Weitere Entscheidung unten: BGH, 14.05.2013

Rechtsprechung
   BGH, 26.04.2013 - IX ZR 220/11   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 823 Abs 2 BGB, § 1 Abs 1 BauFordSiG, § 129 Abs 1 InsO
    Zweckwidrige Verwendung von Baugeld: Wegfall eines ersatzfähigen Schadens bei Anfechtbarkeit der zu leistenden Zahlungen

  • Jurion

    Voraussetzung für das Entfallen eines ersatzfähigen Schadens des Bauhandwerkers bei zweckwidriger Verwendung von Baugeld

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Massezugehörigkeit von nicht an die Bauhandwerker ausgezahlten Baugeldern in der Insolvenz des Generalunternehmers

  • nwb

    BGB § 823 Abs. 2 C ; GSB § 1

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein Schadensersatzanspruch des Handwerkers wegen zweckwidriger Verwendung von Baugeld bei Anfechtbarkeit rechtmäßig an ihn geleisteter Zahlungen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Kein ersatzfähiger Schaden des Bauhandwerkers bei zweckwidriger Verwendung von Baugeld, wenn pflichtgemäß geleistete Zahlungen anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Abs. 2; BauFordSiG § 1 Abs. 1; GSB § 1
    Voraussetzung für das Entfallen eines ersatzfähigen Schadens des Bauhandwerkers bei zweckwidriger Verwendung von Baugeld

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kein Schaden trotz zweckwidriger Verwendung von Baugeld!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zweckwidrig verwendete Baugelder

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zweckwidrige Verwendung von Baugeld

  • kanzlei-nickert.de (Kurzinformation)

    Kein Schadenersatz trotz zweckwidriger Verwendung von Baugeld

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Möglichkeit der Insolvenzanfechtung lässt Anspruch aus BauFordSiG leerlaufen! (IBR 2013, 471)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 2514
  • NJW 2013, 6
  • ZIP 2013, 1288
  • MDR 2013, 878
  • NZBau 2013, 577
  • NZBau 2013, 7
  • NZI 2013, 5
  • NZI 2013, 719
  • NJ 2014, 344
  • VersR 2013, 1535
  • WM 2013, 1229
  • BauR 2013, 1446
  • ZfBR 2013, 564



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Hamm, 31.01.2014 - 9 U 187/13  

    Haftung wegen zweckwidriger Verwendung von Baugeld

    Dass die pflichtgemäße Zahlungen an die Klägerin gemäß §§ 129 ff. InsO anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten, was einem Schaden der Klägerin entgegenstehen könnte (BGH, NJW 2013, 2514), ist nicht dargetan.
  • OLG Dresden, 21.01.2014 - 5 U 1296/13  

    Schadensersatzpflicht des Geschäftsführers einer Generalunternehmerin

    aa) Wird Baugeld zweckwidrig verwendet, entfällt ein ersatzfähiger Schaden des Bauhandwerkers allerdings, sofern an ihn pflichtgemäß geleistete Zahlungen anfechtungsrechtlich keinen Bestand gehabt hätten (BGH, Urt. v. 25.04.- - IX ZR 220/11).
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Rechtsprechung
   BGH, 14.05.2013 - III ZR 289/12   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 233 ZPO
    Versäumung der Klagefrist: Nachweis des rechtzeitigen Eingangs der per Telefax übermittelten Klageschrift durch den OK-Vermerk im Sendebericht und fehlerhafte Zurückweisung eines Beweisantrags zum Nachweis eines möglichen Übermittlungsfehlers

  • Jurion

    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Fernkopie übersandten Schriftsatzes; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör wegen der Zurückweisung von Beweisanträgen

  • nwb
  • rechtsportal.de

    ZPO § 544 Abs. 7
    Anforderungen an die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Fernkopie übersandten Schriftsatzes; Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör wegen der Zurückweisung von Beweisanträgen

  • ibr-online

    Sachverständigenbeweis bei unvoll­ständigem Schriftsatzempfang!

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Klageerhebung per Telefax am 29.12. - und trotzdem verjährt?

  • haerlein.de (Leitsatz)

    Zivilprozess - per Telefax eingereichte Klageschrift - Zeitpunkt des Eingangs bei Gericht

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Sachverständigenbeweis für Frage, ob leere Seiten gefaxt wurden! (IBR 2013, 657)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2013, 2514



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 12.01.2017 - I ZR 198/15  

    Widerruf eines Maklervertrages nach dem Fernabsatzrecht; Anforderungen an das

    Der Ausdruck durch das Gerät ist nicht maßgeblich (BGHZ 167, 214 Rn. 18; BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11).
  • BGH, 19.02.2014 - IV ZR 163/13  

    Prämienzahlungsklage der privaten Krankheitskosten- und Pflegeversicherung:

    Ferner deckt sich seine Auffassung, dass der "OK-Vermerk" eines Sendeberichts lediglich ein Indiz für den Zugang eines Telefaxes darstellt und insoweit keinen Anscheinsbeweis erbringt, mit der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (zuletzt BGH, Beschlüsse vom 8. Oktober 2013 - VIII ZB 13/13 juris Rn. 12; vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11; vom 21. Juli 2011 - IX ZR 148/10, juris Rn. 3; ferner Urteil vom 7. Dezember 1994 - VIII ZR 153/93, NJW 1995, 665 unter II 3) und anderer oberster Bundesgerichte (BAG, BAGE 102, 171; vgl. auch BSG, Beschluss vom 20. Oktober 2009 - B 5 R 84/09 B, juris Rn. 12).

    Da die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schriftstück trotz eines mit einem "OK-Vermerk" versehenen Sendeprotokolls den Empfänger nicht erreicht, jedenfalls so gering ist, dass sich ein Rechtsanwalt bei Gestaltung seiner Büroorganisation in Fristensachen auf den "OK-Vermerk" verlassen darf (BGH, Beschlüsse vom 11. Dezember 2013 - XII ZB 229/13, juris Rn. 6; vom 28. März 2001 - XII ZB 100/00, VersR 2002, 1045 unter 2), handelt es sich nicht um eine unzulässigerweise ohne tatsächliche Anhaltspunkte "ins Blaue hinein" aufgestellte Behauptung (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 12).

  • BGH, 12.04.2016 - VI ZB 7/15  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Versäumung einer Rechtsmittelfrist wegen

    Die Klägerin hat nicht den Nachweis geführt, dass die von ihrem Faxgerät gesendeten Signale noch am 21. November 2014 vom Telefaxgerät des Berufungsgerichts vollständig empfangen worden sind (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11 mwN).

    Er belegt nur das Zustandekommen der Verbindung, nicht aber die erfolgreiche Übermittlung der Signale an das Empfangsgerät (BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, aaO).

  • OLG Hamm, 17.12.2013 - 4 U 100/13  

    Umfang der Informationspflichten eines in Ägypten residierenden Dienstanbieters

    Zwar mögen solche Berichte einen gewissen Anscheinsbeweis dafür begründen, dass ein Fax abgesendet wurde, daraus folgt aber nicht der Beweis für die korrekte Übermittlung, also den Zugang (vgl. BGH NJW 2013, 2514 Tz. 10 f.; BGH, Beschl. V. 21.07.2011 - IX ZR 148/10 - BeckRS 2011, 21743 unter Rz. 3; ebenso KG Urt. v. 07.06.2013 - 5 U 110/12 - BeckRS 2013, 12032 mit dem Hinweis darauf, dass "[n]ormalerweise [...] eine Absendung ... noch nicht den Zugang [beweist]", insoweit nicht abgedruckt in GRUR-RR 2013, 490).
  • BGH, 08.04.2014 - VI ZB 1/13  

    Versäumung der Berufungsbegründungsfrist bei Telefaxübermittlung der

    Für die Rechtzeitigkeit des Eingangs eines per Telefax übersandten Schriftsatzes kommt es allein darauf an, ob die gesendeten Signale noch vor Ablauf des letzten Tages der Frist vom Telefaxgerät des Gerichts vollständig empfangen (gespeichert) worden sind (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11 mwN).
  • BGH, 08.10.2013 - VIII ZB 13/13  

    Rechtzeitige Einlegung der Berufung: Aufklärungspflicht des Gerichts bei Zweifeln

    Der "OK"-Vermerk belegt nur das Zustandekommen der Verbindung, nicht aber die erfolgreiche Übermittlung der Signale an das Empfangsgerät (vgl. nur BGH, Beschlüsse vom 21. Juli 2011 - IX ZR 148/10, juris Rn. 3; vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11; jeweils mwN).
  • KG, 03.06.2016 - 22 W 20/16  

    Prüfungsumfang des Registergerichts bei Bestellung und Abberufung von

    Dass der Faxsendebericht allein eine ordnungsgemäße Absendung beweist (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12 -, juris, Rn. 11, NJW 2013, 2514), so dass unklar ist, ob der Mitgesellschafter T... die Ladung tatsächlich erhalten und zur Kenntnis genommen hat, ist im Rahmen des Eintragungsverfahrens unerheblich.
  • OLG Hamm, 22.09.2016 - 5 U 129/15  
    Zwar belegt der OK-Vermerk nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nur das Zustandekommen der Verbindung, nicht aber die erfolgreiche Übermittlung (BGH NJW 2013, 2514).
  • OLG München, 11.02.2014 - 31 Wx 468/13  

    Aktienrechtliches Spruchverfahren: Fiktion des fristwahrenden Eingangs eines per

    Der "OK"-Vermerk belege nur das Zustandekommen der Verbindung, nicht aber die erfolgreiche Übermittlung der Signale an das Empfangsgerät (NJW 2013, 2514 ).
  • FG Nürnberg, 08.07.2015 - 3 K 1339/14  

    Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist durch Kindergeldantrag

    Der Bundesgerichtshof vertritt die Auffassung, dass der "OK-Vermerk" eines Sendeberichts lediglich ein Indiz für den Zugang eines Telefaxes darstellt und insoweit keinen Anscheinsbeweis erbringt (ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, zuletzt BGH-Urteil vom 19. Februar 2014 IV ZR 163/13, Der Betrieb 2014, 594 m.w.N.; BGH-Beschlüsse vom 8. Oktober 2013 - VIII ZB 13/13 juris Rn. 12; vom 14. Mai 2013 - III ZR 289/12, NJW 2013, 2514 Rn. 11).
  • BPatG, 19.02.2014 - 28 W (pat) 2/12  

    Markenbeschwerdeverfahren - "Grüne Vitalität" - Rücknahmefiktion aufgrund nicht

  • VG Saarlouis, 06.11.2013 - 3 K 434/13  

    Zeitpunkt des Eingangs eines Antrages - Übermittlung durch Fax

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