Rechtsprechung
   BGH, 13.10.2009 - VI ZR 318/08   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Geschädigter darf bei Totalschaden den vom Sachverständigen ermittelten Restwertbetrag zugrunde legen

  • Judicialis
  • Jurion

    Schadensabrechnung unter Zugrundelegung des durch Sachverständigengutachten ermittelten Restwerts des Fahrzeugs und der sich daraus ergebenden Schadensersatzleistung im Falle wirtschaftlichen Totalschadens; Ermittlung von drei Angeboten auf dem maßgeblichen regionalen Markt und Benennung im Sachverständigengutachten als geeignete Schätzgrundlage für den Restwert

  • nwb

    ZPO § 287; BGB § 249 Abs. 2

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Sachverständigengutachten: Restwertermittlung muss transparent sein

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 287; BGB § 249 Abs. 2 S. 1
    Schadensabrechnung unter Zugrundelegung des durch Sachverständigengutachten ermittelten Restwerts des Fahrzeugs und der sich daraus ergebenden Schadensersatzleistung im Falle wirtschaftlichen Totalschadens; Ermittlung von drei Angeboten auf dem maßgeblichen regionalen Markt und Benennung im Sachverständigengutachten als geeignete Schätzgrundlage für den Restwert

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • IWW (Kurzinformation)

    Restwert - Neue Pflicht des Sachverständigen beim Restwert

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wirtschaftlicher Totalschaden und Restwert-Gutachten

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Vom Geschädigten beauftragter Sachverständiger muss in der Regel drei konkrete Angebote auf dem regionalen Automarkt ermitteln

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zur Restwertermittlung bei wirtschaftlichem Totalschaden

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Unfallschaden und Schätzung des Restwerts - Drei Angebote auf dem regionalen Markt sind konkret zu benennen

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Restwert plausibel? Neue BGH Entscheidung (noch nicht veröffentlicht!)

  • engemann-und-partner.de (Kurzinformation)

    Restwert bei Totalschaden

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadenersatzrecht

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Totalschaden nach Unfall: Restwertermittlung des Gutachters muss transparent sein

  • taxi-zeitschrift.de (Kurzinformation)

    Auf Gutachten darf man vertrauen

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Totalschaden nach Unfall: Restwertermittlung des Gutachters muss transparent sein

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Höheres Restwertangebot des Versicherers bei wirtschaftlichem Totalschaden nach Fahrzeugreparatur

Besprechungen u.ä.

  • vogel.de (Entscheidungsbesprechung)

    BGH fordert transparenten Restwertansatz - Angebote des regionalen Marktes sind relevant

Sonstiges (2)

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 13.10.2009, Az.: VI ZR 318/08 (Immer Ärger mit dem Gutachten ...)" von Redaktion PA, original erschienen in: PA 2010, 45 - 46.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 13.10.2009, Az.: ZR 318/09 (Ermittlungsmethode des Restwertes und Schadensberechnung bei Totalschaden und Weiternutzung des reparierten Kfz)" von RiOLG a.D. Heinz Diehl, original erschienen in: ZfS 2010, 84 - 86.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2010, 605
  • MDR 2010, 205
  • NZV 2010, 193
  • VersR 2010, 130
  • AnwBl 2010, 51



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 27.09.2016 - VI ZR 673/15  

    Berücksichtigung des Wirtschaftlichkeitsgebotes bei der bei der Verwertung des

    Den Feststellungen des Berufungsgerichts zufolge lagen dem vom Kläger eingeholten Schadensgutachten hinsichtlich der Restwertfrage vier bei verschiedenen Unternehmen des regionalen Marktes eingeholte Angebote zugrunde, was nach der Rechtsprechung des Senats (vgl. Senatsurteile vom 13. Oktober 2009 - VI ZR 318/08, VersR 2010, 130 Rn. 11; vom 13. Januar 2009 - VI ZR 205/08, VersR 2009, 413 Rn. 13) grundsätzlich genügt.
  • BGH, 04.05.2011 - VIII ZR 171/10  

    BGH bejaht Erstattungsfähigkeit von Detektivkosten beim Tanken ohne Bezahlung

    Die Beurteilung des Berufungsgerichts, dass die Klägerin einen derartigen Pauschalbetrag für die ihr zur Schadensabwicklung entstandenen Unkosten wie Porti, Telefonkosten und Ähnliches - auch neben den vorgerichtlichen Anwaltskosten von 39 EUR - beanspruchen kann, hält sich im Rahmen tatrichterlichen Schätzungsermessens gemäß § 287 Abs. 1 ZPO, das revisionsrechtlich nur daraufhin überprüfbar ist, ob der Tatrichter Rechtsgrundsätze der Schadensbemessung verkannt, wesentliche Bemessungsfaktoren außer Betracht gelassen oder seiner Schätzung unrichtige Maßstäbe zugrunde gelegt hat (vgl. BGH, Urteil vom 13. Oktober 2009 - VI ZR 318/08, NJW 2010, 605 Rn. 8; vom 9. Juni 2009 - VI ZR 110/08, VersR 2009, 1092 Rn. 10; vom 9. Dezember 2008 - VI ZR 173/07, VersR 2009, 408 Rn. 12; vom 23. November 2004 - VI ZR 357/03, BGHZ 161, 151, 154; vom 8. Dezember 1987 - VI ZR 53/87, BGHZ 102, 322, 330; vom 10. Juli 1984 - VI ZR 262/82, BGHZ 92, 85, 86 f.).
  • BGH, 01.06.2010 - VI ZR 316/09  

    Schadensersatz bei Kfz-Unfall: Anforderungen an die Schadensgeringhaltungspflicht

    Entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts leistet der Geschädigte dem Gebot zur Wirtschaftlichkeit indessen im Allgemeinen Genüge und bewegt sich in den für die Schadensbehebung durch § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB gezogenen Grenzen, wenn er die Veräußerung seines beschädigten Kraftfahrzeuges zu demjenigen Preis vornimmt, den ein von ihm eingeschalteter Sachverständiger in einem Gutachten, das eine korrekte Wertermittlung erkennen lässt, als Wert auf dem allgemeinen regionalen Markt ermittelt hat (vgl. Senatsurteile BGHZ 143, 189, 193; 163, 362, 366; 171, 287, 290 f.; vom 21. Januar 1992 - VI ZR 142/91 - aaO, S. 458; vom 6. April 1993 - VI ZR 181/92 - aaO; vom 7. Dezember 2004 - VI ZR 119/04 - aaO; vom 12. Juli 2005 - VI ZR 132/04 - VersR 2005, 1448, 1449; vom 10. Juli 2007 - VI ZR 217/06 - VersR 2007, 1243 f. und vom 13. Oktober 2009 - VI ZR 318/08 - VersR 2010, 130, 131).
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