Weitere Entscheidung unten: BVerfG, 12.11.2002

Rechtsprechung
   BGH, 18.02.2003 - XI ZR 165/02   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JurPC

    GG Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1; ZPO § 286
    Vernehmung eines Zeugen über ein belauschtes Telefonat

  • ra-skwar.de

    Telefonat, belauschtes - Beweismittel, Verwertbarkeit als

  • Prof. Dr. Lorenz

    Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts beim Mithören eines Telefonats (Recht am gesprochenen Wort) Beweisverwertungsverbot im Zivilprozeß

  • Jurion

    Rechtfertigung der Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Prozesspartei ; Zugänglichkeit des Kommunikationsinhalts; Vereinbarung einer besonderen Vertraulichkeit des Gesprächs ; Beweismittelsicherung für zivilrechtliche Ansprüche ; Eingriff in das Persönlichkeitsrecht durch belauschen eines Telefonats ; Verwertung der Aussage als Beweismittel im zivilgerichtlichen Verfahren

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Mithören eines Telefonats

    Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 20 Abs. 3 GG

  • nwb

    GG Art. 2 Abs. 1, Art. 1 Abs. 1; ZPO § 286 B

  • RA Kotz

    Telefonat belauscht und Schutz am gesprochenen Wort - Lauscher als Beweismittel?

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schutz des gesprochenen Worts; Verwertung von einem Zeugen mitgehörter Angaben in einem Telefongespräch

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Heimliches Mithören: Zeugenbeweis unzulässig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    Allein das Interesse, sich ein Beweismittel für begründete zivilrechtliche Ansprüche zu sichern, rechtfertigt nicht, heimlich ein Telefonat mitzuhören und den Mithörer als Zeugen zu vernehmen

  • Fahrlehrerverband Baden-Württemberg e.V. (Kurzmitteilung)

    Mithören eines Telefonates

  • rp-online.de (Kurzinformation)

    Heimlicher Mithörer am Telefon kein Zeuge

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Beweisrecht - Unerkannter "Mithörer" kann kein Zeuge sein

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Heimliches Mithören als Zeugenbeweis rechtmäßig? (IBR 2003, 1114)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2003, 1727
  • MDR 2003, 767
  • FamRZ 2003, 924 (Ls.)
  • WM 2003, 850
  • MMR 2003, 684 (Ls.)



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (33)  

  • BAG, 23.04.2009 - 6 AZR 189/08  

    Wartezeitkündigung - Beweisverwertungsverbot

    Durch das absichtliche heimliche Mithörenlassen von Telefongesprächen wird das aus Art. 2 Abs. 1 und Art. 1 Abs. 1 GG hergeleitete allgemeine Persönlichkeitsrecht des Gesprächspartners verletzt, der von dem Mithören keine Kenntnis hat (vgl. BAG 29. Oktober 1997 - 5 AZR 508/96 - BAGE 87, 31; 10. Dezember 1998 - 8 AZR 366/97 - zu II 1 der Gründe; BGH 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - AP BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 38; das BVerfG befasst sich dagegen in seiner Entscheidung vom 9. Oktober 2002 nur mit der Frage, ob eine Grundrechtsverletzung durch die Gerichte vorliegt - 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98 - zu C II Einleitungssatz der Gründe, BVerfGE 106, 28; aus dem Schrifttum Erman/Ehmann BGB 12. Aufl. Anh. § 12 Rn. 126; Staudinger/Hager BGB 1999 § 823 Rn. C 162; MünchKommBGB/Rixecker 5. Aufl. Anhang zu § 12 Rn. 84).

    Der Schutz des Rechts am gesprochenen Wort hängt nicht davon ab, dass Gesprächsinhalt persönliche Dinge oder gar besonders persönlichkeitssensible Daten sind, denn das Recht am gesprochenen Wort ist nicht identisch mit dem Schutz der Privatsphäre, der ebenfalls im allgemeinen Persönlichkeitsrecht wurzelt (BVerfG 9. Oktober 2002 - 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98 - zu C II 1 b der Gründe, BVerfGE 106, 28; ebenso BGH 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - AP BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 38; anders noch BGH 21. Oktober 1963 - AnwSt (R) 2/63 - NJW 1964, 165; 17. Februar 1982 - VIII ZR 29/81 - AP ZPO § 284 Nr. 2).

    Dies entspricht gesicherter höchstrichterlicher Rechtsprechung, insbesondere für den Fall, dass ein Gesprächspartner den Lautsprecher des Telefons einschaltet, um ein Mithören zu ermöglichen (vgl. BVerfG 9. Oktober 2002 - 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98 - BVerfGE 106, 28; BAG 29. Oktober 1997 - 5 AZR 508/96 - BAGE 87, 31; BGH 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - AP BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 38).

    Dem Interesse an der Beweiserhebung müsse über das stets bestehende "schlichte" Beweisinteresse hinaus besondere Bedeutung für die Rechtsverwirklichung einer Partei zukommen (BVerfG 9. Oktober 2002 - 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98 - zu C II 4 a bb der Gründe, aaO. mit Beispielen; ebenso BAG 29. Oktober 1997 - 5 AZR 508/96 - BAGE 87, 31; BGH 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - zu II 2 c der Gründe, AP BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 38; im Wesentlichen zustimmend Löwisch SAE 1998, 289, 291; Dörrwächter Anm. zu EzA BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 12 S. 17 ff.; Linnenkohl AuR 1998, 132; Stein/Jonas/Leipold ZPO 22. Aufl. § 284 Rn. 104; ablehnend Balthasar Jahrbuch junger Zivilrechtswissenschaftler 2005, 229, 233 ff.; Erman/Ehmann 12. Aufl. Anh. § 12 Rn. 234 ff.; Foerste JZ 1998, 793, 794; ders. JZ 2003, 1111, 1113; Helle JR 2000, 353; MünchKommZPO/Prütting 3. Aufl. § 284 Rn. 74).

    Ob das Gericht durch die Vernehmung der von der Klägerin benannten Zeugin rechtswidrig das durch Art. 2 Abs. 1 GG geschützte Recht am gesprochenen Wort der Beklagten verletzt, richtet sich nach dem Ergebnis der Abwägung zwischen dem gegen die Verwertung streitenden Recht am gesprochenen Wort auf der einen und einem für die Verwertung sprechenden rechtlich geschützten Interesse auf der anderen Seite (vgl. BVerfG 9. Oktober 2002 - 1 BvR 1611/96, 1 BvR 805/98 - zu C II 4 a der Gründe, BVerfGE 106, 28; BGH 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - AP BGB § 611 Persönlichkeitsrecht Nr. 38).

  • BGH, 07.06.2006 - VIII ZR 209/05  

    Rechtsfolgen der Zusicherung der Unfallfreiheit eines veräußerten Kraftfahrzeugs

    aa) Ohne Erfolg rügt die Revision, die Aussagen der hierzu in erster Instanz vernommenen Zeugen P. und O. unterlägen einem Beweisverwertungsverbot, weil die Zeugen das Telefongespräch des Klägers mit dem Verkäufer B. ohne dessen Wissen mitgehört hätten (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727, unter II m.w.Nachw.; BVerfGE 106, 28, 47 ff.).
  • BGH, 12.01.2005 - XII ZR 227/03  

    Anfechtung der Vaterschaft kann nicht auf heimlich eingeholten

    Demgegenüber reicht allein das Interesse, sich ein Beweismittel für zivilrechtliche Ansprüche zu sichern, nicht aus (vgl. BVerfG NJW 2002, 3619, 3624; BGH, Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - NJW 2003, 1727, 1728).
  • BGH, 17.02.2010 - VIII ZR 70/07  

    Erhebliche Pflichtverletzung des Verkäufers bei Lieferung eines Fahrzeugs in

    Zur Frage der Verwertbarkeit der Aussage eines Zeugen über den Inhalt eines Telefonats, das er ohne Einwilligung des Gesprächspartners mitgehört hat (im Anschluss an BGH, Urteil vom 18. Februar 2003, XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727 und BGH, 12. Januar 2005, XII ZR 227/03, BGHZ 162, 1) .

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts liegt in der Erhebung und Verwertung der Aussage eines Zeugen, der ein Telefonat ohne Einwilligung des Gesprächspartners mitgehört hat, ein Eingriff in das durch Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG geschützte Recht des Gesprächspartners am gesprochenen Wort, für den es einer dem Rang des grundrechtlichen Schutzes des allgemeinen Persönlichkeitsrechts Rechnung tragenden Rechtfertigung bedarf (vgl. BVerfGE 106, 28, 44 ff.; ebenso BGH, Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727, unter II 1; vgl. auch BGHZ 162, 1, 5 f.).

    Das Bundesverfassungsgericht und die neuere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs verweisen insoweit auf notwehrähnliche Situationen wie die Anfertigung heimlicher Tonbandaufnahmen zur Feststellung der Identität eines anonymen Anrufers oder zur Feststellung erpresserischer Drohungen oder den Fall eines auf andere Weise nicht abwehrbaren Angriffs auf die berufliche Existenz (vgl. BVerfGE 106, 28, 49 f.; BGHZ 162, 1, 6; BGH, Urteil vom 18. Februar 2003, aaO, unter II 2 c).

  • BGH, 15.05.2013 - XII ZB 107/08  

    Detektivkosten im Unterhaltsrechtsstreit

    Außerhalb der Intimsphäre als unantastbarem Kernbereich privater Lebensführung (vgl. BVerfG NJW 2004, 999, 1002 ff.; OLG Hamburg NJW 2008, 96, 100), die bei einer längerfristigen Observation einer Person im öffentlichen Raum typischerweise nicht tangiert ist (vgl. BVerfG NJW 2005, 1338 1340), können Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht daher durch die Wahrnehmung überwiegender schutzwürdiger Interessen der Allgemeinheit, insbesondere in Gestalt höherwertiger Rechtsgüter Dritter und unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit im Einzelfall gerechtfertigt sein (BVerfG NJW 2002, 3619, 3624; NJW 2001, 2320, 2321; Senatsurteil vom 12. Januar 2005 - XII ZR 227/03 - FamRZ 2005, 340, 341 und BGH Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - NJW 2003, 1727, 1728).

    Vielmehr müssen weitere Aspekte hinzutreten, die ergeben, dass das Interesse an der Beweiserhebung trotz der Persönlichkeitsbeeinträchtigung schutzbedürftig ist (vgl. BVerfG NJW 2002, 3619, 3624 mwN; Senatsurteil vom 12. Januar 2005 - XII ZR 227/03 - FamRZ 2005, 340, 341; BGH Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - NJW 2003, 1727, 1728 und OLG Hamburg NJW 2008, 96, 100).

    Das ist der Fall, wenn sich der Beweisführer in einer Notwehrsituation oder einer notwehrähnlichen Lage im Sinne von § 227 BGB bzw. § 32 StGB befindet (vgl. BVerfG NJW 2002, 3619, 3624 mwN; Senatsurteil vom 12. Januar 2005 - XII ZR 227/03 - FamRZ 2005, 340, 341; BGH Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - NJW 2003, 1727, 1728; BGHZ 27, 284, 289 f.; BGH Urteil vom 20. Mai 1958 - VI ZR 104/57 - NJW 1958, 1344, 1345 und BAG NJW 2003, 3436, 3437).

  • BGH, 12.01.2005 - XII ZR 60/03  

    Anfechtung der Vaterschaft kann nicht auf heimlich eingeholten

    Demgegenüber reicht allein das Interesse, sich ein Beweismittel für zivilrechtliche Ansprüche zu sichern, nicht aus (vgl. BVerfG NJW 2002, 3619, 3624; BGH, Urteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02 - NJW 2003, 1727, 1728).
  • BGH, 04.06.2013 - 1 StR 32/13  

    Überwachung von Personen mittels an Fahrzeugen angebrachter GPS-Empfänger ist

    Die Rechtsprechung verweist insoweit auf notwehrähnliche Situationen, die für eine beweisbelastete Person im Zivilprozess bestehen können, wenn die Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts aus schwerwiegenden Gründen mangels anderer in Betracht kommender Beweismittel im Interesse einer wirksamen Rechtspflege erforderlich ist (vgl. BVerfG aaO; BGH, Urteile vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727 unter II.1.
  • BGH, 25.02.1998 - 3 StR 490/97  

    Beschlagnahme- und Verwertungsverbot von Unterlagen des Angeklagten, die

    Über den Wortlaut des § 97 Abs. 1 StPO hinaus unterliegt die Beschlagnahme von Gegenständen jedoch weiteren Grenzen, die sich aus dem in der Verfassung normierten Rechtsstaatsprinzip und dem allgemeinen Freiheitsrecht ergeben (vgl. BVerfGE 38, 103, 105; 63, 380, 390; BGHSt 19, 325, 326; BGHR GG Art. 2 Persönlichkeitsrecht 2).

    Von der Rechtsprechung in diesem Zusammenhang anerkannte Fallgruppen sind private Tonbandaufzeichnungen (BVerfGE 34, 238; BGHSt 14, 358; 36, 167) oder Tagebucheintragungen, die nicht zur Kenntnis Dritter bestimmt sind (BVerfGE 18, 146; 80, 367; BGHR GG Art. 2 Persönlichkeitsrecht 2), wobei in diesen Fällen regelmäßig eine Abwägung im Einzelfall stattzufinden hat.

    Diesem Gebot gebührt bei der Abwägung mit dem staatlichen Interesse an einer funktionierenden Strafrechtspflege Vorrang (vgl. BVerfGE 32, 373, 381; 33, 367, 382; -34, 238, 249; 51, 324, 343; BGHR GG Art. 2 Persönlichkeitsrecht 2).

  • BGH, 23.09.2003 - XI ZR 380/00  

    Beweisvereitelung bei bewußt vielfältiger und variationsreicher Gestaltung der

    Im übrigen wird das Berufungsgericht zu beachten haben, daß eine Verwertung der vom Kläger heimlich und ohne Einwilligung des Beklagten gefertigten Tonbandaufzeichnungen von den geführten Gesprächen diesen in seinem grundrechtlich geschützten allgemeinen Persönlichkeitsrecht verletzt und deshalb nur unter besonderen Voraussetzungen in Betracht kommt (vgl. Senatsurteil vom 18. Februar 2003 - XI ZR 165/02, NJW 2003, 1727, 1728).
  • OVG Hamburg, 21.03.2007 - 3 Bs 396/05  

    Informationen über das Führen einer (Schein-) Ehe dürfen nicht durch verdeckte

    Zwar ist es nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung etwa in zivil-, familien- oder arbeitsrechtlichen Streitigkeiten im Prinzip möglich, dass das Gericht Erkenntnisse verwertet, die sich eine Prozesspartei durch Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsrecht verschafft hat, wenn die beweisbelastete Prozesspartei sich in einer gleichsam notwehrähnlichen Lage befunden hat und eine Abwägung der beteiligten Interessen ergibt, dass das Interesse an einer Verwertung dieser Beweise trotz des damit verbundenen Eingriffs in das allgemeine Persönlichkeitsrecht schutzwürdig ist; das Interesse, sich Beweismittel zu verschaffen, reicht dafür allein allerdings nicht aus (vgl. BVerfG, Beschl. v. 9.10.2002, DVBl. 2003 S. 131, 136 f.; Beschl. v. 19.12.1991, NJW 1992 S. 815, 816; Urt. v. 13.2.2007 - 1 BvR 421/05, Juris, Rdnrn. 92 ff., 96; BGH, Urt. v. 18.2.2003, NJW 2003 S. 1727, 1728 f.; BAG, Urt. v. 27.3.2003, NJW 2003 S. 3436, 3437).
  • LAG München, 24.01.2008 - 3 Sa 800/07  

    Beweisverwertungsverbot

  • LAG Düsseldorf, 07.03.2012 - 4 TaBV 87/11  

    Arbeitgeber darf nicht auf Betriebsrat-Dateien zugreifen // Betriebsrat hat aber

  • LG Karlsruhe, 15.07.2011 - 6 O 250/09  

    Anwaltliche Pflichtverletzung durch Mithören von Telefonaten

  • OLG Düsseldorf, 31.01.2008 - 20 U 151/07  

    Zuläsigkeit eines Anrufs nach Kündigung des Festnetzanschlusses -

  • ArbG Düsseldorf, 03.05.2011 - 11 Ca 7326/10  

    Kündigung zweier Ausschankmitarbeiter

  • OLG Stuttgart, 23.12.2009 - 3 U 126/09  

    Maklervertrag: Konkludenter Vertragsabschluss; Bemessung der Maklervergütung bei

  • LG Düsseldorf, 02.09.2009 - 12 O 273/09  

    Heimliche Aufnahmen der ärztlichen Beratung unzulässig

  • OLG Koblenz, 08.01.2014 - 5 U 849/13  

    Verwertbarkeit der Angaben Dritter über ein mitgehörtes Telefongesprächs

  • ArbG Düsseldorf, 29.04.2011 - 9 BV 183/10  

    Kündigung zweier Ausschankmitarbeiter

  • KG, 19.10.2006 - 12 U 178/05  

    Gewerberaummiete: Voraussetzungen einer zur Entschädigung verpflichtenden

  • OLG Frankfurt, 29.06.2011 - 19 U 130/10  

    Umfang der Aufklärungs- und Beratungspflichten beim Verkauf von

  • OLG Saarbrücken, 12.07.2010 - 6 UF 42/10  

    Anforderungen an die Glaubhaftmachung einer Tatsachenbehauptung im einstweiligen

  • OLG Bremen, 10.11.2005 - 2 Sch 2/05  

    Beweiszulassung von Überwachungsaufnahmen der Arbeitsleistung mit einer am

  • VerfGH Berlin, 14.07.2010 - VerfGH 148/09  

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde - Verletzung des Anspruchs auf rechtliches

  • OLG Jena, 27.09.2005 - 8 U 861/04  

    Anforderungen an die Form eines gemeinsamen Aufmaßes; Zulässigkeit des Mithörens

  • OLG München, 22.12.2009 - 25 U 3561/08  

    Maklerlohnanspruch: Stillschweigend vereinbarte, angemessene Provision für den

  • OLG Stuttgart, 05.03.2007 - 5 U 173/06  

    Zur Lieferung eines Kfz mit falscher Farbe - Erforderlichkeit er Nachfristsetzung

  • LG Nürnberg-Fürth, 31.07.2008 - 14 O 4377/08  
  • OLG Hamburg, 02.10.2003 - 6 U 74/03  

    Verwertbarkeit einer Zeugenaussage über ein mitgehörtes Telefongespräch

  • SG Dortmund, 18.08.2014 - S 35 AL 827/12  

    Aufhebung einer Bewilligung von Arbeitslosengeld nach dem SGB III wegen fehlender

  • LG Hagen, 07.05.2010 - 1 S 13/10  

    Kündigung wegen Überschreitung der Zahlungstermine

  • LG Düsseldorf, 03.11.2009 - 4b O 255/07  

    Getränketransporter (Arbeitnehmererf.)

  • LG Berlin, 19.05.2009 - 27 O 92/09  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Rechtsprechung
   BVerfG, 12.11.2002 - 2 BvR 1513/02   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Jurion

    Verfassungsmäißgkeit der Anwendung des § 288 StGB auf das Vereiteln der strafprozessualen Rückgewinnungshilfe nach § 111b Abs. 5 StPO

  • nwb

    GG Art. 3 Abs. 1; StGB § 288; StPO § 111b Abs. 5; BVerfGG § 93a Abs. 2, § 93d Abs. 1 Satz 3

  • rechtsportal.de

    Vereitelung der strafprozessualen Rückgewinnungshilfe

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Mannheim, 02.05.2002 - 41 Gs 944/02
  • LG Mannheim, 19.08.2002 - 22 Qs 34/02
  • BVerfG, 12.11.2002 - 2 BvR 1513/02

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2003, 1727
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht