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   BGH, 06.09.2017 - XII ZB 42/17   

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https://dejure.org/2017,36435
BGH, 06.09.2017 - XII ZB 42/17 (https://dejure.org/2017,36435)
BGH, Entscheidung vom 06.09.2017 - XII ZB 42/17 (https://dejure.org/2017,36435)
BGH, Entscheidung vom 06. September 2017 - XII ZB 42/17 (https://dejure.org/2017,36435)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 35 Abs 1 FamFG, § 38 FamFG, § 48 FamFG, § 58 FamFG, § 95 Abs 1 Nr 1 FamFG
    Beitreibung eines rechtskräftig festgesetzten Zwangsgeldes im Versorgungsausgleichsverfahren: Rückerstattungsanspruch nach Erfüllung der gerichtlichen Anordnung; Rechtsgrundlage für die Beitreibung

  • IWW

    § 888 ZPO, § ... 35 FamFG, §§ 775, 776 ZPO, § 61 Abs. 1 FamFG, §§ 567 ff. ZPO, § 567 Abs. 2 ZPO, § 35 Abs. 1 Satz 1 FamFG, § 48 Abs. 1 FamFG, § 48 Abs. 2 FamFG, §§ 776, 775 Nr. 1 ZPO, §§ 38 Abs. 1 Satz 1, 58 FamFG, § 38 Abs. 1 Satz 1 FamFG, §§ 58 ff. FamFG, § 23 FamFG, § 24 FamFG, § 301 ZPO, §§ 4 Satz 1, 273 Satz 1 FamFG, § 35 Abs. 5 FamFG, § 793 ZPO, § 220 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1, Abs. 5 FamFG, § 113 Abs. 1 Satz 1 FamFG, § 112 FamFG, § 121 FamFG, § 137 FamFG, § 35 Abs. 1 FamFG, § 1 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2, § 2 Abs. 1, 3, § 3, § 6 JBeitrO, § 6 Abs. 1 Nr. 1 JBeitrO, § 95 Abs. 1 Nr. 1 FamFG, § 812 Abs. 1 Satz 2 Alt. 1 BGB, § 89 FamFG, § 48 FamFG, §§ 578 ff. ZPO, § 323 ZPO, § 775 Nr. 1 ZPO, 775 Nr. 1 FamFG, § 63 Abs. 2, 3 AufenthG, § 328 AO, § 389 Abs. 1 FamFG, § 35 Abs. 1 Satz 2 und 3 FamFG, § 35 Abs. 3 Satz 3 FamFG, §§ 802 g Abs. 1 Satz 2, 802 h, 802 j Abs. 1 ZPO

  • Wolters Kluwer

    Beitreibung eines festgesetzten Zwangsgeldes auf der Grundlage eines rechtskräftigen Festsetzungsbeschlusses; Zwangsmittelfestsetzungsbeschluss zur Durchsetzung einer gerichtlichen Anordnung im Vorfeld einer Endentscheidung; Gerichtliche Anordnung der Auskunftspflicht im ...

  • rewis.io

    Beitreibung eines rechtskräftig festgesetzten Zwangsgeldes im Versorgungsausgleichsverfahren: Rückerstattungsanspruch nach Erfüllung der gerichtlichen Anordnung; Rechtsgrundlage für die Beitreibung

  • ra.de
  • blogspot.de (Kurzinformation und Volltext)

    Keine Aufhebung des rechtskräftigen Zwangsgeldbeschlusses nach Erfüllung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beitreibung eines festgesetzten Zwangsgeldes auf der Grundlage eines rechtskräftigen Festsetzungsbeschlusses; Zwangsmittelfestsetzungsbeschluss zur Durchsetzung einer gerichtlichen Anordnung im Vorfeld einer Endentscheidung; Gerichtliche Anordnung der Auskunftspflicht im ...

  • rechtsportal.de

    Beitreibung eines festgesetzten Zwangsgeldes auf der Grundlage eines rechtskräftigen Festsetzungsbeschlusses; Zwangsmittelfestsetzungsbeschluss zur Durchsetzung einer gerichtlichen Anordnung im Vorfeld einer Endentscheidung; Gerichtliche Anordnung der Auskunftspflicht im ...

  • datenbank.nwb.de

    Beitreibung eines rechtskräftig festgesetzten Zwangsgeldes im Versorgungsausgleichsverfahren: Rückerstattungsanspruch nach Erfüllung der gerichtlichen Anordnung; Rechtsgrundlage für die Beitreibung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Was fort ist, ist fort (Art. 4 Rheinisches GG)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die abgelehnte Aufhebung eines Zwangsgeldes - und die sofortige Beschwerde

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das beigetriebene Zwangsgeld - und die spätere Erfüllung

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Zwangsgeld im Versorgungsausgleichsverfahren und der Rückerstattungsanspruch

  • famrz.de (Kurzinformation)

    Beitreibung eines nach § 35 I FamFG festgesetzten Zwangsgelds

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2017, 12
  • NJW 2017, 3592
  • MDR 2017, 1264
  • FGPrax 2017, 284
  • FamRZ 2017, 1948
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 10.10.2018 - XII ZB 231/18

    Ehefrau der Kindesmutter wird nicht aufgrund der Ehe zum rechtlichen

    Zum anderen muss die Vergleichbarkeit der zur Beurteilung stehenden Sachverhalte gegeben sein, also der zu beurteilende Sachverhalt in rechtlicher Hinsicht so weit mit dem Tatbestand, den der Gesetzgeber geregelt hat, vergleichbar sein, dass angenommen werden kann, der Gesetzgeber wäre bei einer Interessenabwägung, bei der er sich von den gleichen Grundsätzen hätte leiten lassen wie bei dem Erlass der herangezogenen Gesetzesvorschrift, zu dem gleichen Abwägungsergebnis gekommen (st. Rspr., vgl. etwa Senatsbeschluss vom 6. September 2017 - XII ZB 42/17 - FamRZ 2017, 1948 Rn. 25 mwN).
  • BGH, 30.09.2020 - XII ZB 438/18

    Auskunftsverpflichtung der Ehegatten in der Folgesache Versorgungsausgleich;

    Die Pflicht zur Auskunftserteilung kann unter den Voraussetzungen des § 35 FamFG auch zwangsweise durchgesetzt werden (vgl. Senatsbeschluss vom 6. September 2017 - XII ZB 42/17 - FamRZ 2017, 1948 Rn. 17).
  • BayObLG, 22.04.2021 - 1Z BR 74/20

    Vollstreckung aus einem Vergleich über Auskunftserteilung nach § 51a GmbHG

    Dass die Rückzahlung eines auf der Grundlage eines rechtskräftigen Festsetzungsbeschlusses beigetriebenen Zwangsgelds bei nach der Beitreibung erfolgender Erfüllung nicht in Betracht kommt (vgl. BGH, Beschluss vom 6. September 2017, XII ZB 42/17, NJW 2017, 3592 Rn. 23 zu § 35 FamFG), führt im Streitfall ebenfalls nicht zum Wegfall des Rechtsschutzinteresses, weil der Zwangsmittelbeschluss noch nicht rechtskräftig ist und seine Vollstreckung entgegen der aufschiebenden Wirkung der sofortigen Beschwerde gemäß § 570 Abs. 1 ZPO (vgl. BGH, Beschluss vom 17. August 2011, I ZB 20/11, NJW 2011, 3791 Rn. 10) erfolgt ist.
  • OLG Braunschweig, 05.12.2017 - 2 WF 113/17

    Zustellung der Anordnung eines Zwangsgeldes im Versorgungsausgleichsverfahren und

    Soweit der das Zwangsgeld festsetzende Beschluss noch nicht rechtskräftig ist, ist er also auf die sofortige Beschwerde des Verpflichteten nach § 35 Abs. 5 FamFG aufzuheben (vgl. BGH, Beschluss vom 06. September 2017 - XII ZB 42/17 -, zitiert bei juris Rn. 22 unter Hinweis auf OLG Schleswig SchlHA 2012, 227, 228; OLG Frankfurt FGPrax 2011, 322; Bahrenfuss/Rüntz FamFG 3. Aufl. § 35 Rn. 21).
  • KG, 27.04.2021 - 16 WF 27/21
    Mit Erlass (bzw. der Zurückweisung des Antrages) ist der entsprechende Beschluss „verbraucht“; eine nachträgliche Abänderung kommt nicht mehr in Betracht, weil die Entscheidung lediglich eine punktuell begrenzte Folge zeitigt, aber keine Dauerwirkung (vgl. BGH, Beschluss vom 6. September 2017 - XII ZB 42/17, FamRZ 2017, 1948 [bei juris Rz. 22ff.] sowie Keidel/Engelhardt, FamFG [20. Aufl. 2020], § 48 Rn. 6a; Prütting/Helms-Abramenko, FamFG [5. Aufl. 2020], § 48 Rn. 10).
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