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   BGH, 10.10.2002 - III ZR 205/01   

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https://dejure.org/2002,731
BGH, 10.10.2002 - III ZR 205/01 (https://dejure.org/2002,731)
BGH, Entscheidung vom 10.10.2002 - III ZR 205/01 (https://dejure.org/2002,731)
BGH, Entscheidung vom 10. Januar 2002 - III ZR 205/01 (https://dejure.org/2002,731)
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Schlaganfall des Gefangenen

§ 847 BGB (seit 1.8.02: § 253 Abs. 2 BGB), zur Möglichkeit, in der zweiten Instanz den Schmerzensgeldantrag zu erhöhen

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schmerzensgeld - Höhe - Klageantrag - Obergrenze - Unbeziffert - Größenordnung - Berufung - Änderung - Verjährung - Klageänderung - Schadensersatz - Erwerbsschaden - Sozialhilfe - Sozialhilfeempfänger

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Schadensersatzantrag (unbeziffert) und Größenordnung in der Berufungsinstanz - Erwerbsschaden bei Sozialhilfeempfänger

  • Judicialis

    BGB § 209 Abs. 1 i.d.F. bis 31.12.2001; ; BGB § 843 Abs. 1 erste Alt.; ; ZPO § 253 Abs. 2 Nr. 2; ; SGB X § 116 Abs. 1; ; BSHG § 2

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erhöhung der Angabe der Größenordnung des Schmerzensgeldes in der Berufungsinstanz; Erwerbsschaden eines Sozialhilfeempfängers

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Regressfalle unbezifferter Schmerzensgeldantrag

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Erhöhung des begehrten Schmerzensgelds in 2. Instanz

Papierfundstellen

  • NJW 2002, 3769
  • MDR 2003, 26
  • NZV 2002, 557
  • VersR 2002, 1521
 
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Wird zitiert von ... (46)

  • OLG Hamm, 20.02.2017 - 3 U 138/15

    Intimes Foto unerlaubt im Internet veröffentlicht - 7.000 Euro Schmerzensgeld

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. Urteil vom 30. April 1996 - VI ZR 55/95 -, Rn. 34; Versäumnisurteil vom 10. Oktober 2002 - III ZR 205/01 -, Rn. 12, juris) und herrschender Meinung in der Literatur (vgl. Zöller-Greger, a.a.O., § 253 Rn. 14; Palandt-Grüneberg, a.a.O., § 253 Rn. 24) wird bei unbezifferten Klageanträgen die Ausübung des richterlichen Ermessens indes durch die Angabe eines Mindestbetrages nach oben nicht begrenzt, sondern vielmehr ist die Überschreitung der angegebenen Größenordnung (auch um ein Vielfaches) mit § 308 Abs. 1 ZPO jedenfalls solange vereinbar, wie der Kläger für sein Begehren keine klare Obergrenze angibt.
  • OLG München, 21.03.2014 - 10 U 3341/13

    Höhe des Schmerzensgeldes bei HWS-Syndrom mit lang anhaltender Schmerzsymptomatik

    Dem Kläger ist über das bereits außergerichtlich bezahlte Schmerzensgeld in Höhe von 2.000,00 EUR hinaus ein weiteres - ohne Verstoß gegen § 308 I ZPO (vgl. BGHZ 132, 341 (350 f.) = NJW 1996, 2425 = VersR 1996, 990 - VI. ZS; NJW 2002, 3769 = VersR 2002, 1521 [BGH 10.10.2002 - III ZR 205/01] - III. ZS; OLG Düsseldorf NJW 2011, 1152) auch etwas über den klägerischen Vorstellungen liegendes - Schmerzensgeld in Höhe von 11.000,00 EUR zuzusprechen.
  • LG Frankenthal, 05.06.2020 - 4 O 10/19

    Radfahrer, Überholen von Reitern, Sorgfaltspflicht

    Der Kläger muss sein Begehren hierbei dadurch konkretisieren, dass er die Größenordnung des geltend gemachten Betrages (BGH NJW 2002, 3769; 2014, 939 Rn. 56) oder einen Mindestbetrag (BGH NJW 1999, 1339 (1340)) angibt (BeckOK ZPO/Bacher ZPO § 253 Rn. 59-62.1, beck-online).
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