Weitere Entscheidung unten: KG, 16.09.2005

Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 11.11.2005 - 14 U 173/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,2100
OLG Karlsruhe, 11.11.2005 - 14 U 173/05 (https://dejure.org/2005,2100)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 11.11.2005 - 14 U 173/05 (https://dejure.org/2005,2100)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 11. November 2005 - 14 U 173/05 (https://dejure.org/2005,2100)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,2100) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de

    Gegendarstellungsanspruch: Umfang und Aufmachung einer Gegendarstellung auf der Titelseite

  • Justiz Baden-Württemberg

    Gegendarstellungsanspruch: Umfang und Aufmachung einer Gegendarstellung auf der Titelseite

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Art. 5 GG

  • Judicialis

    Bad.-württ. LPG § 11

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bad.-württ. LPG § 11; GG Art. 2 Abs. 1, Art. 5
    Presserechtlicher Gegendarstellungsanspruch; Umfang einer Gegendarstellung auf der Titelseite

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Oberlandesgericht Karlsruhe (Pressemitteilung)

    Anspruch auf Gegendarstellung auf der Titelseite

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch gegen eine Zeitung auf Abdruck einer Gegendarstellung; Gegendarstellung auf der Titelseite der "Neuen Woche" zu einer Mittteilung über Hugo Egon Balder; Ausschluss einer Pflicht zum Abdruck einer Gegendarstellung bei offenkundiger Unwahrheit; Darlegungslast für ...

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 621
  • afp 2006, 168
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • OLG Karlsruhe, 13.02.2009 - 14 U 156/08

    Presserechtliche Gegendarstellung: Umfang und Inhalt der Gegendarstellung;

    Die Rechtsprechung des Senats, wonach die Mindestfläche von auf der Titelseite abzudruckenden Gegendarstellungen auf 150 % der Fläche der Erstmitteilung zu beschränken sein kann (NJW 2006, S. 621 ff. = ZUM-RD 2006, S. 74 ff. = OLGR Karlsruhe 2006, S. 156 ff. = Justiz 2006, S. 179 ff.), ist auf Gegendarstellungen im Heftinneren nicht zu übertragen.

    Zu Unrecht beruft sich die Beklagte auf die Rechtsprechung des Senats zur Beschränkung der Mindestfläche der Gegendarstellung auf 150 % (vgl Urteil vom 11.11.2005 -14 U 173/05-, NJW 06, 621).

  • LG Hechingen, 07.01.2008 - 2 O 309/07
    Ein berechtigtes Interesse würde lediglich dann fehlen, wenn die Unrichtigkeit allgemeinkundig oder für das Gericht offenkundig ist, eine Beweisführung findet insoweit nicht statt (OLG Stuttgart OLGR 2006, 400; OLG Karlsruhe NJW 2006, 621; Löffler-Sedelmeier § 11 LPG Rn. 63; Seitz-Schmidt-Schoner Rn. 254 fr.).

    Umgekehrt wäre die Gegendarstellung irreführend, wenn die Erstmitteilung offensichtlich wahr ist, infolge der Gegendarstellung aber der Eindruck entstünde, sie sei unwahr (OLG Stuttgart OLGR 2006, 400; OLG Karlsruhe NJW 2006, 621, 622).

    Die Beweislast für die offenbare Unrichtigkeit der Gegendarstellung liegt beim Beklagten (OLG Stuttgart OLGR 2006, 400; OLG Karlsruhe NJW 2006, 621, 622).

  • OLG Dresden, 27.03.2013 - 4 W 295/13

    Gegendarstellung; Redaktionsschwang; Glossierung

    Beide Formulierungen legen allerdings nicht offen, dass eine solche Pflicht zur Veröffentlichung einer Gegendarstellung ausnahmsweise dann nicht besteht, wenn diese offenkundig unwahr ist, d.h. "offensichtlich den Stempel der Lüge trägt" oder gerichtsbekannte Unwahrheiten enthält (OLG Karlsruhe NJW 2006, 621).
  • KG, 09.01.2007 - 9 U 248/06

    Gegendarstellungs-Ankündigung auf der Titelseite

    Eine solche käme allenfalls dann in Betracht, wenn sich auch die angegriffene Ausgangsmitteilung auf der Titelseite befand (OLG Karlsruhe NJW 2006, 621 = AfP 2006, 168).
  • OLG Karlsruhe, 07.03.2006 - 14 W 9/06
    Nachdem der Senat die Zwangsvollstreckung aus dem mit der Berufung angefochtenen Urteil des Landgerichts durch Beschluß vom 07.09.2005 -14 U 173/05 - (AS. 181) ohne Sicherheitsleistung vorläufig eingestellt und mit rechtskräftigem Urteil vom 11.11.2005 (AS. 203/207) das erstinstanzliche Urteil teilweise - nämlich in bezug auf die Schriftgröße - abgeändert hatte, hat das Landgericht den Antrag des Antragstellers vom 22.08.2005 durch am 24.11.2005 zugestellten (AS. 269) Beschluß vom 21.11.2005 (AS. 197/199) mit der Begründung zurückgewiesen, der Vollstreckungstitel sei durch das genannte Senatsurteil rückwirkend beseitigt worden.
  • LG Lüneburg, 31.05.2012 - 1 S 66/11

    Anwaltskosten für die Nachbesserung einer Gegendarstellung sind erstattungsfähig

    Insbesondere kommt es auf die Frage der Wahrheit oder Unwahrheit der beanstandeten Behauptung nicht an (OLG Karlsruhe, Urteil vom 11.1 1.2005 - 14 U 173/05, ...).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Rechtsprechung
   KG, 16.09.2005 - 10 W 51/05   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,23264
KG, 16.09.2005 - 10 W 51/05 (https://dejure.org/2005,23264)
KG, Entscheidung vom 16.09.2005 - 10 W 51/05 (https://dejure.org/2005,23264)
KG, Entscheidung vom 16. September 2005 - 10 W 51/05 (https://dejure.org/2005,23264)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2005,23264) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 621
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ...

  • LG Berlin, 15.11.2005 - 27 O 772/05
    Dies aber ist hinzunehmen, weil andernfalls jede Berichterstattung unter Berufung auf Art. 6 Abs, 1 GG zu untersagen wäre (KG, Beschluss v. 28. Juni 2005, 10 W 51/05).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht