Rechtsprechung
   LG München I, 25.02.2003 - 33 O 1562/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,10825
LG München I, 25.02.2003 - 33 O 1562/03 (https://dejure.org/2003,10825)
LG München I, Entscheidung vom 25.02.2003 - 33 O 1562/03 (https://dejure.org/2003,10825)
LG München I, Entscheidung vom 25. Februar 2003 - 33 O 1562/03 (https://dejure.org/2003,10825)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Rubbel-Gewinnspiel von McDonalds wettbewerbswidrig

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - An Kinder gerichtetes Gewinnspiel mit der Chance auf hohe Gewinne bei Kauf geringwertiger Waren ist unzulässig

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit eines"Rubbel-Gewinnspiels" einer Fast-Food-Kette; Grenzen der wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit des Werbens mit einem Gewinnspiel und seiner Durchführung; Anforderungen an ein wettbewerbswidriges "übertriebenes Anlocken" i.S.d. § ...

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Fast-Food-Werbung voll daneben - Junge Menschen durch Rubbel-Gewinnspiel angelockt

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    "Rubbel-Gewinnspiel" für jugendliche Kunden

  • archive.org (Pressemitteilung)

    McMega Rubbel-Gewinnspiel wettbewerbswidrig

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Übertriebenes Anlocken und psychologischer Kaufzwang durch Gewinnspiele" von RA Dr. Volker Smits, original erschienen in: NJW 2003, 3034 - 3035.

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 3066
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 14.10.2010 - I ZR 212/08

    Mega-Kasten-Gewinnspiel

    Im Falle eines überwiegend an Jugendliche gerichteten Gewinnspiels hat das Landgericht München I im Februar vergangenen Jahres eine derartige Kopplung wegen der Vielzahl der Gewinne und des Hauptpreises in Höhe von einer Million Euro für unzulässig gehalten (NJW 2003, 3066 f.).
  • OLG Hamm, 19.10.2006 - 4 U 83/06

    Werbung für "Alcopops" in Pulverform im Internet

    Hinzu kommt auch die Anrede "du", die eher auf das unmittelbare Ansprechen von Kindern und Jugendlichen hindeutet, wenn als Werbeadressaten nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch junge Erwachsene in Betracht kommen (vgl. Harte/Henning/Stuckel, Wettbewerbsrecht, § 4 Nr. 2 Rdn. 9 unter Bezugnahme auf LG München I NJW 2003, 3066, 3068).
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