Weitere Entscheidung unten: BGH, 30.09.2003

Rechtsprechung
   BGH, 11.12.2003 - IX ZR 109/00   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • Jurion

    Vereinzelung von Verfahren durch einen Rechtsanwalt anstatt sie als eine Angelegenheit zu behandeln und abzurechnen; Möglichkeit einer getrennten als auch einer gehäuften Verfahrensführung; Darlegung der Argumente für und wider des Vorgehens unter Einbeziehung der Kostenfolge durch den Rechtsanwalt gegenüber seinem Mandanten; Klageerhebung durch den Vertreter oder Notgeschäftsführer der beauftragten, inzwischen aufgelösten Anwaltssozietät; Rechtliche Nachprüfbarkeit des Begriffes der Billigkeit

  • nwb

    BRAGO § 7, § 13, § 17

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Beratungspflicht für Rechtsanwalt bei mehreren Verfahren; Vorschuß bei Rahmengebühren nicht nach Höchstbetrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob es einem Rechtsanwalt erlaubt ist, anstehende Verfahren des Auftraggebers zu vereinzeln, statt die Gegenstandswerte zusammenzurechnen; zur Frage der Angemessenheit eines angeforderten Gebührenvorschusses

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BRAGO §§ 7 13 17
    Anwaltsgebühren bei Wahrnehmung mehrerer Verfahren; Höhe des Vorschusses für Rahmengebühren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Gebühren bei mehreren, obj. zusammengehörigen Angelegenheiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Keine eigenmächtige getrennte Behandlung mehrerer zusammengehöriger Verfahren

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2004, Seite 75

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 37 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Keine eigenmächtige getrennte Behandlung mehrerer zusammengehöriger Verfahren

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 37 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Keine eigenmächtige getrennte Behandlung mehrerer zusammengehöriger Verfahren

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 1043
  • MDR 2004, 715 (Ls.)
  • FamRZ 2004, 535 (Ls.)
  • FamRZ 2004, 535(Ls.)\f0
  • WM 2004, 1792
  • AnwBl 2004, 251
  • Rpfleger 2004, 246



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Wird zitiert von ... (53)  

  • BGH, 17.09.2015 - IX ZR 280/14  

    Verzugsschadensersatz: Ersatzfähige Rechtsanwaltskosten für Mahnschreiben

    Dies wäre der Fall, wenn es sich um zwei Angelegenheiten im gebührenrechtlichen Sinne handelte (vgl. BGH, Urteil vom 9. Februar 1995 - IX ZR 207/94, NJW 1995, 1431; vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, WM 2004, 1792, 1794).
  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09  

    Vereinbarung eines die gesetzlichen Gebühren überschreitenden

    Zu Recht hat das Berufungsgericht dieses Gutachten, welches die Kontrolle des anwaltlichen Billigkeitsermessens durch das Prozessgericht unterstützen soll und der freien richterlichen Würdigung unterliegt (BGH, Urt. v. 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, NJW 2004, 1043, 1046), im Rahmen der Anwendung des § 138 BGB berücksichtigt (vgl. BGH, Urt. v. 4. Juli 2002, aaO S. 2775).
  • BGH, 26.05.2009 - VI ZR 174/08  

    Gebührenrechtliche Situation einer Abmahnungen wegen der Verletzung des

    Es hat aber verkannt, dass sich die Frage, ob von einer oder von mehreren Angelegenheiten auszugehen ist, nicht allgemein, sondern nur im Einzelfall unter Berücksichtigung der jeweiligen Lebensverhältnisse beantworten lässt und dabei insbesondere der Inhalt des erteilten Auftrages maßgebend ist (vgl. Senatsurteile vom 4. Dezember 2007 - VI ZR 277/06 - aaO; vom 4. März 2008 - VI ZR 176/07 - aaO; BGH, Urteile vom 9. Februar 1995 - IX ZR 207/94 - NJW 1995, 1431 und vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - NJW 2004, 1043, 1045).

    Eine Angelegenheit kann mehrere Gegenstände umfassen (vgl. BGH, Urteile vom 4. Mai 1972 - III ZR 27/70 - JurBüro 1972, 684; vom 29. Juni 1978 - III ZR 49/77 - JZ 1978, 760, 761; vom 17. November 1983 - III ZR 193/82 - MDR 1984, 561; vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - a-aO; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - aaO).

    Für die Annahme eines einheitlichen Rahmens der anwaltlichen Tätigkeit ist es grundsätzlich ausreichend, wenn die verschiedenen Gegenstände in dem Sinne einheitlich vom Anwalt bearbeitet werden können, dass sie verfahrensrechtlich zusammengefasst bzw. in einem einheitlichen Vorgehen - z.B. in einem Abmahnschreiben - geltend gemacht werden können (vgl. BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - aaO; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - aaO; N. Schneider in AnwK RVG 4. Aufl., § 15 RVG, Rn. 31 f.).

    Ein innerer Zusammenhang ist zu bejahen, wenn die verschiedenen Gegenstände bei objektiver Betrachtung und unter Berücksichtigung des mit der anwaltlichen Tätigkeit nach dem Inhalt des Auftrags erstrebten Erfolgs zusammen gehören (vgl. Senatsurteil vom 4. März 2008 - VI ZR 176/07 - aaO; BGH, Urteile vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - aaO; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - aaO, jeweils m.w.N.; Riedel/Sußbauer/Fraunholz, Bundesrechtsanwaltsgebührenordnung, 8. Aufl. § 13 Rn. 24).

  • BGH, 13.04.2006 - IX ZR 158/05  

    Fälligkeit der Anwaltsgebühren bei Beendigung einzelner Angelegenheiten im Rahmen

    Das Recht auf Vorschüsse (§ 17 BRAGO) dient der Sicherung des späteren Vergütungsanspruchs des vorleistungspflichtigen Rechtsanwalts (BGH, Urt. v. 29. September 1988 - 1 StR 332/88, AnwBl. 1989, 227, 228; v. 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, BGHR BRAGO § 17 - Rahmengebühren 1).
  • BGH, 19.10.2010 - VI ZR 237/09  

    Ersatzfähigkeit anwaltlicher Abmahnkosten nach Verletzung des

    (1) Das Berufungsgericht hat verkannt, dass sich die Frage, ob von einer oder von mehreren Angelegenheiten auszugehen ist, nicht allgemein, sondern nur im Einzelfall unter Berücksichtigung der jeweiligen Umstände beantworten lässt und dabei insbesondere der Inhalt des erteilten Auftrags maßgebend ist (vgl. Senat, Urteile vom 4. Dezember 2007 - VI ZR 277/06, VersR 2008, 413, Rn. 14; vom 4. März 2008 - VI ZR 176/07, VersR 2008, 985, Rn. 5 ff. und vom 26. Mai 2009 - VI ZR 174/08, VersR 2009, 1269, Rn. 24; BGH, Urteile vom 9. Februar 1995 - IX ZR 207/94, NJW 1995, 1431 und vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, NJW 2004, 1043, 1045).

    Für einen einheitlichen Rahmen der anwaltlichen Tätigkeit reicht es grundsätzlich aus, wenn die verschiedenen Gegenstände in dem Sinn einheitlich vom Anwalt bearbeitet werden können, dass sie verfahrensrechtlich zusammengefasst bzw. in einem einheitlichen Vorgehen - z.B. in einem Abmahnschreiben - geltend gemacht werden können (vgl. BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, aaO; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00, NJW 2005, 2927, 2928; N. Schneider in Anwaltskommentar RVG, 5. Aufl., § 15 RVG, Rn. 31 f.).

    Ein innerer Zusammenhang ist zu bejahen, wenn die verschiedenen Gegenstände bei objektiver Betrachtung und unter Berücksichtigung des mit der anwaltlichen Tätigkeit nach dem Inhalt des Auftrags erstrebten Erfolgs zusammen gehören (vgl. Senat, Urteile vom 4. März 2008 - VI ZR 176/07; vom 26. Mai 2009 - VI ZR 174/08 jeweils aaO, Rn. 26; BGH, Urteile vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 und vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00, jeweils aaO; Riedel/Sußbauer/Fraunholz, BRAGO, 9. Aufl., § 15 Rn. 24).

    Sofern die Reaktionen der verschiedenen Schädiger auf die gleichgerichteten Abmahnungen nicht einheitlich ausfallen und deshalb eine differenzierte Bearbeitung durch den Rechtsanwalt erfordern, können aus der ursprünglich einheitlichen Angelegenheit mehrere Angelegenheiten entstehen (vgl. Senat, Urteil vom 27. Juli 2010 - VI ZR 261/09, aaO; BGH, Urteil vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00, NJW 2005, 2927, Rn. 13; vgl. auch BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, NJW 2004, 1043, 1045).

    Vielmehr bleibt abzuwarten, ob eine differenziertere Bearbeitung durch den Rechtsanwalt erforderlich wird und infolge dessen aus der ursprünglich einheitlichen Angelegenheit mehrere Angelegenheiten entstehen (vgl. hierzu Senatsurteil vom 27. Juli 2010 - VI ZR 261/09, aaO; BGH, Urteil vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00, aaO; vgl. auch BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, aaO).

  • BGH, 04.12.2007 - VI ZR 277/06  

    Getrennt erfolgte Abmahnungen wegen Verletzung des Allgemeinen

    Zu der dem Tatrichter obliegenden Feststellung des Auftrags und der Abgrenzung im Einzelfall (vgl. BGH, Urteile vom 5. April 1976 - III ZR 95/74 - JurBüro 1976, 749, 750; vom 9. Februar 1995 - IX ZR 207/94 - NJW 1995, 1431; vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - NJW 2004, 1043, 1045) fehlt es an jeglichen Ausführungen in dem angefochtenen Urteil.

    Je nach Sachlage können die anwaltlichen Vertreter des Klägers schließlich Hinweispflichten getroffen haben (vgl. BGH, BGHZ 77, 27, 29 f.; Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - NJW 2004, 1043, 1045; Jahnke aaO 265 f.), bei deren Verletzung der Kläger seinen Anwälten nur zur Zahlung der Kosten verpflichtet wäre, die bei gemeinsamer Verfolgung der getrennt verfolgten Ansprüche entstanden wären.

  • BGH, 27.01.2005 - IX ZR 273/02  

    Grenzen der Honorarvereinbarungen in Strafsachen

    Das Gutachten ist (wie bei § 12 Abs. 2 BRAGO) ein Rechtsgutachten, welches die Kontrolle des anwaltlichen Billigkeitsermessens durch das Prozeßgericht unterstützen soll (BGH, Urt. v. 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, NJW 2004, 1043, 1046).
  • BGH, 27.07.2010 - VI ZR 261/09  

    Freistellungsanspruch für außergerichtliche Rechtsanwaltskosten: Tätigkeit in

    Sofern die Reaktionen der verschiedenen Schädiger auf die gleichgerichteten Abmahnungen nicht einheitlich ausfallen und deshalb eine differenzierte Bearbeitung durch den Rechtsanwalt erfordern, können aus der ursprünglich einheitlichen Angelegenheit mehrere Angelegenheiten entstehen (vgl. BGH, Urteil vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - NJW 2005, 2927, Rn. 13 bei Juris; vgl. auch BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - NJW 2004, 1043, Rn. 33 bei Juris).
  • BGH, 03.08.2010 - VI ZR 113/09  

    Schadensersatzanspruch auf Erstattung von Rechtsanwaltskosten:

    Eine Angelegenheit kann mehrere Gegenstände umfassen (vgl. BGH, Urteile vom 4. Mai 1972 - III ZR 27/70 - JurBüro 1972, 684; vom 29. Juni 1978 - III ZR 49/77 - JZ 1978, 760, 761; vom 17. November 1983 - III ZR 193/82 - MDR 1984, 561; vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - NJW 2004, 1043, 1045; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - aaO).

    Für die Annahme eines einheitlichen Rahmens der anwaltlichen Tätigkeit ist es aber grundsätzlich erforderlich, dass die verschiedenen Gegenstände in dem Sinne einheitlich vom Anwalt bearbeitet werden können, dass sie verfahrensrechtlich zusammengefasst bzw. in einem einheitlichen Vorgehen geltend gemacht werden können (vgl. Senatsurteil vom 26. Mai 2009 - VI ZR 174/08 - aaO, S. 1272; BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00 - aaO; vom 3. Mai 2005 - IX ZR 401/00 - aaO; OLG Frankfurt, VersR 1978, 573; Gerold/Schmidt/Mayer, RVG, 19. Auflage, § 15, Rn. 9; Göttlich/Mümmler/Feller, RVG, 3. Auflage, "Angelegenheit", S. 31; Mayer/Kroiß/Winkler, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, 4. Aufl., § 15 Rn. 20; Hartmann, Kostengesetze, 40. Aufl., § 15 RVG Rn. 15; N. Schneider in AnwK RVG, 5. Aufl., § 15 RVG, Rn 31 f.).

  • BGH, 03.05.2005 - IX ZR 401/00  

    Anwaltsgebühren bei Sanierungsverhandlungen mit Gläubigern; Nichtberücksichtigung

    Denn hierbei ist insbesondere der Inhalt des erteilten Auftrages maßgebend (BGH, Urt. v. 29. Juni 1978 - III ZR 49/77, LM BRAGebO § 6 Nr. 1; v. 9. Februar 1995 - IX ZR 207/94, NJW 1995, 1431; v. 11. Dezember 2003 - IX ZR 109/00, WM 2004, 1792, 1793 f).

    In der Regel betrifft ein Auftrag dieselbe Angelegenheit, wenn zwischen mehreren Auftragsgegenständen, hier dem angestrebten Vergleich mit einer Vielzahl von Gläubigern der späteren Gemeinschuldnerin, ein innerer Zusammenhang besteht und der Rechtsanwalt einen einheitlichen äußeren Tätigkeitsrahmen wahrt (vgl. BGH, Urt. v. 11. Dezember 2003, aaO; BVerwG NJW 2000, 2289 a.E. f).

    Der Senat hat in der Vergangenheit bei der Prüfung eines einheitlichen äußeren Rahmens der entfalteten Anwaltstätigkeit unter anderem darauf abgestellt, ob mehrere Restitutionsansprüche in einem Verwaltungsverfahren verfolgt werden können; soweit dies nicht möglich sei, werde der einheitliche Tätigkeitsrahmen gesprengt (vgl. BGH, Urt. v. 11. Dezember 2003, aaO).

    Über die Folgen einer gebührenrechtlichen Vereinzelung aller Vergleichsversuche nach Anzahl der Gläubiger hätte der Beklagte überdies die Auftraggeberin aufklären müssen und sich bei entsprechendem Versäumnis schadensersatzpflichtig machen können (vgl. BGH, Urt. v. 11. Dezember 2003, aaO S. 1794 unter II. 1. b).

  • BGH, 01.07.2014 - VI ZR 391/13  

    Gesetzlicher Forderungsübergang von Arzt- und Krankenhaushaftungsansprüchen wegen

  • OLG Düsseldorf, 29.06.2006 - 24 U 196/04  

    Zu anwaltlichen Honorarvereinbarungen

  • BGH, 01.03.2011 - VI ZR 127/10  

    Rechtsanwaltsgebühr: Abmahnung des Presseverlages und des für die

  • BGH, 25.09.2008 - IX ZR 133/07  

    Anrechnung der vorgerichtlichen Geschäftsgebühr auf die wegen vorzeitiger

  • BGH, 04.05.2006 - IX ZR 189/03  

    Rechtsschutzbedürfnis einer negativen Feststellungsklage bei Verzicht des

  • BGH, 05.10.2010 - VI ZR 152/09  

    Kosten anwaltlicher Abmahnungen wegen persönlichkeitsrechtsverletzender

  • BGH, 14.04.2010 - IV ZB 6/09  

    Rechtsanwaltsgebühr: Berechnung der Termins- und der Verfahrensgebühr bei

  • BGH, 08.05.2014 - IX ZR 219/13  

    Rechtsanwaltsvergütung: Vertretung mehrerer geschädigter Kapitalanleger

  • BAG, 17.02.2011 - 6 AZB 3/11  

    Prozesskostenhilfe - Mutwilligkeit der Rechtsverfolgung

  • LAG München, 15.07.2009 - 10 Ta 386/08  

    Prozesskostenhilfe - Pflicht zur kostensparenden Prozessführung auch bei mehreren

  • LAG München, 08.01.2010 - 10 Ta 349/08  

    Keine Kostenerstattung aus der Staatskasse bei Auftei-lung von Anträgen auf

  • BGH, 17.06.2004 - IX ZR 56/03  

    Gegenstandswert der anwaltlichen Tätigkeit bei Beratung über die Wandelung eines

  • OLG Düsseldorf, 16.12.2010 - 24 U 96/10  

    Verrechnungsvereinbarung = Honorarvereinbarung?

  • LG Berlin, 11.06.2014 - 65 S 233/13  

    Wann darf Mieter konkrete Belegeinsicht über Kopieversand verlangen?

  • OLG Koblenz, 26.06.2008 - 14 W 404/08  

    Anwaltsgebühren bei Geltendmachung verschiedener Ansprüche für mehrere Mandanten

  • LAG München, 09.02.2007 - 10 Ta 193/05  

    Prozesskostenhilfe - Pflicht zur kostensparenden Prozessführung

  • LAG München, 23.07.2012 - 10 Ta 284/11  

    Kostenfestsetzung - Prozesskostenhilfe - Pflicht zur subjektiven Klagehäufung -

  • LAG München, 17.07.2012 - 10 Ta 281/11  

    Kostenfestsetzung - Prozesskostenhilfe - Pflicht zur subjektiven Klagehäufung -

  • OLG Düsseldorf, 15.09.2008 - 24 U 223/07  

    Maßgebende Kriterien für die Bemessung der Geschäftsgebühr

  • SG Berlin, 27.01.2011 - S 127 SF 9411/10  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Höhe der Gebühr bei

  • LAG Sachsen, 15.04.2010 - 4 Ta 55/10  

    Korrektur rechtsmissbräuchlicher Kostensteigerung im Prozesskostenhilfeverfahren;

  • OLG Düsseldorf, 26.02.2008 - 24 U 126/07  

    Ausgleichspflicht des Rechtsanwalts bei weisungswidriger Überweisung der

  • OLG Düsseldorf, 04.06.2009 - 24 U 111/08  

    Bemessung der Geschäftsgebühr in Familiensachen; Begriff der vorzeitigen

  • OLG Frankfurt, 05.11.2008 - 12 W 97/08  

    Kostenfestsetzung: Ansatz einer zweifachen Verfahrensgebühr bei einer vom

  • OLG Düsseldorf, 12.04.2005 - 24 U 66/04  

    Rechtsanwaltsvergütung - Wert der außergerichtlichen Beratungs- und

  • OLG Düsseldorf, 11.11.2008 - 24 U 36/08  

    Unwirksamkeit einer vor dem 1. Juli 2008 per Telefax getroffenen

  • LG Hamburg, 21.01.2011 - 324 O 274/10  

    Rechtsstreit der Diözese Regensburg gegen Spiegel Verlag und Spiegel ONLINE GmbH

  • SG Berlin, 17.12.2013 - S 180 SF 7504/13  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Rechtsanwaltsvergütung - Vertretung in

  • LG Berlin, 31.03.2009 - 27 S 14/08  

    Presserechtliche Unterlassungsansprüche gegenüber Autor und Verlag betreffen

  • BVerfG, 10.12.2014 - 2 BvR 514/12  

    Stattgebender Kammerbeschluss: Zivilgerichtliche Entscheidung ohne vorherige

  • SG Berlin, 09.02.2011 - S 127 SF 4101/10  

    Streit um Höhe der Kostenerstattung im Erinnerungsverfahren

  • KG, 19.03.2010 - 9 U 36/09  

    Rechtsanwaltsvergütung: Abmahnung des Presseverlegers und des

  • LG Berlin, 19.03.2009 - 27 O 1234/08  

    Niedrigerer Streitwert bei Online-Publikationen

  • AG Berlin-Charlottenburg, 03.03.2010 - 207 C 463/09  

    Maßgeblichkeit des vertraglichen Verhältnisses zwischen dem Rechtsanwalt und

  • OLG Düsseldorf, 05.07.2005 - 24 U 220/04  

    Honoraranspruch des Rechtsanwalts bei Teilvergleich vor Mandatserteilung - zur

  • BGH, 17.02.2005 - IX ZR 168/02  

    Erstattungsfähigkeit der Gebühren eines neuen Verfahrensbevollmächtigten

  • OLG Frankfurt, 08.05.2013 - 5 U 47/12  

    ARGEN als Bietergemeinschaft

  • OLG Frankfurt, 25.04.2013 - 5 U 162/12  

    Ansprüche aus Dienstleistungen bei Beteilung von ARGEN - Fragen der

  • KG, 15.05.2012 - 5 U 148/11  

    Rechtsmissbräuchlichkeit der Geltendmachung wettbewerbsrechtlicher

  • OLG Koblenz, 17.07.2014 - 7 WF 355/14  

    Verfahrenskostenhilfe: Umfang der Bewilligung; Einwand der unnötigen

  • FG Düsseldorf, 14.10.2009 - 3 Ko 439/09  

    Zulässigkeit der Berechnung der Geschäftsgebühr nach Nr. 2400

  • LG Detmold, 25.02.2015 - 4 Qs 21/15  

    Vergütung des Pflichtverteidigers - Verbindung von Fallakten - Angelegenheit -

  • LG Bamberg, 08.08.2014 - 3 S 40/14  

    Abwägung zwischen Persönlichkeitsrecht und Meinungsfreiheit: Nennung sämtlicher

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Rechtsprechung
   BGH, 30.09.2003 - XI ZR 426/01   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Zulassung zur Teilnahme am Transferrubel-Abrechnungsverfahren ; Konvertierung von Transferrubeln ; Ausfuhr von Mastschweinen und Mastläufern; Verjährungsfrist für einen Schadensersatzanspruch gem. ZGB; Haftung des Bereicherungsschuldners ab Kenntniserlangung; Minderung des Schadensersatzanspruchs wegen eines Mitverschuldens

  • nwb

    FKPG Art. 38 Abs. 1; DDR/ ZGB § 330

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht

    Erfordernis staatlicher Zulassung zur Teilnahme am sog. Transferrubel-Abrechnungsverfahren; zur Frage der Verjährung der durch die unberechtigte Teilnahme am Abrechnungsverfahren entstandenen Schadensersatzansprüche

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de

    FKPG Art. 38 Abs. 1; DDR- ZGB § 330
    Voraussetzungen der Teilnahme am sog. Transferrubel-Abrechnungsverfahren; Auslegung von Verjährungsvorschriften

  • ibr-online

    Bankenrecht - Transferrubel-Abrechnungsverfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • nomos.de PDF, S. 40 (Kurzinformation)

    § 330 ZGB
    Schadensersatz wegen unberechtigter Teilnahme am sog. Transferrubel-Abrechnungsverfahren und Verjährung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    FKPG Art. 38 Abs. 1; ZGB § 330
    Erfordernis staatlicher Zulassung zur Teilnahme am so genannten Transferrubel-Abrechnungsverfahren; zur Frage der Verjährung der durch die unberechtigte Teilnahme am Abrechnungsverfahren entstandenen Schadensersatzansprüche

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    ZGB § 330; FKPG Art. 38 Abs. 1; BGB § 852
    Verjährungsverlängerung für Ansprüche wegen unberechtigter Teilnahme am Transferrubel-Abrechnungsverfahren nur in Fällen der Umstellung von Transferrubel in DM ab dem 1. 7. 1990

Papierfundstellen

  • BGHZ 156, 232
  • NJW 2004, 1043 (Ls.)
  • ZIP 1996, 1358
  • WM 2003, 2278



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BGH, 16.12.2015 - XII ZB 516/14  

    Rückforderung von Schenkungen an das Schwiegerkind bei Scheitern der Ehe:

    Mit Rücksicht auf den formalen Charakter der Verjährungsvorschriften sind an die Rechtfertigung einer über den Wortlaut der Normen hinausgehenden Anwendung besonders strenge Anforderungen zu stellen (vgl. BGHZ 156, 232 = WM 2003, 2278, 2283 mwN; BGH Urteil vom 8. Dezember 1992 - X ZR 123/90 - NJW-RR 1993, 1059, 1060 mwN).
  • BAG, 24.06.2015 - 5 AZR 509/13  

    Annahmeverzug - Kündigungsschutzklage - Verjährung

    Ihre Auslegung und Anwendung muss sich daher grundsätzlich eng an den Wortlaut des Gesetzes anlehnen (vgl. BGH 6. Juli 1993 - VI ZR 306/92 - zu II 2 a der Gründe, BGHZ 123, 337; 30. September 2003 - XI ZR 426/01 - zu II 7 c cc (1) der Gründe mwN, BGHZ 156, 232) .
  • BGH, 18.11.2008 - VI ZR 183/07  

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen die Deutsche Reichsbahn der

    Wann dies der Fall war und ob es hierfür auf die Kenntnis der Klägerin bzw. ihrer Rechtsvorgängerin ankommt oder ob sie sich eine etwa früher von dem Verletzten bzw. seiner Familie erlangte Kenntnis entgegenhalten lassen muss, bedarf aber dann keiner Entscheidung, wenn jedenfalls die nach dem ZGB maßgebende längere Verjährungsfrist vollendet ist (Art. 231 § 6 Abs. 2 Satz 2 EGBGB; vgl. BGHZ 156, 232, 241).
  • OLG Frankfurt, 21.03.2017 - 8 U 228/11  

    Vorwerfbarer Diagnosefehler im Zusammenhang mit einer Malaria-Erkrankung;

    Für eine Einschränkung der Verjährungswirkung auf einen Teil des streitigen Anspruchs bietet der Wortlaut des § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB (vgl. zur besonderen Bedeutung des Wortlauts im Rahmen der Auslegung der Verjährungsvorschriften etwa BGH, Urteil vom 30.09.2003 - XI ZR 426/01, VIZ 2004, 86, 89; BAG, Urteil vom 24.06.2015 - 5 AZR 509/13, MDR 2015, 1375, jeweils m. w. N.) keinen Anhaltspunkt.
  • BGH, 26.11.2013 - X ZR 3/13  

    Arbeitnehmererfindung: Verjährungshemmung für einen Vergütungsanspruch des

    Zwar sind nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs an die analoge Anwendung von Vorschriften des Verjährungsrechts im Hinblick auf dessen formalen Charakter und die damit verbundene Funktion, den Rechtsfrieden und die Rechtssicherheit zu bewahren, grundsätzlich strenge Anforderungen zu stellen (BGH, Urteil vom 30. September 2003 - XI ZR 426/01, BGHZ 156, 232, 243 f. mwN).
  • OLG Frankfurt, 11.12.2015 - 8 U 279/12  

    Argentinische Inhaberschuldverschreibung: Hemmung der Verjährung durch Klage in

    Dem Wortlaut des § 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB (vgl. zur besonderen Bedeutung des Wortlauts im Rahmen der Auslegung der Verjährungsvorschriften etwa BGH, Urteil vom 30.09.2003 - XI ZR 426/01, VIZ 2004, 86, 89; BAG, Urteil vom 24.06.2015 - 5 AZR 509/13, MDR 2015, 1375, jeweils m. w. N.) ist kein Anhalt dafür zu entnehmen, dass die Verjährung nur durch die Erhebung der Klage auf Leistung oder auf Feststellung des Anspruchs vor einem deutschen Gericht gehemmt sein soll (vgl. Mansel, in: Heidel/Hüßtege/Mansel/Noack (Hrsg.), BGB, Band 1, 2. Aufl. 2011, § 204, Rdnr. 28).
  • OLG Stuttgart, 17.08.2010 - 7 U 97/10  

    Rechtsanwaltsgebühren: Erstattungsfähige Anwaltskosten bei getrennter Verfolgung

    Dabei ist insbesondere der Inhalt des erteilten Auftrags entscheidend (BGH NJW 2004, 1043 f; BGH NJW 1995, 1431 f).
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