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   OVG Nordrhein-Westfalen, 25.11.2004 - 5 A 850/03   

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https://dejure.org/2004,3250
OVG Nordrhein-Westfalen, 25.11.2004 - 5 A 850/03 (https://dejure.org/2004,3250)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25.11.2004 - 5 A 850/03 (https://dejure.org/2004,3250)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 (https://dejure.org/2004,3250)
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Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Verkehrszeichen müssen erkennbar sein

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Erstreckung des Verbots des Parkens vor Grundstückseinfahrten und Grundstücksausfahrten auf weiteren Straßenraum neben den Einfahrten und Ausfahrten; Erfordernis der Erkennbarkeit des Freihaltebedürfnisses eines längeren Fahrbahnabschnittes für den Verkehrsteilnehmer; ...

  • fahrschule-online.de (Kurzinformation)

    Verkehrszeichen müssen erkennbar sein

Verfahrensgang

  • VG Düsseldorf - 14 K 4472/02
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.11.2004 - 5 A 850/03

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1142
  • NZV 2005, 335
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.09.2016 - 5 A 470/14

    Wartezeit vor dem Abschleppen bei mobilen Halteverbotsschildern

    vgl. BVerwG, Urteil vom 6. April 2016 - 3 C 10.15 -, NJW 2016, 2353 = juris, Rn. 17 ff., 21. Siehe auch OVG NRW, Beschluss vom 25. November 2004 - 5 A 850/13 -, NJW 2005, 1142 = juris, Rn. 38, und vom 11. Juni 1997 - 5 A 4278/95 -, juris, Rn. 6 f.; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 20. Januar 2010 - 1 S 484/09 -, NJW 2010, 1898 = juris, Rn. 17; Hamb. OVG, Urteil vom 30. Juni 2009 - 3 Bf 408/08 - NZV 2009, 524 = juris, Rn. 32 f., m. w. N.
  • OLG Hamm, 30.09.2010 - 3 RBs 336/09

    Verkehrsschild, Sichtbarkeitsgrundsatz

    Der Verkehrsteilnehmer muss die Anordnung des Verkehrszeichens ohne weitere Überlegung eindeutig erfassen können (vgl. OVG Münster, NJW 2005, 1142, BGH NJW 1966, 1456).
  • VG Aachen, 12.03.2012 - 6 K 372/11

    Keine Abschleppkosten bei witterungsbedingter Nichterkennbarkeit einer die

    Selbst wenn die Erkennbarkeit der Grenzmarkierung vorliegend aufgrund der Witterungsverhältnisse tatsächlich am Morgen des 15. Dezember 2010 eingeschränkt oder gar aufgehoben gewesen sein sollte, was an dieser Stelle offen bleiben kann, so lebte die Wirksamkeit des Haltverbots jedenfalls gegen Mittag mit der Schneeschmelze wieder auf, vgl. zur (Un-)Wirksamkeit unkenntlicher Verkehrszeichen: OVG NRW, Urteil vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 - sowie insbesondere zur Wirksamkeit verschneiter Verkehrszeichen: VG München, Urteil vom 28. Februar 2000 - M 17 K 97.6114 -, sowie (für den Fall, dass im Falle einer Standbeschilderung jedenfalls das Vorhandensein eines Verkehrsschildes erkennbar war) Urteil vom 27. August 2004 - M 7 K 03.3358 -, und (für den Fall, dass jedenfalls ein Rest der Markierung erkennbar war) Urteil vom 21. September 2000 - M 17 K 99.3326 - (für diese beiden Fälle eine Unterbrechung der Wirksamkeit verneinend); Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart, Beschluss vom 20. August 1998 - 1 Ss 514/98 - (für den fließenden Verkehr); a.A. OLG Oldenburg, Beschluss vom 16. August 1979 - Ss 434/79 -, alle .

    Die Klägerin konnte unter Berücksichtigung der hinsichtlich der Sorgfalts- und Informationspflichten eines Teilnehmers am ruhenden Verkehr erhöhten Anforderungen, vgl. hierzu: OVG NRW, u.a. Beschluss vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 -, a.a.O., auch nicht aus anderen Umständen schließen, dass im fraglichen Bereich ein Halt- bzw. Parkverbot galt.

    Die Grenzmarkierung war auch nicht in ihrem weiteren Verlauf erkennbar, so dass es an Anhaltspunkten für eine mögliche Erweiterung des grundsätzlich allein für den eigentlichen Ein- und Ausfahrtsbereich geltenden Halt- bzw. Parkverbotes fehlte, vgl. zum räumlichen Geltungsbereich des Parkens vor oder in einer Feuerwehr- bzw. Grundstücksein- und -ausfahrt ebenfalls: OVG NRW, Beschluss vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 -, a.a.O.

    Ob die hiernach fehlende Erkennbarkeit des Verkehrszeichens im Zeitpunkt des Abstellens zur - zeitweisen - Unwirksamkeit des Halt- bzw. Parkverbotes führte, vgl. OVG NRW, Urteil vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 - VG München, Urteile vom 27. August 2004 - M 7 K 03.3358 -, vom 21. September 2000 - M 17 K 99.3326 -, und vom 28. Februar 2000 - M 17 K 97.6114 - OLG Stuttgart, Beschluss vom 20. August 1998 - 1 Ss 514/98 - grundsätzlich verneinend: OLG Oldenburg, Beschluss vom 16. August 1979 - Ss 434/79 -, alle a.a.O., kann die Kammer letztlich offenlassen.

  • OVG Hamburg, 30.06.2009 - 3 Bf 408/08

    Verkehrszeichen; Halteverbot; Sichtbarkeitsgrundsatz

    In der Rechtsprechung und Literatur ist dementsprechend weithin anerkannt, dass an die Sichtbarkeit von Verkehrszeichen, die den ruhenden Verkehr betreffen, niedrigere Anforderungen zu stellen sind als an solche des fließenden Verkehrs (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 25.11.2004, DAR 2005, 169; Beschl. vom 11.6.1997, DAR 1997, 366; VG Bremen, Urt. v. 7.5.2009, 5 K 3822/08, juris; OLG Hamm, Beschl. v. 13.11.1978, VRS 57, 137; König in: Hentschel, Straßenverkehrsrecht, 39. Aufl., 2007, § 39 StVO Rn. 33).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2005 - 5 A 5109/04

    Anforderungen an die Regelung der jeweiligen Verkehrssituation

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. Mai 1990 - 5 A 1678/89 -, DÖV 1991, 120 f.; Beschluss vom 25. November 2004 - 5 A 850/03 -, NWVBl.

    2005, 176 f. (= NJW 2005, 1142 f.).

  • VG Düsseldorf, 04.02.2014 - 14 K 4595/13

    Mobile Verkehrszeichen, Informationspflicht

    vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.06.1997 - 5 A 4278/95 -, Rn. 5 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 25.11.2004 - 5 A 850/03 -, Rn. 38, juris; OVG Hamburg, Urteil vom 30.06.2009 - 3 Bf 408/08 -, Rn. 31 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15.05.1990- 5 A 1687/89 -, Rn. 7 ff., juris.
  • VG Aachen, 05.10.2005 - 6 K 805/03

    Kostenerstattung hinsichtlich einer Abschleppmaßnahme eines Fahrzeugs wegen der

    Während Verkehrsschilder für den fließenden Verkehr so aufgestellt oder angebracht sein müssen, dass ein durchschnittlicher Kraftfahrer sie schon "mit einem raschen und beiläufigen Blick" erfassen kann, vgl. BVerwG, Urteil vom 11. Dezember 1996 -11 C 15.95-, a.a.O., ist ein Teilnehmer am ruhenden Verkehr gerade in einer Großstadt, wo er mit Park- und Haltverboten zu rechnen hat, grundsätzlich verpflichtet, sich nach etwa vorhandenen entsprechenden Verkehrszeichen mit aller Sorgfalt umzusehen, vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 25. November 2004 -5 A 850/03- und vom 11. Juni 1997 -5 A 4278/95-, DAR 1997, 366, sowie Urteil vom 15. Mai 1990 -5 A 1687/89-, a.a.O.; OLG Hamm, Beschluss vom 13. November 1978 -6 Ss Owi 2744/78-, VRS 57, 137.
  • VG Düsseldorf, 20.08.2013 - 14 K 7033/12

    Rechtmäßigkeit eines Gebührenbescheids nach einer durchgeführten

    vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.06.1997 - 5 A 4278/95 -, Rn. 5 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 25.11.2004 - 5 A 850/03 -, Rn. 38, juris; OVG Hamburg, Urteil vom 30.06.2009 - 3 Bf 408/08 -, Rn. 31 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15.05.1990- 5 A 1687/89 -, Rn. 7 ff., juris.
  • VG Düsseldorf, 20.08.2013 - 14 K 5618/12

    Zur Rechtmäßigkeit einer Abschleppmaßnahme bei mobilem Haltverbotsschild

    vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 11.06.1997 - 5 A 4278/95 -, Rn. 5 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 25.11.2004 - 5 A 850/03 -, Rn. 38, juris; OVG Hamburg, Urteil vom 30.06.2009 - 3 Bf 408/08 -, Rn. 31 ff., juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15.05.1990- 5 A 1687/89 -, Rn. 7 ff., juris.
  • VG Bremen, 13.08.2009 - 5 K 3876/08

    Zum Abschleppen eines im Halteverbot geparkten Fahrzeugs

    Während Verkehrsschilder für den fließenden Verkehr so aufgestellt oder angebracht sein müssen, dass ein durchschnittlicher Kraftfahrer sie schon "mit einem raschen und beiläufigen Blick" erfassen kann (vgl. BVerwG, Urt. v. 11.12.1996, a.a.O.), ist ein Teilnehmer am ruhenden Verkehr gerade in einer Großstadt, wo er mit Park- und Haltverboten zu rechnen hat, grundsätzlich verpflichtet, sich nach etwa vorhandenen entsprechenden Verkehrszeichen mit aller Sorgfalt umzusehen (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 25.11.2004, Az. 5 A 850/03 und v. 11.06.1997, Az. 5 A 4278/95).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.05.2010 - 5 E 302/10

    Möglichkeit der Klärung schwieriger und bislang nicht hinreichend geklärter

  • VG Bremen, 07.05.2009 - 5 K 3822/08

    Abschleppkosten bei Parken in Haltverbotszone aus Anlass einer Veranstaltung nach

  • VG Köln, 06.08.2015 - 20 K 4462/14
  • VG Köln, 10.01.2008 - 20 K 1096/06

    Abschleppen eines PKWs wegen des Parkens im absoluten Halteverbot; Nachträgliches

  • VG München, 14.11.2012 - M 7 K 12.2431
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