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   BGH, 05.11.2003 - VIII ZR 371/02   

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https://dejure.org/2003,288
BGH, 05.11.2003 - VIII ZR 371/02 (https://dejure.org/2003,288)
BGH, Entscheidung vom 05.11.2003 - VIII ZR 371/02 (https://dejure.org/2003,288)
BGH, Entscheidung vom 05. November 2003 - VIII ZR 371/02 (https://dejure.org/2003,288)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer

    Aufnahme des neuen Partners in die Wohnung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Einräumung des bloßen Mitgebrauchs an einer Mietwohnung an einen Dritten ; Zweck einer gemeinschaftlichen Haushaltsführung und Lebensplanung; Mietvertragliche Nebenpflicht zur Bekanntgabe von persönlichen Daten; Erfordernis der Erlaubnis des Vermieters; Persönlicher ...

  • Berliner Mieterverein (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Lebensgefährte als "Untermieter"

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Aufnahme eines Lebensgefährten nur mit Erlaubnis des Vermieters

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Notwendige Erlaubnis für Aufnahme des Lebensgefährten

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Aufnahme eines Lebensgefährten in eine gemietete Wohnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 540 Abs. 1 § 553
    Voraussetzungen der Aufnahme des Lebensgefährten in die gemietete Wohnung; Anspruch auf Erteilung der Erlaubnis des Vermieters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Aufnahme eines Lebensgefährten in die Wohnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Aufnahme eines Lebensgefährten in eine Mietwohnung bedarf der Erlaubnis des Vermieters

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Aufnahme eines Lebensgefährten in eine Mietwohnung bedarf der Erlaubnis des Vermieters

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Lebensgefährte in die Wohnung aufnehmen?

  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Die Aufnahme eines Lebensgefährten in eine Mietwohnung bedarf der Zustimmung des Vermieters; Mietrecht

  • advogarant.de (Kurzinformation)

    Die Aufnahme des Lebensgefährten in die Mietwohnung setzt eine Erlaubnis des Vermieters voraus

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Lebensgefährte darf einziehen aber nur mit Erlaubnis der Vermieterin

  • Berliner Mietergemeinschaft (Kurzmitteilung/Auszüge)

    Aufnahme des Lebensgefährten in die Wohnung

  • anwaltauskunft.de (Kurzinformation)

    Partner in die Wohnung aufnehmen: Genehmigung vom Vermieter Pflicht?

  • gevestor.de (Kurzinformation)

    Mietvertrag: Lebensgemeinschaft sinnvoll anerkennen

  • promietrecht.de (Kurzinformation)

    Freundin, Freund soll in Mietwohnung einziehen - Vermieter informieren

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Aufnahme Dritter in die Wohnung

  • 123recht.net (Pressemeldung, 05.11.2003)

    Vor Einzug von Freund muss Vermietererlaubnis eingeholt werden

  • 123recht.net (Pressemeldung, 5.11.2003)

    Vermieter muss Einzug von Lebensgefährten zustimmen // Mieterbund sieht "reine Formalie"

Besprechungen u.ä. (5)

  • beck-blog (Kurzanmerkung)

    Untervermietung

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 540, 553
    Aufnahme eines Lebensgefährten in Mietwohnung mit regelmäßig zu erteilender Erlaubnis des Vermieters

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Aufnahme eines Lebensgefährten in eine Mietwohnung

  • uni-koeln.de (Entscheidungsanmerkung)

    Aufnahme eines Lebensgefährten in eine gemietete Wohnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Erlaubnis des Vermieters für Aufnahme des Lebensgefährten in eine Mietwohnung erforderlich! (IBR 2003, 1133)

Papierfundstellen

  • BGHZ 157, 1
  • NJW 2004, 56
  • MDR 2004, 141
  • NZM 2004, 22
  • ZMR 2004, 100
  • FamRZ 2004, 358 (Ls.)
  • FamRZ 2004, 91
  • WM 2004, 528
  • DB 2004, 485 (Ls.)
  • JR 2004, 377
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 12.06.2013 - XII ZR 143/11

    Vertragswidrige Überlassung einer Mietwohnung an einen Dritten: Ehegatte der

    Hiervon ausgenommen ist nach dem Sinn und Zweck der Vorschrift die Familie des Mieters wegen ihrer engen, unter dem ausdrücklichen Schutz der Verfassung (Art. 6 GG) stehenden persönlichen Beziehungen (BGHZ 157, 1, 5 = FamRZ 2004, 91, 92).
  • AG Berlin-Wedding, 10.02.2015 - 11 C 271/14

    Wohnung einem Familienangehörigen überlassen: Kein Grund zur Kündigung!

    Der Wunsch einer Überlassung ist nicht deshalb zu versagen, weil die Mieterin nicht mehr in der Wohnung wohnt (vgl. BGH in Grundeigentum 2003, 1606-1607).
  • AG Brandenburg, 06.06.2019 - 31 C 230/18

    Kann Aufnahme des nichtehelichen Lebenspartners in die Mietwohnung verlangt

    Gebrauchsüberlassung im Sinne des § 553 Abs. 1 Satz 1 BGB ist nämlich nicht nur eine Überlassung zum selbstständigen Gebrauch, sondern auch eine solche zu einem unselbstständigen Mitgebrauch (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420).

    Zu den berechtigten Interessen in diesem Sinne zählt insoweit grundsätzlich aber auch die Entscheidung eines Mieters, sein Privatleben innerhalb der eigenen Wände nach seinen Vorstellungen zu gestalten, indem er eine weitere Person bei sich aufnimmt, um mit dieser eine auf Dauer angelegte Wohngemeinschaft zu bilden (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420).

    In diesem Zusammenhang muss ein Mieter auch mitteilen, ob ein echtes Untermietverhältnis begründet werden oder die dritte Person der Mitgebrauch an der gesamten Wohnung (ggf. incl. Nebengelass) eingeräumt werden soll (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420).

    Die Offenlegung von Einzelheiten, die die Intimsphäre berühren, ist nämlich nicht veranlasst (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420).

    Vor dem Hintergrund der gerade in der jüngsten Vergangenheit gewandelten sozialen Anschauungen über nichteheliche Lebensgemeinschaften und der darauf beruhenden Wertentscheidungen des Mietrechtsreformgesetzes ist der - nicht näher zu begründende, weil auf höchst persönlichen Motiven beruhende - Wunsch eines Mieters, eine solche Gemeinschaft zu bilden oder fortzusetzen, in aller Regel für die Darlegung eines berechtigten Interesses an der Aufnahme der dritten Person in die Wohnung auch ausreichend (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420).

    Der Kläger ist aber seiner Darlegungslast hinsichtlich der dritten Person ("Frau B... B...") im vorliegenden Fall nicht nachgekommen (BGH, Urteil vom 05.11.2003, Az.: VIII ZR 371/02, u.a. in: NJW 2004, Seiten 56 ff.; BGH, Urteil vom 15.05.1991, Az.: VIII ZR 38/90, u.a. in: NJW 1991, Seiten 1750 f.; BGH, Beschluss vom 03.10.1984, Az.: VIII ARZ 2/84, u.a. in: NJW 1985, Seiten 130 f. LG Köln, Beschluss vom 29.06.2017 und Beschluss vom 18.05.2017, Az. jeweils: 10 S 38/17, u.a. in: "juris" und teilweise in: BeckRS 2017, Nr. 152877; LG Berlin, Urteil vom 07.10.2005, Az.: 63 S 184/05, u.a. in: Grundeigentum 2005, Seiten 1554 f.; AG Köln, Urteil vom 18.01.2017, Az.: 214 C 165/16, u.a. in: BeckRS 2017, Nr. 152879 = "juris" AG Ludwigsburg, Urteil vom 01.02.2008, Az.: 10 C 3187/07, u.a. in: WuM 2010, Seite 420), wie bereits oben näher ausgeführt.

  • OLG Dresden, 29.04.2004 - 16 U 237/04

    Anspruch des Vermieters eines Einkaufszentrums gegen den Mieter auf Auskunft über

    Ihr jeweiliger Zweck ist die Wahrung der Interessen sowohl des Vermieters als auch des Mieters, indem sie eine Versagung der Erlaubnis nur dann rechtfertigt, wenn dem Vermieter die Untervermietung aufgrund einer Abwägung der beiderseitigen Interessen unzumutbar ist (BayObLGZ 95, 162, 165; Staudinger/Emmerich, BGB, Nachbearbeitung 2003, § 540, Rdn. 21; Sternel, Mietrecht, 3. Aufl., 1988, IV Rdn. 489; Ermann/Jendrek, BGB, 10. Aufl., 2000, § 549 Rdn. 13, BGH, NJW 2004, 56).
  • OLG Oldenburg, 26.03.2015 - 8 U 32/14

    Keine Beweiserleichterung, wenn die Haftung eines Beteiligten feststeht!

    Zwar scheidet - entgegen der Ansicht des Landgerichts - eine Zurechnung nach § 540 Abs. 2 BGB aufgrund der fehlenden eigenen Sachherrschaft des Beklagten zu 2) aus, weil es an der Voraussetzung einer selbstständigen Überlassung der Mietsache für eine gewisse Dauer fehlt (vgl. BGH, Urteil vom 05.11.2003 - VIII ZR 371/02 = NZM 2004, 22, 23; Blank/Börstinghaus/Blank, Miete, 4. Aufl. 2014, § 540 Rz. 39).
  • VG Berlin, 19.05.2014 - 5 K 187.13

    Ausländerrecht: ausreichender Wohnraum

    Kein Dritter im Sinne des § 540 BGB ist namentlich der Ehegatte des Mieters (BGH, Urteile vom 12. Juni 2013 - XII ZR 143/11 -, juris Rn. 7, und vom 05. November 2003 - VIII ZR 371/02 -, juris Rn. 16).
  • AG Köln, 18.01.2017 - 214 C 165/16
    Vor dem Hintergrund der gerade in der jüngsten Vergangenheit gewandelten sozialen Anschauungen über hereo- oder homosexuelle Lebensgemeinschaften und der darauf beruhenden Wertentscheidungen des Mietrechtsreformgesetztes ist der - nicht näher zu begründende, weil auf höchst persönlichen Motiven beruhende - Wunsch des Mieters, eine solche Gemeinschaft zu bilden oder fortzusetzen, in aller Regel für die Darlegung eines berechtigten Interesses an der Aufnahme des Dritten in die Wohnung ausreichend (BGH, Urteil vom 05.11.2003 - VIII ZR 371/02).
  • LG Hamburg, 07.01.2020 - 333 S 46/19

    Wohnraummiete: Kündigung wegen Untervermietung ohne Genehmigung des Vermieters;

    Vor dem Hintergrund gewandelter sozialer Anschauungen über hetero- oder homosexuelle Lebensgemeinschaften und der darauf beruhenden Wertentscheidung des MRRG ist der - nicht näher zu begründende, weil auf höchstpersönlichen Motiven beruhende - Wunsch des Mieters, eine solche Gemeinschaft zu bilden oder fortzuführen, in aller Regel für die Darlegung eines berechtigten Interesses an der Aufnahme des Dritten in die Wohnung ausreichend (BGH ZMR 2004, 100), mag die Ursache im familiären, sonst persönlichen oder wirtschaftlichen Bereich liegen.
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