Weitere Entscheidung unten: OLG Hamburg, 29.01.1987

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   KG, 07.11.1986 - 5 U 5337/85   

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KG, 07.11.1986 - 5 U 5337/85 (https://dejure.org/1986,7613)
KG, Entscheidung vom 07.11.1986 - 5 U 5337/85 (https://dejure.org/1986,7613)
KG, Entscheidung vom 07. November 1986 - 5 U 5337/85 (https://dejure.org/1986,7613)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 361
  • GRUR 1988, 240
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   OLG Hamburg, 29.01.1987 - 3 U 129/86   

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OLG Hamburg, 29.01.1987 - 3 U 129/86 (https://dejure.org/1987,5688)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 29.01.1987 - 3 U 129/86 (https://dejure.org/1987,5688)
OLG Hamburg, Entscheidung vom 29. Januar 1987 - 3 U 129/86 (https://dejure.org/1987,5688)
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  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1988, 361
  • GRUR 1988, 79
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Jena, 12.05.1999 - 2 U 1328/98
    Die Sittenwidrigkeit des Einsatzes von Laienwerbern kann deshalb nur aus den besonderen Umständen des Einzelfalls resultieren (so seit BGH, GRUR 1959, 285 (286 f.) - Bienenhonig; sowie im Anschluß BGH, GRUR 1981, 655 (656) - Laienwerbung für Makleraufträge; BGH, GRUR 1991, 150 (151) - Laienwerbung für Kreditkarten; BGH, GRUR 1992, 622 (623 f.) - Verdeckte Laienwerbung; BGH, GRUR 1995, 122 (123) - Laienwerbung für Augenoptiker; zusammenfassend Ulrich, Festschrift für Piper, 1996, S. 495 ff.; ebenso aus der Rechtsprechung der Oberlandesgerichte OLG Hamburg, NJW-RR 1988, 361 f.; OLG Hamm, WRP 1982, 346 (347); WRP 1982, 479 (4809; WM 1986, 947 (948); KG, WM 1988, 311 (312); WRP 1988, 672 (673); OLG Stuttgart, GRUR 1990, 205 (206); OLG Dresden, OLG-NL 1998, 164 (164); OLG München, WRP 1989, 126 (127); WRP 1996, 42 (44); OLG Frankfurt a.M., WRP 1993, 642 (LS); WRP 1996, 643 (643); SaarlOLG, WRP 1994, 840 (842); OLG Karlsruhe, WRP 1995, 960 (961)).

    Dementsprechend hat die Rechtsprechung bei einem geringen Aufwand zur Erlangung der Prämie eine wettbewerbswidrige Anreizwirkung bei folgenden Beträgen bejaht: 15, 00-20,00 DM ( BGH, GRUR 1995, 122 124; 20, 00 DM ( OLG Dresden, OLG-NL 1998, 164 (164)); 25, 00 DM ( OLG Hamburg, NJW-RR 1988, 361 (362); OLG Hamm, WM 1986, 947 (948)); 39, 90 DM ( OLG Hamm, WRP 1982, 479 (481)); 50, 00 DM ( BGH, GRUR 1991, 150 (151); OLG Hamm, WM 1986, 947 (948)); 67, 00 DM ( OLG Hamm, WRP 1982, 479 (481)); 100, 00 DM ( BGH, GRUR 1992, 622 (624); OLG Hamm, WM 1986, 947 (948)); 118, 00 DM ( OLG Hamm, WRP 1982, 479 (481)); 120, 00 DM ( OLG Stuttgart, GRUR 1990, 205 (206)); 270, 00-2700,00 DM ( OLG München, WRP 1989, 126 (127)).

    Vielmehr ergibt sich aus dem Sinnzusammenhang, daß die durch § 1 UWG inkriminierte Gefahr einer Kommerzialisierung der Privatsphäre bei derartigen Gegenständen besonders hoch ist, da diese es dem Laienwerber erleichtern, die Prämie zu erlangen (vgl. auch OLG Hamburg, NJW-RR 1988, 361 362 für Kaffee).

  • OLG Stuttgart, 28.07.1989 - 2 U 86/89
    Folgende Umstände begründen die Unlauterkeit der von der Verfügungsbeklagten durchgeführten Laienwerbung, wobei als Maßstab auf das Leitbild des Leistungswettbewerbs abzustellen ist, nachdem der Endabnehmer unter den Angeboten frei wählen können und seine Möglichkeit, die Waren- und Dienstleistungsangebote allein nach Qualität, Preis und Service sachgerecht vergleichen zu können, nicht eingeschränkt oder beseitigt sein soll (OLG Hamburg, NJW-RR 1988, 361, OLG Hamm, WRP 1982, 479; Baumbach-Hefermehl aaO, § 1 UWG , Rdnrn. 173 ff):.

    Insgesamt geht daher von der ausgelobten Prämie ein starker Anreiz auf die umworbenen Altkunden aus, dem ein vergleichbarer Aufwand oder eine vergleichbare Anstrengung nicht gegenüberstehen (vgl. BGH aaO, S. 286 -Bienenhonig; OLG Hamm DB 1986.2486, 2487; WRP 1982, 479, 481; OLG München; WRP 1989, 126, 127; OLG Hamburg, NJW-RR 1988, 361, 362).

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