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   BGH, 24.03.2009 - VI ZR 79/08   

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https://dejure.org/2009,2068
BGH, 24.03.2009 - VI ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,2068)
BGH, Entscheidung vom 24.03.2009 - VI ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,2068)
BGH, Entscheidung vom 24. März 2009 - VI ZR 79/08 (https://dejure.org/2009,2068)
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Volltextveröffentlichungen (12)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Haftungsmilderung für Ehegatten bei Wasserskiunfall?

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Bei Wasserskifahren die Ehefrau verletzt - Keine Haftungsmilderung, wie sonst beim Freizeitsport von Eheleuten üblich

  • anwalt-suchservice.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Sommerfreizeit: Wer haftet beim Wasserski-Unfall?

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Zum Anwendungsbereich des § 1359 BGB

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Haftungsmilderung unter Ehegatten nach § 1359 BGB: Enge Auslegung, keine Anwendbarkeit bei deliktischen Schädigungen bei Sportunfall

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2009, 1875
  • MDR 2009, 804
  • NZV 2009, 381
  • NJ 2009, 291
  • FamRZ 2009, 1048
  • VersR 2009, 840
  • JR 2010, 266
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 15.12.2020 - VI ZR 224/20

    Zur Haftung der Eltern bei Verletzung ihres Kindes durch den eigenen Hund

    Entgegen der Auffassung der Revision kann offenbleiben, ob der Sorgfaltsmaßstab des § 1664 Abs. 1 BGB bei der Hundehaltung keine Anwendung findet, weil die dafür geltenden Regelungen keinen Raum für einen individuellen Sorgfaltsmaßstab lassen, wie es angenommen worden ist bei Schadensfällen im Straßenverkehr nach Verstoß gegen Verkehrsvorschriften für § 1359 BGB (vgl. Senat, Urteil vom 24. März 2009 - VI ZR 79/08, NJW 2009, 1875 Rn. 11; BGH, Urteile vom 12. Dezember 1991 - III ZR 10/91, NJW 1992, 1227, juris Rn. 16; vom 27. Januar 1977 - III ZR 173/74, BGHZ 68, 217, juris Rn. 19; vom 10. Juli 1974 - IV ZR 212/72, BGHZ 63, 51, juris Rn. 9 f.; vom 18. Juni 1973 - III ZR 207/71, BGHZ 61, 101, juris Rn. 12; vom 11. März 1970 - IV ZR 772/68, BGHZ 53, 352, juris Rn. 23) und § 708 BGB (vgl. Senat, Urteile vom 24. März 2009 - VI ZR 79/08, NJW 2009, 1875 Rn. 11; vom 20. Dezember 1966 - VI ZR 53/65, BGHZ 46, 313, juris Rn. 12; BGH, Urteile vom 27. Januar 1977 - III ZR 173/74, BGHZ 68, 217, juris Rn. 19; vom 11. März 1970 - IV ZR 772/68, BGHZ 53, 352, juris Rn. 23; offen zur Sportfliegerei Senat, Urteil vom 25. Mai 1971 - VI ZR 248/69, JZ 1972, 88, juris Rn. 14 ff.) sowie das Betreiben von Wasserski unter Verstoß gegen einen Ministerialerlass für § 1359 BGB (vgl. Senat, Urteil vom 24. März 2009 - VI ZR 79/08, NJW 2009, 1875 Rn. 12, mAnm Figgener, NZV 2009, 382 und Lemcke, RuS 2009, 257).
  • OLG Bamberg, 14.02.2012 - 5 U 149/11

    Haftung der Eltern: Verschuldensmaßstab bei Verletzung eines 6jährigen Kindes

    Der Senat schließt sich für die vorliegende Fallkonstellation der Ansicht an, dass der Haftungsmaßstab des § 1664 Abs. 1 BGB anzuwenden ist, jedenfalls wenn wie hier die Eltern ihr Kind nicht als Kraftfahrer unter Verstoß gegen die Verkehrsvorschriften schädigen (vgl. zu letzterem BGHZ 61, 101 ff.; BGHZ 63, 51 ff.; BGH NJW 2009, 1875 f.).
  • OLG Karlsruhe, 03.05.2012 - 1 U 186/11

    Elterliche Aufsichtspflichtverletzung: Anwendbarkeit der gesetzlichen

    Aus der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (zuletzt NJW 2009, 1875), wonach die - dieselbe Haftungserleichterung enthaltenden - Vorschriften der §§ 1359 und 708 BGB nicht anzuwenden sind, wenn die schädigende Handlung bei der Teilnahme am Straßenverkehr begangen wird, folgt nichts anderes.
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