Weitere Entscheidung unten: OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2005

Rechtsprechung
   BVerwG, 18.10.2005 - 6 VR 5.05 (6 A 4.05)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,4758
BVerwG, 18.10.2005 - 6 VR 5.05 (6 A 4.05) (https://dejure.org/2005,4758)
BVerwG, Entscheidung vom 18.10.2005 - 6 VR 5.05 (6 A 4.05) (https://dejure.org/2005,4758)
BVerwG, Entscheidung vom 18. Januar 2005 - 6 VR 5.05 (6 A 4.05) (https://dejure.org/2005,4758)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Bundesverwaltungsgericht
  • Wolters Kluwer

    Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage gegen eine Verfügung des Bundesministeriums; Voraussetzungen für das Bestehen einesöffentlichen Interesses an der sofortigen Vollziehung; Überwiegen des Aussetzungsinteresses gegenüber dem Vollzugsinteresse; Verbot ...

Kurzfassungen/Presse

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Bundesverwaltungsgericht hebt Verbot der Zeitung »Özgür Politika« auf

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 857 (Ls.)
  • NVwZ 2006, 214
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Niedersachsen, 01.12.2015 - 11 ME 230/15

    Zur Frage der Beschlagnahme eines privaten Grundstücks zur Bereitstellung von

    Bleibt der Ausgang des Verfahrens in der Hauptsache bei der in dem Aussetzungsverfahren nur möglichen summarischen Prüfung jedoch offen, kommt es auf eine reine Abwägung der widerstreitenden Interessen an (BVerwG, Beschl. v. 18.10.2005 - BVerwG 6 VR 5/05 -, NVwZ 2006, 214, juris, Rdnr. 7; Nds. OVG, Beschl. v. 9.7.2015 - 4 ME 66/15 -, juris, Rdnr. 6, und v. 16.3.2004 - 8 ME 164/03 -, NJW 2004, 1750, juris, Rdnr. 16).
  • BVerwG, 14.05.2014 - 6 A 3.13

    Vereinsverbot; Klagebefugnis; Zuständigkeit; Anhörung; Vereinsbegriff; religiöser

    Ist die Vereinseigenschaft einer Personengruppierung unstreitig und wird die materielle Rechtmäßigkeit der Verbotsverfügung im Übrigen angegriffen, insbesondere die Verwirklichung von Verbotsgründen in Frage gestellt, ist zur Anfechtung der Verfügung nur die verbotene Vereinigung selbst befugt, nicht hingegen ein Mitglied (Urteil vom 13. August 1984 - BVerwG 1 A 26.83 - Buchholz 402.45 VereinsG Nr. 7 S. 2, Beschluss vom 2. März 2001 a.a.O., Gerichtsbescheid vom 3. April 2003 - BVerwG 6 A 5.02 - Buchholz 402.45 VereinsG Nr. 39 S. 67, Beschlüsse vom 18. Oktober 2005 - BVerwG 6 VR 5.05 - NVwZ 2006, 214 , vom 4. Juli 2008 a.a.O., vom 19. Juli 2010 a.a.O. und vom 6. Januar 2014 a.a.O.).
  • BVerwG, 09.11.2005 - 6 VR 6.05

    Vereinsverbot; Betätigungsverbot; Gesellschaft mit beschränkter Haftung;

    § 20 Abs. 1 Nr. 4 2. Alternative VereinsG ist nicht zu entnehmen, dass er "aus Gründen des Staatsschutzes erlassen" ist (vgl. Beschluss vom 18. Oktober 2005 - BVerwG 6 VR 5.05 (6 A 4.05) - Umdruck S. 4 ff.).
  • VG Hamburg, 22.02.2016 - 19 E 6426/15

    Rücknahme der Einbürgerung wegen Unterstützung von verfassungsfeindlichen und

    An der sofortigen Vollziehung eines rechtswidrigen Verwaltungsakts besteht kein öffentliches Interesse, vielmehr steht das öffentliche Interesse einer Vollziehung entgegen (vgl. Finkelnburg/Dombert/Külp-mann, Vorläufiger Rechtsschutz im Verwaltungsstreitverfahren, 6. Aufl. 2011, Rn. 967 m.w.N.; s.a. BVerwG, Beschl. v. 18.10.2005 - 6 VR 5/05, NVwZ 2006, 214, 215).
  • BVerwG, 20.12.2005 - 6 A 4.05

    Anfechtung einer auf die Verletzung von Staatsschutzvorschriften gestützten

    Der Senat hat mit Beschluss vom 18. Oktober 2005 der Klägerin zu 1 vorläufigen Rechtsschutz gewährt (BVerwG 6 VR 5.05).
  • BVerwG, 09.11.2005 - 6 A 5.05

    Vereinsverbot; Betätigungsverbot; Gesellschaft mit beschränkter Haftung;

    § 20 Abs. 1 Nr. 4 2. Alternative VereinsG ist nicht zu entnehmen, dass er "aus Gründen des Staatsschutzes erlassen" ist (vgl. Beschluss vom 18. Oktober 2005 - BVerwG 6 VR 5.05 (6 A 4.05) - Umdruck S. 4 ff.).
  • OVG Bremen, 06.12.2005 - 1 S 332/05

    Nachträgliche Aussetzung eines Vereinsverbots; Auswirkungen auf eine bereits

    Mit Beschluss vom 18.10.2005 ( 6 VR 5.05) hat das Bundesverwaltungsgericht die aufschiebende Wirkung der Klage (6 A 4.05) wiederhergestellt, die die Presse- und Verlags-GmbH am 22.09.2005 gegen die Verfügung des Bundesministeriums des Innern erhoben hatte.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 01.09.2008 - L 23 B 170/08

    Behördliche Vollziehungsanordnung; Nachschieben von Gründen; Umdeutung;

    Insoweit überwiegt das Suspensivinteresse des Antragstellers das Sofortvollzugsinteresse der Behörde, denn es besteht kein öffentliches Interesse an der sofortigen Vollziehung eines offensichtlich rechtswidrigen Verwaltungsaktes (BVerwG, NVwZ 2006, 214, 215; NVwZ 2006, 597).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 27.06.2008 - L 23 B 170/08
    Insoweit überwiegt das Suspensivinteresse des Antragstellers das Sofortvollzugsinteresse der Behörde, denn es besteht kein öffentliches Interesse an der sofortigen Vollziehung eines offensichtlich rechtswidrigen Verwaltungsaktes (BVerwG, NVwZ 2006, 214, 215; NVwZ 2006, 597).
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Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2005 - 6t A 53/03.T   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2005,5426
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.06.2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T (https://dejure.org/2005,5426)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit des Verweises gegen einen Arzt wegen Verletzung seiner Berufspflichten; Berufswidrige und standeswidrige Werbung eines Arztes durch Veröffentlichung von Anzeigen in Zeitungen; Verfassungsmäßigkeit des Werbeverbotes für Ärzte; Verstoß eines Arztes gegen das ...

  • Judicialis

    HeilBerG § 60 Abs. 1 b

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Zusammenfassung)

    Berufsrecht - Welche Werbung ist in Zeitungsartikeln und Anzeigen erlaubt?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Verletzung der Berufspflichten bei einem Facharzt für Augenheilkunde; Werbung eines Arztes; Folgen der Vermittlung eines unzutreffenden Eindrucks über den Ort der Leistung ; Anwendbarkeit des Gedankens der Meistbegünstigung auf das Heilberufsrecht; Folgen einer ...

Besprechungen u.ä. (2)

  • vertragsarztrecht.net (Entscheidungsbesprechung)

    Werbung für die Arztpraxis: Ankündigung neuen Leistungspektrums als "neue Abteilung" ist irreführend

  • 123recht.net (Kurzanmerkung, 11.6.2007)

    Werbeverbote für Ärzte teilweise verfassungswidrig

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2006, 857
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • LG Münster, 20.11.2015 - 23 O 55/15

    Irreführende Bezeichnung einer Augenarztpraxis in Krankenhausnähe - Abteilung

    Die Verwendung des Begriffs "Abteilung" im Zusammenhang mit einer ärztlichen Tätigkeitsangabe suggeriert beim unbefangenen Adressaten eine organisatorische Einbindung in eine Krankenhausstruktur (vgl. OVG NRW, Urt. v. 22.06.2005, 6t A 53/03.T, zitiert nach Juris, RN 46).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.09.2010 - 6t E 963/08

    Berufsrechtliche Beurteilung der Telefonbuchwerbung und Internetwerbung eines

    Zur Begründung verwies er auf ein Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim OVG Nordrhein-Westfalen vom 22. Juni 2005 (NJW 2006, 857), nach dem die Formulierung "chirurgisch" bei medizinischen Laien nicht den Eindruck erwecke, dass der werbende Arzt "Facharzt für Chirurgie" sei.

    vgl. Landesberufsgericht für Heilberufe bei dem OVG NRW, Urteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, MedR 2006, 482.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.04.2007 - 6t A 1014/05

    Grenzen zulässiger Werbung nach der Berufsordnung für Ärzte (BOÄ);

    vgl. im Einzelnen Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 857 f.
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 29.09.2010 - 6t E 963/08
    Zur Begründung verwies er auf ein Urteil des Landesberufsgerichts für Heilberufe beim OVG Nordrhein-Westfalen vom 22. Juni 2005 (NJW 2006, 857), nach dem die Formulierung "chirurgisch" bei medizinischen Laien nicht den Eindruck erwecke, dass der werbende Arzt "Facharzt für Chirurgie" sei.

    vgl. Landesberufsgericht für Heilberufe bei dem OVG NRW, Urteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, MedR 2006, 482.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.07.2010 - 91 HB 1.08

    Berufsordnungsrecht: Zahnarzt; berufwidrige Werbung; Begriff der Zahnklinik;

    Der in dieser Vorschrift angelegte Gedanke der Meistbegünstigung ist auch im Heilberufsrecht anzuwenden und die vorgeworfenen Taten sind auch an der Berufsordnung neuer Fassung zu bemessen (vgl. OVG Münster, Urteile vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, juris Rn. 18 ff., und vom 5. April 2006 - 6t A 3527/04.T -, juris Rn. 21 ff.; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 9. Dezember 2008 - OVG 90 H 4.07 -, juris Rn. 19; ebenso zum Disziplinarrecht BVerwG, Urteil vom 25. August 2009 - 1 D 1.08 -, juris Rn. 33).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.11.2007 - 6t E 1292/06

    Verletzung von Berufspflichten eines Arztes; Entgegennahme von Geldbeträgen als

    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein, vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136, doch erweist sich § 32 der Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe vom 15. November 2003 in der Fassung vom 24. März 2007 - BO 2003 - bei der gebotenen konkreten Betrachtungsweise gegenüber § 32 BO 1998/1999 nicht als die für den Beschuldigten mildere Vorschrift.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.04.2006 - 6t A 3527/04

    Abgrenzung zwischen erlaubter und berufswidriger Werbung in Zeitungsartikeln über

    genauer OVG NRW, Urteil vom 22.6.2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 857 f.
  • VG Münster, 30.04.2008 - 14 K 1893/05

    Berufspflichtverletzung bei Annahme hoher Geldbeträge

    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein, vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136, doch erweist sich § 32 der Berufsordnung der Ärztekammer Westfalen-Lippe vom 15. November 2003 in der Fassung vom 24. März 2007 - BO 2003 - bei der gebotenen konkreten Betrachtungsweise gegenüber § 32 BO 1998/1999 nicht als die für den Beschuldigten mildere Vorschrift.
  • VG Münster, 31.05.2006 - 19 K 1581/05

    Unzulässige Zahnarztwerbung im Telefonbuch

    Insbesondere sieht das Gericht darin keinen Verstoß gegen den Grundsatz der Meistbegünstigung, sofern dieser Grundsatz im berufsgerichtlichen Verfahren überhaupt gelten sollte (vgl. dazu OVG NRW Urteil vom 22. Juni 2005 -6 t 53/03.T NJW 2006 857).
  • BerG Heilberufe Münster, 30.04.2008 - 14 K 1893/05
    Zwar dürfte der in § 2 Abs. 3 StGB zum Ausdruck gebrachte Rechtsgedanke der Meistbegünstigung auch im Heilberufsrecht anzuwenden sein,   vgl. Senatsurteil vom 22. Juni 2005 - 6t A 53/03.T -, NJW 2006, 136,  .
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 06.11.2007 - 6t E 1292/06
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 05.04.2006 - 6t A 3527/04
  • LBerG Heilberufe Nordrhein-Westfalen, 25.04.2007 - 6t A 1014/05
  • BerG Heilberufe Münster, 31.05.2006 - 19 K 1581/05
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