Rechtsprechung
   BGH, 07.05.2008 - XII ZR 69/06   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2008,209
BGH, 07.05.2008 - XII ZR 69/06 (https://dejure.org/2008,209)
BGH, Entscheidung vom 07.05.2008 - XII ZR 69/06 (https://dejure.org/2008,209)
BGH, Entscheidung vom 07. Mai 2008 - XII ZR 69/06 (https://dejure.org/2008,209)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 550
    Für Schriftformerfordernis längerfristiger Grundstücksmietverträge muss Vertretung bei Personenmehrheit auf einer Vertragsseite aus der Urkunde deutlich werden

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Sicherstellung von Bedingungen mietrechtlicher Verträge durch das Schriftformgebot des § 550 BGB für Grundstückserwerber bei Eintritt in ein Mietverhältnis kraft Gesetzes; Sicherstellung der Beweisbarkeit langfristiger Abreden zwischen den ursprünglichen Vertragsparteien durch die Schriftform des § 550 BGB; Erforderlichkeit von Vertretungszusätzen bei Vertretung einer Vertragspartei durch die den Vertrag unterzeichnende Person; Voraussetzungen für die Wahrung des Schriftformerfordernisses bei Mietverträgen; Erkennbarkeit des Gesamtinhalts mietvertraglicher Vereinbarungen aus dem Zusammenspiel verschiedener Urkunden bei geeigneter Kenntlichmachung der Urkundeneinheit

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Mietvertrag (mündlicher) - Kündigungsfrist

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 550
    Kein Erfordernis zusätzlichen Vertretungszusatzes bei hinreichender Bestimmbarkeit der Mietvertragspartei

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Schriftform beim Mietvertrag: Mieter und Vermieter müssen eigenhändig oder erkennbar in Vertretung unterzeichnen, § 550 BGB

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Einhaltung der Schriftform bei längerfristigem Mietvertrag mit Einzelperson durch Unterzeichnung des Vermieters ohne Vertretungszusatz; Personenmehrheit

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Zweck des Schriftformgebotes des § 550 BGB; zur Rechtslage, wenn die Urkunde im Falle einer Personenmehrheit nicht von allen Vermietern oder Mietern unterzeichnet ist

  • streifler.de

    Schriftformerfordernis des § 550 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 550
    Einhaltung der Schriftform bei Personenmehrheit auf Seite des Vermieters oder Mieters

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schriftformerfordernis: Was, wenn nicht alle unterschreiben?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Mietvertrag und fehlende Unterschriften bei Personenmehrheit

Besprechungen u.ä. (4)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Schriftform des § 550 BGB bei Unterschrift ohne Vertretungszusatz

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Schriftformerfordernis: BGH klärt wichtige Detailfragen - Teil 2 (IMR 2008, 232)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Schriftformerfordernis: BGH klärt wichtige Detailfragen - Teil 1 (IMR 2008, 231)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Fehlender Vertretungszusatz bei Unterschrift: BGH lockert Schriftformzwang weiter auf! (IMR 2008, 268)

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 07.05.2008, Az.: XII ZR 69/06 (Schutzzweck des Schriftformgebots in § 550 BGB)" von VorsRiLG Dr. Werner Hinz, original erschienen in: JR 2009, 378 - 379.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 176, 301
  • NJW 2008, 2178
  • MDR 2008, 851
  • NZM 2008, 481
  • NZM 2008, 482
  • ZMR 2008, 704
  • WM 2008, 1172
  • JR 2009, 375
 
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Wird zitiert von ... (99)

  • BGH, 21.02.2017 - XI ZR 467/15

    Verbraucherdarlehen - Feststellungsklage im Widerrufsfall unzulässig

    Darin liegt der maßgebliche Unterschied zu den Fallkonstellationen, die Gegenstand früherer Entscheidungen des Senats (Senatsurteile vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, WM 2008, 1260 Rn. 48 f. und vom 15. Dezember 2009 - XI ZR 110/09, WM 2010, 331 Rn. 10) und des XII. Zivilsenats auf dem Gebiet des gewerblichen Mietrechts (BGH, Urteile vom 7. Mai 2008 - XII ZR 69/06, BGHZ 176, 301 Rn. 37 und vom 3. Juli 2002 - XII ZR 234/99, NJW-RR 2002, 1377, 1378) waren und in denen die dortigen Kläger die Feststellung des Fortbestands des Dauerschuldverhältnisses begehrten.
  • BGH, 24.01.2017 - XI ZR 183/15

    Verbraucherdarlehensvertrag: Zulässigkeit einer Klage auf Feststellung der

    Darin liegt der maßgebliche Unterschied zu den Fallkonstellationen, die Gegenstand früherer Entscheidungen des Senats (Senatsurteile vom 27. Mai 2008 - XI ZR 132/07, WM 2008, 1260 Rn. 48 f. und vom 15. Dezember 2009 - XI ZR 110/09, WM 2010, 331 Rn. 10) und des XII. Zivilsenats auf dem Gebiet des gewerblichen Mietrechts (BGH, Urteile vom 7. Mai 2008 - XII ZR 69/06, BGHZ 176, 301 Rn. 37 und vom 3. Juli 2002 - XII ZR 234/99, NJW-RR 2002, 1377, 1378) waren und in denen die dortigen Kläger die Feststellung des Fortbestands des Dauerschuldverhältnisses begehrten.
  • BGH, 27.09.2017 - XII ZR 114/16

    Kündigung eines langfristigen Gewerberaummietvertrags: Wirksamkeit einer sog.

    Die erforderliche gedankliche Verklammerung zwischen ursprünglichem Vertrag und Nachtrag ist vielmehr im jeweiligen Nachtrag hergestellt, der durch die Dokumentation der Änderungen und - durch die Inbezugnahme des Ausgangsvertrags - des im Übrigen fortgeltenden Regelungsbestands den aktuellen Vertragsstand wiedergibt (vgl. Senatsurteil BGHZ 176, 301 = NJW 2008, 2178 Rn. 21).

    Vielmehr dient sie ebenfalls dazu, die Beweisbarkeit langfristiger Abreden auch zwischen den ursprünglichen Vertragsparteien zu gewährleisten und diese vor der unbedachten Eingehung langfristiger Bindungen zu schützen (Senatsurteile vom 17. Juni 2015 - XII ZR 98/13 - NJW 2015, 2648 Rn. 33; BGHZ 200, 98 = NJW 2014, 1087 Rn. 26; BGHZ 176, 301 = NJW 2008, 2178 Rn. 17; BGHZ 139, 123 = NJW 1998, 2664, 2666 und BGHZ 136, 357 = NJW 1998, 58, 61).

    In Kenntnis dieser Rechtsprechung hat der Gesetzgeber die frühere Vorschrift des § 566 BGB im Zuge des Mietrechtsreformgesetzes vom 19. Juni 2001 (BGBl. I S. 1149) nur redaktionell geändert, nicht aber - was nahe gelegen hätte, wäre nur der Schutz des Erwerbers bezweckt - die Möglichkeit der ordentlichen Kündigung auf den Erwerber beschränkt (vgl. Senatsurteil BGHZ 176, 301 = NJW 2008, 2178 Rn. 17).

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