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   OLG Düsseldorf, 15.07.1987 - 2 U 77/87   

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OLG Düsseldorf, 15.07.1987 - 2 U 77/87 (https://dejure.org/1987,10877)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15.07.1987 - 2 U 77/87 (https://dejure.org/1987,10877)
OLG Düsseldorf, Entscheidung vom 15. Juli 1987 - 2 U 77/87 (https://dejure.org/1987,10877)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 188
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Hamm, 16.07.2019 - 7 U 80/18

    Unterlassung; kreditgefährdende Äußerung; Wiederholungsgefahr; Vollziehung einer

    Dabei kann die dogmatische Einordnung einer fehlenden Vollziehung (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. Az. 2 U 77/87 - WRP 1987, 676 (677 m.w.N.) offenbleiben, da die vom Landgericht erlassene einstweilige Verfügung vollzogen worden ist.
  • OLG Dresden, 19.09.2016 - 5 U 566/16

    Zulässigkeit des Widerspruchs gegen eine Arrestanordnung; Anforderungen an die

    Hat nämlich der Arrestschuldner für seinen Angriff gegen den Arrestbeschluss das Wahlrecht unter verschiedenen Rechtsbehelfen (etwa das Widerspruchsrecht aus § 924 ZPO einerseits und das Aufhebungsverfahren nach § 927 ZPO andererseits), so gewährt ihm die Rechtsordnung mit diesem Wahlrecht nicht zugleich die Möglichkeit, denselben Gesichtspunkt kumulativ in beiden Verfahren nacheinander überprüfen zu lassen (vgl. Senatsbeschluss vom 08.04.2013, 5 W 348/13; Grunsky in Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl., § 927 Rn. 1; Drescher in Münchener Kommentar zur ZPO, 4. Aufl., § 927 Rn. 3; i.d.S. auch OLG Düsseldorf, Beschl. v. 15.07.1987, 2 U 77/87, NJW-RR 1988, 188).
  • OLG Düsseldorf, 05.09.2014 - 20 W 93/14

    Voraussetzungen der Androhung eines Ordnungsgeldes zur Vollstreckung einer

    Für die vom Antragsgegner bereits jetzt beantragte Aufhebung der einstweiligen Verfügung nach § 927 ZPO fehlt, solange sein Widerspruch noch anhängig ist, das Rechtsschutzbedürfnis (vgl. OLG Düsseldorf NJW-RR 1988, 188; OLG Hamm FamRZ 1995, 824; OLG Koblenz GRUR 1989, 374; Vorwerk/Wolf in: Beck'scher Online Kommentar ZPO, Stand: 15.06.2014, § 924 Rdnr. 3 i.V.m. § 927 Rdnr. 2; Berneke, a.a.O. Rdn. 283).
  • LG Lüneburg, 07.12.2007 - 4 O 263/07
    Damit ist das Aufhebungsverfahren grundsätzlich als "Nachverfahren" des Anordnungsverfahrens angelegt (vgl. Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, 65. Aufl. 2007, § 927 ZPO Rdn. 1 sowie OLG Düsseldorf NJW-RR 1988, 188), wobei es anerkannt ist, dass es dem Schuldner vor Eintritt der (beschränkten) Rechtskraft der einstweiligen Verfügung frei steht, ob er die "veränderten Umstände" im Wege des Widerspruchsverfahrens, der Berufung oder des Antrags nach §§ 936, 927 ZPO geltend macht (vgl. OLG Hamburg AnwBl. 1985, 642; OLG Koblenz GRUR 1989, 373; OLG Düsseldorf NJW-RR 1988, 188; Zöller-Vollkommer, 26. Aufl. 2007, § 927 ZPO Rdn. 2 sowie Stein/Jonas-Grunsky, 22. Aufl. 2002, § 927 ZPO Rdn. 1).

    Vielmehr muss sich der Schuldner von vornherein entscheiden, mit welchem Rechtsbehelf er aufgrund des "veränderten Umstandes" gegen die einstweilige Verfügung vorgehen will (vgl. OLG Düsseldorf NJW-RR 1988, 188 [OLG Düsseldorf 15.07.1987 - 2 U 77/87] ).

  • LG Hamburg, 18.09.2017 - 324 O 401/17

    Einstweilige Verfügung: Zulässigkeit eines Aufhebungsantrags unter

    Dies hat zur Folge, dass eines der beiden Verfahren unzulässig sein muss (OLG Düsseldorf, NJW-RR 1988, 188, 189; OLG Hamm, FamRZ 1995, 824; Musielak/Voit, a.a.O.).
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