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Rechtsprechung
   BGH, 18.07.2002 - IX ZB 26/02   

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BGH, 18.07.2002 - IX ZB 26/02 (https://dejure.org/2002,1013)
BGH, Entscheidung vom 18.07.2002 - IX ZB 26/02 (https://dejure.org/2002,1013)
BGH, Entscheidung vom 18. Juli 2002 - IX ZB 26/02 (https://dejure.org/2002,1013)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO § 803 Abs. 2; ZVG §§ 15, 146 Abs. 1
    Zwangsverwaltung bei hohen Vorbelastungen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erinnerung - Sofortige Beschwerde - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Fristversäumnis - Zwecklose Pfändung - Zwangsverwaltung - Rechtsschutzinteresse - Hohe Vorbelastungen - Aussichtslosigkeit der Befriedigung - Grundstück - Einträglichere Nutzung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein Verbot der zwecklosen Pfändung bei Zwangsverwaltung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Pfändung, zwecklose - bei Zwangsverwaltung; Zwangsverwaltung, Rechtsschutzinteresse für -

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Kein Verbot der zwecklosen Pfändung ( 803 Abs. 2 ZPO) in der Zwangsverwaltung; zur Frage des Rechtsschutzinteresses für die Anordnung der Zwangsverwaltung

  • Judicialis

    ZPO § 803 Abs. 2; ; ZVG § 146 Abs. 1; ; ZVG § 15

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 803 Abs. 2; ZVG § 146 Abs. 1 § 15
    Zulässigkeit der Zwangsverwaltung bei hohen Vorbelastungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Voraussetzungen der Anordnung einer Zwangsverwaltung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • BGHZ 151, 384
  • NJW 2002, 3178
  • ZIP 2002, 1595
  • MDR 2002, 1213
  • NZM 2002, 882
  • WM 2002, 1809
  • DB 2002, 2485 (Ls.)
  • Rpfleger 2002, 578
  • JR 2003, 201
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 21.11.2002 - IX ZB 85/02

    Pfändbarkeit von Geldansprüchen gegen einen Träger der gesetzlichen

    Es fehlt, wenn der Gläubiger kein schutzwürdiges Interesse an der beantragten Vollstreckungsmaßnahme hat (BGH, Beschl. v. 18. Juli 2002 - IX ZB 26/02, NJW 2002, 3178, 3179).
  • BGH, 12.12.2003 - IXa ZB 115/03

    Durchsetzung eines gepfändeten Einkommensteuererstattungsanspruchs gegenüber dem

    Das Landgericht hat mit diesen Erwägungen das Rechtsschutzbedürfnis des Gläubigers für die beantragte Hilfspfändung, welches jede Vollstreckungsmaßnahme voraussetzt (BVerfGE 61, 126, 135 = NJW 1983, 559; BGH, Beschl. v. 18. Juli 2002 - IX ZB 26/02, NJW 2002, 3178, 3179; v. 21. November 2002 - IX ZB 85/02, WM 2003, 548, 551), nur ausschnittsweise geprüft und verneint.
  • BGH, 09.10.2014 - V ZB 25/14

    Zwangsversteigerungsverfahren: Notwendigkeit der Kosten bei Aussichtslosigkeit

    Mit dieser Absicht eingeleitete Vollstreckungsmaßnahmen stellen grundsätzlich weder einen Sittenverstoß i.S. von § 826 BGB dar (Senat, Urteil vom 30. Juni 1972 - V ZR 12/70, WM 1972, 934, 935) noch begründen sie eine mit den guten Sitten nicht zu vereinbarende Härte i.S. von § 765a ZPO oder lassen das Rechtsschutzbedürfnis des Gläubigers für die Durchführung der Zwangsvollstreckung entfallen (Beschluss vom 30. Januar 2004 - IXa ZB 233/03, WM 2004, 646, 647; vgl. auch BGH, Beschluss vom 18. Juli 2002 - IX ZB 26/02, BGHZ 151, 384, 388).
  • BGH, 30.01.2004 - IXa ZB 233/03

    Aufhebung der Zwangsversteigerung mangels zu erwartenden Erlöses

    Das Verbot der zwecklosen Pfändung (§ 803 Abs. 2 ZPO) findet im Zwangsversteigerungsverfahren keine Anwendung (im Anschluß an BGHZ 151, 384).

    Sie ist auf die Besonderheiten der Mobiliarvollstreckung zugeschnitten, bei der die Nutzungsfunktion des Eigentums vorrangigen Schutz verdient, wenn die Verwertung des Gegenstandes keinen Überschuß und damit keine Befriedigung des Gläubigers in Aussicht stellt (vgl. BGHZ 151, 384, 386 f.).

  • OLG München, 15.06.2016 - 34 Wx 210/16

    Verbot der Überpfändung in der Immobiliarvollstreckung

    Zwar muss ein Rechtsschutzbedürfnis als sachliche Verfahrensvoraussetzung auch der Zwangsvollstreckung in Immobiliarvermögen zugrunde liegen (BGHZ 151, 384/388; vgl. ferner BVerfGE 61, 126/135).

    Es fehlt allerdings nicht zwingend allein deshalb, weil die Gläubiger durch die vorangegangene Pfändung liquider Forderungen - nach der Behauptung der Beteiligten - gesichert sind (zu den hohen Anforderungen BGHZ 151, 384/388).

    Das berechtigte Interesse an der Durchführung der Zwangsvollstreckung ist vielmehr grundsätzlich durch den Vollstreckungstitel selbst ausgewiesen (BGHZ 151, 384/388; BGH Rpfleger 2004, 302/303).

  • BGH, 10.04.2003 - IX ZR 106/02

    Berücksichtigung von Ausgaben der Zwangsverwaltung bei der Versteigerung von

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Senatsbeschl. v. 18. Juli 2002 - IX ZB 26/02, WM 2002, 1809, 1811 zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen) verfolgt die Wohnungseigentümergemeinschaft mit einer von ihr beantragten Zwangsverwaltung selbst dann keine zweckwidrigen und insoweit nicht schutzwürdigen Ziele, wenn sie sich bei der Antragstellung unter anderem von der Überlegung leiten läßt, weitere Wohngeldausfälle mit Hilfe des Zwangsverwaltungsverfahrens zu vermeiden.
  • BGH, 17.08.2011 - I ZB 5/11

    Verfahren zur Abnahme der eidesstattlichen Versicherung: Rechtsbehelf bei

    Diese Bestimmung dient dem Schutz des Schuldners vor dem Verlust eines Vermögensgegenstandes (BGH, Beschluss vom 18. Juli 2002  IX ZB 26/02, BGHZ 151, 384, 387).
  • BFH, 04.07.2007 - VII B 304/06

    Keine Anwendung des Verbots der Überpfändung auf die Vollstreckung in das

    Da von einer bestehenden Regelungslücke nicht ausgegangen werden kann, kommt auch eine analoge Anwendung nicht in Betracht (vgl. zu § 803 Abs. 2 ZPO Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 18. Juli 2002 IX ZB 26/02, Neue Juristische Wochenschrift 2002, 3178).
  • OLG Frankfurt, 19.07.2016 - 10 U 137/15

    Prozessführungsbefugnis für Vollstreckungsabwehrklage hinsichtlich

    Gleichzeitige Immobiliarvollstreckung (§ 866 ZPO) ist mangels Regelungslücke für die Beurteilung einer Überpfändung unerheblich (Musielak/Voit/ Becker , ZPO, 13. Aufl., § 803 Rn. 12 a; MüKo/ Gruber , ZPO, 4. Aufl., § 803 Rn. 61; vgl. auch BGH NJW 2002, 3178, 3179; NZM 2004, 347, 348 [BGH 30.01.2004 - IXa ZB 233/03] m.w.N.).
  • LG Verden, 29.11.2019 - 6 T 164/19
    Es fehlt, wenn der Gläubiger kein schutzwürdiges Interesse an der Vollstreckungsmaßnahme hat, etwa weil die beantragte Zwangsverwaltung zur Verfolgung zweckwidriger und insoweit nicht schutzwürdiger Ziele begehrt wird, um beispielsweise den Schuldner zu schikanieren oder ihm Schaden zuzufügen (vgl. BGH, Beschl. v. 18. Juli 2002, Az. IX ZB 26/02, Rdnrn. 12 u. 14).

    § 803 Abs. 2 ZPO findet im Bereich der Immobiliarvollstreckung keine (analoge) Anwendung (vgl. BGH, Beschl. v.18. Juli 2002, aaO., Rdnrn. 8 ff.).

  • FG Berlin-Brandenburg, 27.08.2019 - 6 K 6133/18

    Verbot der Überpfändung - Auswahl des Finanzamtes zwischen mehreren

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Rechtsprechung
   BGH, 23.07.2002 - VI ZB 37/02   

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https://dejure.org/2002,1886
BGH, 23.07.2002 - VI ZB 37/02 (https://dejure.org/2002,1886)
BGH, Entscheidung vom 23.07.2002 - VI ZB 37/02 (https://dejure.org/2002,1886)
BGH, Entscheidung vom 23. Juli 2002 - VI ZB 37/02 (https://dejure.org/2002,1886)
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Volltextveröffentlichungen (13)

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 3178
  • MDR 2002, 1448
  • VersR 2003, 262
  • WM 2002, 1901
  • BB 2002, 2039 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 17.10.2002 - VI ZB 63/02

    Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde

    Als sofortige Beschwerde ist sie nicht (mehr) statthaft, weil für nach dem 31. Dezember 2001 eingelegte Rechtsmittel das neue Rechtsmittelrecht des Gesetzes zur Reform des Zivilprozesses vom 27. Juli 2001 (BGBl. I 2001, 1887 ff.) gilt (vgl. Senatsbeschluß vom 23. Juli 2002 - VI ZB 37/02 - WM 2002, 1901).
  • KG, 13.09.2002 - 14 W 150/02

    Besetzung des Beschwerdesenats gegen Entscheidungen des Vorsitzenden der Kammer

    Nach § 26 Ziffer 10 EGZPO finden für die Anfechtung des Beschlusses des Landgerichts Berlin vom 24. April 2002 die ab dem 01. Januar 2002 geltenden Rechtsmittelvorschriften Anwendung (vgl. allg. BGH Beschluss vom 23. Juli 2002, VI ZB 37/02).
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