Rechtsprechung
   BGH, 07.02.2007 - XII ZR 125/04   

Volltextveröffentlichungen (13)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • verkehrslexikon.de (Auszüge)

    Aufklärungspflicht des Autovermieters über die Erstattungsfähigkeit von Unfallersatztarifen

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Aufklärungspflicht des Autovermieters über Erstattungsfähigkeit des Unfallersatztarifes

  • Sozietät Spiess und Collegen (Leitsatz)

    Aufklärungspflicht des Autovermieters zur Erstattungsproblematik bei Anmietung eines Ersatzfahrzeugs zum Unfallersatztarif

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2007, 2181
  • MDR 2007, 949
  • NZV 2007, 454
  • VersR 2007, 809
  • WM 2007, 1533
  • BB 2007, 912



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 09.10.2007 - VI ZR 27/07  

    Erforderlichkeit der Mietwagenkosten zum Unfallersatztarif

    Nach der Rechtsprechung des XII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs (Urteile vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 und vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181), von der abzuweichen kein Anlass besteht, wäre nämlich für die Frage der Sittenwidrigkeit des zwischen dem Geschädigten und einem Mietwagenunternehmen geschlossenen Mietvertrags darauf abzustellen, ob der im Einzelfall verlangte Unfallersatztarif den auf dem Markt üblichen Unfallersatztarif in sittenwidriger Weise übersteigt (vgl. BGH, Urteil vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - aaO).
  • BGH, 25.03.2009 - XII ZR 117/07  

    Aufklärungspflicht des Mietwagenunternehmers bei möglichen Schwierigkeiten der

    Demgegenüber kennt der Autovermieter den gespaltenen Mietwagenmarkt und weiß spätestens seit dem Jahr 2002, nachdem die Instanzgerichte dazu übergegangen waren, die Regulierungspraxis mehrerer Haftpflichtversicherer zu billigen, nach der Mietwagenkosten, soweit sie den Normaltarif überstiegen, nicht erstattet wurden, dass es bei der Regulierung solcher Mietwagenkosten zu Schwierigkeiten kommen kann (Senatsurteile vom 28. Juni 2006 - XII ZR 50/04 - NJW 2006, 2618 f. = BGHZ 168, 168; vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 f.; vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181 f.; vom 27. Juni 2007 - XII ZR 53/05 - NJW 2007, 2759 f.; vom 24. Oktober 2007 - XII ZR 155/05 - NJW-RR 2008, 470 f. und vom 21. November 2007 - XII ZR 15/06 - VersR 2008, 269 f.).
  • BGH, 16.09.2008 - VI ZR 226/07  

    Ersatzfähigkeit von Mietwagenkosten nach einem Verkehrsunfall

    Die Revision verweist insoweit allerdings zutreffend darauf, dass das Berufungsgericht für die Frage der Sittenwidrigkeit rechtsfehlerhaft den im Einzelfall vereinbarten Unfallersatztarif mit dem Normaltarif anstatt mit dem üblichen Unfallersatztarif verglichen habe (vgl. dazu BGH, Urteil vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - VersR 2007, 809; ferner Senatsurteil vom 9. Oktober 2007 - VI ZR 27/07 - aaO).
  • BGH, 24.10.2007 - XII ZR 155/05  

    Aufklärungspflicht des Vermieters eines Kfz zum Unfallersatztarif

    Der Senat hat - nach Erlass des Berufungsurteils - eine Aufklärungspflicht des Autovermieters gegenüber den Interessenten eines Unfallersatzwagens bejaht (Senatsurteile vom 28. Juni 2006 - XII ZR 50/04 - NJW 2006, 2618 f.; vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 f.; vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181 f. und vom 27. Juni 2007 - XII ZR 53/05 - NJW 2007, 2759).
  • BGH, 21.11.2007 - XII ZR 128/05  

    Aufklärungspflichten des Autovermieters bei Vermietung eines PKW zu einem

    Der Senat hat sich - nach Erlass des Berufungsurteils - in seinen Entscheidungen vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 und vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181 mit der Frage der Sittenwidrigkeit von Mietverträgen bei Vereinbarung eines Unfallersatztarifs befasst.

    Der Senat hat - nach Erlass des Berufungsurteils - eine Aufklärungspflicht gegenüber den Interessenten eines Unfallersatzwagens bejaht (Senatsurteile vom 28. Juni 2006 - XII ZR 50/04 - NJW 2006, 2618 f.; vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - aaO; vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - aaO; vom 27. Juni 2007 - XII ZR 53/05 - NJW 2007, 2759; vom 24. Oktober 2007 - XII ZR 155/05 -).

  • OLG Köln, 18.03.2008 - 15 U 145/07  

    Autorecht - Schadensrecht; Erstattungsfähigkeit von Mietwagenkosten nach

    Die weitere Frage, ob die Klägerin im vorliegenden Fall überhaupt im Anwendungsbereich des Rechtsberatungsgesetzes tätig ist oder lediglich eine eigene Angelegenheit besorgt (vgl. zur Abgrenzung: BGH, Urteil vom 04.04.2006 - VI ZR 338/04 - NJW 2006, 1726 ff., 1726 f.; Urteil vom 26.10.2004 - VI ZR 300/03 - NJW 2005, 135 ff., 135 f.), weil sie nach den besonderen Umständen des konkreten Einzelfalls möglicherweise mangels Hinweises auf die Abrechnung nach einem überhöhten Tarif und unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des 12. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs von dem Geschädigten aufgrund des Mietvertrages gemäß § 242 i. V. m. § 311 Abs. 2 BGB ohnehin keinen höheren Ersatz verlangen kann als die Geschädigten von dem gegnerischen Haftpflichtversicherer (vgl.: Urteile vom 10.01.2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 ff.; 07.02.2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181; 27.06.2007 - XII ZR 53/05 - NJW 2007, 2759 f.), bedarf hier keiner Entscheidung.
  • BGH, 21.11.2007 - XII ZR 15/06  

    Aufklärungspflichten des Autovermieters bei Vermietung eines PKW zu einem

    Der Senat hat - nach Erlass des Berufungsurteils - eine Aufklärungspflicht des Autovermieters gegenüber den Interessenten eines Unfallersatzwagens bejaht (Senatsurteile vom 28. Juni 2006 - XII ZR 50/04 - NZW 2006, 2618 f.; vom 10. Januar 2007 - XII ZR 72/04 - NJW 2007, 1447 f.; vom 7. Februar 2007 - XII ZR 125/04 - NJW 2007, 2181 f.; vom 27. Juni 2007 - XII ZR 53/05 - NJW 2007, 2759; vom 24. Oktober 2007 - XII ZR 155/05 -).
  • AG Siegburg, 02.05.2007 - 110 C 184/06  

    Schadensersatzforderung gegen eine Autovermietung wegen Verletzung ihrer

    Soweit die Klägerin in der mündlichen Verhandlung vom 11.04.2007 die Sicherungsabtretungserklärung des Beklagten mit der darin formularmäßig erfassten Erklärung, er sei über die Möglichkeit der Privatbuchung mit Vorauszahlung informiert worden, vorgelegt hat, vermag diese Klausel eine ordnungsgemäße Aufklärung nicht zu ersetzen (vgl. BGH XII ZR 125/04, Urteil vom 07.02.2007, letzter Absatz).
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