Weitere Entscheidung unten: BGH, 21.10.2003

Rechtsprechung
   BGH, 04.11.2003 - VI ZR 28/03   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Anspruch auf Schadensersatz wegen Erkrankung an Morbus Sudeck als kausaler Folge eines Unfallgeschehens; Nachweis einer traumatischen Einwirkung; Ausweitung des Anwendungsbereichs des § 287 Zivilprozessordnung (ZPO) auf die haftungsbegründende Kausalität; Feststellung einer Körperverletzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO §§ 286 287
    Feststellung der haftungsbegründenden Kausalität bei Auftreten einer Krankheit zeitlich nach dem Unfall

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verkehrsrecht - Feststellung der haftungsbegründenden Kausalität

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Auf das Beweismaß kommt es an

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Beweisrecht - Abgrenzung von § 286 ZPO zu § 287 ZPO

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 777
  • MDR 2004, 509
  • NZV 2004, 27
  • VersR 2004, 118



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Wird zitiert von ... (100)  

  • OLG Stuttgart, 14.04.2015 - 12 U 153/14  

    Schadensersatzansprüche nach einer durch Mitbieten des Anbieters fehlgeschlagenen

    Zwar unterliegt der Nachweis des Haftungsgrundes (die haftungsbegründende Kausalität) den strengen Anforderungen des § 286 ZPO, während der Tatrichter nur bei der Ermittlung des Kausalzusammenhangs zwischen dem Haftungsgrund und dem eingetretenen Schaden (der haftungsausfüllenden Kausalität) nach Maßgabe des § 287 ZPO freier gestellt ist (BGH, Urteil vom 04. November 2003 - VI ZR 28/03, juris Rn. 15).
  • BGH, 13.09.2018 - III ZR 294/16  

    Kein Honorar bei fehlerhafter zahnärztlich-implantologischer Leistung, wenn die

    Vielmehr genügt ein für das praktische Leben brauchbarer Grad an Gewissheit, der Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (z.B. Senat, Urteil vom 17. Februar 1970 - III ZR 139/67, BGHZ 53, 245, 256; BGH, Urteil vom 4. November 2003 - VI ZR 28/03, NJW 2004, 777, 778).
  • BGH, 15.11.2006 - IV ZR 122/05  

    Anforderungen an die Namensunterschrift

    Vielmehr muss der Tatrichter die volle Überzeugung von der Wahrheit der behaupteten Tatsache gewonnen haben, darf und muss sich allerdings mit einem für das praktische Leben brauchbaren Grad von Gewissheit begnügen, der Zweifeln Schweigen gebietet, ohne sie völlig auszuschließen (st. Rspr., BGHZ 53, 245, 255 f.; Urteile vom 14. Januar 1993 - IX ZR 238/91 - NJW 1993, 935 unter B II 3 a; vom 4. November 2003 - VI ZR 28/03 - NJW 2004, 777 unter II 1 c).
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Rechtsprechung
   BGH, 21.10.2003 - X ZR 66/01   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Prof. Dr. Lorenz

    Geschäftsführung ohne Auftrag: Voraussetzungen des "Auch-fremden-Geschäfts" bei vertraglicher Verpflichtung gegenüber einem Dritten bzw. bei Haftung eines Dritten aus § 179 BGB

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Haftung des Hauseigentümers für die Bezahlung einer ihn begünstigenden vom Hausverwalter in Auftrag gegebenen Werkleistung ; Aufwendungsersatzansprüche aus Geschäftsführung ohne Auftrag; Auftragserteilung als vollmachtloser Vertreter ; Zahlungsunfähigkeit des Hausverwalters; Fremdgeschäftsführungswille des Werkunternehmers

  • Deutsches Notarinstitut

    Handwerker können nicht aus GoA gegen Wohnungseigentümer vorgehen, wenn auftraggebende Hausverwaltung nicht zahlt

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Geschäftsführung ohne Auftrag neben Werkvertrag; Vertreterhaftung neben Geschäftsführung ohne Auftrag

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob ein Unternehmer, der mit einem Dritten einen entgeltlichen Werkvertrag geschlossen hat, gegen den durch die Erbringung der Werkleistung Mitbegünstigten einen Anspruch auf Aufwendungsersatz hat

  • rechtsportal.de

    BGB §§ 677 683 179
    Ansprüche des Werkunternehmers gegen die Wohnungseigentümer bei Abschluß eines Werkvertrages mit dem Verwalter

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online

    Haftung des Mitbegünstigten bei Insolvenz des Auftraggebers?

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Ansprüche des sog. pflichtengebundenen Geschäftsführers, Konkurrenz zu § 179 BGB

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Bauvertrag mit Mietverwalter schließt Zahlungsansprüche des Unternehmers gegenüber Eigentümer aus! (IBR 2004, 299)

Papierfundstellen

  • NJW 2004, 777 (Ls.)
  • NJW-RR 2004, 81
  • MDR 2004, 386 (Ls.)
  • NZBau 2004, 34
  • NZM 2004, 119
  • ZMR 2004, 202
  • WM 2004, 1397
  • BauR 2004, 134 (Ls.)
  • BauR 2004, 333
  • ZfBR 2004, 154



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Wird zitiert von ... (35)  

  • BGH, 27.05.2009 - VIII ZR 302/07  

    Kostenerstattungsanspruch des Mieters bei unwirksamer Endrenovierungsklausel

    Hierfür besteht grundsätzlich keine tatsächliche Vermutung; der Wille, ein solches Geschäft in erster Linie oder zumindest zugleich für einen anderen zu führen, muss vielmehr hinreichend deutlich nach außen in Erscheinung treten (BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, WM 2004, 1397, unter III 2 a a.A. m.w.N.).
  • BGH, 28.06.2011 - VI ZR 184/10  

    Schadensersatzanspruch der Gemeinde aus Gefährdungshaftung für Kosten der

    Beruht die Verpflichtung des Geschäftsführers auf einem wirksam geschlossenen Vertrag, der die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers und insbesondere die Entgeltfrage umfassend regelt, kann ein Dritter, dem das Geschäft auch zugutekommt, nicht auf Aufwendungsersatz wegen einer Geschäftsführung ohne Auftrag in Anspruch genommen werden (vgl. BGH, Urteile vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81, 83 und vom 15. April 2004 - VII ZR 212/03, NJW-RR 2004, 956).
  • BGH, 26.01.2005 - VIII ZR 66/04  

    Zustandekommen eines Energielieferungsvertrages bei Einstellung der Lieferungen

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (zuletzt Urteil vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81 = WM 2004, 1397, unter III 2 a aa m.w.Nachw.) kann eine Geschäftsbesorgung für einen anderen auch vorliegen, wenn der Geschäftsführer ein Geschäft nicht nur als eigenes, sondern auch als fremdes führt, d.h. in dem Bewußtsein und mit dem Willen, zumindest auch im Interesse eines anderen zu handeln.

    Dabei kann es genügen, daß das Geschäft seiner äußeren Erscheinung nach nicht nur dem Besorger, sondern auch einem Dritten zugute kommt (BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003, aaO; Urteil vom 23. September 1999 - III ZR 322/98, NJW 2000, 72 = WM 1999, 2411, unter II 2 a, jeweils m.w.Nachw.).

  • BGH, 16.11.2007 - V ZR 208/06  

    Anforderungen an die Bezeichnung des begünstigten Dritten

    b) Der Fremdgeschäftsführungswille wird auch bei Geschäften, die, wie die Errichtung der Stellplatzanlage im vorliegenden Fall, zugleich objektiv eigene als auch objektiv fremde sind, vermutet (BGHZ 40, 28, 31; BGH, Urt. v. 23. September 1999, III ZR 322/98, NJW 2000, 72; Urt. v. 21. Oktober 2003, X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81, 82).
  • BGH, 21.06.2012 - III ZR 275/11  

    Aufwendungsersatzanspruch eines im Auftrag einer hessischen Gemeinde tätigen

    b) Beruht die Verpflichtung des Geschäftsführers indes auf einem wirksam geschlossenen Vertrag, der die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers und insbesondere die Entgeltfrage umfassend regelt, kann ein Dritter, dem das Geschäft auch zu Gute kommt, nicht auf Aufwendungsersatz wegen einer Geschäftsführung ohne Auftrag in Anspruch genommen werden (BGH, Urteile vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81, 83 mwN und vom 28. Juni 2011 - VI ZR 184/10, NVwZ-RR 2011, 925, 926 Rn. 9; Staudinger/Bergmann [2006], BGB, Vorbem zu §§ 677 ff, Rn. 324).

    Den Rückgriff auf Aufwendungsersatzansprüche verwehrt in diesem Fall der aus der Parteiautonomie folgende Vorrang der vertraglichen Rechte gegenüber dem Ausgleich der aus der erbrachten Leistung resultierenden Vorteile Dritter, die außerhalb des Vertrags stehen (BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003 aaO).

  • BGH, 28.06.2011 - VI ZR 191/10  

    Schadensersatzanspruch der Gemeinde aus Gefährdungshaftung für Kosten der

    Beruht die Verpflichtung des Geschäftsführers auf einem wirksam geschlossenen Vertrag, der die Rechte und Pflichten des Geschäftsführers und insbesondere die Entgeltfrage umfassend regelt, kann ein Dritter, dem das Geschäft auch zu Gute kommt, nicht auf Aufwendungsersatz wegen einer Geschäftsführung ohne Auftrag in Anspruch genommen werden (vgl. BGH, Urteile vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81, 83 und vom 15. April 2004 - VII ZR 212/03, NJW-RR 2004, 956).
  • BGH, 03.03.2009 - XI ZR 41/08  

    Zur Erstattung von Kosten der Rechtsverfolgung durch den Bürgen

    Bei einem objektiv eigenen ebenso wie bei einem neutralen Geschäft kann grundsätzlich nur dann eine Geschäftsführung für einen anderen vorliegen, wenn der Wille des Geschäftsführers zur vornehmlichen Wahrnehmung fremder Interessen nach außen hinreichend deutlich in Erscheinung tritt (BGHZ 40, 28, 30 f. ; 82, 323, 330 f. ; 114, 248, 249 f. ; 138, 281, 286 ; BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, WM 2004, 1397, 1399).

    Die Spezialregelung eines Ausgleichsanspruchs verdrängt die Vorschriften der Geschäftsführung ohne Auftrag, um Widersprüche zwischen den Wertungen einer gesetzlich angeordneten Rückgriffsregelung und der Risikoverteilung in den §§ 677 ff. BGB zu vermeiden (BGH, Urteile vom 23. September 1999 - III ZR 322/98, WM 1999, 2411, 2412 und vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, WM 2004, 1397, 1399 f.; PWW/Fehrenbacher, BGB, 3. Aufl., § 677 Rdnr. 15; Staudinger/Bergmann, BGB, Neubearb. 2006, vor § 677 ff. Rdnr. 196).

  • BSG, 25.09.2014 - B 8 SO 8/13 R  

    Sozialhilfe - Eingliederungshilfe - Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft -

    Dieses austarierte Verhältnis von Rechten und Pflichten würde durch das Recht, neben der Vergütung Aufwendungsersatz über das Rechtsinstitut der GoA zu verlangen, unterlaufen (vgl zu diesem Gedanken in anderem Zusammenhang BGH, Urteil vom 21.10.2003 - X ZR 66/01 - und vom 28.6.2011 - VI ZR 184/10) .
  • BGH, 02.11.2006 - III ZR 274/05  

    Ansprüche der Verkäufers bei Stellung von Sicherheiten für die

    Ein Anspruch aus § 683 Satz 1 BGB setzt weiter voraus, dass der Geschäftsführer das Geschäft auch subjektiv nicht (nur) als eigenes, sondern (auch) als fremdes führt, also in dem Bewusstsein und mit dem Willen, zumindest auch im Interesse eines anderen zu handeln (Senatsurteil vom 23. September 1999 - III ZR 322/98 - NJW 2000, 72; BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01 - NJW-RR 2004, 81, 82 jew. m.w.N.).

    Bei objektiv fremden Geschäften, die schon ihrem Inhalt nach in einen fremden Rechts- und Interessenkreis eingreifen (z.B. Hilfe für einen Verletzten, BGHZ 33, 251, 254 ff; Abwendung der von einem unbeleuchteten Fahrzeug drohenden Gefahren, BGHZ 43, 188, 191 f; Tilgung fremder Schulden, BGHZ 47, 370, 371; Veräußerung einer fremden Sache, RGZ 138, 45, 48 f), wird regelmäßig ein ausreichender Fremdgeschäftsführungswille vermutet (z.B.: Senat aaO; BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003 aaO).

  • BGH, 26.01.2005 - VIII ZR 1/04  

    Zustandekommen eins Energielieferungsvertrages

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (zuletzt Urteil vom 21. Oktober 2003 - X ZR 66/01, NJW-RR 2004, 81 = WM 2004, 1397, unter III 2 a aa, m.w.Nachw.) kann eine Geschäftsbesorgung für einen anderen auch vorliegen, wenn der Geschäftsführer ein Geschäft nicht nur als eigenes, sondern auch als fremdes führt, d.h. in dem Bewußtsein und mit dem Willen, zumindest auch im Interesse eines anderen zu handeln.

    Dabei kann es genügen, daß das Geschäft seiner äußeren Erscheinung nach nicht nur dem Besorger, sondern auch einem Dritten zugute kommt (BGH, Urteil vom 21. Oktober 2003, aaO; Urteil vom 23. September 1999 - III ZR 322/98, NJW 2000, 72 = WM 1999, 2411, unter II 2 a, jeweils m.w.Nachw.).

  • BGH, 19.07.2007 - III ZR 20/07  

    Erstattung der Kosten des Technischen Hilfswerks bei Einsatz zur Gefahrenabwehr

  • BGH, 15.04.2004 - VII ZR 212/03  

    Ansprüche des Subunternehmers gegen den Auftraggeber des Generalunternehmers

  • BGH, 01.02.2018 - III ZR 53/17  

    Verpflichtung eines öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers zur Auskunft über

  • OLG Köln, 12.06.2007 - 24 U 4/06  

    Treuwidrige Geltendmachung von Aufwendungsersatzansprüchen des

  • BGH, 27.04.2005 - VIII ZR 140/04  

    Rechte des Stromabnehmers bei für ihn nicht erkennbaren Wechsel des

  • BGH, 13.10.2005 - III ZR 346/04  

    Haftung des Anlagenbetreibers für ausgetretene Flüssigkeiten

  • VG Aachen, 23.01.2017 - 4 K 864/14  

    Aufenwendungsersatz; tierärztliche Behandlung; öffentlich-rechtliche GoA;

  • VG Göttingen, 19.05.2010 - 1 A 288/08  

    Fundtier; Aufwendungsersatzanspruch eines Tierarztes gegenüber der Gemeinde

  • OLG Stuttgart, 27.09.2006 - 14 U 11/06  

    Rückerstattungsanspruch nach den Kapitalerhaltungsregelungen, wenn die insolvente

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2017 - L 20 SO 46/16  

    SGB-XII -Leistungen; Übernahme von Bestattungskosten; Unzumutbarkeit der

  • OLG Düsseldorf, 09.01.2017 - 24 U 34/16  

    Honoraransprüche eines Rechtsanwalts gegen eine GmbH bei Mandatierung durch den

  • OLG Brandenburg, 15.01.2009 - 5 U 170/06  

    Ansprüche aus einem Energieversorgungsvertrag: Annahme eines konkludenten

  • BFH, 25.02.2009 - IX R 28/08  

    Keine nachträglichen Anschaffungskosten bei Darlehen für mittelbare Beteiligung -

  • OLG Köln, 04.09.2017 - 5 U 40/17  

    Schadensersatzansprüche einer Krankenschwester wegen Bissverletzungen durch einen

  • BAG, 20.09.2011 - 9 AZR 344/10  

    Musikinstrument - Instandsetzungskosten

  • OLG Brandenburg, 02.08.2006 - 7 U 70/05  

    Fremdgeschäftsführungswille bei Neuvermietungsbemühungen, Interesse des

  • BGH, 22.03.2007 - IX ZR 206/04  

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Zivilverfahren

  • OLG Köln, 05.06.2009 - 3 U 201/08  

    Erstattung der Kosten für den Einsatz einer Werksfeuerwehr zur Bergung von durch

  • OLG Brandenburg, 09.10.2007 - 11 U 72/07  

    Werkvertrag: Vergütungspflicht eines Ehegatten als Grundeigentümer für im Rahmen

  • OLG Dresden, 18.07.2014 - 10 U 1501/11  

    Entwurfsplanung wird nicht weiterverfolgt: Optionsrecht ist nicht eröffnet!

  • OLG Brandenburg, 25.04.2007 - 7 U 134/06  

    Feststellungsklage: Schadensersatzanspruch wegen Beantragung staatlicher

  • OVG Sachsen, 29.01.2014 - 5 A 840/11  

    Zulassung der Berufung (abgelehnt), Erschließungsvertrag, Genehmigung, Auslegung,

  • KG, 08.08.2005 - 20 U 125/04  

    Geschäftsführung ohne Auftrag: Aufwendungsersatzanspruch eines Krankenhauses

  • AG Gießen, 17.05.2011 - 43 C 517/10  
  • AG Berlin-Wedding, 07.08.2014 - 16 C 610/13  

    Hausverwalter muss Mieteinnahmen nicht an Grundstückserwerber herausgeben!

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