Rechtsprechung
   BGH, 07.12.2007 - V ZR 21/07   

Volltextveröffentlichungen (18)

  • Notare Bayern PDF, S. 52 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    § 883 Abs. 1 BGB
    Erstreckung der Vormerkung auf weitere Rücktrittsgründe

  • lexetius.com

    BGB § 883 Abs. 1

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Erstreckung einer zur Sicherung eines durch Rücktritt bedingten Rückauflassungsanspruchs eingetragenen Vormerkung auf weitere Rücktrittsgründe; Sicherung eines bedingten Übertragungsanspruchs durch eine Vormerkung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    "Aufladung" einer Rückauflassungsvormerkung mit neuen Rückübertragungsansprüchen (hier: bei Insolvenz) auch ohne Eintragung

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 883 Abs. 1
    Zulässigkeit der Erstreckung einer Rückauflassungsvormerkung auf weitere Rücktrittsgründe durch Bewilligung ohne erneute Eintragung

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 883 Abs. 1; InsO § 106
    Erstreckung einer wirksamen Rückauflassungsvormerkung auf weitere Rücktrittsgründe

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Vormerkung für Rückauflassungsanspruch * 1 BGB § 883 Abs. 1

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Erstreckung einer Vormerkung, die zur Sicherung eines durch Rücktritt bedingten Rückauflassungsanspruchs eingetragen wurde, auf weitere Rückübertragungsgründe

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Erstreckung einer eingetragenen Vormerkung auf weitere Ansprüche - Akzessorietät der Vormerkung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 883 Abs. 1
    Erweiterung des Sicherungszwecks einer Rückauflassungsvormerkung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rückauflassungsvormerkung: Erstreckung auf weitere Rücktrittsgründe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (5)

  • zjs-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    § 883 Abs. 1 BGB
    "Aufladung" der Vormerkung (PD Dr. Markus Artz, Trier/Heidelberg/Bielefeld; ZJS 2008, 664)

  • Notare Bayern PDF, S. 52 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    § 883 Abs. 1 BGB
    Erstreckung der Vormerkung auf weitere Rücktrittsgründe

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 883 Abs. 1, § 873 Abs. 2; GBO § 19; InsO § 106
    "Aufladung" einer Rückauflassungsvormerkung mit neuen Rückübertragungsansprüchen (hier: bei Insolvenz) auch ohne Eintragung

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Erweiterung eines durch eine Vormerkung gesicherten bedingten Anspruchs um zusätzliche Entstehungsgründe

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Erstreckung einer eingetragenen Vormerkung auf weitere Ansprüche - Akzessorietät der Vormerkung

Sonstiges (7)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Vormerkung bei Rückübertragungsansprüchen für den Fall der Insolvenz - Zugleich Anmerkung zu BGH, Urt. v. 7.12.2007 - V ZR 21/07" von Notar Dr. Maximilian Zimmer, original erschienen in: ZfIR 2008, 91 - 95.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 07.12.2007, Az.: V ZR 21/07 ("Aufladung" einer Rückauflassungsvormerkung mit neuen Rückübertragungsansprüchen (hier: bei Insolvenz) auch ohne Eintragung)" von RA Stephan Mitlehner, original erschienen in: ZIP 2008, 896 - 899.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 07.12.2007, Az.: V ZR 21/07 ("Aufladung" der Vormerkung um weitere Ansprüche)" von Notar Dr. Christian Kesseler, original erschienen in: NZI 2008, 327 - 328.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 07.12.2007, Az.: V ZR 21/07 (Erwerb von Immobiliareigentum durch die Wohnungseigentümergemeinschaft)" von Notarassessor Marc Heggen, original erschienen in: NotBZ 2008, 198 - 201.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zum Aufladen der Vollmacht - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 7.12.2007 - V ZR 21/07" von Notar Dr. Ulrich Krause, original erschienen in: NotBZ 2008, 407 - 409.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkungen zu den Urteilen des BGH vom 7.12.2007, Az.: V ZR 21/07 und 13.3.2008, Az.: IX ZB 39/05 (Erstreckung einer eingetragenen Vormerkung auf weitere Ansprüche...)" von Not. a.D. Dr. Hermann Amann, original erschienen in: DNotZ 2008, 520 - 528.

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Fernwirkungen der Wiederverwendung einer Vormerkung für einen neuen oder erweiterten Anspruch" von Notar a.D. Dr. Herrmann Amann, original erschienen in: NotBZ 2012, 201 - 208.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2008, 578
  • ZIP 2008, 893
  • MDR 2008, 256
  • DNotZ 2008, 514
  • NZI 2008, 325
  • NZI 2008, 52
  • NZM 2008, 298
  • WM 2008, 847
  • Rpfleger 2008, 187



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Wird zitiert von ... (36)  

  • BGH, 03.05.2012 - V ZB 258/11  

    Grundbuchverfahren: Erneute Verwendung einer unrichtig gewordenen Vormerkung

    Sie findet insbesondere keine Stütze in der Rechtsprechung des Senats über die sog. "Aufladung" eingetragener Vormerkungen (Senatsurteile vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 179 und Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579).

    Das ergibt sich daraus, dass auch bei der Vormerkung - wie bei den nach § 873 BGB einzutragenden Rechten - gemäß dem in § 879 Abs. 2, § 892 Abs. 2 BGB zum Ausdruck kommenden Grundsatz die Bewilligung der Eintragung nachfolgen kann (Senatsurteil vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 179) und bei der Vormerkung der ihrer Bewilligung zugrunde liegende Schuldgrund nicht im Grundbuch eingetragen sein muss (vgl. RGZ 133, 267, 270; Senatsurteile vom 2. Dezember 1951 - V ZR 47/50, LM Nr. 1 zu § 883 BGB und vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579 Rn. 12).

    Soweit das Beschwerdegericht dies der Rechtsprechung des Senats zur "Aufladung" der Vormerkung (Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579 Rn. 13, 580 Rn. 17) meint entnehmen zu können, missversteht es diese Rechtsprechung.

    Nichts anderes ergibt sich aus der Senatsentscheidung vom 7. Dezember 2007 (V ZR 21/07, NJW 2008, 578).

  • BGH, 13.02.2014 - V ZB 88/13  

    Grundbuchsache: Eintragungsfähigkeit eines Schuldnerwechsels bei einer

    Besteht er nicht, ist sie wirkungslos (Senat, Urteil vom 27. Oktober 2006 - V ZR 234/05, NJW 2007, 508 Rn. 18); erlischt er infolge Vereinbarung, Rechtsausübung oder Erfüllung, erlischt die Vormerkung trotz Fortbestehens ihrer Eintragung im Grundbuch (Senat, Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578 Rn. 13).

    aa) In der Eintragung einer Vormerkung müssen der Gegenstand des Anspruchs und der Anspruchsgläubiger bezeichnet werden; die Angabe des Schuldgrundes ist nicht notwendig (Senat, Urteil vom 7. Dezember 2007  V ZR 21/07, NJW 2008, 578 Rn. 12).

    Den Grund des durch eine Vormerkung gesicherten Anspruchs wird im Grundbuch nicht bezeichnet; dieses gibt auch keine Auskunft über die Wirksamkeit des Anspruchs, und der Eintritt einer Bedingung, von der das Bestehen des Anspruchs abhängig ist, oder dessen Fälligkeit ist dem Grundbuch ebenfalls nicht zu entnehmen (Senat, Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578 Rn. 16).

    Auch ohne diese Angaben erfüllt das Grundbuch seine Aufgabe, eine eindeutige, klare und vollständige Aussage über vergangene und gegenwärtige Rechtsverhältnisse zu treffen (Senat, Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578 Rn. 16).

  • BGH, 12.10.2017 - IX ZR 288/14  

    Rückübereignungsanspruch des Wohnungseigentumsverkäufers in der Insolvenz des

    Hierin liegt eine anfechtbare Gläubigerbenachteiligung (vgl. BGH, Urteil vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, WM 2008, 847 Rn. 10, 20).
  • OLG Köln, 25.11.2009 - 2 Wx 98/09  

    Voraussetzungen der Löschung einer Auflassungsvormerkung im Wege der Berichtigung

    In der Eintragung einer Vormerkung müssen der Anspruchsgläubiger und der Gegenstand des zu sichernden Anspruchs bezeichnet werden, wobei zur näheren Bezeichnung des Anspruchs nach § 885 Abs. 2 BGB auf die Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden kann; die Angabe des Schuldgrundes ist dagegen nicht erforderlich (vgl. BGH NJW 2008, 578 [579]; RGZ 133, 267 [269 f.]; Senat, FGPrax 2005, 103; KG Rpfleger 1969, 49 [50]; KG DNotZ 1972, 173 [175]; Jansen, DNotZ 1953, 382 [383]; Erman/Lorenz, BGB, 12. Aufl. 2008, § 885, Rdn. 18; Schöner/Stöber, Grundbuchrecht, 14. Aufl. 2008, Rdn. 1511 ff.; vgl. allerdings auch Staudinger/Gursky, BGB, Neubearbeitung 2008, § 885, Rdn. 74).

    § 879 Abs. 1 BGB ist vielmehr auf die Vormerkung entsprechend anzuwenden (vgl. BGHZ 143, 175 [179 f.]; BGH NJW 2008, 578 [579]).

    Hieraus folgt nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 7. Dezember 2007 zugleich die Möglichkeit, den gesicherten Anspruch in der Weise "auszutauschen", daß die bereits eingetragene Vormerkung - ohne erneute oder ergänzende Eintragung im Grundbuch - von dem Beteiligten zur Sicherung eines neu begründeten Anspruchs nutzbar gemacht wird, sofern dieser nur auf dieselbe Leistung (hier: Auflassung) wie der zunächst gesicherte Anspruch gerichtet ist (vgl. BGH NJW 2008, 578 [579]; vgl. auch BGHZ 143, 175 [181]; LG Lübeck, NJW-RR 1996, 914 [915]).

    Zudem ist ein Hinweis auf eine Änderung des vorgemerkten Anspruchs nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zwar "angezeigt" (vgl. BGH NJW 2008, 578 [580]), aber nicht Voraussetzung der Wirksamkeit eines Austauschs des Schuldgrundes der Vormerkung, so daß aus dem Fehlen eines solchen Hinweises nicht mit der im Interesse der Grundbuchwahrheit gebotenen Sicherheit darauf geschlossen werden kann, daß ein Auswechseln des Schuldgrundes auch nicht erfolgt ist.

  • OLG München, 11.06.2012 - 34 Wx 115/12  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer durch den Tod des Berechtigten befristeten

    Insbesondere kommt es nach den vorstehenden Ausführungen auf die strittigen Fragen zur Wiederaufladbarkeit der Vormerkung (vgl. BGH NJW 2008, 578; NJW 2000, 805; dazu jeweils Demharter MittBayNot 2008, 214 und MittBayNot 2000, 106) nicht an.
  • BGH, 10.05.2012 - V ZB 156/11  

    Zwangsversteigerungsverfahren: Behandlung einer Vormerkung zur Sicherung des

    Sie könnten die Eintragung der Vormerkung damit durch eine nachfolgende Bewilligung und einen neuen Anspruch, nämlich einen Rückübereignungsanspruch des Schuldners aus der Rückabwicklungsvereinbarung, wieder werthaltig gemacht haben (zu dieser Möglichkeit: Senat, Urteile vom 26. November 1999 - V ZR 432/98, BGHZ 143, 175, 181 f. und vom 7. Dezember 2007 - V ZR 21/07, NJW 2008, 578, 579 Rn. 13; Krüger, Festschrift für Achim Krämer [2009] S. 475, 477).
  • OLG Bremen, 03.11.2010 - 3 W 17/10  

    Voraussetzungen der Löschung einer Rückauflassungsvormerkung

    Soweit sich der Rechtspfleger in der Begründung des Beschlusses auf eine Entscheidung des OLG Köln vom 25.11.2009 (FGPrax 2010, 14) und des BGH vom 07.12.2007 (NJW 2008, 578 ) beruft, ist dieser Verweis zutreffend.

    In der Eintragung einer Vormerkung müssen der Anspruchsgläubiger und der Gegenstand des zu sichernden Anspruchs bezeichnet werden, wobei zur näheren Bezeichnung des Anspruchs nach § 885 Abs. 2 BGB auf die Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden kann; die Angabe des Schuldgrundes ist dagegen nicht erforderlich (OLG Köln aaO., m.w.N.; BGH NJW 2008, 578 ff., 579).

    Hieraus hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 26. November 1999 (BGH NJW 2000, 805 ff.) die Möglichkeit abgeleitet, eine durch den Untergang des gesicherten Anspruchs erloschene Vormerkung durch einen neu begründeten Anspruch "aufzuladen"; entsprechend ist nach seiner Rechtsprechung die Möglichkeit gegeben, eine wegen Nichtigkeit des zu sichernden Anspruchs zunächst unwirksame Vormerkung durch wirksame Neubegründung des Anspruchs zur Entstehung zu bringen (OLG Köln aaO., m.w.N.)Hieraus folgt nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 7. Dezember 2007 (BGH NJW 2008, 578 ff.) zugleich die Möglichkeit, den gesicherten Anspruch in der Weise "auszutauschen", dass die bereits eingetragene Vormerkung - ohne erneute oder ergänzende Eintragung im Grundbuch - von dem Beteiligten zur Sicherung eines neu begründeten Anspruchs nutzbar gemacht wird, sofern dieser nur auf dieselbe Leistung (hier: Auflassung) wie der zunächst gesicherte Anspruch gerichtet ist (BGH aaO.) Diese in der Rechtsprechung bejahte Möglichkeit des "Aufladens" einer erloschenen Vormerkung oder des Austauschs ihres Schuldgrundes hat indes zur Folge, dass allein der Umstand, dass eine mit dem ursprünglichen Schuldgrund der Vormerkung verknüpfte Bedingung nicht mehr eintreten kann, noch nicht den Schluss auf das Erlöschen der Vormerkung trägt.

    Zudem ist ein Hinweis auf eine Änderung des vorgemerkten Anspruchs nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zwar "angezeigt" (BGH NJW 2008, 578ff., 580), aber nicht Voraussetzung der Wirksamkeit eines Austauschs des Schuldgrundes der Vormerkung, so dass aus dem Fehlen eines solchen Hinweises nicht mit der im Interesse der Grundbuchwahrheit gebotenen Sicherheit darauf geschlossen werden kann, dass ein Auswechseln des Schuldgrundes auch nicht erfolgt ist.

  • OLG Celle, 30.08.2012 - 4 W 156/12  

    Löschung des Wohnrechts: Ein Jahr nach Tod des Berechtigten!

    Dies hat zur Folge, dass der neue Schuldgrund im Grundbuch nicht eingetragen werden muss, mit der die erloschene Vormerkung wieder "aufgeladen" wird (KG Rechtspfleger 2011, 365 ff., Rn. 20 - aus juris; BGH NJW 2008, 578).

    Dem steht die Aufgabe des Grundbuchs, eine eindeutige, klare und vollständige Aussage über vergangene und gegenwärtige Rechtsverhältnisse zu machen, nicht entgegen (BGH NJW 2008, 578 ff,, Rn, 16 - aus juris).

  • OLG Schleswig, 09.07.2010 - 2 W 94/10  

    Entscheidung des Beschwerdegerichts über eine Zwischenverfügung des

    Es ist jedoch die jüngere Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes zum "Aufladen" einer Vormerkung mit anderen Ansprüchen zu berücksichtigen (Urteil vom 26. November 1999, BGHZ 143, 175; Urteil vom 7. Dezember 2007, NJW 2008, S. 578 ff.).

    Danach kann zum einen eine erloschene Vormerkung zur Sicherung eines neuen, deckungsgleichen Anspruchs verwendet werden (BGHZ 143, 175) und zum anderen eine Vormerkung auf Ansprüche mit anderen Voraussetzungen erstreckt werden (NJW 2008, S. 578 ff.).

  • OLG Hamm, 03.09.2013 - 15 W 344/12  

    Voraussetzungen der Löschung einer Rückauflassungvormerkung nach Versterben des

    Nach der jüngeren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 143, 175 ff = NJW 2000, 805; BGH NJW 2008, 578) kann eine erloschene Auflassungsvormerkung durch erneute Bewilligung ohne Grundbuchberichtigung und inhaltsgleiche Neueintragung wieder zur Sicherung eines neuen deckungsgleichen Anspruchs verwendet werden.

    Ebenso können die Voraussetzungen des durch die Vormerkung gesicherten Anspruchs und die Sicherungswirkung der bereits eingetragenen Vormerkung nachträglich erweitert werden (BGH NJW 2008, 578).

    Wie das Urteil des BGH vom 07.12.2007 (NJW 2008, 578) zeigt, ist dies nicht nur eine rein theoretische Möglichkeit, sondern kann in der Praxis vorkommen.

  • OLG Frankfurt, 09.11.2011 - 20 W 347/11  

    Löschung einer Vormerkung im Wege der Grundbuchberichtigung

  • OLG Frankfurt, 14.02.2011 - 20 W 440/10  

    Löschung Auflassungsvormerkung ohne Bewilligung durch Grundbuchberichtigung nach

  • OLG Schleswig, 10.11.2010 - 2 W 144/10  

    Löschung einer Vormerkung im Wege der Grundbuchberichtigung nach Erlöschen des

  • OLG München, 26.03.2012 - 34 Wx 199/11  

    Grundbuchverfahren: Selbstkontrahierungsverbot bei einer Löschungsbewilligung

  • OLG Frankfurt, 07.04.2008 - 20 W 131/08  

    Auflassungsvormerkung: Anspruch auf Inhaltsänderung einer eingetragenen

  • OLG Frankfurt, 20.10.2011 - 20 W 548/10  

    Voraussetzungen für Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Erbenbeteiligung

  • OLG München, 17.10.2016 - 34 Wx 208/16  

    Löschung einer einen bedingten Rückübertragungsanspruchs sichernden Vormerkung

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2011 - 3 Wx 266/10  

    Voraussetzungen der Löschung einer ein Vorkaufsrecht sichernden Vormerkung

  • KG, 24.02.2011 - 1 W 472/10  

    Grundbuchverfahrensrecht: Voraussetzungen der Löschung einer Vormerkung zur

  • OLG Hamm, 11.01.2011 - 15 W 629/10  

    Anforderungen an die Feststellung des Erlöschens des durch eine Vormerkung

  • OLG Frankfurt, 13.04.2011 - 20 W 146/11  

    Grundbuch: "Aufladen" einer Vormerkung mit anderen Ansprüchen

  • OLG Hamm, 08.04.2010 - 15 W 64/10  

    Auslegung einer Rückübertragungsklausel in einem notariellen Übertragungsvertrag

  • OLG Frankfurt, 13.04.2011 - 20 W 126/11  

    Grundbuch: Anwendbarkeit des § 23 GBO auf die Löschung einer

  • OLG München, 07.12.2016 - 34 Wx 423/16  

    Vormerkung zur Sicherung eines Dienstbarkeitsbestellungsanspruchs eines

  • OLG München, 11.03.2010 - 34 Wx 7/10  

    Eigentumsvormerkung: Löschung wegen einseitiger Beseitigungsmöglichkeit des

  • OLG Stuttgart, 20.03.2012 - 8 W 98/12  

    Grundbuchberichtigung: Löschung einer Rückerwerbsvormerkung nach

  • OLG München, 31.03.2014 - 34 Wx 206/13  

    Grundbuchverfahren: Wirksamkeit der unter einer Bedingung erklärten

  • OLG Nürnberg, 14.05.2012 - 15 W 545/12  

    Grundbuchverfahren: Zulässigkeit einer Zwischenverfügung; Anforderungen an den

  • OLG München, 28.06.2018 - 34 Wx 338/17  

    Inhaber einer Zwangshypothek - Erledigung im Grundbuchverfahren

  • OLG Nürnberg, 28.08.2012 - 15 W 1364/12  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer Auflassungsvormerkung bei Nachweis der

  • OLG Zweibrücken, 08.03.2012 - 3 W 146/11  

    Grundbuchverfahren: Erforderlichkeit eines Unrichtigkeitsnachweises für die

  • OLG Düsseldorf, 18.04.2011 - 3 Wx 85/11  

    Rechtsfolgen des Wechsels des Schuldners eines durch Auflassungsvormerkung

  • OLG Düsseldorf, 20.06.2013 - 3 Wx 82/13  

    Fortwirkung eine

  • OLG Naumburg, 22.04.2014 - 12 Wx 74/13  

    Grundbuchverfahren: Löschung einer Vormerkung zur Sicherung eines nicht

  • OLG München, 08.04.2010 - 34 Wx 21/10  

    Grundbuchsache: Anfechtbarkeit des rechtlichen Hinweises auf eine notwendige

  • OLG Dresden, 10.11.2011 - 17 W 981/11  

    Löschung einer Auflassungsvormerkung nach Tod des Berechtigten

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