Rechtsprechung
   BGH, 23.06.2015 - II ZR 166/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,21414
BGH, 23.06.2015 - II ZR 166/14 (https://dejure.org/2015,21414)
BGH, Entscheidung vom 23.06.2015 - II ZR 166/14 (https://dejure.org/2015,21414)
BGH, Entscheidung vom 23. Juni 2015 - II ZR 166/14 (https://dejure.org/2015,21414)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 520 Abs 3 S 2 ZPO
    Inhaltliche Anforderungen an eine Berufungsbegründungsschrift

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Pflicht des Berufungsklägers zur Stellungnahme zu den für ihn nachteilig beurteilten Streitpunkten in der Berufungsbegründung

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zu den Anforderungen an die Berufungsbegründung bei mehreren Streitpunkten eines einheitlichen Streitgegenstands (hier: Schadensersatz wegen mehrerer Prospektmängel)

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Zulässigkeit der Berufung, wenn dem Rechtsstreit ein einheitlicher Streitgegenstand zugrunde liegt und der Berufungskläger nicht zu allen für ihn nachteilig beurteilten Streitpunkten Stellung nimmt

  • Betriebs-Berater

    Ordnungsgemäße Berufungsbegründung

  • Anwaltsblatt

    § 520 ZPO
    Berufungsbegründung bei einheitlichem Streitgegenstand

  • Anwaltsblatt

    § 520 ZPO
    Berufungsbegründung bei einheitlichem Streitgegenstand

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 520 Abs. 3 S. 2
    Pflicht des Berufungsklägers zur Stellungnahme zu den für ihn nachteilig beurteilten Streitpunkten in der Berufungsbegründung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Zivilprozess: Berufungsschrift muss nur einen wesentlichen Punkt angreifen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Einheitlicher Streitgegenstand - und der erforderliche Umfang der Berufungsbegründung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schadensersatz des Kapitalanlegers - und die Anrechnung von Steuervorteilen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verjährung - und das Teil-Feststellungsurteil im Vorprozess

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Umfang der Berufungsbegründung bei einheitlichem Streitgegenstand

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    ZPO § 520 Abs. 3 Satz 2
    Zu den Anforderungen an die Berufungsbegründung bei mehreren Streitpunkten eines einheitlichen Streitgegenstands (hier: Schadensersatz wegen mehrerer Prospektmängel)

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Ordnungsgemäße Berufungsbegründung

Besprechungen u.ä. (3)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzanspruch eines Anlegers gegen den Gründungsgesellschafter

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Streitgegenstand bei Schadensersatzforderungen wegen Prospektmängeln

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzanspruch eines Anlegers gegen den Gründungsgesellschafter

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2015, 3040
  • ZIP 2015, 1701
  • MDR 2015, 1260
  • FamRZ 2015, 1886
  • WM 2015, 1679
  • BB 2015, 2049
  • AnwBl 2016, 176
  • AnwBl Online 2016, 120
  • NZG 2015, 1400
 
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Wird zitiert von ... (43)

  • BGH, 10.05.2016 - VI ZR 247/15

    Umkehr der Beweislast bei grobem Behandlungsfehler eines Tierarztes

    Hat das Berufungsgericht seine Entscheidung auf mehrere voneinander unabhängige, selbständig tragende Erwägungen gestützt, muss der Revisionskläger für jede dieser Begründungen darlegen, warum sie keinen Bestand haben können; anderenfalls ist das Rechtsmittel insgesamt unzulässig (vgl. Senatsbeschluss vom 18. Oktober 2005 - VI ZB 81/04, VersR 2006, 285 Rn. 8; BGH, Urteile vom 20. Mai 2011 - V ZR 250/10, WuM 2011, 543 Rn. 6; vom 22. Juni 2015 - II ZR 166/14, NJW 2015, 3040 Rn. 12; Beschluss vom 15. Juni 2011 - XII ZB 572/10, NJW 2011, 2367 Rn. 10).
  • BGH, 03.03.2016 - IX ZB 33/14

    Ausnahme von der Restschuldbefreiung: Verjährungseinwand des Schuldners gegenüber

    Das gilt unabhängig davon, ob die einzelnen Tatsachen des Lebenssachverhalts von den Parteien vorgetragen worden sind oder nicht (ständige Rechtsprechung, jüngst etwa BGH, Urteil vom 23. Oktober 2012 - IX ZR 207/11, WM 2012, 2242 Rn. 14; vom 22. Oktober 2013 - XI ZR 42/12, BGHZ 198, 294 Rn. 15 mwN; vom 4. Juli 2014 - V ZR 298/13, NJW 2014, 3314 Rn. 12; vom 18. Juni 2015 - III ZR 303/14, ZIP 2015, 1442 Rn. 11; vom 23. Juni 2015 - II ZR 166/14, WM 2015, 1679 Rn. 14).
  • BGH, 12.01.2016 - II ZR 280/14

    Verjährungshemmung durch gerichtliche Geltendmachung: Erfassung auch der nicht

    Für das weitere Verfahren weist der Senat vorsorglich darauf hin, dass von der Hemmungswirkung einer in unverjährter Zeit erhobenen Klage (§ 204 Abs. 1 Nr. 1 BGB) der prozessuale Anspruch und damit der Streitgegenstand insgesamt erfasst werden, somit hier alle Ansprüche wegen Prospekt- und Beratungsfehlern, unabhängig davon, ob der einzelne, auf einen bestimmten Fehler gestützte materiell-rechtliche Anspruch in der Klage geltend gemacht worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 21. Oktober 2014 - XI ZB 12/12, BGHZ 203, 1 Rn. 145; zum Streitgegenstand einer Prospekthaftungsklage vgl. auch BGH, Urteil vom 23. Juni 2015 - II ZR 166/14, ZIP 2015, 1701 Rn. 14 f. mwN).
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