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   BGH, 14.07.1964 - VI ZR 129/63   

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https://dejure.org/1964,702
BGH, 14.07.1964 - VI ZR 129/63 (https://dejure.org/1964,702)
BGH, Entscheidung vom 14.07.1964 - VI ZR 129/63 (https://dejure.org/1964,702)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 1964 - VI ZR 129/63 (https://dejure.org/1964,702)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • NJW 1964, 1898
  • MDR 1964, 1000
  • VersR 1964, 1145
  • DB 1964, 1368
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 04.11.1997 - VI ZR 348/96

    Zu den Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs wegen Behinderung des

    Indessen kann die Frage, ob im Zeitpunkt der Zahlung diese Voraussetzungen einer Leistung nach § 267 Abs. 1 BGB vorgelegen haben, im vorliegenden Fall ebenso dahinstehen wie die weitere Frage, ob die Klägerin eine zunächst fehlende Tilgungsbestimmung später (gegebenenfalls auch durch ihren Vortrag im vorliegenden Rechtsstreit) nachholen konnte und nachgeholt hat (vgl. hierzu Senatsurteil v. 14. Juli 1964 - VI ZR 129/63 - NJW 1964, 1898, 1899; BGH, Urteil v. 15. Mai 1986 - VII ZR 274/85 - NJW 1986, 2700 m.w.N.).
  • BGH, 23.02.1978 - VII ZR 11/76

    Geltendmachung von abgetretenen Nachbesserungs- und Gewährleistungsansprüchen

    Für einen Bereicherungsanspruch aus §§ 267, 812 BGB genügt es aber, daß der Dritte die Leistung mindestens auch für den wahren Schuldner erbringen wollte (BGH NJW 1964, 1898, 1899).

    Ähnlich ist es hier, ohne daß auf die nachträgliche Tilgungsbestimmung bei irrtümlich erfüllter fremder Schuld zurückgegriffen werden müßte (vgl. dazu BGH NJW 1964, 1898 und v. Caemmerer Festschrift für Dolle S. 135, 147 ff).

    Es ist auch in Fällen der vorliegenden Art ein Gebot der Billigkeit, daß sich die bereitwillige Mängelbeseitigung durch einen am Bau Beteiligten nicht als unverdientes Geschenk für einen anderen, auf denselben Erfolg haftenden Beteiligten auswirkt, der mit seiner Leistung zurückgehalten hat (BGH NJW 1964, 1898, 1899 für den Fall zweier Schädiger, soweit sie nicht als Gesamtschuldner haften).

  • BGH, 18.01.1983 - VI ZR 270/80

    Deliktische Ansprüche des Erwerbers einer Kfz-Hebebühne wegen Nichteignung für

    Auch eine solche Erklärung könnte einen Anspruch des Klägers gegen die Beklagte aus ungerechtfertigter Bereicherung begründen (vgl.Senatsurteil vom 14. Juli 1964 - VI ZR 129/63 - VersR 1964, 1145, 1147; Heimann-Trosien, BGB-RGRK, 12. Aufl., § 812, Rdn. 31).
  • BGH, 13.03.2014 - IX ZR 147/11

    Insolvenzeröffnungswirkung: Unwirksamkeit einer Leistungsbestimmung des

    Ob die Klägerin eine Leistungsbestimmung nach § 267 BGB hätte nachholen können (vgl. dazu BGH, Urteil vom 14. Juli 1964 - VI ZR 129/63, NJW 1964, 1898, 1899; vom 15. Mai 1986 - VII ZR 274/85, NJW 1986, 2700; vom 4. November 1997, aaO; Beschluss vom 12. Juli 2012, aaO Rn. 15 f) kann dahinstehen.
  • BGH, 15.05.1986 - VII ZR 274/85

    Rückforderung von Versicherungsleistungen in der Unfallversicherung nach

    Damit wollte er das unbillige Ergebnis vermeiden, daß sich die großzügige Schadensregulierung des einen der beiden Schädiger als "unverdientes Geschenk" für den zweiten Schädiger auswirkt, der mit seiner Leistung zurückgehalten hat (BGH NJW 1964, 1898, 1899 [BGH 14.07.1964 - VI ZR 129/63]; vgl. a. LAG Düsseldorf Betrieb 1978, 1136).
  • LG Karlsruhe, 24.01.2002 - 5 S 133/01

    Tilgung einer Geldforderung bei Banküberweisung: Nachholung der durch Dritte

    Ein Dritter im Sinne des § 267 Abs. 1 S. 1 BGB hat jedoch in den Grenzen des § 242 BGB die Möglichkeit, die Tilgungsbestimmung nachzuholen (BGH NJW 1964, 1898 (1899); 1983, 812 (814); 1986, 2700 f.; Palandt/Heinrichs, Bürgerliches Gesetzbuch, 61. Aufl., § 267 BGB, Rn. 3; offen gelassen in BGHZ 137, 89 (95)).
  • BGH, 08.11.1979 - VII ZR 337/78

    Entlohnung einer unzulässigen Arbeitnehmerentleihung

    Inwieweit ein Dritter, der in der irrigen Meinung geleistet hat, er selbst sei der Schuldner, nachträglich seine Leistung als Erfüllung der Verpflichtung des wirklichen Schuldners "gelten lassen" kann, braucht nicht näher erörtert zu werden (vgl. BGH NJW 1964, 1898, 1899; von Caemmerer, Festschrift für Hans Dolle, S. 135, 147 f).
  • OLG Koblenz, 01.08.2008 - 5 U 551/08

    Rückgriffsansprüche des Sicherungsgebers einer Sicherungsgrundschuld gegenüber

    Dies gilt auch dann, wenn der Dritte gleichzeitig auf eine eigene Verbindlichkeit zahlt (vgl. BGHZ 70, 389 (396); BGH NJW 1964, 1898).
  • OLG Saarbrücken, 03.08.2004 - 4 U 627/03

    Tilgung der durch Grundschuld gesicherten Forderung durch die

    Dies gilt auch dann, wenn der Dritte gleichzeitig auf eine eigene Verbindlichkeit zahlt (vgl. BGHZ 70, 389 (396); BGH, NJW 1964, 1898; MünchKomm(BGB)-Lieb, aaO., § 812 BGB, Rdnr. 117), so dass es vorliegend unschädlich ist, dass die Zahlung der Klägerin auch im Hinblick auf die eigene persönliche Mithaftung erfolgte.
  • OLG Köln, 19.12.2018 - 11 U 110/16

    Generalunternehmer muss sich Planungsfehler des Bauherrn anrechnen lassen!

    Es ist ein Gebot der Billigkeit, dass sich die bereitwillige Mängelbeseitigung durch einen am Bau Beteiligten nicht als unverdientes Geschenk für einen anderen auf denselben Erfolg haftenden Beteiligten auswirkt, der mit seiner Leistung zurückgehalten hat (vgl. BGH, Urteil vom 14.07.1964 - VI ZR 129/63, NJW 1964, 1898, 1899; Urteil vom 23.02.1978 - VII ZR 11/76, BauR 1978, 308; vgl. auch Urteil vom 26.06.2003 - VII ZR 126/02, BauR 2003, 1379; Urteil vom 25.06.2015 - VII ZR 220/14, BauR 2015, 1664).
  • LG Duisburg, 30.08.2007 - 5 S 10/07

    Voraussetzungen für die Qualifizierung einer im Lastschriftverfahren bewirkten

  • OLG Frankfurt, 18.09.1986 - 1 U 124/85

    Gesamtschau - Kettenunfall

  • OLG Hamm, 10.05.2007 - 21 U 164/06

    Insolvenzanfechtung nach Zahlung durch einen Dritten

  • LG Heidelberg, 28.11.1973 - 3 O 407/72

    Schadensersatz für Instandsetzungsaufwand, Nutzungsausfall und Unkosten beim

  • LAG Düsseldorf, 22.02.1978 - 16 Sa 897/77
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