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   OLG Brandenburg, 27.02.2008 - 9 UF 219/07   

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https://dejure.org/2008,12653
OLG Brandenburg, 27.02.2008 - 9 UF 219/07 (https://dejure.org/2008,12653)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 27.02.2008 - 9 UF 219/07 (https://dejure.org/2008,12653)
OLG Brandenburg, Entscheidung vom 27. Februar 2008 - 9 UF 219/07 (https://dejure.org/2008,12653)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Hinzurechnung von gemischten Schenkungen zum Anfangsvermögen eines Ehegatten; Vorliegen einer gemischten Schenkung bei Rechtsgeschäften zwischen Verwandten und Freunden mit Entgelten unter dem üblichen Verkehrswert

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Anerkennung einer gemischten Schenkung

Verfahrensgang

  • AG Guben - 30 F 47/02
  • OLG Brandenburg, 27.02.2008 - 9 UF 219/07

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 2720
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Köln, 11.02.2009 - 2 U 80/03

    Höhe des Pflichtteilsergänzungsanspruchs bei teilweiser unentgeltlicher Zuwendung

    Zwar kann ein entgeltlicher Vertrag selbst dann gegeben sein, wenn zwischen der Zuwendung und der Gegenleistung in objektiver Hinsicht ein grobes Mißverhältnis besteht (vgl. BGH FamRZ 1970, 195 [196]; OLG Brandenburg, OLG-Report 2008, 795).
  • BGH, 13.10.2010 - BLw 12/09

    Vorausetzungen einer die Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde begründenden Divergenz

    Ob das Beschwerdegericht, wie die Rechtsbeschwerde meint, unter Bezugnahme auf einen Beschluss des Oberlandesgerichts Brandenburg (NJW 2008, 2720, 2721), einen von der Vergleichsentscheidung abweichenden, allgemeinen Rechtssatz aufgestellt hat, dass bei Rechtsgeschäften zwischen Verwandten und Freunden eine gemischte Schenkung nie zu vermuten sei, sondern den konkreten Nachweis der Einigung über die (teilweise) Unentgeltlichkeit des Geschäfts erfordere, ist zweifelhaft.
  • LG Paderborn, 03.09.2010 - 2 O 53/10

    Die Übertragung eines Grundstücks zu Lebzeiten als Gegenleistung für den Verzicht

    Bei Rechtsgeschäften zwischen Verwandten mit Entgelten unter dem üblichen Verkehrswert liegt eine gemischte Schenkung jedoch nur dann vor, wenn eine Einigung über eine teilweise Unentgeltlichkeit konkret festgestellt werden kann (OLG Brandenburg, Urt. v. 27.02.2008, Az. 9 UF 219/07, NJW 08, 2720).
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