Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2004 - II ZR 17/03   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2004,428
BGH, 13.12.2004 - II ZR 17/03 (https://dejure.org/2004,428)
BGH, Entscheidung vom 13.12.2004 - II ZR 17/03 (https://dejure.org/2004,428)
BGH, Entscheidung vom 13. Dezember 2004 - II ZR 17/03 (https://dejure.org/2004,428)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 670, 27 Abs. 3, 254 Bb
    Pflicht des Vereins zur Freistellung von Haftung gegenüber Dritten bei leichter Fahrlässigkeit bei Durchführung satzungsmäßiger Aufgaben

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Haftungsfreistellung bei der Durchführung satzungsmäßiger Aufgaben eines Vereins; Anwendung der Grundsätze zum innerbetrieblichen Schadensausgleich bei Tätigkeiten im Verein; Haftung der Erben eines Tourenführers bei Unfall auf einer Bergtour; Verhältnis von Haftpflichtversicherung und Freistellungsanspruch des Versicherten; Haftungsfreistellung bei Verwirklichung einer mit der Durchführung der satzungsmäßigen Aufgaben eines Vereins typischerweise verbundenen Gefahr; Pfändung und Überweisung eines Freistellungsanspruchs mit dem Effekt seiner Umwandlung zu einem Zahlungsanspruch; Grundsatz der Risikozurechnung bei Tätigkeit in fremdem Interesse, insbesondere im Verein; Haftungsfreistellung bei Deckung des Risikos durch eine Pflichtversicherung; Umfang der Freistellungspflicht des Vereins gegenüber seinem Mitglied

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Haftungsfreistellung eines Vereinsmitglieds auch bei Tod, Nachlasserschöpfung und Haftungbeschränkung der Erben auf Nachlass

  • archive.org

    BGB §§ 670, 27 Abs. 3, 254 b

  • Prof. Dr. Lorenz

    Haftungsfreistellungsanspruch von Vereinsmitgliedern gegenüber dem Verein analog §§ 670, 27 III BGB bei unentgeltlicher Tätigkeit, Einfluß des Mitverschuldens (§ 254 BGB)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 670 § 27 Abs. 3 § 254
    Ansprüche eines Vereinsmitglieds auf Freistellung von der Haftung gegenüber Dritten

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftungsfreistellungspflicht des Vereins gegenüber Mitglied

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Tödlicher Bergunfall - Alpenverein muss seine ehrenamtlichen Tourenführer vom "Haftungsrisiko befreien"

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Ein Verein haftet für seine Mitglieder

Besprechungen u.ä. (2)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Freistellungsanspruch des gegenüber einem Dritten haftenden Mitglieds gegen den Verein auch bei beschränkter Erbenhaftung und freiwilliger Haftpflichtversicherung

  • 123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 7.2.2005)

    Wann haftet ein Verein oder sein Mitglied für Schäden?

Sonstiges

  • handelsblatt.com (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Haftung des Vereinsmitglieds: Beschränkung geplant

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 981
  • ZIP 2005, 345
  • MDR 2005, 629
  • VersR 2005, 1088
  • WM 2005, 382
  • DB 2005, 768
  • NZG 2005, 357
 
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Wird zitiert von ... (47)

  • BGH, 05.07.2012 - III ZR 240/11

    Amtshaftung des Landes Berlin: Verletzung der Verkehrssicherungspflicht für einen

    Nachgeprüft werden kann nur, ob der Rechtsbegriff der groben Fahrlässigkeit verkannt worden ist oder ob bei der Bewertung des Grads der Fahrlässigkeit wesentliche Umstände außer Acht gelassen wurden (vgl. nur BGH, Urteile vom 13. Dezember 2004 - II ZR 17/03, NJW 2005, 981, 982 und vom 11. Juli 2007 - XII ZR 197/05, NJW 2007, 2988 Rn. 16, jeweils mwN).
  • BGH, 23.09.2008 - XI ZR 262/07

    Zur Darlegungs- und Beweislast beim Berufen auf das Fehlen der Vertretungsmacht

    (b) Grob fahrlässige Unkenntnis liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 2004 - II ZR 17/03, WM 2005, 382, 384; MünchKomm/Grothe, BGB 5. Aufl. § 199 Rdn. 28; jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 23.09.2008 - XI ZR 253/07

    Anforderungen an die Bezeichnung des Anspruchs im Mahnbescheid; Darlegungs- und

    (2) Grob fahrlässige Unkenntnis liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (vgl. BGH, Urteil vom 13. Dezember 2004 - II ZR 17/03, WM 2005, 382, 384; MünchKomm/Grothe, BGB 5. Aufl. § 199 Rdn. 28; jeweils m.w.Nachw.).
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