Rechtsprechung
   BGH, 12.11.2008 - XII ZR 134/04   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut PDF
  • Jurion

    Nachträgliche Geltendmachung einer Einzelforderung gegen den geschiedenen Ehegatten mangels Berücksichtigung im Zugewinnausgleich trotz Abschluss durch Vergleich; Einbeziehung von Darlehen in einen den Zugewinnausgleich beendenden gerichtlichen Vergleich

  • nwb

    BGB § 242 Ba, §§ 1372 ff.

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 242, 1372 ff.
    Nachträgliche Geltendmachung einer in Vergleich über Zugewinnausgleich nicht berücksichtigten Einzelforderung

  • ra-arnst.de

    Nachträgliche Geltendmachung einer Einzelforderung nach Vergleich über Zugewinn

  • fr-blog.com

    Nachträgliche Geltendmachung eines Einzelbetrages, wenn zuvor Vergleich

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 242; BGB §§ 1372 ff.
    Nachträgliche Geltendmachung einer Einzelforderung gegen den geschiedenen Ehegatten mangels Berücksichtigung im Zugewinnausgleich trotz Abschluss durch Vergleich; Einbeziehung von Darlehen in einen den Zugewinnausgleich beendenden gerichtlichen Vergleich

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Familienrecht - Nachträgliche Geltendmachung von Einzelforderung gegen Ehegatten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Geltendmachung von Einzelforderungen nach Abschluss des Zugewinnausgleichverfahrens

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Geltendmachung von Einzelforderungen nach Abschluss des Zugewinnausgleichverfahrens

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Geltendmachung von Einzelforderungen nach Abschluss des Zugewinnausgleichverfahrens

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Zugewinnausgleich - Geltendmachung von Einzelforderungen nach Abschluss des Zugewinnausgleichsverfahrens

Sonstiges (4)

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.11.2008, Az.: XII ZR 134/04 (Nachträgliche Geltendmachung einer Einzelforderung nach Vergleich über Zugewinn)" von RAin Ulrike Börger, FAinFamR, original erschienen in: FF 2009, 160 - 165.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.11.2008, Az.: XII ZR 134/04 (Nachträgliche Geltendmachung einer beim Zugewinnausgleich nicht berücksichtigten Einzelforderung)" von RA Dr. Walter Kogel, FAFamR, original erschienen in: FamRB 2009, 65 - 66.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 12.11.2008 - XII ZR 134/04 (Forderungsgeltendmachung nach Abschluss des Zugewinnausgleichsverfahrens)" von Vors. RiOLG a. D. Dr. Rainer Hoppenz, original erschienen in: FamRZ 2008, 196 - 198.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.11.2008, Az.: XIII ZR 134/04 (Zugewinnausgleich; Nachträgliche Geltendmachung einer Einzelforderung gegen den geschiedenen Ehegatten)" von der FuR-Redaktion, original erschienen in: FuR 2009, 105.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1343
  • MDR 2009, 264
  • FamRZ 2009, 193



Kontextvorschau:





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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 14.03.2017 - VI ZR 721/15  

    Wann ist die Einwilligung eines Gewerbetreibenden in E-Mail-Werbung wirksam?

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann eine Rechtsausübung aber dann unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick hierauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1975 - IV ZR 18/74, BGHZ 64, 5, 9; vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41, BGH, Urteil vom 15. November 2012 - IX ZR 103/11, WM 2013, 47 Rn. 12).
  • BGH, 16.07.2014 - IV ZR 73/13  

    VVG § 5a F.: 21. Juli 1994; BGB §§ 242, 812 Abs. 1 Satz 1 Alt. 1; Zweite

    Eine Rechtsausübung kann unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick hierauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (Senatsurteile vom 16. Juli 2014 - IV ZR 88/13 m.w.N., zur Veröffentlichung vorgesehen; vom 7. Mai 2014 aaO Rn. 40; BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41; jeweils m.w.N.; vgl. Brand, VersR 2014, 269, 276).

    cc) Ebenso wenig sind für den aus widersprüchlichem Verhalten hergeleiteten Einwand des Rechtsmissbrauchs unredliche Absichten oder ein Verschulden des Klägers erforderlich (vgl. BGH, Urteile vom 12. November 2008 aaO Rn. 41; vom 20. März 1968 - VIII ZR 127/67, WM 1968, 876 unter 3 c; MünchKomm-BGB/Roth/Schubert, 6. Aufl. § 242 Rn. 288 m.w.N.; Staudinger/Looschelders/Olzen, BGB [2009] § 242 Rn. 293 m.w.N.).

  • OLG Schleswig, 20.10.2016 - 5 U 62/16  

    Ansprüche der Darlehensnehmer nach Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages

    Eine Rechtsausübung kann unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick hierauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, Rn. 41; Urteil vom 7. Mai 2014 - IV ZR 76/11, Rn. 40; Urteil vom 12. Juli 2016 - XI ZR 501/15, Rn. 20; Urteile vom 16. Juli 2014 - IV ZR 73/13, Rn. 33 und IV ZR 88/13, Rn. 25; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 04.02.2015 - VIII ZR 154/14  

    Kein Rechtsmissbrauch des Vermieters bei Kündigung wegen eines bei Abschluss des

    Ein Verschulden ist für den Vorwurf des Rechtsmissbrauchs, der aus widersprüchlichem Verhalten hergeleitet werden soll, aber nicht zwingend erforderlich (BGH, Urteile vom 20. März 1968 - VIII ZR 127/67, WM 1968, 876 unter 3 c; vom 31. Januar 1975 - IV ZR 18/74, BGHZ 64, 5, 9; vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41).

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann daher eine Rechtsausübung unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick darauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteile vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, aaO; vom 15. November 2012 - IX ZR 103/11, aaO; vom 9. Mai 2014 - V ZR 305/12, NJW 2014, 2790 Rn. 41; vom 16. Juli 2014 - IV ZR 73/13, aaO; jeweils mwN).

  • BGH, 09.05.2014 - V ZR 305/12  

    Schadensersatzanspruch eines Großhändlers für Presseerzeugnisse wegen der

    Eine Rechtsausübung kann unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick darauf vorrangig schutzwürdig sind (BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41; Urteil vom 15. November 2012 - IX ZR 103/11, NJW-RR 2013, 757 Rn. 12).
  • BGH, 21.06.2010 - II ZR 24/09  

    Aufsichtsratsbericht

    Keiner Entscheidung bedarf hier die Frage, ob die Anfechtungsbefugnis nur dann ausgeschlossen ist, wenn der Aktionär dem Beschlussvorschlag in Kenntnis des Mangels zugestimmt hat (so Scholz/K. Schmidt, GmbHG 10. Aufl. § 45 Rdn. 139; Hachenburg/Raiser, GmbHG 8. Aufl. Anh. § 47 Rdn. 152; Zöllner in Kölner Komm.z.AktG 2. Aufl. § 245 Rdn. 83, ders. ohne dieses Erfordernis in AG 2000, 145, 146), oder ob die Frage der (Un-) Kenntnis oder Fehlvorstellung des Aktionärs bei der Stimmabgabe nach den allgemeinen Grundsätzen für eine Anfechtung der Stimmabgabe allenfalls nach §§ 119 ff. BGB relevant wird (vgl. Lutter/Hommelhoff/Bayer, GmbHG 17. Aufl. Anh. zu § 47 Rdn. 60), weil der Ausschluss der Anfechtungsbefugnis aus dem Rechtsgedanken des venire contra factum proprium folgt (Hachenburg/Raiser, GmbHG 8. Aufl. Anh. § 47 Rdn. 152; Roth/Altmeppen, GmbHG 6. Aufl. § 47 Rdn. 141) und dieser an dem objektiven Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens anknüpft (BGH, Urt. v. 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Tz. 41; Palandt/Grüneberg, BGB 69. Aufl. § 242 Rdn. 55).
  • BGH, 15.11.2012 - IX ZR 103/11  

    Schadensersatzklage des Insolvenzverwalters wegen unzeitiger Darlehenskündigung

    Nach gefestigter Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1975 - IV ZR 18/74, BGHZ 64, 5, 9; vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41) kann eine Rechtsausübung unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick hierauf vorrangig schutzwürdig erscheinen.
  • OLG Saarbrücken, 03.11.2016 - 4 U 54/15  
    Eine Rechtsausübung kann unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick hierauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343; Urteil vom 15. November 2012 - IX ZR 103/11, NJW-RR 2013, 757, 759; Urteil vom 16.7.2014 - IV ZR 73/13, BGHZ 202, 102).
  • BGH, 18.07.2014 - V ZR 291/13  

    Entschädigung des ehemaligen Mitglieds einer LPG für den Verlust des Eigentums an

    Selbst wenn eine Rechtsausübung an sich nicht zu missbilligen ist, kann sie unzulässig sein, wenn sich objektiv das Gesamtbild eines widersprüchlichen Verhaltens ergibt, weil das frühere Verhalten mit dem späteren sachlich unvereinbar ist und die Interessen der Gegenpartei im Hinblick darauf vorrangig schutzwürdig erscheinen (BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41; Urteil vom 15. November 2012 - IX ZR 103/11, NJW-RR 2013, 757 Rn. 12).
  • BGH, 13.01.2016 - IV ZR 284/13  

    Versorgungsausgleich: Versagung des Pensionistenprivilegs in einem Übergangsfall

    Es kommt lediglich darauf an, ob bei objektiver Betrachtung ein Verstoß gegen Treu und Glauben vorliegt (vgl. BGH, Urteil vom 12. November 2008 - XII ZR 134/04, NJW 2009, 1343 Rn. 41; Senatsurteil vom 31. Januar 1975 - IV ZR 18/74, BGHZ 64, 5, 9 [juris Rn. 24] m.w.N.; vgl. auch - zum widersprüchlichen Verhalten - Senatsurteil vom 16. Juli 2014 - IV ZR 73/13, BGHZ 202, 102 Rn. 37).
  • OLG Saarbrücken, 06.08.2015 - 4 U 156/14  

    Verwirkung des Rechts auf Widerruf des Erwerbs eines Nachschlagewerks in einer

  • VGH Bayern, 12.08.2016 - 15 ZB 15.696  

    Privilegierung bei landwirtschaftlichem Erweiterungsbau im Außenbereich

  • OLG Stuttgart, 23.10.2014 - 7 U 256/13  

    Abschluss des Versicherungsvertrags: Optische Hervorhebung der

  • OLG Stuttgart, 06.11.2014 - 9 U 145/14  

    Verjährunghemmung durch Mahnbescheid für Schadensersatzanspruch aus

  • OLG Naumburg, 14.01.2015 - 12 U 15/14  

    Grundstücks-DDR-Folgenrecht: Nutzungsentgeltanspruch aus dem

  • OLG Braunschweig, 26.03.2014 - 9 U 57/14  

    Kleingartenpacht: Tragung des Leerstandsrisikos in einer Kleingartenanlage;

  • OLG Düsseldorf, 30.10.2012 - 2 W 25/12  

    Erfüllung der titulierten Verpflichtungen zur Auskunft und Rechnungslegung durch

  • OLG Hamm, 16.12.2010 - 1 UF 109/10  

    Zustehen der hälftigen Versicherungsleistung hinsichtlich Miteigentums an einem

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