Rechtsprechung
   BGH, 25.09.1986 - II ZR 262/85   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Jurion

    Änderung des Gesellschaftsvertrages - Gesellschaftliche Treuepflicht - Kapitalerhöhung - Zustimmungspflicht zum Kapitalerhöhungsbeschluß

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zustimmungspflicht eines GmbH-Gesellschafters zur Erhöhung des Stammkapitals auf gesetzliche Mindestgrenze

  • Deutsches Notarinstitut

    GmbHG §§ 1, 5; GmbHÄndG Art. 12 §1
    Zustimmungsverpflichtung eines Gesellschafters zur Kapitalerhöhung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GmbHG §§ 1, 5, 55; GmbHÄndG Art. 12 § 1
    Treuepflicht der Gesellschafter einer personalistisch ausgestalteten GmbH; Pflicht zur Zustimmung zur einer Änderung des Gesellschaftsvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 98, 276
  • NJW 1987, 189
  • NJW-RR 1987, 95 (Ls.)
  • ZIP 1986, 1383
  • MDR 1987, 120
  • DNotZ 1987, 236
  • BB 1986, 2152



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Wird zitiert von ... (30)  

  • BGH, 12.04.2016 - II ZR 275/14  

    Zur Anfechtung von Gesellschafterbeschlüssen bei der Media-Saturn Holding GmbH

    Aufgrund der Treuepflicht muss nach der Rechtsprechung des Senats nur dann in einem bestimmten Sinn abgestimmt werden, wenn die zu beschließende Maßnahme zur Erhaltung wesentlicher Werte, die die Gesellschafter geschaffen haben, oder zur Vermeidung erheblicher Verluste, die die Gesellschaft bzw. die Gesellschafter erleiden könnten, objektiv unabweisbar erforderlich ist und den Gesellschaftern unter Berücksichtigung ihrer eigenen schutzwürdigen Belange zumutbar ist, also wenn der Gesellschaftszweck und das Interesse der Gesellschaft gerade diese Maßnahme zwingend gebieten und der Gesellschafter seine Zustimmung ohne vertretbaren Grund verweigert (vgl. BGH, Urteil vom 25. September 1986 - II ZR 262/85, BGHZ 98, 276, 279; zur Personengesellschaft: BGH, Urteil vom 10. Juni 1965 - II ZR 6/63, BGHZ 44, 40, 41; Urteil vom 24. Januar 1972 - II ZR 3/69, WM 1972, 489; Urteil vom 28. April 1975 - II ZR 16/73, BGHZ 64, 253, 258; Urteil vom 5. November 1984 - II ZR 111/84, WM 1985, 195, 196; Urteil vom 20. Oktober 1986 - II ZR 86/85, ZIP 1987, 166, 167; Urteil vom 8. November 2004 - II ZR 350/02, ZIP 2005, 25; Urteil vom 7. Februar 2012 - II ZR 230/09, ZIP 2012, 917 Rn. 44).
  • BGH, 19.10.2009 - II ZR 240/08  

    "Sanieren oder Ausscheiden"

    Die Verpflichtung eines einzelnen Gesellschafters, einer notwendig gewordenen Änderung des Gesellschaftsvertrages zuzustimmen, kann daher nur angenommen werden, wenn dem schützenswerte Belange des einzelnen Gesellschafters nicht entgegenstehen (st. Rspr. siehe nur BGHZ 44, 40, 41 f.; 64, 253, 257; übertragen auf das Kapitalgesellschaftsrecht BGHZ 98, 276; 129, 136 "Girmes").
  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 205/94  

    Treuepflicht eines Minderheitsaktionärs; Ausübung des Stimmrechts für andere

    Mit diesem Ergebnis steht es in Übereinstimmung, daß der Senat im Personengesellschaftsrecht und für die personalistisch ausgestaltete GmbH aus der Treupflicht die Verpflichtung des Gesellschafters hergeleitet hat, in besonders gelagerten Ausnahmefällen der Anpassung des Gesellschaftsvertrages an veränderte Umstände zuzustimmen (BGHZ 44, 40 (41) = NJW 1965, 1960 = LM § 114 HGB Nr. 3; BGHZ 64, 253 (257) = NJW 1975, 1410 = LM § 140 HGB Nr. 13 (L); BGHZ 98, 276 (279f.) = NJW 1987, 189 = LM § 1 GmbHG Nr. 3; BGH, NJW 1987, 3192 = LM § 1 GmbHG Nr. 4 = ZIP 1987, 914; vgl. ferner BGH, NJW 1987, 952 = LM § 139 HGB Nr. 12 = ZIP 1987, 166; BGH, NJW 1995, 194 = LM H. 3/1995 § 119 HGB Nr. 32 = WM 1994, 2244).
  • BGH, 23.10.2001 - X ZR 72/98  

    Wetterführungspläne II; Vergütungsanspruch für ein von einem Arbeitnehmer

    Auch vor Inkrafttreten der Vorschriften über den urheberrechtlichen Schutz von Computerprogrammen, die aufgrund der Vorgaben in der Richtlinie 91/250/EWG des Rates über den Rechtsschutz von Computerprogrammen vom 14. Mai 1991 (ABl. EG Nr. L 122/42 = GRUR Int. 1991, 327) in das Urheberrechtsgesetz eingefügt worden sind, gewährte das deutsche Urheberrecht bereits Ansprüche zur Abwehr der Nutzung von Computerprogrammen ohne Zustimmung der Berechtigten (BGHZ 98, 276, 282 ff. - Inkassoprogramm; vgl. a. Erdmann/Bornkamm, GRUR 1991, 877).
  • BGH, 11.12.2006 - II ZR 166/05  

    Gesellschaftsrechtliche Treuepflichten der Mitgesellschafter einer GmbH

    Dann aber sind die Mitgesellschafter auch verpflichtet, der Gehaltszahlung in der entsprechenden Höhe nachträglich zuzustimmen (zur Stimmpflicht aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht s. BGHZ 98, 276, 278 ff.; Sen.Urt. v. 23. März 1987 - II ZR 244/86, BB 1987, 1200).
  • OLG Jena, 10.08.2016 - 2 U 500/14  

    Feststellung

    Die Treuepflicht kann einem Gesellschafter gebieten, einer Anpassung des Gesellschaftsvertrages an veränderte Verhältnisse zuzustimmen, die mit Rücksicht auf das Gesellschaftsverhältnis, insbesondere zur Erhaltung des Geschaffenen, dringend geboten und den Gesellschaftern unter Berücksichtigung ihrer eigenen schutzwerten Belange zumutbar ist (BGH, Urteil vom 25. September 1986 - II ZR 262/85 -, Rn. 12, juris).
  • OLG Jena, 10.08.2016 - 2 U 506/14  

    Feststellung der Beschlussunwirksamkeit

    Die Treuepflicht kann einem Gesellschafter gebieten, einer Anpassung des Gesellschaftsvertrages an veränderte Verhältnisse zuzustimmen, die mit Rücksicht auf das Gesellschaftsverhältnis, insbesondere zur Erhaltung des Geschaffenen, dringend geboten und den Gesellschaftern unter Berücksichtigung ihrer eigenen schutzwerten Belange zumutbar ist (BGH, Urteil vom 25. September 1986 - II ZR 262/85 -, Rn. 12, juris).
  • BGH, 10.10.1994 - II ZR 18/94  

    Informationsrecht des Kommanditisten bei erlaubter Konkurrenztätigkeit

    Bei dieser Sachlage kommt es bei Mehrheitsbeschlüssen, die in den Kernbereich der mitgliedschaftlichen Rechte des überstimmten Gesellschafters eingreifen, unter materiell-rechtlichen Gesichtspunkten weniger auf die Anwendbarkeit oder Unanwendbarkeit des Bestimmtheitsgrundsatzes als vielmehr darauf an, ob im konkreten Fall die Voraussetzungen erfüllt sind, unter denen der Senat nach seiner inzwischen gefestigten Rechtsprechung dem Gesellschafter die Mitwirkung an einer Änderung des Gesellschaftsvertrages zumutet (vgl. Sen.Urt. v. 20. Oktober 1986 - II ZR 86/85, WM 1987, 133 u. BGHZ 98, 276, 279: für eine personalistische GmbH; beide mit zahlr. weiteren Nachw.; siehe auch den entsprechenden Hinweis in der Entscheidung vom 19. November 1984 aaO.).
  • OLG München, 14.08.2014 - 23 U 4744/13  

    Beschluss der GmbH-Gesellschafter über Geschäftsführungsmaßnahmen: Treuwidrige

    Daher steht auch die von der Nebenintervenientin im Schriftsatz vom 06.08.2014 angeführte Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 25.09.1986, II ZR 262/85, NJW 1987, 189 (190), der Annahme einer Treuepflichtverletzung nicht entgegen.
  • BGH, 23.03.1987 - II ZR 244/86  

    Pflicht eines GmbH-Gesellschafters zur Mitwirkung an einer notwendigen

    Wie der Senat in seinemUrteil vom 25. September 1986 (II ZR 262/85, WM 1986, 1348) ausgesprochen hat, ist jedenfalls der Gesellschafter einer personalistisch strukturierten GmbH aufgrund seiner Treuepflicht vorbehaltlich besonderer Umstände regelmäßig gehalten, der nach der GmbH-Novelle 1980 erforderlichen Kapitalerhöhung zuzustimmen, wenn sich dadurch für ihn keinerlei Nachteile gegenüber dem Rechtszustand ergeben, wie er vor dem Inkrafttreten der GmbH-Novelle bestanden hat.

    Wenn der Senat in seinem Urteil vom 25. September 1986 (aaO) ausgeführt hat, der Gesellschafter sei regelmäßig verpflichtet, der nach der GmbH-Novelle 1980 erforderlichen Kapitalerhöhung zuzustimmen, wenn ihm dadurch keine Nachteile gegenüber dem bisherigen Rechtszustand entstehen, so kann daraus nicht entnommen werden, daß umgekehrt jeder auch noch so geringfügige Nachteil den Gesellschafter zur Verweigerung seiner Zustimmung berechtigt.

    Zwar hat der Senat bisher nur ausgesprochen, mit der Zwangsauflösung habe dem einzelnen Gesellschafter kein Recht zur Erreichung eigennütziger Interessen in die Hand gegeben werden sollen, "die sonst nicht durchsetzbar wären oder gar gegen die satzungsgemäßen Verpflichtungen verstoßen" (Urt. v. 25. September 1986, a.a.O. S. 1349).

  • LG Frankfurt/Main, 13.08.2013 - 9 O 78/13  

    Kommanditgesellschaft: Umfang der Treuepflicht der Kommanditisten; Stundung der

  • OLG Köln, 12.06.2007 - 24 U 4/06  

    Treuwidrige Geltendmachung von Aufwendungsersatzansprüchen des

  • BGH, 27.06.1988 - II ZR 143/87  

    Treuepflicht des Gesellschafters im Rahmen eines Grundstückskaufvertrages mit der

  • OLG Düsseldorf, 05.03.2004 - 17 U 164/03  

    Klage einer aus zwei Gesellschaftern bestehenden GmbH gegen ihren

  • OLG Düsseldorf, 28.10.1993 - 6 U 160/92  
  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 144/94  

    Verletzung einer gesellschaftsrechtlichen Treupflicht - Haftung eines

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 145/94  

    Schadensersatzanspruch eines Aktionärs wegen Entwertung seines Aktienbesitzes -

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 210/94  

    Schadenersatzklage wegen Verhinderung eines Kapitalherabsetzungsbeschlusses in

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 195/94  

    Verletzung einer gesellschaftsrechtlichen Treupflicht - Haftung eines

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 186/94  

    Verletzung einer gesellschaftsrechtlichen Treupflicht - Haftung eines

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 143/94  

    Verletzung einer gesellschaftsrechtlichen Treupflicht - Haftung eines

  • BGH, 20.03.1995 - II ZR 197/94  

    Schadenersatzklage wegen Verhinderung eines Kapitalherabsetzungsbeschlusses in

  • OLG Hamm, 12.04.2000 - 8 U 165/99  

    Anfechtung eines Gesellschafter-Mehrheitsbeschlusses

  • OLG München, 19.10.2001 - 11 W 2501/01  

    Voraussetzungen für die Statthaftigkeit einer sofortigen Beschwerde; Verlust des

  • OLG Stuttgart, 13.12.2016 - 14 U 51/16  

    Publikums-Kommanditgesellschaft: Zustimmungspflicht eines Kommanditisten bei

  • OLG Stuttgart, 19.04.2000 - 20 U 96/99  

    Anforderungen an die Legitimation eines Mehrheitsbeschlusses in einer KG;

  • OLG Stuttgart, 01.12.1999 - 20 U 38/99  

    Kapitalerhöhung in der GmbH ohne Bezugsrechtsausschluss: Ausgabepreis ist am

  • OLG München, 12.11.2009 - 23 U 2754/09  

    GmbH: Voraussetzungen eines wichtigen Grundes für die Ausschließung eines

  • OLG Stuttgart, 27.10.1999 - 20 U 35/99  
  • BGH, 09.12.1991 - II ZR 278/90  

    Beschluss des Beirats einer Kommanditgesellschaft (KG) hinsichtlich des Erwerbs

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Rechtsprechung
   OLG Köln, 01.10.1986 - 2 Wx 53/86   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • ZIP-online.de

    Zulässigkeit der Bevollmächtigung zur Anmeldung einer Kapitalerhöhung

  • Deutsches Notarinstitut

    Bevollmächtigung bei der Anmeldung einer Kapitalerhöhung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Handelsregister; Eintragung; Stammkapital; Stammeinlage; Erhöhung; Vollmacht; Vertretungsmacht; Gesellschaft; Geschäftsführer

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 135
  • NJW-RR 1987, 95 (Ls.)
  • ZIP 1987, 34
  • MDR 1987, 145
  • DNotZ 1987, 244
  • WM 1986, 1412
  • BB 1986, 2088
  • DB 1986, 2376
  • Rpfleger 1987, 70



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BGH, 02.12.1991 - II ZB 13/91  

    Erfüllung von Anmeldepflichten durch den Prokuristen

    Es kann, weil es darum im vorliegenden Fall nicht geht, dahinstehen, ob aus solchen Mengenangaben ("alle", "sämtliche") auf eine bestimmte Abgabeform ("höchstpersönlich") geschlossen werden kann (dagegen OLG Köln NJW 1987, 135 [OLG Köln 01.10.1986 - 2 Wx 53/86]) und ob dieser Ansicht deshalb gegebenenfalls gefolgt werden könnte.
  • OLG München, 23.07.2010 - 31 Wx 128/10  

    Anmeldung einer GmbH zum Handelsregister: Beglaubigung der nachträglichen

    Die Erklärung ist höchstpersönlich abzugeben (h.M., vgl. Baumbach/Hueck/Fastrich GmbHG 19. Aufl. § 8 Rn. 11; Krafka/ Willer/Kühn Registerrecht 8. Aufl. Rn. 935; offen gelassen in BGH NJW 1987, 135).
  • BayObLG, 05.11.1987 - BReg. 3 Z 67/87  

    Beschwerde; Beanstandung; Zurückweisung; Anmeldung; Handelsregister

    Auf die entgegenstehende Ansicht des OLG Köln (NJW 1987, 135 ) braucht hier nicht eingegangen zu werden, weil die am 10.3.1977 ausgestellte Vollmacht die Anmeldung einer Kapitalerhöhung nicht deckt.

    (4) Bei dieser Sach- und Rechtslage kommt es nicht mehr auf die von der Rechtsbeschwerde angesprochene strittige Frage an, ob bei der Anmeldung einer Kapitalerhöhung die Vertretung des Geschäftsführers überhaupt rechtlich möglich ist (verneinend: BayObLGZ 1986, 203; Fischer/Lutter/Hommelhoff GmbHG 12.Aufl. § 78 RdNr. 1; Meyer-Landrut/Miller/Niehus GmbHG RdNr.4, Scholz/Priester GmbHG 6.Aufl. RdNr.24, Rowedder/Zimmermann GmbHG RdNr.8, je zu § 57 ; bejahend: OLG Köln NJW 1987, 135 ; Roth GmbHG 2.Aufl. § 7 Anm.2.2 und § 78 Anm. 2).

  • KG, 28.04.2009 - 1 W 389/08  

    Handelsregisterverfahren: Negative Abfindungsversicherung des ausscheidenden

    Deshalb kommt es nicht darauf an, ob die Wahrheitswidrigkeit der Versicherung als solche schon zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeiten nach sich zieht (a.A. Müther, a.a.O.; Krafka/Willer, Registerrecht, 7. Aufl., Rn. 750); dieser Gesichtspunkt kann für die Höchstpersönlichkeit der Anmeldung erheblich sein, wenn in ihr nach dem Gesetz zusätzliche Erklärungen abzugeben sind (vgl. BGH, NJW 1992, 975, 977; BayObLG, NJW 1987, 136, 137; OLG Köln NJW 1987, 135).
  • OLG Frankfurt, 16.04.2013 - 20 W 494/11  

    Handelsregister: Vollmacht des persönlich haftenden Gesellschafters

    Diese Zulässigkeit ergibt sich bereits aus § 12 Absatz 1 Satz 2 HGB, der zwar nur die Form einer Vollmacht zur Anmeldung zum Handelsregister zum Gegenstand hat, aber deren Zulässigkeit denknotwendig voraussetzt, und im Übrigen auch aus § 10 Absatz 2 Satz 1 FamFG (vgl. u.a. Beschluss des erkennenden Senats vom 07.11.2011, 20 W 459/11 vom 07.11.2011, zitiert nach juris, OLG Köln, Beschluss vom 01.10.1986, NJW 1987, 135 f., jeweils zur vergleichbaren Frage bei der GmbH; als zulässige Möglichkeit in einem Fall der Publikums-KG vorausgesetzt von dem BGH, Urteil vom 17.07.2006, Az. II ZR 242/04, zitiert nach juris; BGH, Beschluss vom 02.12.1991, Az. II ZB 13/91; Koch in Großkommentar zum HGB, 5. Aufl. 2009, § 12, Rn. 36; von Gerkan/Haas in Röhricht/v. Westphalen, 3. Aufl. 2008, § 108, Rn.11; Weitemeyer in Oetker, HGB, 2.Aufl. 2011, § 108, Rn. 11).
  • VGH Bayern, 13.02.2013 - 11 B 11.2798  

    Eintragung eines in Deutschland liegenden Ortes im ausländischen EU-Führerschein

    An einen auf die Widerlegung der Beweisregel des § 418 Abs. 1 ZPO abzielenden Gegenbeweis sind allerdings strenge Anforderungen zu stellen (BGH, U.v. 29.10.1986 - NJW 1987, 135).
  • LAG Thüringen, 22.07.1998 - 4 Sa 216/98  

    Betriebsänderung: Voraussetzungen - Personalabbau in mehreren Kündigungswellen -

    Dazu kann genügen, daß die innerhalb der hierfür vorgeschriebenen Frist eingereichten Schriftsätze der Berufungsklägerin ihrem Inhalt nach auch ohne einen besonderen Antrag eindeutig erkennen lassen, in welchem Umfang das Urteil angefochten werden soll (BGH Urteil vom 29.01.1987 - IX ZR 36/86 - NJW 1987, 135, 136 m. w. N.).
  • VG Regensburg, 24.02.2017 - RN 8 K 16.1870  

    Fahrerlaubnis, Bescheid, Mitgliedstaat, Eintragung, Wohnsitzerfordernis,

    An einen auf die Widerlegung der Beweisregel des § 418 Abs. 1 ZPO abzielenden Gegenbeweis sind allerdings strenge Anforderungen zu stellen (BGH, U.v. 29.10.1986 - NJW 1987, 135).
  • VG München, 08.05.2013 - M 6b K 12.2700  

    Kläger ist (mittlerweile) tschechischer Staatsbürger

    An einen auf die Widerlegung der Beweisregel des § 418 Abs. 1 ZPO abzielenden Gegenbeweis sind allerdings strenge Anforderungen zu stellen (BGH, U.v. 29.10.1986 - NJW 1987, 135).
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Rechtsprechung
   BayObLG, 12.06.1986 - BReg. 3 Z 29/86   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Kapitalerhöhung; Anmeldung; Geschäftsführer; Stellvertretung

  • Jurion

    Postulationsfähigkeit eines Notars für die Einlegung einer weiteren Beschwerde; Stellvertretung bei der Anmeldung einer GmbH; Vertretungsverbot bei Kapitalerhöhung einer GmbH; Wirksamkeit von Verfahrenshandlungen eines vollmachtlosen Vertreters im FGG-Verfahren

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 136
  • NJW-RR 1987, 95 (Ls.)
  • DNotZ 1986, 692
  • BB 1986, 1532
  • Rpfleger 1987, 154
  • BayObLGZ 1986, 203



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 02.12.1991 - II ZB 13/91  

    Erfüllung von Anmeldepflichten durch den Prokuristen

    Da zudem der vorliegende, zur Eintragung angemeldete Sachverhalt nicht zu denjenigen Fällen gehört, in denen kraft sondergesetzlicher Bestimmungen mit der Anmeldung zusätzliche Erklärungen oder Versicherungen abzugeben sind, deren Wahrheitswidrigkeit besondere zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeiten nach sich zieht (vgl. insbesondere §§ 37, 184 Abs. 2, 188 Abs. 2, 203 AktG, 82 GmbHG), was nach überwiegender aber nicht unbestrittener Ansicht eine "höchstpersönliche", Stellvertretung ausschließende Anmeldung erforderlich machen soll (vgl. BayObLGZ 1986, 203 - BB 1986, 1532; NJW 1987, 1361; Hachenburg/Ulmer, GmbHG 8. Aufl. § 7 Rdn. 11 f. m.w.N. auch zu abweichenden Ansichten; Baumbach/Duden/Hopt aaO § 12 Anm. 2) A.; Würdinger aaO § 12 Anm. 5), sind die Bedenken, die das Amts- und das Landgericht dagegen erhoben haben, daß die Kommanditistin die Änderung der Firma der beschwerdeführenden Kommanditgesellschaft durch zwei Prokuristen angemeldet hat, sachlich nicht begründet.
  • BayObLG, 05.11.1987 - BReg. 3 Z 67/87  

    Beschwerde; Beanstandung; Zurückweisung; Anmeldung; Handelsregister

    Nach der Rechtsprechung des Senats (BayObLGZ 1986, 203) ist die Anmeldung einer Kapitalerhöhung durch einen Bevollmächtigten unzulässig.

    Damit fehlt eine wirksame Anmeldeerklärung dieses Geschäftsführers (BayObLGZ 1986, 203/207), da eine ohne Vollmacht vorgenommene Verfahrenshandlung (Eintragungsantrag) unzulässig und damit wirkungslos ist (vgl. für den Zivilprozeß: GmS-OGB BGHZ 91, 1,11/114).

    (4) Bei dieser Sach- und Rechtslage kommt es nicht mehr auf die von der Rechtsbeschwerde angesprochene strittige Frage an, ob bei der Anmeldung einer Kapitalerhöhung die Vertretung des Geschäftsführers überhaupt rechtlich möglich ist (verneinend: BayObLGZ 1986, 203; Fischer/Lutter/Hommelhoff GmbHG 12.Aufl. § 78 RdNr. 1; Meyer-Landrut/Miller/Niehus GmbHG RdNr.4, Scholz/Priester GmbHG 6.Aufl. RdNr.24, Rowedder/Zimmermann GmbHG RdNr.8, je zu § 57 ; bejahend: OLG Köln NJW 1987, 135 ; Roth GmbHG 2.Aufl. § 7 Anm.2.2 und § 78 Anm. 2).

  • KG, 28.04.2009 - 1 W 389/08  

    Handelsregisterverfahren: Negative Abfindungsversicherung des ausscheidenden

    Deshalb kommt es nicht darauf an, ob die Wahrheitswidrigkeit der Versicherung als solche schon zivil- oder strafrechtliche Verantwortlichkeiten nach sich zieht (a.A. Müther, a.a.O.; Krafka/Willer, Registerrecht, 7. Aufl., Rn. 750); dieser Gesichtspunkt kann für die Höchstpersönlichkeit der Anmeldung erheblich sein, wenn in ihr nach dem Gesetz zusätzliche Erklärungen abzugeben sind (vgl. BGH, NJW 1992, 975, 977; BayObLG, NJW 1987, 136, 137; OLG Köln NJW 1987, 135).
  • BayObLG, 23.07.1987 - BReg. 3 Z 72/87  

    Satzungssitz einer GmbH

    Gegen ihre Zurückweisung ist nur der Anmelder beschwerdeberechtigt, nicht aber die Gesellschaft ( § 20 Abs. 2 FGG ; vgl. BayObLGZ 1985, 189 /190 [= MittBayNot 1985, 139, 266 mit Anm. Uhlig = DNotZ 1986, 170]; 1986, 203/204 [= MittBayNot 1986, 205 = DNotZ 1986, 692 mit Anm. Winkler] und 454 [= MittBayNot 1987, 47 ]; Beschluß des Senats vom 21.5.1987).
  • BayObLG, 17.12.1987 - BReg. 3 Z 127/87  

    Grundlage für die Eintragung eines Haftungsausschlusses entsprechend § 25 Abs. 2

    Damit hat der Notar beim Amtsgericht einen das Verfahren betreffenden Antrag gestellt (BayObLGZ 1975, 1/4; 1986, 203/207; Jansen FGG 2.Aufl. RdNr.15, Bassenge/ Herbst FGG/ RPflG 4.Aufl. Anm.2b bb, je zu § 29 FGG ) und nicht nur Rechtsausführungen vorgetragen (vgl. Beschluß des Senats vom 23.7.1987 - BReg. 3 Z 108/87).
  • BayObLG, 05.03.1987 - BReg. 3 Z 29/87  

    Frist zur Aufstellung des Jahresabschlusses in der Satzung einer kleinen

    Eine Vertretung des Anmelders ist allerdings nicht zulässig, wenn dieser als Geschäftsführer Versicherungen abzugeben hat ( BayObLGZ 1986, 203 [= MittBayNot 1986, 205 = DNotZ 1986, 692 ]).
  • BayObLG, 13.11.1986 - BReg. 3 Z 134/86  

    Beschwerde gegen die Zurückweisung der Anmeldung einer GmbH

    Die GeschaftsfQhrer haben sodann unter AusschluB einer Ste Ilvertretung ( BayObLGZ 1986, 203 /205 ãEUR?= MittBayNot 1986, 205=DN0tZ 1986, 692] und 253/257) eigenverantwortlich die Anmeldeerklarung abzugeben.
  • BayObLG, 26.08.1997 - 1Z BR 110/97  

    Kein Rechtsmittel gegen ablehnende Entscheidung des Beschwerdegerichts zur

    Sie unterliegen grundsätzlich auch nicht der Beschwerde gemäß § 19 FGG , weil es sich nicht um Verfügungen im Sinne dieser Vorschrift handelt (allgemeine Meinung; vgl. BayObLG NJW 1987, 136/137 m.w.N.; Keidel/Kuntze FGG 13. Aufl. § 27 Rn. 3 und 5; Bassenge/Herbst FGG/ RPflG § 27 FGG Rn. 2).
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Rechtsprechung
   OLG Koblenz, 24.07.1986 - 6 U 604/86   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Geschäftsgeheimnis; Betriebsgeheimnis; Kunden; Anschrift; Kaufmann; Verbindung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1987, 95



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 26.02.2009 - I ZR 28/06  

    Versicherungsuntervertreter

    Nach anderer Ansicht ist nur die branchenfremde Verwertung der Namen und Anschriften selbst geworbener Kunden frei; die branchengleiche Verwertung soll dagegen nur erlaubt sein, wenn die Kunden ohne Zutun des Handelsvertreters entschlossen sind, die Geschäftsbeziehungen zu dem Unternehmer nicht mehr fortzusetzen (vgl. Hopt in Baumbach/Hopt, HGB, 33. Aufl., § 90 Rdn. 7; MünchKomm. HGB/v. Hoyningen-Huene, 2. Aufl., § 90 Rdn. 24 f.; ähnlich OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95, 98).
  • BGH, 05.11.2008 - I ZR 28/06  

    Verwertung von Kundendaten nach Ende des Vertreterverhältnisses?

    Nach anderer Ansicht ist nur die branchenfremde Verwertung der Namen und Anschriften selbst geworbener Kunden frei; die branchengleiche Verwertung soll dagegen nur erlaubt sein, wenn die Kunden ohne Zutun des Handelsvertreters entschlossen sind, die Geschäftsbeziehungen zu dem Unternehmer nicht mehr fortzusetzen (vgl. Hopt in Baumbach/Hopt, HGB, 33. Aufl., § 90 Rdn. 7; MünchKomm.HGB/ v. Hoyningen-Huene, 2. Aufl., § 90 Rdn. 24 f.; ähnlich OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95, 98).
  • OLG Naumburg, 08.07.2004 - 7 U (Hs) 59/03  

    Zurechnung des wettbewerbswidrigen Verhaltens eines Handelsvertreters zu dem

    des Handelsvertrages inhaltlich von dem dispositiven Recht ab und benachteiligt den Beklagten zu 1.) unangemessen ( vergl. BGH NJW 1993, 1786 [ 1787 ]; OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95 [ 96f ] ).

    Die Klausel verstößt gegen § 9 AGBG iVm Art. 229 § 5 Satz 1 EGBGB, weil danach auch eine nach dem dispositiven Recht zulässige Verwertung von präsentem Wissen zur Verpflichtung der Zahlung einer Lizenzgebühr führt ( vergl. BGH NJW 1993, 1786 [ 1787 ]; OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95 [ 96f ] ).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.01.2016 - L 8 R 437/11  
    Eine "Vielzahl" ist nämlich bereits anzunehmen, wenn die Vertragsbestimmungen für eine unbestimmte Zahl von Verträgen gedacht sind, wobei genügt, dass der Inhalt der verwendeten Klauseln im Wesentlichen gleich ist (BGH, NJW, 1979, 2387, 2388; OLG Koblenz, NJW-RR 1987, 95, 96).
  • OLG Naumburg, 08.07.2004 - 7 U Hs 59/03  

    Vertragswidrige Verwertung von Kundenlisten nach Beendigung des

    des Handelsvertrages inhaltlich von dem dispositiven Recht ab und benachteiligt den Beklagten zu 1.) unangemessen ( vergl. BGH NJW 1993, 1786 [1787]; OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95 [96f] ).

    Die Klausel verstößt gegen § 9 AGBG iVm Art. 229 § 5 Satz 1 EGBGB , weil danach auch eine nach dem dispositiven Recht zulässige Verwertung von präsentem Wissen zur Verpflichtung der Zahlung einer Lizenzgebühr führt ( vergl. BGH NJW 1993, 1786 [1787]; OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95 [96f] ).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.01.2016 - L 8 R 31/12  

    Statusfeststellungsverfahren; Tätigkeit als Betreuerin im Rahmen eines ambulant

    Eine "Vielzahl" ist nämlich bereits anzunehmen, wenn die Vertragsbestimmungen für eine unbestimmte Zahl von Verträgen gedacht sind, wobei genügt, dass der Inhalt der verwendeten Klauseln im Wesentlichen gleich ist (BGH, NJW, 1979, 2387, 2388; OLG Koblenz, NJW-RR 1987, 95, 96).
  • OLG Brandenburg, 12.06.2001 - 11 U 151/00  

    Pflichtverletzung des Rechtsanwaltes, der durch sein Verschulden die Durchführung

    Eine entgegenstehende vertragliche Vereinbarung kann den Vorwurf einer nach § 9 Abs. 2 Nr. 1 AGBG zu beanstandenden unangemessenen, den Geboten von Treu und Glauben zuwiderlaufenden Benachteiligung (OLG Koblenz NJW-RR 1987, 95, 97) begründen.
  • LG Köln, 24.06.2009 - 28 O 116/09  

    Zulässigkeit einer Internetdatenbank für den Handel mit Schuldtiteln

    Beim Antrag auf eine Unterlassungsverfügung - wie vorliegend - muss allerdings das erstrebte Verbot genau bezeichnet sein (vgl. Vollkommer, in: Zöller, a.a.O., § 938 Rn. 2; OLG Koblenz, NJW-RR 1987, 95, 96).
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