Weitere Entscheidung unten: OLG Hamburg, 10.05.2005

Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 11.07.2005 - 12 U 1602/03   

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https://dejure.org/2005,9070
OLG Koblenz, 11.07.2005 - 12 U 1602/03 (https://dejure.org/2005,9070)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11.07.2005 - 12 U 1602/03 (https://dejure.org/2005,9070)
OLG Koblenz, Entscheidung vom 11. Juli 2005 - 12 U 1602/03 (https://dejure.org/2005,9070)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 3 Nr 1 PflVG, § 3 Nr 4 PflVG, § 3 Nr 6 PflVG, § 158c Abs 4 VVG, Art 17 CMR
    Direktanspruch eines Verkehrsunfallgeschädigten gegen die Kfz-Haftpflichtversicherung: Berufung auf das Verweisungsprivileg wegen eines Ersatzanspruchs gegen eine spanische Transportversicherung

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Direktanspruch des Geschädigten gegen den Kfz-Haftpflichtversicherer; Haftung des im Innenverhältnis leistungsfreien Versicherers bei Schadensersatzanspruch des Geschädigten gegen einen anderen Schadensversicherer; Voraussetzungen für die Haftungsfreiheit eines ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    PflVG § 3 Nr. 1, 4, 6; VVG § 158c; CMR Art. 17
    Voraussetzungen des Verweisungsrechts des Haftpflichtversicherers wegen Leistungsfreiheit im Innenverhältnis; Inanspruchnahme einer ausländischen Transportversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 71 (Ls.)
  • NJW-RR 2005, 1484
  • VersR 2006, 110
 
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Wird zitiert von ...

  • LG Dortmund, 10.01.2019 - 2 O 160/18

    Wirksamkeit der Regelung über die Notwendigkeit eines Sachverständigenverfahrens

    Hierzu gehört auch die Entscheidung im Sachverständigenverfahren (Langheidt-Rixecker, VVG, 6. Aufl., § 84 VVG, Rn. 37, Prölss-Martin, VVG, 30. Aufl., 350, AKB A.2.6 Rn. 7, OLG Hamm 20 U 1/05, Urteil vom 29.04.2005, Rn. 11 = VersR 2006, 110).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 10.05.2005 - 14 U 154/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,16111
OLG Hamburg, 10.05.2005 - 14 U 154/04 (https://dejure.org/2005,16111)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 10.05.2005 - 14 U 154/04 (https://dejure.org/2005,16111)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 10. Mai 2005 - 14 U 154/04 (https://dejure.org/2005,16111)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 71
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Nürnberg, 27.05.2010 - 12 U 1442/09

    Werkvertrag: Außerordentliche fristlose Kündigung eines Vertrags über Planung und

    Eine derartige Auswechselung der rechtlichen Begründung der angefochtenen Entscheidung ist auch im Verfahren gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zulässig (KG MDR 2008, 1062, 1063; OLG Hamburg NJW 2006, 71; Zöller/Heßler, ZPO 28. Aufl. § 522 Rn. 36).
  • KG, 03.12.2007 - 12 U 191/07

    Haftungsverteilung bei Kfz-Unfall: Kollision zwischen Linksabbieger und

    Der Senat folgt den im Wesentlichen zutreffenden Gründen und dem Ergebnis der angefochtenen Entscheidung, die durch die Berufungsbegründung nicht entkräftet werden, wobei es einer Entscheidung nach § 522 Abs. 2 ZPO nicht entgegensteht, wenn das Berufungsgericht die Begründung des Erstgerichts ergänzt oder sogar auswechselt (vgl. OLG Rostock, MDR 2003, 828 und 1073; HansOLG Hamburg, NJW 2006, 71).
  • OLG Frankfurt, 25.01.2016 - 19 U 160/15

    Darlehen: Ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung nach § 355 II 1 BGB a.F.

    Dies ist nicht der Fall, wenn sich die Entscheidung des Erstgerichts im Ergebnis als richtig darstellt (OLG Rostock MDR 2003, 1073 [OLG Rostock 11.03.2003 - 3 U 28/03] ; OLG Hamburg NJW 2006, 71 [OLG Hamburg 10.05.2005 - 14 U 154/04] ; KG MDR 2008, 1062; Zöller/ Heßler , 30. Aufl., § 522 ZPO, Rn. 36).
  • OLG Nürnberg, 28.01.2011 - 12 U 744/10

    Beendeter Handelsvertretervertrag: Ansprüche des Handelsvertreters auf Erteilung

    Eine Ergänzung (wie sogar eine Auswechselung) der rechtlichen Begründung der angefochtenen Entscheidung ist im Verfahren gemäß § 522 Abs. 2 ZPO zulässig (KG MDR 2008, 1062, 1063; OLG Hamburg NJW 2006, 71; Zöller/Heßler, ZPO 28. Aufl. § 522 Rn. 36).
  • KG, 20.12.2010 - 12 U 70/10

    Haftung bei Kfz-Unfall: Kollision zwischen zwei nacheinander fahrenden

    24 Eine Abänderung der vom Erstgericht vertretbar gebildeten Haftungsquote scheidet jedoch aus (vgl. Senat, Beschluss vom 31. Oktober 2008 - 12 U 216/07 - MDR 2009, 680 = VRS 116, 191 = NZV 2009, 390 sowie vom 28. Juni 2009 - 12 U 169/08 - VRS 118, 91 = DAR 2010, 138 L = NZV 2010, 254), selbst wenn das Berufungsgericht dafür eine andere Begründung gibt; auch in diesem Fall kann die Berufung nach § 522 Abs. 2 ZPO als unbegründet zurückgewiesen werden (Senat, Beschluss vom 12. November 2008 - 12 U 49/08 - KGR 2009, 627, sowie Beschluss vom 29. November 2007 - 12 U 20/07 - VersR 2008, 658 = VRS 113, 428 = KGR 2008, 481; OLG Hamburg NJW 2006, 71; OLG Rostock MDR 2003, 1073).
  • OLG Köln, 15.10.2020 - 4 U 82/19
    Dass sich das erstinstanzliche Urteil mit anderer Begründung als richtig erweist, steht nicht entgegen (wie hier OLG Frankfurt, Beschluss vom 25. November 2013 - 18 U 1/13 -, juris Rn. 24; OLG Koblenz, Beschluss vom 27. Februar 2012 - 10 U 556/11 -, juris Rn. 41; OLG Rostock, Beschluss vom 11. März 2003 - 3 U 28/03 -, juris Rn. 14; OLG Hamburg, Beschluss vom 10. Mai 2005 - 14 U 154/04, juris; Heßler in: Zöller, ZPO, 33. Auflage 2020, § 522 Rn. 36; Rimmelspacher in: Münchener Kommentar zur ZPO, 6. Auflage 2020, § 522 Rn. 25; Wöstmann in: Saenger, ZPO, 8. Auflage 2019, § 522 Rn. 11).
  • KG, 29.11.2007 - 12 U 20/07

    Voraussetzungen der Verwerfung der Berufung durch Beschluss

    Das Berufungsgericht darf das Rechtsmittel auch dann nach § 522 Abs. 2 ZPO zurückweisen, wenn es gegenüber der Vorinstanz zu einer anderen rechtlichen Beurteilung kommt, aber an Hand der festgestellten Tatsachen bei eigener rechtlicher Würdigung die Überzeugung gewinnt, dass der Rechtsstreit in erster Instanz im Ergebnis zutreffend entschieden wurde (OLG Hamburg, NJW 2006, 71).
  • KG, 20.03.2008 - 12 U 164/07

    Befangenheit des Berufungsgerichts bei beabsichtigter Rechtsmittelzurückweisung

    Grundsätzlich darf auch in einem nach § 522 Abs. 2 Satz 2 ZPO zu entscheidenden Fall die rechtliche Begründung ausgewechselt werden (vgl. Zöller-Gummer/Heßler, 26. Aufl., § 522 ZPO, Rn 36; OLG Hamburg, Beschluss vom 10. Mai 2005 - 14 U 154/04 - NJW 2006, 71; Senat, Beschluss vom 29. November 2007 - 12 U 20/07 -), ebenso wie dies in jeder Entscheidung des Berufungsgerichts möglich ist.
  • OLG München, 19.10.2007 - 10 U 1662/06

    Verkehrsunfall - Schadensersatzanspruch wegen unterlassener Eigenleistungen an

    Ein solcher ist aber nicht schon dann gegeben, wenn die mehr oder weniger begründete Feststellung getroffen werden kann, dass das Ersturteil nicht überzeugend oder fehlerhaft ist, da eine Abänderung entsprechend dem auch im Berufungsverfahren anwendbaren Rechtsgedanken des § 561 ZPO (vgl. dazu Doukoff, Die zivilrechtliche Berufung, 3. Aufl. 2005, Rz. 149 m.w.N.) ausscheidet, wenn sich das angefochtene Urteil mit einer ergänzenden oder anderen Begründung aufrecht erhalten lässt (OLG Rostock MDR 2003, 828 und 1073; OLGR 2004, 85; OLG Frankfurt a.M. OLGR 2004, 71 [74]; OLG Hamburg NJW 2006, 71; Doukoff a.a.O. Rz. 134 m.w.N.).
  • LG Berlin, 09.10.2007 - 15 S 5/07

    Bei dem Hinweis (Link) auf eine Widerrufsbelehrung reicht die Verwendung eines

    Dies steht einer Zurückweisung gem. § 522 Abs. 2 ZPO indes nicht entgegen (OLG Hamburg, NJW 2006, 71).
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