https://dejure.org/2000,18052)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 02.11.2000 - 17 Qs 50/00 (https://dejure.org/2000,18052)
LG Stuttgart, Entscheidung vom 02. November 2000 - 17 Qs 50/00 (https://dejure.org/2000,18052)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beschwerdebefugnis eines Telekommunikationsbetreibers gegen eine nicht begründete Eilanordnung auf Aufkunftserteilung über Verbindungsdaten; Beurteilung der Beschwerdebefugnis des Telekommunikationsbetreibers bei unrechtmäßiger Vereitelung der Erledigung einer ...

  • beck.de (Leitsatz)

    Auskunft über Beschwerdeberechtigung des TK-Anbieters

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 455
  • MMR 2001, 255
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 30.11.2006 - 20 W 128/05

    Telekommunikationsunternehmen: Beschwerderecht im Zusammenhang mit einer nach

    Im Gegenteil hat der Netzbetreiber keinen Anspruch darauf, die näheren Umstände zu erfahren, die eine Überwachungsanordnung notwendig erscheinen lassen (vgl. LG Stuttgart, NJW 2001, 455 ff m. Anm. von Bär).
  • LG Bielefeld, 01.12.2003 - Qs 495/03
    Im Hinblick auf diese rechtlichen Auswirkungen der Anordnung der Überwachung und Aufzeichnung der Telekommunikation ist der Netzbetreiber als betroffene "andere Person" i. S. d. § 304 II StPO und mithin als beschwerdeberechtigt anzusehen (vgl. dazu: Ermittlungsrichter beim BGH, MMR 1999, 99, 100; Anm. Bär, MMR 1999, 101 ff.; LG Bremen, StV 1999, 307, 308, m. w. N.; LG Ravensburg, NStZ-RR 1999, 84; zum Anordnungsbeschluss nach § 12 FAG: LG Stuttgart, MMR 2001, 255, 256; LG Dortmund, MMR 2001, 324, 325; Anm. Bär, MMR 2001, 325 f.; ders., MMR 2002, 358, 364).
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