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Rechtsprechung
   OLG München, 15.07.1986 - 25 U 2839/86   

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OLG München, 15.07.1986 - 25 U 2839/86 (https://dejure.org/1986,1986)
OLG München, Entscheidung vom 15.07.1986 - 25 U 2839/86 (https://dejure.org/1986,1986)
OLG München, Entscheidung vom 15. Juli 1986 - 25 U 2839/86 (https://dejure.org/1986,1986)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nachweis des Erfordernisses einer Unterschrift eines Schecks

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 538 Abs. 1 Nr. 4

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1987, 1024
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 01.06.2005 - VIII ZR 216/04

    Klage auf rückständige Wohnraummiete im Urkundenprozeß zulässig

    In Rechtsprechung (OLG Frankfurt, MDR 1977, 236) und Schrifttum (Rosenberg/Schwab/Gottwald, Zivilprozeßrecht, 15. Aufl., § 163 III 6; Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 26. Aufl., § 600 Rdnr. 3, anders dagegen § 538 Rdnr. 22) wird allerdings teilweise die Auffassung vertreten, für das Nachverfahren sei stets die erste Instanz zuständig, also auch dann, wenn dort die Klage abgewiesen und das Vorbehaltsurteil erst vom Berufungsgericht erlassen worden sei; jedenfalls müsse das Berufungsgericht in diesem Fall den Rechtsstreit in analoger Anwendung von § 538 Abs. 2 Nr. 5 ZPO (§ 538 Abs. 1 Nr. 4 ZPO in der bis zum 31. Dezember 2001 geltenden Fassung) an die erste Instanz zurückverweisen (OLG München, NJW-RR 1987, 1024; Baumbach/Lauterbach/Albers, ZPO, 63. Aufl., § 538 Rdnr. 18; Baumbach/Lauterbach/Hartmann, ZPO, 63. Aufl., § 600 Rdnr. 3; MünchKommZPO/Braun, 2. Aufl., § 600 Rdnr. 6).
  • OLG München, 29.01.2014 - 13 U 3932/13

    Verfahren des Berufungsgerichts im Urkundenprozess

    Zur früheren Gesetzesfassung (§ 538 Abs. 1 Nr. 4 ZPO a.F.) wurde die Möglichkeit einer Zurückverweisung durch die Rechtsprechung ebenfalls bejaht (OLG München, NJW-RR 1987, 1024 ; BGH, NJW-RR 1988, 61, 63).
  • OLG Frankfurt, 04.11.1992 - 19 U 33/92

    Sittenwidrigkeit der Begebung eines Wechsel zur Begleichung einer

    Hinsichtlich des Nachverfahrens ist die Sache zur weiteren Verhandlung und Entscheidung ( § 600 ZPO ) entsprechend § 538 I Nr. 4 ZPO an das Landgericht zurückzuverweisen (BGH NJW-RR 1988, 61, 63 [BGH 17.09.1987 - IX ZR 208/86] ; OLG München NJW-RR 1987, 1024 [OLG München 15.07.1986 - 25 U 2839/86] ).
  • KG, 09.03.2018 - 21 U 61/15

    Klammerzusatz eingefügt: Vertragsstrafe ausgehandelt?

    Es kann unentschieden bleiben, ob eine solche Zurückverweisung auf Antrag erfolgen dürfte oder müsste (offen gelassen in BGH, Vorbehaltsurteil vom 01.06.2005, VIII ZR 216/04, NJW 2005, 2701 ff.; bejahend z.B. OLG München, Urteil vom 29.01.2014, 13 U 3932/13 und zum alten Recht: Urteil vom 15.07.1986, 25 U 2839/86).
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Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 23.10.1986 - 3 W 87/86   

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https://dejure.org/1986,5886
OLG Hamburg, 23.10.1986 - 3 W 87/86 (https://dejure.org/1986,5886)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 23.10.1986 - 3 W 87/86 (https://dejure.org/1986,5886)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 23. Januar 1986 - 3 W 87/86 (https://dejure.org/1986,5886)
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Volltextveröffentlichung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1987, 1024
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Hamburg, 20.04.2011 - 3 W 30/11

    Zwangsvollstreckung zur Erwirkung von Unterlassungen: Aufrechterhaltung eines

    Demgegenüber vertritt Ahrens (in: ders., Wettbewerbsprozess, 6. Aufl. 2009, Kap. 66 Rz. 22) unter Betonung der auch repressiven Funktion der Ordnungsmittel die Auffassung, dass frühere Verstöße auch trotz Titelfortfalls noch geahndet werden können (so auch OLG Düsseldorf, NJW-R 2002, 151; OLG Frankfurt, OLGZ 1994, 603; Senat, NJW-RR 1987, 1024).
  • OLG Jena, 16.06.2002 - 6 W 248/02

    Zwangsvollstreckung nach Erledigterklärung

    Die sog. strafrechtliche Auffassung, die von der repressiven Natur der Vollstreckung nach § 890 ZPO ausgeht und deshalb die Verhängung von Ordnungsmitteln auch nach Erledigung des Titels für zulässig hält (vertreten u.a. von Großkomm/Jestaedt, vor § 13 E Rn. 46; Thomas/Putzo, ZPO § 890 Rn. 10, 22, 35; Pastor, Der Wettbewerbsprozess, Kap. 63 Rn. 16; OLG Frankfurt WRP 1992, 717 und WRP 1993, 62; OLG Stuttgart NJW-RR 1986, 1255 f und WRP 1995, 890; OLG Karlsruhe WRP 1992, 405; OLG Hamburg NJW-RR 1987, 1024) überzeugt nicht.
  • OLG Stuttgart, 28.03.2001 - 2 W 6/01

    Erzwingung von Handlungen - Ordnungsgeld - Antrag nach Ablauf der Titelfrist -

    aa) Für den hier vorliegenden Fall, dass der Titel nach der Zuwiderhandlung nur für die Zukunft seine Gültigkeit verloren hat, etwa durch Fristablauf eines befristeten Verbotes, entspricht es verbreiteter Ansicht, dass eine vor Titelfortfall liegende Zuwiderhandlung durch Ordnungsmittel geahndet werden kann (OLG Hamm [14. ZS.] NJW-RR 90, 1086 [unter Aufgabe seiner früheren Rechtsprechung]; OLG Karlsruhe WRP 92, 405; OLG Frankfurt WRP 92, 717; OLG Köln JMBINRW 83, 118, 119; OLG Hamburg NJW-RR 87, 1024; Senat WRP 76, 334, 335 [je zur Fallgestaltung bei übereinstimmender Erledigungserklärung]; Stein/Jonas/ Brehm a.a.O. § 890, 31; Musielak/Lackmann a.a.O. § 890, 16; Thomas/Putzo, ZPO, 22. Aufl., § 890, 10; MK/Lüke a.a.O. § 890, 15; Storz in Wieczorek/Schütze, ZPO, 3. Aufl., § 890, 47; Zöller/Stöber a.a.O. § 890, 10; Jestaedt a.a.O. Vor § 13, E, 46; Spätgens a.a.O. § 93, 32; Ulrich in Pastor/Ahrens, Der Wettbewerbsprozess, 4. Aufl., Kap. 37, 21; so wohl auch Melullis, Handbuch des Wettbewerbsprozesses, 2. Aufl., Rdn. 955; offengelassen in OLG Düsseldorf WRP 88, 677; a.A. OLG Düsseldorf GRUR 92, 478; Köhler in Köhler/Piper, UWG, 2. Aufl., Vor § 13, 329; Teplitzky a.a.O. Kap. 57, 38 [dort schwerpunktmäßig zur Fallgestaltung der übereinstimmenden Erledigungserklärung nach strafbewehrter Unterlassungserklärung des Schuldners; ebenso Baumbach/Hefermehl, Wettbewerbsrecht, 22. Aufl., Einl UWG 587 b; vgl. auch Ulrich in Pastor/Ahrens a.a.O. Kap. 37, 9; OLG Frankfurt MDR 89, 459, 460]).
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