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   OLG Köln, 18.05.1977 - 2 U 168/76   

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https://dejure.org/1977,609
OLG Köln, 18.05.1977 - 2 U 168/76 (https://dejure.org/1977,609)
OLG Köln, Entscheidung vom 18.05.1977 - 2 U 168/76 (https://dejure.org/1977,609)
OLG Köln, Entscheidung vom 18. Mai 1977 - 2 U 168/76 (https://dejure.org/1977,609)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Provisionsanspruch eines Versicherungsmaklers bei Vermittlung von Versicherungsverträgen; Verpflichtung der Versicherungsgesellschaft zur Unterrichtung des Versicherungsmaklers von der Gefahr der Stornierung eines Versicherungsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1978, 327
  • VersR 1978, 420
  • VersR 1978, 920
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BGH, 21.03.2001 - VIII ZR 149/99

    Form und Umfang des Buchauszuges

    Angaben dazu, welche Schritte das Versicherungsunternehmen im Fall einer Stornierung des Vertrages oder bei einer bevorstehenden Kündigung wegen Vertragsverletzungen des Versicherungsnehmers zur Erhaltung des Vertrages ergriffen hat, sind für den Provisionsanspruch des Versicherungsvertreters deshalb von Bedeutung, weil das Unterlassen solcher Maßnahmen dazu führen kann, daß die Nichtausführung des Vertrages im Sinne von § 87a Abs. 3 Satz 2 HGB vom Versicherungsunternehmen zu vertreten ist (vgl. BGH, Urteil vom 19. November 1982 - I ZR 125/80, VersR 1983, 371 unter I.2. a) und b); OLG Köln, VersR 1978, 920; OLG Koblenz, VersR 1980, 623).
  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 279/04

    Rechtsnatur und Umfang der Pflicht eines Versicherungsunternehmens zur

    Umstritten ist demgegenüber, ob das Versicherungsunternehmen einem Versicherungsvertreter auch dann Stornogefahrmitteilungen zukommen lassen muß, wenn dieser inzwischen aus seinen Diensten ausgeschieden ist (so LG Mainz, NJW-RR 2000, 915, 916; wohl auch OLG Köln, NJW 1978, 327, 328; Löwisch aaO § 92 Rdnr. 21; von Hoyningen-Huene aaO § 92 Rdnr. 32; Hopt aaO § 87a Rdnr. 27; aA OLG Schleswig, OLG Frankfurt am Main, OLG Saarbrücken, jew. aaO; OLG Karlsruhe VersR 1984, 935, 936; Küstner aaO Rdnr. 1235 ff.; wohl auch Brüggemann aaO).
  • BGH, 19.11.1982 - I ZR 125/80

    Nachbearbeitung notleidender Versicherungsverträge

    Das Berufungsgericht hat der Klägerin im Rahmen der Zumutbarkeit eine Verpflichtung zur Nachbearbeitung gefährdeter Verträge auferlegt (ebenso BAG VersR 1968, 166, 168 f; OLG Köln VersR 1976, 87 f; OLG Köln NJW 1978, 327 f [OLG Köln 18.05.1977 - 2 U 168/76]; OLG Frankfurt VersR 1981, 480 f; Herzog, VersR 1979 797 f; Stötter, MDR 1981, 269, 271 f).

    Dabei kann offenbleiben, ob - wie das Berufungsgericht meint (ebenso OLG Köln NJW 1978, 327, 328 [OLG Köln 18.05.1977 - 2 U 168/76]; Stötter, MDR 1981, 269, 271; vgl. auch OLG Frankfurt VersR 1981, 480 f) - eine derartige Verpflichtung grundsätzlich anzuerkennen ist oder ob es - wovon die Revision ausgeht (ebenso Herzog, VersR 1979, 797 f) - dem Versicherer überlassen bleibt, zu entscheiden, welche Maßnahmen er im Einzelfall für geeignet hält, um den Versicherungsnehmer zur Einhaltung seiner Vertragspflichten anzuhalten.

  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 237/04

    Pflicht des Versicherungsunternehmens zur Nachbearbeitung notleidend gewordener

    Umstritten ist demgegenüber, ob das Versicherungsunternehmen einem Versicherungsvertreter auch dann Stornogefahrmitteilungen zukommen lassen muß, wenn dieser inzwischen aus seinen Diensten ausgeschieden ist (so LG Mainz, NJW-RR 2000, 915, 916; wohl auch OLG Köln, NJW 1978, 327, 328; Löwisch aaO § 92 Rdnr. 21; von Hoyningen-Huene aaO § 92 Rdnr. 32; Hopt aaO § 87a Rdnr. 27; aA OLG Schleswig, OLG Frankfurt am Main, OLG Saarbrücken, jew. aaO; OLG Karlsruhe VersR 1984, 935, 936; Küstner aaO Rdnr. 1235 ff.; wohl auch Brüggemann aaO).
  • OLG Köln, 09.09.2005 - 19 U 174/04

    Provisionsanspruch bei Untervertretung - Nichtausführung des Vertrags -

    In den Fällen der Nichtausführung des Vertrages kommt es nach § 87a Abs. 3 HGB darauf an, ob der Hauptvertreter die Umstände, auf denen die Nichtausführung beruht, zu vertreten hat (vgl. OLG Köln NJW 1978, 327; OLG Karlsruhe, a.a.O.).

    Insoweit ist gerade im Gegenteil zu vermuten, dass es noch am ehesten dem Versicherungsvertreter selbst gelingen wird, einen von ihm geworbenen Kunden am Vertrag festzuhalten (OLG Köln NJW 1978, 327, 328).

  • LAG Hamm, 15.05.1998 - 10 Sa 1465/97

    Rückzahlungsansprüche nach Beendigung eines Handelsvertreterverhältnisses ;

    Insoweit trifft die Darlegungs- und Beweislast den Unternehmer (BAG, Urteil vom 25.10.1967 - AP Nr. 3 zu § 92 HGB; BGH, Urteil vom 19.11.1982 - DB 1983, 2135; BGH, Urteil vom 02.03.1989 - VersR 1989, 846; OLG Köln, Urteil vom 18.05.1977 - NJW 1978, 327; LAG München, Urteil vom 27.09.1990 - VersR 1992, 183; OLG Frankfurt, Urteil vom 15.12.1995 - VersR 1997, 875; Küstner/von Manteuffel, aaO, Rz. 1143).

    Bei Erhalt der Provisionsabrechnungen sind nämlich die entsprechenden Versicherungsverträge bereits storniert (OLG Köln, Urteil vom 18.05.1977 - NJW 1978, 327).

    Die rechtzeitige Mitteilung von Stornogefahrmitteilungen an den Handelsvertreter ist nur dann entbehrlich, wenn ein weiteres Vorgehen gegen den Versicherungsnehmer aussichtslos erscheint (BAG, Urteil vom 25.10.1967 - AP Nr. 3 zu § 92 HGB; OLG Köln, Urteil vom 18.05.1977 - NJW 1978, 327; LAG Frankfurt, Urteil vom 20.01.1981 - NJW 1982, 254; LAG München, Urteil vom 27.09.1990 - VersR 1992, 183) oder wenn - bei bereits ausgeschiedenen Handelsvertretern - Kleinstprovisionen von weniger als 100, 00 DM gefährdet sind (BGH, Urteil vom 19.11.1982 - DB 1983, 2135; OLG Frankfurt, Urteil vom 18.12.1984 - VersR 1986, 461; LAG München, Urteil vom 27.09.1990 - VersR 1992, 183) oder dem Unternehmer durch den ausgeschiedenen Handelsvertreter Konkurrenz droht und die konkrete Gefahr der Abwerbung von Versicherungskunden besteht (LAG Frankfurt, Urteil vom 20.01.1981 - NJW 1982, 254; OLG Frankfurt, Urteil vom 31.05.1983 - DB 1983, 1591; OLG Schleswig, Urteil vom 24.04.1984 - MDR 1984, 760).

  • OLG Köln, 30.05.2000 - 15 U 138/99

    Stornoansprüche; Provisionsrückforderungsanspruch; Aufrechnung ;

    Die Darlegungs- und Beweislast für diesen Ausnahmetatbestand des § 87 a Abs. 3 Satz 2 HGB trifft den Unternehmer (BGH VersR 1972, 42; 1983, 371, 372; OLG Köln NJW 1978, 327, 328; LAG München VersR 1992, 183).

    Den Versicherer trifft im Rahmen der Zumutbarkeit eine Verpflichtung zur Nachbearbeitung gefährdeter Versicherungsverträge (BGH VersR 1983, 371, 372; OLG Köln VersR 1976, 87f; 1978, 920).

  • OLG Zweibrücken, 21.03.1995 - 5 U 103/93

    Anspruch auf Rückzahlung einer Provision im Falle stornierter

    Die übrigen Regelungen des § 87 a HGB - und zwar für die hier fraglichen Verträge noch in der alten, bis zum 31. Dezember 1989 bzw. 31. Dezember 1993 geltenden bzw. fortgeltenden Fassung (vgl. Art. 29 EGHGB, wobei sich allerdings nach der neuen Fassung im Ergebnis keine andere Beurteilung ergibt) - gelten aber auch für den Versicherungsvertreter (herrschende Meinung, vgl. BGH, Der Betrieb 1983, 2135 f; OLG Köln NJW 1978, 327; Schröder, Recht des Handelsvertreters, 5. Aufl. § 92 Rdnr. 1 und 9; Brüggemann in Staub, GroßKomm. zum HGB, 4. Aufl. § 92 Rdnr. 13; Stötter/Lindner/Karrer, Die Provision und ihre Abrechnung, 2. Aufl., S. 70).

    Es bedarf vielmehr des weiteren Vortrags dazu, daß die Ausführung der Geschäfte ohne Verschulden unmöglich oder nicht zumutbar war, also aus den in § 87 a Abs. 3 Satz 2 HGB a. F. genannten Gründen keine Provisionspflicht besteht (BGH, Der Betrieb 1983, 2135; OLG Köln NJW 1978, 327; Küstner, Handbuch des gesamten Außendienstrechts, 2. Aufl. Rdnr. 1197 f).

  • OLG Koblenz, 27.03.1980 - 6 U 982/77

    Zahlungen von Provisionen nach Beendigung des Vertragsverhältnisses; Anspruch auf

    § 92 Abs. 4 HGB trifft lediglich eine von § 87 a Abs. 1 HGB abweichende Regelung, läßt aber die Anwendbarkeit des § 87 a Abs. 2 und 3 HGB unberührt (vgl. u.a. Schröder, Recht der Handelsvertreter, 5. Aufl., § 92 Rdnr. 9; OLG Köln NJW 1978, 327 [OLG Köln 18.05.1977 - 2 U 168/76] ).

    Das folgt insbesondere aus der Fassung des § 87 a Abs. 3 HGB , der - wie oben bereits erwähnt worden ist - beachtet werden muß, und ist in Rechtsprechung und Schrifttum unumstritten (vgl. OLG Hamm Urteil vom 30.12.1971, HVR Nr. 466; OLG Köln NJW 1978, 327 [OLG Köln 18.05.1977 - 2 U 168/76] ; Schröder, a.a.O., § 87 a Rdnr. 28 b und 42; Brüggemann in Großkommentar zum HGB, 3. Aufl., § 87 a Anm. 7; Baumbach-Duden, HGB, 23. Aufl., § 87 a Anm. 3) C.).

  • OLG Köln, 20.06.1997 - 3 U 146/96

    Provisionsansprüche des Handelsvertreters, Handelsvertreter, Buchauszug,

    Ähnlich hat auch das OLG Köln in seinen Urteilen vom 09.02.1973 - 6 U 75/72 - und 17.05.1977 - 2 U 168/76 - entschieden.
  • LAG Baden-Württemberg, 28.09.2000 - 21 Sa 23/00

    Inhalt und Umfang der Nachbearbeitungspflicht des Versicherers bei notleidenden

  • OLG Schleswig, 24.04.1984 - 3 U 114/82

    Lebensversicherer; Verpflichtung; Zuleitung von Mitteilungen ; Stornogefahr;

  • OLG Frankfurt, 31.05.1996 - 24 U 248/94

    Auslegung des Bürgschafts-Typus "auf erstes Anfordern"

  • LAG Schleswig-Holstein, 15.10.1986 - 6 (3) Sa 669/85

    Anspruch eines Versicherers gegen einen Werbeinspektor auf Rückzahlung von

  • OLG Köln, 12.04.1994 - 24 U 31/93

    Voraussetzungen der vorläufigen Vollstreckbarkeit eines Urteils; Anforderungen an

  • LAG Hessen, 20.01.1981 - 7 Sa 1336/79
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