Rechtsprechung
   LG Bremen, 15.04.2004 - 12 O 527/03   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,14954
LG Bremen, 15.04.2004 - 12 O 527/03 (https://dejure.org/2004,14954)
LG Bremen, Entscheidung vom 15.04.2004 - 12 O 527/03 (https://dejure.org/2004,14954)
LG Bremen, Entscheidung vom 15. April 2004 - 12 O 527/03 (https://dejure.org/2004,14954)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,14954) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • BRAK-Mitteilungen

    Anwaltliche Werbung - zur Bezeichnung "Notare Fachanwälte Rechtsanwälte"

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2004, 195

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 57

    § 43c BRAO; § 3 UWG
    Anwaltliche Werbung - zur Bezeichnung "Notare Fachanwälte Rechtsanwälte"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Bezeichnung einer überörtlichen Sozietät als "Notare Fachanwälte Rechtsanwälte"; Irreführung durch die Bezeichnung als Fachanwalt; Ermittlung des maßgeblichen Verkehrsverständnisses zur Beurteilung einer Irreführungsgefahr

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 2027
  • NJW 2007, 2720 (Ls.)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 29.03.2007 - I ZR 152/04

    Fachanwälte

    Das Landgericht hat die Klage abgewiesen (LG Bremen NJW 2004, 2027).
  • OLG Bremen, 02.09.2004 - 2 U 50/04

    Verwendung des Begriffs "Fachanwälte" im Rechtsverkehr einer überörtlichen

    Auf die Berufung der Klägerin wird das Urteil des Landgerichts Bremen - 2. Kammer für Handelssachen - vom 15.04.2004 (Geschäfts-Nr.: 12 0 527/03) geändert und wie folgt neu gefasst:.

    Wie das Landgericht im angefochtenen Urteil zutreffend ausgeführt hat (LG Bremen, NJW 2004, 2027), ist allerdings bei der Beurteilung der Irreführungsgefahr nach § UWG a.F. (nunmehr nach § 5 Abs. 1 i.V. mit § 3 UWG) der Verständnishorizont eines durchschnittlich informierten und verständigen Verbrauchers zugrunde zu legen, soweit es um anwaltliche Dienstleistungen zur Besorgung von Rechtsangelegenheiten geht.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht