Rechtsprechung
   BGH, 15.12.2015 - VI ZR 134/15   

Volltextveröffentlichungen (18)

  • lexetius.com

    BGB § 823

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Autoreply-E-Mails - Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht durch automatisch generierte Bestätigungs-E-Mails mit Werbezusätzen

  • IWW

    §§ 1004, ... 823 Abs. 1 BGB, § 7 Abs. 2 UWG, § 7 Abs. 2 Nr. 3 UWG, Art. 13 der Richtlinie 2002/58/EG, Richtlinie 2009/136/EG, § 8 Abs. 3 UWG, § 8 Abs. 1 UWG, § 823 Abs. 1, § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB, Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2006/114/EG, Art. 1 Abs. 1, Art. 2 Abs. 1 GG, Art. 8 Abs. 1 EMRK, § 562 Abs. 1, § 563 Abs. 3 ZPO, § 97 Abs. 1 ZPO

Kurzfassungen/Presse (40)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Zulässigkeit sogenannter "No-Reply" Bestätigungsmails mit Werbezusätzen

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    Autoreply-E-Mails mit Werbezusätzen gegen den Willen des Empfängers unzulässig

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Werbung in automatisierten Bestätigungsmails ist als Spam zu qualifizieren

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Ist Werbung in automatisierten Bestätigungsmails als Spam zu qualifizieren?

  • wbs-law.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Noreply-Mails mit Werbung sind unzulässig

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Keine unerwünschte Werbenachrichten in automatischen Antwort-Emails

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Auch Kunden müssen von Werbung verschont werden

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Werbung am Ende automatischer Antwort-E-Mails verletzt das Persönlichkeitsrecht von Verbrauchern

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Auto-Reply-Mails mit Werbezusätzen sind unzulässige Email-Werbung und stellen eine unzumutbare Belästigung nach § 7 UWG dar -Spam

  • mueller-roessner.net (Kurzinformation)

    Zur Zulässigkeit sogenannter "No-Reply" Bestätigungsmails mit Werbezusätzen

  • werberecht.de (Kurzinformation)

    "No reply"-Bestätigungsmails mit werblichem Inhalt können unzulässig sein

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Verbot unerwünschtee Werbung in Auto-Reply-E-Mails

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Persönlichkeitsrecht - Verletzung - E-Mail-Werbung, unerlaubte

  • kanzlei-lachenmann.de (Kurzinformation)

    Unerlaubte E-Mail-Werbung selbst durch No-Reply-Eingangsbestätigung

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Autoreply-E-Mails mit Werbezusätzen unzulässig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Werbung in der Bestätigungs-eMail

  • Jurion (Kurzinformation)

    Zulässigkeit sogenannter "No-Reply" Bestätigungsmails mit Werbezusätzen

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zur Unzulässigkeit von "No-Reply"-Bestätigungsmails mit Werbezusätzen

  • Jurion (Kurzinformation)

    Rechtswidriger Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht durch unerwünschte E-Mail-Werbung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Zu Werbung in Antwort-E-Mails

  • rechtsanwalts-kanzlei-wolfratshausen.de (Kurzinformation)

    Werbung in sog. No-Reply-Mail (Eingangsbestätigung) verboten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bestätigungs-E-Mails mit Werbezusätzen sind unzulässig - No-Reply-E-Mails

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Autoreply-E-Mail?

  • dlapiper.com (Kurzinformation)

    Werbung in Autoreply-E-Mails - Viel Rauch um Nichts

  • swd-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Werbung in Autoreply-Nachrichten

  • sueddeutsche.de (Pressebericht, 16.12.2015)

    Bürger müssen Werbung in E-Mails nicht ertragen

  • shopbetreiber-blog.de (Kurzinformation)

    Keine Werbung in einer Bestätigungsmail

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Spam durch Werbung in Autoreply-E-Mail

  • kvlegal.de (Pressemitteilung)

    Auto-Reply-Mail darf keine Werbezusätze enthalten

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Automatische Bestätigungsmails mit Werbung unzulässig

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Werbung in Autoreply-Mails ist unzulässiger Spam

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Bestätigungsmails mit Werbezusätzen müssen nicht geduldet werden

  • handelsblatt.com (Pressebericht, 16.12.2015)

    E-Mail-Werbung: Sparkassen-Versicherung verliert

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    "No-Reply"-Bestätigungsmails mit Werbung sind unzulässig

  • taylorwessing.com (Kurzinformation)

    No-Reply-Bestätigungsmail mit Werbezusätzen kann unzulässig sein

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Werbung in Autoreply-Emails?

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Verbraucherschutz: Unerwünschte Werbung in automatischer E-Mail ist verboten

  • derenergieblog.de (Kurzinformation)

    Werbung in Autoreply-E-Mails

  • onlinehaendler-news.de (Kurzinformation)

    Dürfen Auto-Reply-Mails Werbezusätze enthalten?


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Unerwünschte Werbung

Besprechungen u.ä. (9)

  • zjs-online.com PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts bei E-Mail-Werbung (Marvin Straub; ZJS 2016, 510)

  • anwaltskanzlei-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    Unzulässige Werbung in Auto-Reply-Mails

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Werbung in Autorespondern - Droht jetzt eine Abmahnung für die E-Mail-Signatur?

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtswidriger Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht durch unerwünschte E-Mail-Werbung

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 823
    Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch Werbung enthaltende automatische Bestätigungs-Mails trotz Widerspruch gegen Werbung

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtswidriger Eingriff in das allgemeine Persönlichkeitsrecht durch unerwünschte E-Mail-Werbung

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    §§ 823, 1004 BGB; Art. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1 GG
    Anspruch auf Unterlassung der Zusendung unerwünschter E-Mails mit werbenden Zusätzen

  • tgra.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Autoreply-E-Mails mit Werbezusätzen als rechtswidrige, unzumutbare Belästigung des Empfängers: Ja? Nein? Vielleicht? (RA Thomas Ch. Gramespacher; wrp 2016, 495-497)

  • noerr.com (Entscheidungsbesprechung)

    Keine unerwünschte Werbung in Autoreply E-Mails

Sonstiges (7)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zulässigkeit von Signaturwerbung in E-Mails - Anmerkung zum Urteiul des BGH vom 15.12.2015" von RA/FAInformationstechnologieR Nikolaus Bertermann, original erschienen in: MMR 2016, 240 - 243.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Unerwünschte Werbung in automatischen E-Mails - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.12.2015" von RA Dr. Hans M Wulf, original erschienen in: DB 2016, 882.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Autoreply-E-Mails mit Werbung - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 15.12.2015" von RA Thomas Ch. Gramespacher, original erschienen in: WRP 2016, 493 - 497.

  • rechtsportlich.net (Tenor und Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    BGH verbietet Werbung in Autoreply-Mails an Verbraucher

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Automatisch generierte Bestätigungs-E-Mails als unerlaubte Werbung?" von RA Dr. Simon Apel und RA Dr. Steffen Henn, original erschienen in: K&R 2016, 236 - 239.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Elektronisches Postfach Teil der geschützten Privatsphäre - Anm. zu BGH, Urteil vom 15. Dezember 2015" von Antje G. I. Tölle, original erschienen in: ZUM 2016, 520 - 522.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zu BGH, Urteil v. 15.12.2015 - VI ZR 134/15" von Prof. Dr. Michael Heese, LL.M., original erschienen in: JZ 2016, 526 - 532.

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 870
  • MDR 2016, 271
  • GRUR 2016, 530
  • VersR 2016, 473
  • WM 2016, 1349
  • MMR 2016, 240
  • MIR 2016, Dok. 007
  • K&R 2016, 179
  • ZUM 2016, 518
  • afp 2016, 149



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 14.03.2017 - VI ZR 721/15  

    Wann ist die Einwilligung eines Gewerbetreibenden in E-Mail-Werbung wirksam?

    Von einem Verstoß gegen diese Regelung betroffene Verbraucher und sonstige Marktteilnehmer sind aber nach der abschließenden Regelung des § 8 Abs. 3 UWG nicht berechtigt, selbst Ansprüche auf Unterlassung gemäß § 8 Abs. 1 UWG geltend zu machen (h.M.; vgl. zum "Verbraucher" Senat, Urteil vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, NJW 2016, 870 Rn. 9; Köhler/Feddersen in Köhler/Bornkamm, UWG, 35. Aufl., § 8 UWG Rn. 3.4; vgl. zur Ablehnung individueller Ansprüche Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Entwurf eines Gesetzes gegen den unerlaubten Wettbewerb vom 22. August 2003, BT-Drucks. 15/1487 S. 22).

    Die für den Unterlassungsanspruch erforderliche Wiederholungsgefahr wird durch das festgestellte rechtsverletzende Verhalten der Beklagten indiziert (Senat, Urteil vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, AfP 2016, 149 Rn. 23; BGH, Urteil vom 12. September 2013 - I ZR 208/12, VersR 2014, 1462 Rn. 25 f. mwN - Empfehlungs-E-Mail).

  • BGH, 04.04.2017 - VI ZR 123/16  

    Bewertungsportal macht sich Nutzerbewertungen zu Eigen und haftet für falsche

    Die für den Unterlassungsanspruch gemäß § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB erforderliche Wiederholungsgefahr wird im Falle einer erfolgten Rechtsverletzung vermutet (vgl. Senatsurteile vom 29. November 2016 - VI ZR 382/15, GRUR 2017, 304 Rn. 17; vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, AfP 2016, 149 Rn. 23 - "No-Reply"-E-Mails; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 30).
  • AG Bonn, 01.08.2017 - 104 C 148/17  

    Werbung, elektronische Post, Persönlichkeitsrecht, Unterlassungsanspruch

    Das Recht des Klägers, ohne seine Einwilligung nicht mit E-Mail-Werbung belästigt zu werden, ist ein personenbezogenes Recht und Ausdruck des allgemeinen Persönlichkeitsrechtes (vgl. BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 11).

    Das allgemeine Persönlichkeitsrecht kann deshalb vor Belästigungen schützen, die von einer unerwünschten Kontaktaufnahme ausgehen (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 12).

    Nach der Rechtsprechung des BGH kann in der bloßen - als solche nicht ehrverletzenden - Kontaktaufnahme aber regelmäßig nur dann eine Beeinträchtigung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts liegen, wenn sie gegen den eindeutig erklärten Willen des Betroffenen erfolgt, weil ansonsten die Freiheit kommunikativen Verhaltens schwerwiegend beeinträchtigt wäre (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 12; NJW 2011, 1005 = WM 2011, 1194, juris Rz. 8).

    Darunter fällt grundsätzlich auch Werbung in einem Autoresponder (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530).

    Direktwerbung ist gegeben, wenn der Werbende einen unmittelbaren Kontakt zu einem bestimmten Adressaten herstellt, sei es durch persönliche Ansprache, Briefsendungen oder durch Einsatz von Telekommunikationsmitteln wie Telefon, Telefax oder E-Mail (Ohly in Ohly/Sosnitza, UWG, 7. Aufl., § 7 Rn. 2), (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 16).

    Dies hat aber nicht zur Folge, dass die in der E-Mail enthaltene Werbung von vornherein keine (Direkt-)werbung darstellen könnte (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 19).

    Für die Annahme, die Nutzung der elektronischen Post des Klägers zu Werbezwecken sei durch die zulässige Bestätigungs-E-Mail insgesamt gerechtfertigt, ist indes kein Raum (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, K&R 2015, 678, 679), (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 19).

    Die für den Unterlassungsanspruch erforderliche Wiederholungsgefahr wird durch das festgestellte rechtsverletzende Verhalten der Beklagten indiziert (BGH NJW 2016, 870 = GRUR 2016, 530, juris Rz. 23; GRUR 2013, 1259 = DB 2013, 2561, juris Rz. 25 f. mwN - Empfehlungs-E-Mail).

  • BGH, 29.11.2016 - VI ZR 382/15  

    Schutz der Privatsphäre: Presseberichterstattung über den Gesundheitszustand

    d) Die für den Unterlassungsanspruch gemäß § 1004 Abs. 1 Satz 1 BGB erforderliche Wiederholungsgefahr wird aufgrund der erfolgten Rechtsverletzung vermutet (vgl. Senatsurteile vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, BGHZ 206, 347 Rn. 20 = AfP 2015, 564 Rn. 30; vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, AfP 2016, 149 Rn. 23).
  • OLG Celle, 01.06.2017 - 13 U 15/17  

    Eintrag auf Facebook-Seite eines Autohauses als Werbung i.S.v. § 5 Abs. 1, Abs. 2

    Werbung ist deshalb in Übereinstimmung mit Art. 2 Buchst. a) der Richtlinie 2006/114/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über irreführende und vergleichende Werbung jede Äußerung bei der Ausübung eines Handels, Gewerbes, Handwerks oder freien Berufs mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen zu fördern (vgl. BGH, Urteil vom 15. Dezember 2015 - VI ZR 134/15, juris Rn. 16).
  • OLG Dresden, 26.04.2016 - 14 U 1773/15  

    Unzumutbare Belästigung durch Kundenzufriedenheitsumfrage

    Europarechtlich bestimmt Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2006/113/EG über irreführende und vergleichende Werbung (2006/114/EG; Abl. EG Nr. L 376) Werbung als "jede Äußerung bei der Ausübung eines Handels, Gewerbes, Handwerks oder freien Berufs mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen zu fördern." Dies deckt sich mit dem allgemeinen Sprachgebrauch, wonach der Begriff der Werbung alle Maßnahmen eines Unternehmens umfasst, die auf die Förderung des Absatzes seiner Produkte oder Dienstleistungen gerichtet sind, mithin außer der unmittelbar produktbezogenen Werbung auch die mittelbare Absatzförderung - beispielsweise in Form der Imagewerbung oder des Sponsoring (BGH GRUR 2013, 1259 Rn 17 - Empfehlungs-E-Mail; BGH NJW 2016, 870 Rn 16 m.w.N. Köhler/Bornkamm/Köhler, UWG, 34. Aufl. 2016, § 7 Rn 129).

    Dies nähme den E-Mails nicht ihren werbenden Gehalt (vgl. BGH NJW 2016, 870 Rn 19).

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