Weitere Entscheidung unten: BGH, 15.02.2005

Rechtsprechung
   BGH, 24.02.2005 - III ZB 36/04   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,274
BGH, 24.02.2005 - III ZB 36/04 (https://dejure.org/2005,274)
BGH, Entscheidung vom 24.02.2005 - III ZB 36/04 (https://dejure.org/2005,274)
BGH, Entscheidung vom 24. Februar 2005 - III ZB 36/04 (https://dejure.org/2005,274)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,274) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (21)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • webshoprecht.de

    Unternehmereigenschaft eines Existenzgründers

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 13, 14; ZPO § 1031 Abs. 5 Satz 1
    Existenzgründer ist kein Verbraucher mehr

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit des schiedsrichterlichen Verfahrens; Begriff des Verbrauchers; Begriff des Unternehmers; Begriff der Existenzgründung; Existenzgründer als Verbraucher; Abgrenzung von Verbraucherhandeln und Unternehmerhandeln; Geschäft im Zuge der Aufnahme einer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unternehmer- statt Verbraucherhandeln bereits bei der Existenzgründung dienendem Geschäft

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Unternehmereigenschaft schon bei Existenzgründungsgeschäften?

  • franchiseurteile.de (Volltext/Auszüge/Inhaltsangabe)

    Unternehmereigenschaft

    Zur Unternehmereigenschaft des Franchisenehmers als Existenzgründer

  • unalex.eu

    Art. 13 EuGVÜ
    Begriff des Verbrauchers - Geschäfte zur Vorbereitung einer zukünftigen unternehmerischen Tätigkeit

  • Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS)

    Schiedsvereinbarung: - Zustandekommen/Formwirksamkeit, Verbraucher sonstige Gerichtsverfahren: - Verfahrensgegenstand, Rechtsbeschwerde gegen Entscheidungen, Feststellung Unzulässigkeit des Schiedsverfahrens

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob eine Partei einen Schiedsvertrag als Unternehmer oder als Verbraucher geschlossen hat

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verbraucher- und Unternehmerbegriff (§§ 13, 14 BGB): "Existenzgründergeschäfte" als "gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit" i.S.v. § 14 BGB

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 13 § 14; ZPO § 1031 Abs. 5 S. 1
    Wirksamkeit einer Schiedsvereinbarung; Aufnahme einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Existenzgründer ist Unternehmer bei Mietvertragsabschluss

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • webshoprecht.de (Leitsatz und Auszüge)

    Unternehmer- und nicht Verbraucherhandeln liegt auch bei Existenzgründern vor

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 13, 14; ZPO § 1031 Abs. 5 Satz 1
    Unternehmer- statt Verbraucherhandeln bereits bei erst der Existenzgründung dienendem Geschäft

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)
  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Angehende Frauenärztin steigt in Gemeinschaftspraxis ein - Auch bei der Existenzgründung gilt sie schon als Unternehmerin

Besprechungen u.ä. (5)

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Sachmängelhaftung - Der Existenzgründer im Autokaufrecht

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 13, 14; ZPO § 1031 Abs. 5 Satz 1
    Unternehmer- statt Verbraucherhandeln bereits bei erst der Existenzgründung dienendem Geschäft

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Schiedsgerichtsklausel; Behandlung der Existenzgründer als Verbraucher oder Unternehmer

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Verbraucher- und Unternehmerbegriff (§§ 13, 14 BGB): "Existenzgründergeschäfte" als "gewerbliche oder selbständige berufliche Tätigkeit" i.S.v. § 14 BGB

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Verbraucher oder Unternehmer? (IBR 2005, 1156)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Unternehmereigenschaft von Existenzgründern" von RA Dr. Eckhard Flohr, original erschienen in: ZAP 2005, 653 - 654.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 162, 253
  • NJW 2005, 1273
  • ZIP 2005, 622
  • MDR 2005, 796
  • DNotZ 2005, 680
  • EuZW 2005, 544 (Ls.)
  • NZM 2005, 342
  • SchiedsVZ 2005, 157
  • WM 2005, 755
  • DB 2005, 1375
  • K&R 2005, 326
  • JR 2006, 31
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (41)

  • BGH, 18.10.2017 - VIII ZR 32/16

    Zur Unternehmereigenschaft eines Reitlehrers sowie zur Sachmängelgewährleistung

    Für die Abgrenzung zwischen Verbraucher- und Unternehmerhandeln ist grundsätzlich die objektiv zu bestimmende Zweckrichtung des Rechtsgeschäfts entscheidend (BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZB 36/04, BGHZ 162, 253, 256 f.; Urteile vom 15. November 2007 - III ZR 295/06, NJW 2008, 435 Rn. 6 f.; vom 27. September 2017 - VIII ZR 271/16, aaO).

    Zwar könnte auch der erstmalige oder einmalige Abschluss eines entsprechenden Rechtsgeschäfts nach den jeweiligen Umständen des Einzelfalls auf ein (zukünftiges) unternehmerisches Handeln ausgerichtet sein (vgl. etwa zur Unternehmereigenschaft von sogenannten Existenzgründern: BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZB 36/04, aaO; Urteil vom 15. November 2007 - III ZR 295/06, aaO).

  • BGH, 30.09.2009 - VIII ZR 7/09

    Klärung des Verbraucherbegriffs in § 13 BGB bei natürlichen Personen, die auch

    Der Wortlaut des § 13 BGB lässt allerdings nicht erkennen, ob für die Abgrenzung von Verbraucher- und Unternehmerhandeln allein objektiv auf den von der handelnden Person verfolgten Zweck abzustellen ist (so Münch-KommBGB/Micklitz, 5. Aufl., § 13 Rdnr. 35; PWW/Prütting, BGB, 4. Aufl., § 13 Rdnr. 9; Jauernig/Jauernig, BGB, 13. Aufl., § 13 Rdnr. 3; Schmidt-Räntsch in: Bamberger/Roth, BGB, 2. Aufl. § 13 Rdnr. 9), wie die Revision unter Hinweis auf zwei Entscheidungen des Bundesgerichtshofs (BGHZ 162, 253 ff.; BGH, Urteil vom 15. November 2007 - III ZR 295/06, NJW 2008, 435) meint, oder ob es - wie das Berufungsgericht annimmt - für die Zurechnung des Handelns auf die dem Vertragspartner erkennbaren Umstände ankommt (so auch Palandt/Ellenberger, BGB, 68. Aufl., § 13 Rdnr. 4; AnwK-BGB/Ring, § 13 Rdnr. 30; Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts, 9. Aufl., § 42 Rdnr. 41; vgl. auch K.Schmidt, JuS 2006, 1, 8; wohl auch Staudinger/Weick, BGB (2004), § 13 Rdnr. 42, 64).
  • BGH, 27.09.2017 - VIII ZR 271/16

    Gebrauchtwagenkauf über eine Internet-Verkaufsplattform: Ausschluss der Haftung

    Für die Abgrenzung zwischen Verbraucher- und Unternehmerhandeln ist grundsätzlich die objektiv zu bestimmende Zweckrichtung des Rechtsgeschäfts entscheidend (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005, III ZB 36/04, BGHZ 162, 253, 256 f.; Urteil vom 15. November 2007, III ZR 295/06, NJW 2008, 435 Rn. 6 f.; EuGH, Urteile vom 9. November 2016, C-149/15, NJW 2017, 874 Rn. 32, und vom 3. September 2015, C-110/14, ZIP 2015, 1882 Rn. 16 ff., insb.

    Für die Abgrenzung zwischen Verbraucher- und Unternehmerhandeln ist grundsätzlich die objektiv zu bestimmende Zweckrichtung des Rechtsgeschäfts entscheidend (BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZB 36/04, BGHZ 162, 253, 256 f.; Urteil vom 15. November 2007 - III ZR 295/06, NJW 2008, 435 Rn. 6 f.; vgl. auch EuGH, Urteile vom 9. November 2016 - C-149/15, NJW 2017, 874 Rn. 32 [zur Auslegung des Begriffs "Verkäufers" im Sinne von Art. 1 Abs. 2 Buchst. c der Richtlinie 1999/44/EG]; vom 3. September 2015 - C-110/14, ZIP 2015, 1882 Rn. 16 ff., insb.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.

Rechtsprechung
   BGH, 15.02.2005 - X ARZ 409/04   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,1666
BGH, 15.02.2005 - X ARZ 409/04 (https://dejure.org/2005,1666)
BGH, Entscheidung vom 15.02.2005 - X ARZ 409/04 (https://dejure.org/2005,1666)
BGH, Entscheidung vom 15. Februar 2005 - X ARZ 409/04 (https://dejure.org/2005,1666)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,1666) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (10)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Vollstreckungskosten - Zuständiges Gericht nach § 11 RVG/§ 19 BRAGO

  • IWW (Kurzinformation)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Vollstreckungskosten - Zuständiges Gericht nach § 11 RVG/§ 19 BRAGO

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 15.2.2005 (Zuständigkeit des Gerichts im Vergütungsfestsetzungsverfahren)" von Dipl.-Rpfl. Peter Mock, original erschienen in: AGS 2005, 208 - 209.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Beraterhinweis zum Beschluss des BGH vom 15.02.2005, Az.: X AZR 409/04 (Zuständigkeit für Festsetzung von Kosten im Verfahren nach § 19 BRAGO)" von Dipl.-Rpfl. Peter Mock, original erschienen in: RVG-B 2005, 123 - 124.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 15.02.2005, X ARZ 409/04 (Zuständigkeit für Vollstreckungskostenfestsetzung gegen einen Mandanten)" von Dipl.-Rpfl. Ernst Riedel, original erschienen in: ProzRB 2005, 229 - 230.

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 1273
  • MDR 2005, 832
  • FamRZ 2005, 883
  • Rpfleger 2005, 322
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Celle, 02.09.2015 - 4 AR 31/15

    Vergütungsfestsetzungsantrag eines Rechtsanwalts im

    Für den Antrag eines Rechtsanwalts nach § 11 Abs. 1 Satz 1 RVG auf Festsetzung der Vergütung ist sachlich das Vollstreckungsgericht zuständig, soweit der Rechtsanwalt die in der Zwangsvollstreckung bei ihm entstandene Vergütung gegenüber dem eigenen Auftraggeber festsetzen lassen will (im Anschluss an BGH, Beschluss vom 15. Februar 2005 - X ARZ 409/04, juris Rn. 7).

    Soweit es - wie vorliegend - darum geht, dass der Rechtsanwalt die in der Zwangsvollstreckung bei ihm entstandene Vergütung gegenüber dem eigenen Auftraggeber festsetzen lassen will, ist für die Festsetzung das Vollstreckungsgericht sachlich zuständig (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Februar 2005 - X ARZ 409/04, juris Rn. 7).

  • OLG Stuttgart, 18.11.2004 - 8 AR 35/04

    Kostenfestsetzungsverfahren gegen den eigenen Mandanten: Zuständiges Gericht bei

    Diese Zuständigkeit bleibt von § 788 Abs. 2 ZPO unberührt (Vorlage an BGH; Az. X ARZ 409/04).
  • LG Freiburg, 02.05.2012 - 3 T 25/12

    Vergütungsfestsetzung für den Rechtsanwalt: Festsetzung der Kosten für eine

    Für den Anwendungsbereich der Vorschrift hat sich der Gesetzgeber ersichtlich an demjenigen der Vorschriften des § 104 ZPO über die Kostenfestsetzung gegen die unterlegene Partei orientiert, an deren Stelle im Fall der Zwangsvollstreckung § 788 ZPO tritt (vgl. dazu BGH, Beschluss vom 15. Februar 2005 - X ARZ 409/04 -, NJW 2005, S. 1273).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht