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   BGH, 07.02.2019 - VII ZR 274/17   

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https://dejure.org/2019,5947
BGH, 07.02.2019 - VII ZR 274/17 (https://dejure.org/2019,5947)
BGH, Entscheidung vom 07.02.2019 - VII ZR 274/17 (https://dejure.org/2019,5947)
BGH, Entscheidung vom 07. Februar 2019 - VII ZR 274/17 (https://dejure.org/2019,5947)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Wolters Kluwer

    Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung als eine ultima ratio; Gerichtliche Ausschöpfung aller zulässigen Beweismöglichkeiten ohne Erfolg; Berufungsgerichtliche Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen des ...

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung erst als ultima ratio nach erfolgloser Ausschöpfung aller zulässigen Beweismöglichkeiten

  • Wolters Kluwer

    Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung als eine ultima ratio; Gerichtliche Ausschöpfung aller zulässigen Beweismöglichkeiten ohne E...

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Anwendung der Beweislastregeln erst dann, wenn alle zulässigen Beweismöglichkeiten ohne Erfolg ausgeschöpft sind und weitere Feststellungen nicht mehr möglich erscheinen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 529 Abs. 1 Nr. 1
    Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung als eine ultima ratio; Gerichtliche Ausschöpfung aller zulässigen Beweismöglichkeiten ohne Erfolg; Berufungsgerichtliche Zweifel an der Richtigkeit oder Vollständigkeit der entscheidungserheblichen Feststellungen des ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Abdichtung muss abdichten!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Beurteilung des Berufungsgerichts über die Notwendigkeit einer erneuten Feststellung ist der revisionsrechtlichen Überprüfung entzogen

  • deutscheranwaltspiegel.de (Kurzinformation)

    Tun und Freude

Besprechungen u.ä. (4)

  • Alpmann Schmidt | RÜ2(kostenpflichtig) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Beauftragung von Nachfolgegewerken ist keine Teilabnahme! (IBR 2019, 250)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Keine voreilige Beweislastentscheidung! (IBR 2019, 354)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Abdichtung muss abdichten! (IBR 2019, 252)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 2169
  • MDR 2019, 628
  • MDR 2019, 977
  • NZBau 2019, 295
  • WM 2019, 1752
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 27.11.2019 - VIII ZR 285/18

    Zur Vereinbarkeit der Tätigkeit des registrierten Inkassodienstleisters "Lexfox"

    Zwar ist im Revisionsverfahren nicht zu überprüfen, ob das Berufungsgericht das Vorliegen der Voraussetzungen des § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO zu Recht angenommen hat (vgl. BGH, Urteile vom 9. März 2005 - VIII ZR 266/03, BGHZ 162, 313, 318 f.; vom 7. Februar 2019 - VII ZR 274/17, NJW 2019, 2169 Rn. 17; jeweils mwN), und sind deshalb der Beurteilung des Revisionsgerichts grundsätzlich die von dem Berufungsgericht getroffenen erneuten Feststellungen zugrunde zu legen.
  • OLG Braunschweig, 20.06.2019 - 8 U 62/18

    Werkmangel, Baumangel, Tiefgaragenplatz, erforderliche Breite, Einparken

    Eine Abweichung zur vereinbarten Beschaffenheit liegt vor, wenn der mit dem Vertrag verfolgte Zweck des Werks nicht erreicht wird und das Werk seine vereinbarte oder nach dem Vertrag vorausgesetzte Funktion nicht erfüllt (BGH, Urteil vom 8. November 2007- VII ZR 183/05 - BGHZ 174, 110, Tz.15; BGH, Urt. v. 07.02.2019 - VII ZR 274/17 - zit. aus juris, Tz. 22).

    Welche Beschaffenheit eines Werkes die Parteien vereinbart haben, ergibt die Auslegung des Werkvertrages (§§ 133, 157 BGB); zur vereinbarten Beschaffenheit im Sinne des § 633 Abs. 2 Satz 1 BGB gehören alle Eigenschaften, die nach der Vereinbarung den vertraglich geschuldeten Erfolg herbeiführen sollen (BGH, Urteil vom 8. November 2007 VII ZR 183/05 - BGHZ 174, 110, Tz. 15; BGH, Urt. v. 07.02.2019 - VII ZR 274/17 - zit. aus juris, Tz. 23).

  • OLG Celle, 30.04.2019 - 7 U 282/18

    Anforderungen an eine konkludente Abnahme?

    Der Unternehmer schuldet ein funktionsfähiges Werk nämlich auch dann, wenn ihm ein Ausführungsfehler, der dazu geführt hat, dass die vereinbarte Beschaffenheit nicht erreicht wurde, nicht nachzuweisen ist (vgl. BGH, Urteil vom 07. Februar 2019 - VII ZR 274/17 - BGH, Urteil vom 10. November 2005 - VII ZR 147/04 Rn. 11, BauR 2006, 375, NZBau 2006, 112; BGH, Urteil vom 8. November 2007 - VII ZR 183/05 Rn. 19, BGHZ 174, 110; Kniffka/Krause-Allenstein, Bauvertragsrecht, 3. Aufl. 2018, § 635 Rn. 4).

    Denn die Anwendung der Beweislastregeln zur Streitentscheidung kommt nur zum Tragen, wenn und soweit das Gericht sich nach Ausschöpfung aller zulässigen Beweismöglichkeiten keine Überzeugung zu bilden vermochte (vgl. BGH, Urteil vom 7. Februar 2019 - VII ZR 274/17).

    Denn dann kann davon ausgegangen werden, dass der Besteller die Leistung durch den Drittunternehmer sorgfältig prüfen lässt, so dass der Weiterbau nur dann erfolgt, wenn er mit der Vorleistung einverstanden ist (vgl. Kniffka/Pause/Vogel, Bauvertragsrecht, a. a. O., Rn. 51 ff.; BGH, Urteil vom 7. Februar 2019 - VII ZR 274/17 -).

    Grundsätzlich reicht dies allein aber nicht aus, wie oben bereits dargestellt (vgl. BGH, Urteil vom 7. Februar 2019 - VII ZR 274/17 -: " Regelmäßig kann allein dem Weiterbau im Rahmen eines Bauvorhabens kein Erklärungswert beigemessen werden. ").

  • OLG München, 15.01.2020 - 20 U 1051/19

    Fälligkeit von Werklohnansprüchen

    Dem Weiterbau durch die Beklagten kann kein Erklärungswert beigemessen werden (vgl. BGH, Urteil vom 7. Februar 2019, VII ZR 274/17, BeckRS 2019, 3733 Rn. 31).
  • BGH, 26.06.2019 - VII ZB 61/18

    Schluss auf die Weiterverfolgung des erstinstanzlichen Begehrens in der

    Es reicht nicht aus, die Auffassung des Erstgerichts mit formularmäßigen Sätzen oder allgemeinen Redewendungen zu rügen oder lediglich auf das Vorbringen erster Instanz zu verweisen (BGH, Urteil vom 7. Februar 2019 - VII ZR 274/17 Rn. 13, BauR 2019, 967 = NZBau 2019, 295; Beschluss vom 2. Dezember 2015 - VII ZB 48/13 Rn. 12, BauR 2016, 711 = NZBau 2016, 159; Beschluss vom 20. Oktober 2015 - VI ZB 18/15, NJW-RR 2015, 1532, juris Rn. 8; Beschluss vom 22. Mai 2014 - IX ZB 46/12, juris Rn. 7, jeweils m.w.N.).
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