Rechtsprechung
   BGH, 11.04.2002 - I ZR 306/99   

Postfachangabe im Verbrauchervertrag

§ 130 BGB, Zugang durch Eingang in Postfach;

§ 355 Abs. 2 Satz 1 BGB, als "Anschrift" kann auch Postfachanschrift genügen

Volltextveröffentlichungen (13)

  • webshoprecht.de

    Zu den Anforderungen an die Widerrufsbelehrung in Verbraucherverträgen: Anschrift des Widerrufsempfängers - Postfachanschrift

  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Informationspflicht und Postfach,

  • Jurion

    Anschrift - Hausanschrift - Postanschrift - Postfachanschrift - Verbraucherzentrale - Zeitschriftenvertrieb

  • nwb

    UWG § 1; BGB § 355 Abs. 2 Satz 1

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Postfachanschrift"; Anforderungen an die Anschriftenangabe in einer Widerrufsbelehrung

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    UWG § 1
    Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen: Angabe einer Postfachanschrift des Widerrufsempfängers ausreichend

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Begriff "Anschrift" i.S. des § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    UWG § 1; BGB § 355 Abs. 2 Satz 1
    Zu den Anforderungen an die Belehrung des Verbrauchers über sein Widerrufsrecht

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 355 Abs. 2, § 312c; UKlaG § 13
    Postfachanschrift als Anschrift in verbraucherkreditrechtlicher Widerrufsbelehrung

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, § 1 ; Bürgerliches Gesetzbuch, § 355 Abs. 2 Satz 1 ; Verbraucherkreditgesetz a.F., § 7 Abs. 2 ; Fernabsatzgesetz a.F., §§ 2 Abs. 3, und 3 Abs. 1
    Angleichung der Rechtsvorschriften

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2002, 2391
  • MDR 2002, 1050
  • GRUR 2002, 720
  • VersR 2002, 906
  • WM 2002, 1352
  • DB 2002, 1317



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BGH, 04.07.2002 - I ZR 55/00  

    Belehrungszusatz

    Die Frage, ob der klagegegenständliche Unterlassungsanspruch begründet ist, beurteilt sich angesichts dessen, daß der Anspruch in die Zukunft gerichtet ist, nach dem im Zeitpunkt der vorliegenden Entscheidung geltenden Recht (st. Rspr.; vgl. BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; BGH, Urt. v. 9.11.2000 - I ZR 185/98, GRUR 2001, 348, 349 = WRP 2001, 397 - Beratungsstelle im Nahbereich; Urt. v. 25.10.2001 - I ZR 29/99, WRP 2002, 679, 680 - Vertretung der Anwalts-GmbH; Urt. v. 11.4.2002 - I ZR 306/99, WRP 2002, 832, 833 - Postfachanschrift, m.w.N.).

    Die Beklagte verschafft sich damit zudem bewußt und planmäßig einen wettbewerbswidrigen Vorsprung vor gesetzestreuen Mitbewerbern (st. Rspr.; vgl. BGH GRUR 1986, 816, 818 - Widerrufsbelehrung bei Teilzahlungskauf; BGHZ 121, 52, 57 f. - Widerrufsbelehrung I; BGH WRP 2002, 832, 833 - Postfachanschrift, m.w.N.).

  • BGH, 25.01.2012 - VIII ZR 95/11  

    BGH bejaht Zulässigkeit der Angabe eines Postfachs als Widerrufsadresse bei

    Die Angabe einer Postfachadresse als Widerrufsadresse genügt beim Fernabsatzvertrag den gesetzlichen Anforderungen an eine Belehrung des Verbrauchers über sein Widerrufsrecht (Anschluss an BGH, Urteil vom 11. April 2002, I ZR 306/99, NJW 2002, 2391 - Postfachanschrift).

    Die Angabe einer Postfachadresse als Widerrufsadresse genügt diesen Anforderungen (BGH, Urteil vom 11. April 2002 - I ZR 306/99, NJW 2002, 2391 unter II - Postfachanschrift).

    Der Umstand, dass dieser damit seine Widerrufserklärung regelmäßig nicht selbst in den Hausbriefkasten des Widerrufsempfängers einwerfen kann, steht dem mit der Einräumung des Widerrufsrechts bezweckten Verbraucherschutz nicht entgegen (BGH, Urteil vom 11. April 2002 - I ZR 306/99, aaO), zumal für den Verbraucher (auch) bei Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsadresse die Möglichkeit besteht, seine Widerrufserklärung durch Einwurfeinschreiben an den Unternehmer zu übersenden.

  • BGH, 13.03.2003 - I ZR 290/00  

    Pay-TV-Abonnementverträge ohne Widerrufsbelehrung nicht wettbewerbswidrig

    a) Ein Unternehmer, der einen Verbraucher als Vertragspartner nicht über ein Widerrufsrecht belehrt, das diesem nach den gesetzlichen Vorschriften zusteht, handelt grundsätzlich wettbewerbswidrig im Sinne des § 1 UWG (vgl. BGH, Urt. v. 11.4.2002 - I ZR 306/99, GRUR 2002, 720 = WRP 2002, 832 - Postfachanschrift; Urt. v. 4.7.2002 - I ZR 55/00, GRUR 2002, 1085, 1087 f. = WRP 2002, 1263 - Belehrungszusatz, jeweils m.w.N.).
  • OLG Koblenz, 09.01.2006 - 12 U 740/04  

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung beim Finanzierungs-Leasingvertrag

    Abweichende Rechtsprechung zur Rechtslage vor In-Kraft-Treten des § 14 Abs. 4 BGB-InfoV ist überholt (Abgrenzung von BGH - I ZR 306/99 - 11.04.2002 und OLG Koblenz - 2 U 44/05 - 21.07.2005).

    Unter dem Begriff "Anschrift" im Sinne des § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB war zwar nach der Rechtsprechung zu § 355 Abs. 2 BGB früher auch die Postfachanschrift zu verstehen (BGH NJW 2002, 2391, 2393 f.; Erman/Saenger, BGB 11. Aufl. § 355 Rn. 9).

    Ein Verstoß gegen § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB liegt darin nicht, zumal dessen Wortlaut auch vom Standpunkt des Bundesgerichtshofs in seiner vor Inkrafttreten der BGB-Informationspflichten-Verordnung ergangenen Entscheidung insoweit nicht eindeutig war (BGH NJW 2002, 2391 ).

    a) Dies gilt zunächst mit Blick auf die Abweichung des Senats von dem Urteil des BGH in NJW 2002, 2391 , weil jene Entscheidung auf einer anderen gesetzlichen Grundlage erfolgt war.

  • BGH, 05.02.2004 - I ZR 90/01  

    Ratenkauf per Internet bis 200 Euro erlaubt

    a) Zu den Ratenlieferungsverträgen zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher gemäß § 505 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BGB gehören auch Zeitschriftenabonnementverträge (vgl. BGH, Urt. v. 11.4.2002 - I ZR 306/99, GRUR 2002, 720 f. = WRP 2002, 832 - Postfachanschrift).
  • OLG Saarbrücken, 12.08.2010 - 8 U 347/09  

    Begriff der Anschrift i.S. von § 355 Abs. 2 S. 1 BGB

    Unter dem Begriff "Anschrift" ist auch nach § 355 Abs. 2 S. 1 BGB in Verbindung mit § 14 BGB-InfoV in der bis zum 10.6.2010 geltenden Fassung die ladungsfähige Anschrift, also die Hausanschrift und nicht die bloße Postfachanschrift, zu verstehen (Bestätigung von OLG Koblenz, Urt. vom 9.1.2006 - 12 O 740/04, NJW 2006, 919 ff.; Abgrenzung von BGH, Urt. v. 11.4.2002 - I ZR 306/99, NJW 2002, 2391 ff. - Postfachanschrift).

    Hiervon ist das Landgericht auch in Ansehung des Urteils des Bundesgerichtshofs vom 11.4.2002 (I ZR 306/99, NJW 2002, 2391 ff. - Postfachanschrift) entgegen der Auffassung der Beklagten mit Recht ausgegangen (ebenso OLG Koblenz NJW 2006, 919 ff. Tz. 21 ff., zit. nach juris; Palandt/Grüneberg, a. a. O., § 355 Rdnr. 14; jurisPK-BGB/Wildemann, 4. Aufl., § 355 Rdnr. 45; Staudinger/Kaiser, BGB, Neubearb. 2004, § 355 Rdnr. 34; a. A.: OLG Koblenz NJW 2005, 3430 f. Tz. 30 ff., zit. nach juris, allerdings obiter dictum; LG Kassel WM 2007, 499 ff. Tz. 22 ff., zit. nach juris).

    Innerhalb dieses ihm vom parlamentarischen Gesetzgeber eingeräumten Gestaltungsraums hat sich das Bundesministerium der Justiz durch das von ihm festgelegte Erfordernis einer ladungsfähigen Anschrift gehalten, ohne hiermit gegen die höherrangige Bestimmung des § 355 Abs. 2 Satz 1 BGB zu verstoßen, zumal diese insoweit ihrem Wortlaut nach nicht eindeutig war (vgl. BGH NJW 2002, 2391 ff. Tz. 13, zit. nach juris).

    c) Dem Erfordernis einer ladungsfähigen Anschrift genügt die Angabe einer bloßen Postfachanschrift nicht (vgl. BVerwG NJW 1999, 2608 ff. Tz. 32, zit. nach juris; BGH NJW 2002, 2391 ff. Tz. 20, zit. nach juris; OLG Koblenz NJW 2006, 919 ff. Tz. 21; jurisPK-BGB/Wildemann, a. a. O.).

  • OLG Hamm, 21.10.2015 - 31 U 56/15  

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung in einem Darlehensvertrag

    Nach der Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 11. April 2002 - I ZR 306/99 -, juris, Rn. 14), der sich der Senat anschließt, hat das Erfordernis der Angabe der Anschrift primär das Ziel, zweifelsfrei zum Ausdruck zu bringen, an wen der Widerruf zu richten ist.

    Der Umstand, dass [der Verbraucher ] damit seine Widerrufserklärung regelmäßig nicht selbst in den Hausbriefkasten des Widerrufsempfängers einwerfen kann, steht dem mit der Einräumung des Widerrufsrechts bezweckten Verbraucherschutz nicht entgegen (BGH, Urteil vom 11. April 2002 - I ZR 306/99, aaO), zumal für den Verbraucher (auch) bei Angabe einer Postfachanschrift als Widerrufsadresse die Möglichkeit besteht, seine Widerrufserklärung durch Einwurfeinschreiben an den Unternehmer zu übersenden (BGH, Urteil vom 25. Januar 2012 - VIII ZR 95/11 -, juris, Rn. 11 und 13 zu Fernabsatzverträgen).

    Nach der Rechtsprechung des BGH, der sich der Senat anschließt, ist die Angabe der Anschrift des Widerrufsempfängers "erforderlich, damit der Verbraucher, insbesondere wenn der am Verbrauchervertrag beteiligte Unternehmer einen Dritten als Empfangsvertreter oder Empfangsboten benannt hat, keinem Zweifel unterliegt, an wen er den Widerruf zu richten hat" (BGH, Urteil vom 11. April 2002 - I ZR 306/99 -, juris, Rn. 14).

  • OLG Hamburg, 27.03.2003 - 5 U 113/02  

    Angabe von Anschrift und Identität des vertragsschließenden Unternehmens in

    Die Angabe einer Postfachanschrift ist - auch im Anschluss an BGH WRP 02, 832 - Postfachanschrift - nicht ausreichend.

    Aus der BGH-Entscheidung "Postfachanschrift" (BGH WRP 02, 832 - Postfachanschrift) kann die Antragsgegnerin insoweit nichts für sich herleiten.

    Ebenso wenig entscheidungserheblich ist die Frage, ob die Antragsgegnerin zum Zeitpunkt des Erscheinens der Anzeige etwa deshalb noch davon habe ausgehen dürfen, die Angabe einer Postfach-Anschrift reiche aus, weil der BGH diese Auffassung für § 355 BGB für die Vergangenheit ausdrücklich gebilligt hatte (BGH WRP 02, 832 - Postfachanschrift).

  • BGH, 31.10.2002 - I ZR 132/00  

    "Widerrufsbelehrung IV"; Anforderungen an die Gestaltung einer Widerrufsbelehrung

    a) Die Frage der Begründetheit des Unterlassungsanspruchs beurteilt sich, da dieser in die Zukunft gerichtet ist, nach dem im Zeitpunkt der vorliegenden Entscheidung geltenden Recht (st. Rspr.; vgl. BGHZ 141, 329, 336 - Tele-Info-CD; BGH, Urt. v. 11.4.2002 - I ZR 306/99, GRUR 2002, 720 = WRP 2002, 832 - Postfachanschrift; BGH WRP 2002, 1263, 1264 - Belehrungszusatz, jeweils m.w.N.).
  • BAG, 22.03.2012 - 2 AZR 224/11  

    Zugang eines Kündigungsschreibens - Wahrung der Klagefrist - nachträgliche

    (1) Eine verkörperte Willenserklärung ist zugegangen, sobald sie in verkehrsüblicher Weise in die tatsächliche Verfügungsgewalt des Empfängers gelangt ist und für diesen unter gewöhnlichen Verhältnissen die Möglichkeit besteht, von dem Schreiben Kenntnis zu nehmen (BAG 11. November 1992 - 2 AZR 328/92 - zu III 1 der Gründe, AP BGB § 130 Nr. 18 = EzA BGB § 130 Nr. 24; 16. März 1988 - 7 AZR 587/87 - zu I 1 der Gründe, BAGE 58, 9; BGH 11. April 2002 - I ZR 306/99 - zu II der Gründe, NJW 2002, 2391) .
  • BAG, 26.03.2015 - 2 AZR 483/14  

    Kündigung - Zugang - Zugangsvereitelung - Klagefrist

  • OLG Oldenburg, 15.01.2009 - 8 U 122/08  

    Darlehens- und Restschuldversicherungsvertrag: verbundenes Geschäft; unterlassene

  • BGH, 04.07.2002 - I ZR 81/00  

    Anforderungen an die Deutlichkeit einer Widerrufsbelehrung

  • OLG Frankfurt, 05.08.2015 - 23 U 178/14  

    Zur Wirksamkeit einer Widerrufsbelehrung

  • LG Kassel, 10.11.2006 - 8 O 1859/06  
  • OLG Hamburg, 24.01.2008 - 3 W 7/08  

    Anforderungen an die Widerrufsbelehrung bei Fernabsatzgeschäften

  • BGH, 19.09.2016 - XI ZR 564/15  

    Entscheidung mit

  • OLG Celle, 21.05.2015 - 13 U 38/14  

    Zum Widerruf eines auf den Kauf umfangreicher Nachschlagewerke gerichteten

  • OLG Karlsruhe, 27.04.2006 - 4 U 119/04  

    Wettbewerbsverstoß: Wettbewerbswidrige Unterlassung der Anbieterkennzeichnung und

  • LG Dortmund, 19.05.2016 - 7 O 236/15  
  • OLG Koblenz, 21.07.2005 - 2 U 44/05  

    Begriff der Anschrift; Anforderungen an die Belehrung über das Widerrufsrecht

  • OLG Frankfurt, 04.08.2014 - 19 U 100/14  

    Angabe der Anschrift des Widerrufsempfängers

  • LG Verden, 24.07.2015 - 4 O 363/14  
  • OLG Köln, 23.02.2011 - 6 W 199/10  

    Wettbewerbswidrigkeit der unterbliebenen Identitätsprüfung bei Überlassung von

  • LG Koblenz, 14.10.2008 - 1 HKO 36/08  
  • LG Bonn, 07.09.2015 - 3 O 336/14  

    Erstattung von Zahlungen und Nutzungsersatz nach Widerruf eines

  • BGH, 14.07.2015 - II ZB 1/15  

    Umfang des Auskunftsanspruchs eines Kommanditisten gegenüber einem als KG

  • BGH, 14.07.2015 - II ZB 5/15  

    Umfang des Auskunftsanspruchs eines Kommanditisten gegenüber einem als KG

  • OLG München, 11.01.2016 - 19 U 3924/14  

    Klage auf Schadensersatz wegen Fehlberatung

  • LG Düsseldorf, 20.12.2013 - 8 O 168/12  

    Verjährung von Ansprüchen aus Prospekthaftung i.R. der Beteiliging eines Anlegers

  • LG Essen, 03.02.2011 - 10 S 313/10  

    Postfachanschrift als Anschrift i.S.d. § 355 Abs. 2 S. 1 BGB

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 10.02.2012 - L 19 AS 2270/11  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LAG Sachsen, 11.05.2015 - 4 Ta 19/15  

    Nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage einer arbeitsunfähig erkrankten

  • OLG Celle, 18.01.2016 - 3 U 148/15  
  • LG Essen, 17.09.2015 - 6 O 190/15  

    Rückzahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung und von Bearbeitungsgebühren

  • OLG Düsseldorf, 30.08.2012 - 3 W 72/12  
  • LG Hamburg, 03.03.2016 - 333 O 209/15  
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